Freitag, 30. November 2012

















Am 6. Dezember 2012 findet um 17:15 Uhr in der Hochschule für Wirtschaft der FHNW, Peter-Merian-Str. 86, 4002 Basel ein Vortrag von Dr. Daniele Ganser mit dem Titel "Energie macht glücklich" statt.



















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Hat jemand den Truck von Santa Claus gesehen? Er bleibt hoffentlich nicht wieder im Schnee stecken. Wir haben hier aber zur Not noch ein Exemplar, das sich mit Geschenken für die Kinder füllen lässt. Und Ebay hat Karten für alle Fälle. Sicher auch für die "Petersburger Schlittenfahrt".

















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Amélie Schenk
Der Gesang des Himmels: Galbe - Schamanin des Altai
O.W. Barth 2006







"Es war im frühen Winter 1994, da wurde eine gerade achtzehnjährige junge Frau der Tuwa - ein Nomadenvolk in den Bergen des Hohen Altai - im wahrsten Sinne des Wortes ver-rückt: 18 Tage lang isst, trink und schläft sie nicht. Die Geister ihrer Großmutter, der großen Tuwa-Schamanin Pürwü, die eineinhalb Jahre zuvor verstorben war, haben sie zu deren Nachfolgerin bestimmt ... Amélie Schenk, die seit Jahren vor allem in der Mongolei lebt, wird von der jungen Schamanin auserwählt als der Mensch, der erfahren und weise genug ist, ihre Lebensgeschichte und die Geschichte ihres Volkes zu erzählen, um so den Schatz des Wissens eines uralten Volkes für die Nachgeborenen zu erhalten. So darf sie noch nie von Außenstehenden erlebten Totenritualen beiwohnen und die Mythen, Legenden, Zeremonientexte, Gebete und heilkundlichen Anweisungen, die bisher nur mündlich weitergegeben wurden, zum ersten Mal schriftlich festhalten."






Dr. Amélie Schenk, Ethnologin und hervorragende Kennerin des Schamanentums und der Kultur verschiedener Naturvölker. Sie lebte bei Indianern Nordamerikas und längere Zeit in Indien, wo sie an der Benares Hindu University lehrte und über ethno-medizinische Praktiken im tibetischen Kulturraum des Himalaja arbeitete. Mittlerweile sind die Mongolei und angrenzende Gebiete ihr Forschungsschwerpunkt, wo sie die meiste Zeit lebt.







Amazon-Rezension: "Der Ruf zum Schamanen ereilt ja immer mehr Menschen gerade hier in Europa. Dies stimmt mich im Grundsatz sehr froh. Doch in 3-7 Wochen zum Schamanen-Profi?? Vorsicht! Wer Amelie Schenk gelesen hat, der weiss, dass man damit besser nicht so leichtfertig umgeht, der lernt - ebenso wie in Sewjan Weinstein s Buch über die Tuwa - auch die schmerzvolle Seite des Schamanen-Seins kennen. Nicht umsonst bezeichnen indigene Schamanen ihre Fähigkeiten als Schamanen-Krankheit, unter der sie ein Leben lang leiden müssen. Schon die ersten Seiten lassen einem den kalten Schauer den Rücken herunter laufen und zeigen eben auch die anderen Seiten.
Lassen Sie sich durch mich nicht von Ihrem Weg abbringen, denn in schamanischen Disziplinen stecken wunderbare und heilsame Kräfte - aber dieses Buch sollte jeder gelesen haben, bevor er sich selbst "Schamane" bezeichnet ... Daher ganz klar: Ein Lese-Muss für Neu-"Schamanen".





"Amelie Schenk ist es mit diesem Buch gelungen, den Lebensweg einer heutigen Schamanin mit all seinen Schattenseiten aufzuzeichnen. Wer ihre Bücher gelesen hat, kann über die selbsternannten Psycho-Schamanen "unserer" Welt nur den Kopf schütteln. Das Buch geht in die Tiefe, berührt und lässt nicht mehr los. Schamanismus ist eben doch etwas anderes als eine Methode zur Selbstverwirklichung. Jeder, der dazu berufen ist, trägt schwer an dieser Last, das zeigt Galbe zusammen mit der Autorin auf eindeutige Weise."





































Mit einem Gruss aus dem All an die beiden Schätzchen auf dem Motorrad-"E", dessen Fahrer auffällig in der Ausfahrt überholte und den dicken Hintern dann theatralisch an die angeklammerte Möse der halben Portion aus dem Reich der nackten Tittenfront rieb.
Damals war das Schauspiel vorne auf dem Roller irgendwie ähnlich. Ist es da ein Wunder, wenn die Stimmung steigt? War es nicht schon immer so, dass es viele gute Gründe für eine Bomben-Stimmung gibt? Party and Peace for the Pigs? Sozusagen? Die Göttin liebt alle ihre Tiere. So sagt man. Seien es Hasen, Schweine. Affen. Eulen. Oder freche Frösche. Siehe da. Wir sind nämlich alle dämliche kleine Spinnerlein. Nachfahren. Und mit unterschiedlichen Kräften ausgestattet für alle Fälle.
Im übrigen erstaunt mich solch ein theatralisches Verhalten doch immer wieder. Man weiss doch, dass unvorsichtige Bewegungen auf Rädern insbesondere zu zweit sehr schnell zu Unglücksfällen führen können. 


















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Das ist im unten genannten Fall der vorsitzende Richter Otto Brixner: "Als er in einem Vergewaltigungsprozess gegenüber türkisch-stämmigen Angeklagten Suren aus dem Koran zitierte («der Mann darf zu Frauen gehen, wann immer er will») und anfügte, dass sich hier nicht integrieren könne, wer nach dem Koran lebe, schlugen die Wogen hoch. Der Nürnberger CSU-Stadtrat klatschte Beifall, die türkisch-islamische-Union erstattete eine Dienstaufsichtsbeschwerde. Brixner ist ein Einfacher, ein Gerader. Er hat keinen familiären Juristenstammbaum vorzweisen, sondern wuchs in der Bahnhofswirtschaft von Herrenberg auf. Er hat sich hochgearbeitet aus kleinen Verhältnissen. Wie viele Prozesse er führte? Wie viele Urteile er zustande brachte? Rein mengenmäßig dürfte ihn dies nie interessiert haben - er verhandelte lieber, als sich auf Absprachen einzulassen oder Strafrabatt wegen eines frühen Geständnisses zu versprechen. Auf den Gewinn, bereits nach einem Verhandlungstag den Prozess abzuschließen, verzichtete er. Das trug ihm den Ruf ein, aufrecht zu sein - aber eben auch ordentlich hinzulangen, recht hohe Haftstrafen zu verhängen."






Wenn ich mir im unteren Blog-Beitrag hinter dem Link "diesem Fall" die Persönlichkeitsschilderung ansehe, dann tauchen da gewisse Strukturen und Persönlichkeitszuschreibungen auf, die mir "auf beiden Seiten" professionell (inszeniert?) vorkommen. Es ist immer die Frage, wer welchen Fall aus welchem Grund professionell in die Öffentlichkeit bringt oder eben versucht zu verhindern, dass dieser in die Öffentlichkeit gelangt, und welche Massenmedien daran beteiligt sind. Niemand, zumindest keiner der BlogleserInnen ist hoffentlich der Ansicht, dieser Fall aus Bayern und der Fall der psychiatrisierten Steuerfahnder aus Hessen seien die einzigen.






















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Und ein Update zu diesem Fall. Doch, wir befinden uns in Deutschland.





"Die Justiz soll sich nach dem Willen von Bayerns Justizministerin Beate Merk neu mit dem Fall Gustl Mollath beschäftigen. Der 56-Jährige sitzt seit Jahren in der Psychiatrie. Vorwürfe, die er gegen die HypoVereinsbank erhoben hatte, wurden als Paranoia abgetan. Sie sind aber offenbar wahr.
Brisant ist der Fall, weil Mollath 2003 - nachdem er bereits angeklagt war - seine Frau, weitere Mitarbeiter der HypoVereinsbank und 24 Kunden beschuldigte, in Schwarzgeldgeschäfte verwickelt zu sein. Doch während die Nürnberger Staatsanwaltschaft keine Ermittlungen einleitete, hat ein vor kurzem bekannt gewordenes Papier der Bank manche Vorwürfe Mollaths bestätigt. Für das Landgericht Nürnberg waren sie aber Teil eines "paranoiden Gedankensystems".
Laut "Süddeutscher Zeitung" hat die Staatsanwaltschaft Bayreuth in dem Fall ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannt eingeleitet. Unter anderem werde wegen des Verdachts der Freiheitsberaubung ermittelt."







Gut ist es natürlich, auf die Hilfe der unterschiedlich motivierten Justiz zu hoffen. Besser ist es, das Netz Gleichgesinnter effekiv zu spinnen. Wir sind nämlich alle dämliche kleine Spinnerlein. Mit unterschiedlichen Kräften für alle Fälle.
Nachtrag: Wie viele Nachfahren sind wohl professionell traumatisiert worden? Wieviele Nachfahren reisen heute auf Schiffen unter falscher Flagge? Und was bitte ist ein Mitmachkrimi?




















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Heisse Debatten allerorten. Das Leistungsschutz-Bla-Recht. Siehe diverse Beiträge im Blog. Zur ersten Lesung im Bundestag nachts: Anwesend.

















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Besser als im Lehrbuch. So. Das war die letzte Warnung an die Potsdamer. Viel Vergnügen beim Bezahlen der aufgekauften Forderung. Den Rest des Honorars für von mir erbrachte Leistungen dann in bar an mich bis Freitag, nächster Woche, 24.00 Uhr! Die Höhe ist bekannt und sicherlich ein Klacks im Gegensatz zur notfalls zurückgesendeten Energie.
P.S. Es gibt so viele schöne Inseln. Muss man diese denn gleich so dicht mit diesem Dunst bevölkern? Natürlich wird Nazi-Nutten- und Miet-Matratzen-Land weiter abgebrannt! Was selbstverständlich aber rein symbolisch gemeint ist.
Ist es da ein Wunder, wenn die Stimmung steigt? War es nicht schon immer so, dass es viele gute Gründe für eine Bomben-Stimmung gibt? Party and Peace for the Pigs? Sozusagen? Die Göttin liebt nämlich alle ihre Tiere. So sagt man. Seien es Hasen, Schweine. Affen. Eulen. Oder freche Frösche. Wir sind nämlich alle dämliche kleine Spinnerlein. Nachfahren. Und mit unterschiedlich ausgestatteten Kräften für alle Fälle.



















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Video
Learn to Count with Shawn the Train
Fun und Educational Cartoon for Kids

































Man erkennt unsere an der langen Leine geführten Trigger-Kinder aus autoritären Psycho-Gruppen unter anderem daran, dass ihre Trigger aus dem Leben der anderen, die sie setzen sollen, in erheblichem Ausmass abweichen von ihrer sonstigen Ausdrucksform, Intelligenz und Bildung. Heute schon geschwankt zwischen Minderwertigkeitskomplex, der angereichert werden soll, und einer künstlich zur Schau gestellten Allmacht? Übrigens: Diese Diskrepanz spiegelt sich auch in den Gesichtern.

















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Donnerstag, 29. November 2012
















Ah ja. "Gamma Group International Ltd: Briefkastenfirma des Staatstrojaner-Unternehmens in Steueroase enttarnt. Louthean Nelson ist Eigentümer der Gamma Group, einer umstrittenen Firma für Computer-Überwachung, die Ex-Militärs anstellt."
"Die Herren Münch und Nelson sind auch die alleinigen Gesellschafter der deutschen Gamma International GmbH in München."
Und unterdessen: "untersuchen Hacker weiterhin FinSpy, den für “Remote Monitoring und Infektion” zuständigen Teil der FinFisher Suite."


















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Kann jemand gerade mal den Herrn von der CDU ein wenig informieren? Oder lässt er auch noch von der Sekretärin ins Internet tippen? Auf welcher Payroll steht denn der Name?

















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Gibt es dort nicht genügend Anzeigenkunden, die sich die Schaltkosten dieses Qualitätsmediums leisten können und wollen? Vielfalt ist im Trend. Denn auf Dauer macht es einfach keinen Spass, wenn ganz Deutschland nur noch aus Ödland und Shopping-Malls mit angeschlossenem Bahnhof und vollkommen überteuerter Ware besteht.




















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Video
Debra Rapoport
Hat Making Workshop




Update:
"The Hat Making Workshop is filled up, but you can still come on by Sat December 1 at 6pm 131 Greene Street and get a copy of Advanced Style signed by the ladies and me."



















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Mittwoch, 28. November 2012

















Wirr? Wer? Seit wann? Dirty Trickser legen bei Bedarf Lunte an Leute, legen viele falsche Fährten. Das Auslösen einer psychischen Störung wie beispielsweie einer Psychose gehört zum internationalen professionellen Handwerk.


Update: Kommentator "Magdalena" zweifelt an der Geschichte. Das war jetzt aber ein bisschen plump. Und verdient deswegen noch einen weiteren Link, den schon fast alle kennen. Oder?
















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Keine Sorge! Fangfrischen Fisch wird es auf dem schicken neuen Weihnachts-Fischmarkt im Rheinauhaufen trotzdem geben.

















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Klima Bla Bla Bla. Gut gemacht, Kleiner!


















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Haus der Frauengeschichte Bonn
www.hdfg.de
(Mehr Informationen)




"Die Stiftung Else Mayer hat Annette Kuhn für Ihr Lebenswerk geehrt. Die Auslobungsfeier fand am 16.11.2012 im Haus des Cusanuswerks in Bonn statt. In ihrer Laudatio beschrieb Ulrike Frontzek den Werdegang von Prof. Dr. Annette Kuhn, die die erste Professur für historische Frauenforschung innehatte, und würdigte ihren herausragenden wissenschaftlichen Beitrag. Mit ihrer provokativen Sichtweise und ihrer Arbeit an der der Überwindung der tradierten Trennung von Wissenschaft und Weiblichkeit sowie der Begründung einer kritisch-feministischen Erkenntnistheorie habe sie einen außergewöhnlichen Beitrag zur historischen Frauenforschung geleistet. Als wissenschaftliche Mentorin habe Professorin Kuhn zudem viele Projekte auf den Weg gebracht, um Frauenleistungen in der Geschichte sichtbar zu machen."



















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Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht:
"Stellungnahme zum Gesetzesentwurf für eine Ergänzung des
Urheberrechtsgesetzes durch ein Leistungsschutzrecht für Verleger




Der Deutsche Bundestag wird in Kürze über eine Änderung des Urheberrechtsgesetzes beraten, durch die ein Leistungsschutzrecht für Verleger geschaffen werden soll. Weite Kreise der deutschen und europäischen Rechtswissenschaft sind darüber besorgt. Der Bedarf für ein solches Schutzrecht wurde bislang in keiner Weise nachgewiesen. Es besteht die Gefahr unabsehbarer negativer Folgen.
Mit diesem Schreiben werden die Gründe aufgeführt, die dagegen sprechen, die
geltende Rechtslage zu verändern. Verantwortet wird der Text vom Max-Planck-Institut für Immaterialgüter- und Wettbewerbsrecht, das seit seiner Gründung im
Jahre 1966 das politisch und wirtschaftlich neutrale Kompetenzzentrum in den von
ihm betreuten Rechtsgebieten ist. Das Institut unterstützt insbesondere die deutsche und europäische Urheberrechtsentwicklung seit Jahrzehnten mit wissenschaftlicher Expertise."





Via, jetzt für das Auffangbecken Piratenpartei Werbung machend.
Update zum Blog-Beitrag



P.S.
"Isoliertes Internet"? Ist das dort, wo man nicht hört, wenn die Knochen knacken?




P.P.S.
Ich heul' gleich:
Zitat: "Die Preie für Onlinewerbung ist dank Google so gering, dass durch Online- Werbeeinnhamen kein Qualitätsjournalismus möglich ist!!!"

Hach ja. Die Qualität des guten alten Print-Journalismus. So. Wollen mal sehen. Eine 1/1-Seite 4-Farb kostet 2012 bei der BILD-Zeitung ... Moment:
Also laut Axelspringer-Mediaplot.de :
Gesamt BRD inkl. BZ 432.445,00 Euro. Gut, es geht natürlich auch etwas kleiner. Alles öffentlich zu lesen im bösen bösen Internet.




Aus welchen Gründen ist eigentlich der Axel-Springer-Verlag führend bei dieser Gesetzes-Kampagne? Ach, übrigens: Zu diesem Blog-Beitrag noch ein kleiner Nachtrag: Der Kopp-Verlag. "Die Welt bezeichnet ihn als „kleinen, aber sendungsbewussten“ Verlag". Ein wirklich interessantes Milieu. Und noch einen Gruss an die satellitengestützten Kommentarschreiber aus Übersee.



















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Dienstag, 27. November 2012

















Waren beim Konfetti denn auch die Akten all der befreundeten Bezirke dabei, die sich um die Sicherheit Sorgen machen und daher die Kopien anfertigen?


















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Hach - ja. By the way: Noch gibt's meine Links kostenlos. Sollte ich aufgrund des geplanten "Leistungsschutzrechts", ja, auch Sprache lässt sich vergewaltigen, dazu verpflichtet werden, Geld zu bezahlen für Links, nur weil sich irgendwelche Google-Ads ins Blog einschleichen und ich damit angeblich eine kommerzielle Bloggerin geworden bin, verlange ich Geld für das Verlinken auf den mehr und manchmal weniger gelenkten Auswurf deutscher Verlage, die auch durch mich erhöhte Aufmerksamkeit und vor allem Traffic erhalten, mit denen dann Werbe-Einnahmen erzielt werden können. Da verstehe ich, die ich dieses Business auch aus Werber-Seite nur zu gut kenne, nämlich gar keinen Spass. Heute schon aus dem Leben der anderen genascht?
Natürlich habe ich aber Verständnis dafür, dass manche keine Verlinkungen wollen. Jedenfalls keine von mir. Zum Beispiel. Es ist eben nicht jede und jeder in der Demokratie zuhause. Manche möchten lieber als StiefelträgerIn ungestört arbeiten in der Medien- und PR-Diktatur des Großkonzern-Kapitalismus. Qualifizierte Hinweise auf Buchstaben-Bullshit sind da einfach sehr unliebt. Böse böse BloggerInnen!
Frage: Wann werden WissenschaftlerInnen zahlen müssen für das Zitieren aus Publikationen? Oder nur zahlen müssen bei einem Zitat aus konkurrierender Forschung?






















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Der erste Besuch auf einem der Kölner Weihnachtsmärkte. Ich finde es fair, dass die begleitenden Erwachsenen am Kinderkarussell keine Chips kaufen müssen.





















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"Nitsana Darshan-Leitner (born in Petach Tikvah, Israel) is an Israeli attorney, human rights activist and the founder of Shurat HaDin Israeli Law Center. She is known for her legal activism, especially lawsuits and legal actions brought on behalf of terror victims against terrorist groups, their leaders and financial patrons. In addition, her law office has brought civil actions against numerous banks and financial institutions she accuses of aiding and abetting Islamic and Arab groups engaged in terror attacks.




In 2003, Darshan-Leitner founded Shurat HaDin - Israel Law Center in Tel Aviv. Shurat HaDin is an Israeli based civil rights center which focuses on bringing lawsuits and legal actions on behalf of the victims of terrorism. She has said she was influenced by the activities of the Southern Poverty Law Center which had bankrupted several branches of the KKK and other neo-Nazi groups through civil litigation. In founding Shurat HaDin, she noted her goal was to "go after terrorists in the same way that they (the SPLC) were going after racists."[3]




Darshan-Leitner is said to have succeeded in receiving more than $1 billion in judgments, freezing over $600 million in terror assets and securing over $120 million in actual disbursements to the victims and their families.




... Australian solicitor, Andrew Hamilton, has recently been retained by Shurat HaDin to assist in Commonwealth Matters. Hamilton, previously rated as one of Australia's most inspirational in-house lawyers[20] has a history of successful litigation against injustice and has twice won cases in the High Court of Australia defending both single mothers[21] and multi-national corporations."





















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Montag, 26. November 2012

















In Köln und der Region haben seit Montag viele Weihnachtsmärkte geöffnet.



















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Heute schon die alten Zeiten herbeigesehnt und die Antennen auf dem Dach gerichtet? Mancher verwechselt es auch liebend gerne mit dem Dach der Welt.



















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Und jetzt wieder ein Beitrag zum Thema Thealogisches Coaching:
Wie versuche ich jemanden in den Selbstmord zu treiben, damit der und die Luntegelegte dann für diverse Zwecke wie beispielsweise als GeisterfahrerIn gebraucht werden kann. So sollen auch in der Nähe von Neu-Ulm diverse Nester von Bearbeiteten sein.
Nun, ein strategisches und schamanisches Handeln ist gegen diese Mehtoden unter bestimmten Voraussetzungen erlernbar und wichtig, wie ich bereits vor einigen Tagen schrieb, denn so macht man die Netze kenntlich und verhindert, dass die professionell inszenierte Wut nicht den eigenen Körper zu "Frozen Yoghurt" erstarren lässt (Hallo Schätzchen aus dem an meinem Bildschirm sichtbaren Facebook-Account der israelischen Botschaft: Wie blinkt es sich doch wieder sehr in Richtung Evangelikal!) und damit sowohl krankmachende biochemische Prozesse als auch psychische Reaktionen hervorruft.
Wut wird zum Beispiel erzeugt durch das Bestreiten der eigenen Wahrnehmung oder durch paradoxe Verhaltensweisen wie dem Komm-näher-geh-weg in intimen Beziehungen. Heranziehen und dann unerreichbar sein, mit anderen auftauchen, gerne genommen wird da die nackte Tittenfront. Es gibt zahlreiche Mittel und Methoden aus den Schatzkisten unserer autoritären Psychogruppen, diverse Strategien unserer Faschisten, auch auf Effizienz hin überprüft in diversen Diktaturen. Und selbstverständlich auch in den hoch effizient arbeitenden Konzentrationslagern. Im internationalen Erfahrungsaustausch wurden die Ergebnisse dieser Experimente weitergegeben und verfeinert nicht nur mit Hilfe von Technik. Was Wunder, dass da die eigene Aufarbeitung der Vergangenheit auch von Ärzten, Psychologen und Psychiatern nicht recht vorankommen wollte. Ein Buch von Alexander Mitscherlich zu diesem Thema wenige Jahre nach dem zweiten Weltkrieg wurde mit der gesamten Ausgabe von einem Ärzteverband aufgekauft und damit aus dem freien Handel gezogen.







Am Freitag abend erschien an meinem Bildschirm über den Account von Christiane Ressler, kreative Kölner Frisur-Kunst, das Bild einer Löwen-Familie von Vater, Mutter und Kindern. Meine kleinen Löwen waren am Wochenende wieder auf der anderen Seite der Front unterwegs. Ob mit oder ohne Hund, entzieht sich meiner Kenntnis.
Am Samstag sah ich dann abends im Dunkeln in der Stadt den Spaziergang einer Heerschar von Familie mit auffallenden Ähnlichkeiten.
Am Sonntag erschien an meinem Bildschirm eine Grafik bei der WELT online mit alleine stehender Frau neben dem schematisierten Bild einer Familie, deren Umrisse mir irgendwie bekannt vorkamen, zusammen mit einem Artikel von Norbert Blüm, klein gewachsener Theologe und Handwerker, über den Missbrauch der Familie in den Zeiten des Neoliberalismus mit einer heftigen Attacke gegen "den Feminismus". Norbert Blüm hat wohl trotz gegenteiliger Behauptung vor einigen Wochen bei der gezielt fragenden Frau Maischberger sehr viele Elefanten hinter sich wandern sehen. Gott und dem Erzengel Michael zum Grusse.
Ich wiederhole: Ein strategisches und schamanisches Handeln ist unter bestimmten Voraussetzungen erlernbar und wichtig, denn so macht man die Netze kenntlich.








Mancher wünscht sich da vielleicht, die Schamaninnen offiziell vernichten zu können, wie dies in diversen Diktaturen der Welt geschehen ist. Sei es in der ehemaligen Sowjetunion. In Südamerika. Dort, wo buddhistische Mönche wirkten und die Kultur der Schamaninnen zerstörten. Und an vielen weiteren Orten dieser Welt. Gerne genommen wurde natürlich immer die Methode, die Fähigkeiten der Schamaninnen zu verschleiern, zu verschweigen und sie als männliche Methoden markanter Persönlichkeiten des Pascha-Paradieses weiter zu verwenden - Diverse Literatur-Angaben dazu in der Mediathek - und sie in männliche militärische, paramilitärische und kapitalistische Kanäle des weissen frauenverachtenden Terrors umzuleiten. Auch Fisch-Fang in der Hexen- und Göttinnen-Szene wird gerne genommen. Als Standardwerk zum frauenverachtenden deutschen Terror siehe Klaus Theweleit, Männerfantasien. Doch die Zeiten ändern sich gerade gravierend.





















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Vorsicht, Satire! Die leider hin und wieder gar nicht mehr so lustig ist. Bei Facebook durfte ich vor einigen Tagen den Dialog zwischen einer Pferde-Frau, die genauso aussah, wie so argumentierte - Polizeihunde erhalten auch Schläge in der Ausbildung, die brauchen das - und meiner Tochter lesen. Ekelhaft! Und dringend behandlungsbedürftig.
P.S. Wie geht es Paula, dem Bulldoggen-Dackel? Er scheint mir trotz anderen Aussehens irgendwie eine Reinkarnation von Pascha zu sein.



















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Zitat aus einem Kommentar zum verlinkten Artikel über die medienbekannte nackte Tittenfront im Beitrag von gestern:
Diese wirre Aktion von aktionistischen Gutmenschlerinnen reicht jeder Predigt von US-Evangelikalen zur Ehre."
Dumm, wenn die Trittbrettfahrer wieder in den Einsatz gehen und den Zug der sich dank Information und Aufklärung bildenden Meinung in die andere Richtung lenken wollen.
Und ganz dumm wäre jetzt eine weitere Aktion.


















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"In their attempt to win over the world, Hamas posted this heartbreaking image of a dead child in Gaza yesterday.
But guess what?! The original picture was taken in Syria and posted three weeks ago."


















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Sonntag, 25. November 2012



























Barbara Tedlock
Die Kunst der Schamanin: Heilen und Wissen als weibliche Tradition
Amazon: Rezensionen
Mediathek






"Barbara Tedlock ist die Enkelin einer Hebamme und Heilerin der Ojibwe und wurde im Hochland Guatemala als Schamanin der Kiche Maya initiiert. Sie forscht und lehrt als Distinguished Professor of Anthropology an der School of American Research in Santa Fe, New Mexico. Lange Jahre war sie gemeinsam mit ihrem Ehemann Dennis Tedlock die Herausgeberin der Zeitschrift The American Anthropologist. Die Autorin zahlreicher anthroplogischer Schriften lebt in Buffalo/New York und Santa Fe/New Mexico."
Mit Dank für die zahlreichen Literaturhinweise in den Büchern von Rotraud A. Perner. Verschiedene Titel von ihr stelle ich ebenfalls in die Mediathek.






















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So so. Heute eine Demonstration mit nackten Titten? Das ja ein Zufall. Gruss vom lebenslang lernenden Kollateralschaden - Wer will, der suche jetzt die Definition von schamanischen HeilerInnen - mit effektiv anwendbaren Hellsichtigkeits-Momenten aufgrund eines weise wirkenden Ginger Gens. Und daher ohne Hund aus Asien an der langen Leine. Nicht wahr? Ihr aufmerksamen MitarbeiterInnen? Zum Beispiel von Report-K.de? Wie war das noch? Dieses Mal die süsse Geschichte fast ganz ohne Klischees über die Jüdin, die heute gerne nach Köln kommt und sich mit Schmuck-Handel, nein, dieses Mal waren es keine Diamantenschleifer aus Amsterdam, über Wasser halten musste aufgrund widriger politischer Umstände? Das mittelständische Unternehmen des Elternhauses war bereits eingeklauft worden.
Dieser kleine Beitrag just nach dem Tag, an dem ich meine Kenntnisse des Jugendstils ein wenig geschult und mir einige Bilder angesehen habe?
Der Jugendstil ist ein sehr interessantes, ein kunstgeschichtliches und ein brisantes politisches Thema insbesondere auch aus der Sicht matriarchaler Forschung. Doch dazu später mehr.
Heute schon auf einer Familien-Feier gewesen und den Monitor eingeschaltet? Mir fehlt zu diesen und anderen allzu züchtigen Einstellungen das passende Potential an Vorliebe für Zucht und Ordnung. Im übrigen hat der Einsatz von zweckdienlich gezüchteten und abgerichteten Miet-Matratzen viele verschiedene Aspekte. Es ist auf jeden Fall ein Zustand, der der Heilung bedarf. Nicht wahr, Victoria Freya?




P.S. Von wegen alte Allianzen: Wo ist denn nur das gestern erscheinende Bild bei Facebook geblieben, welches einige Kamele mit hohen Höckern zeigt, die Touristen durch die zahlreichen Wüsten dieser Welt reiten?




















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Samstag, 24. November 2012

















Youtube-Video
BBC WORLD Focus on Africa : Africa For Norway
via


Facebook
Radi-Aid
Africa for Norway
www.africafornorway.no/


















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"Natürlich darf man nicht alle Mitarbeiter der öffentlich-rechtlichen Anstalten über einen Kamm scheren. Als Dietmar Ossenberg, der Kairo-Korrespondent des ZDF, in einer heute-Sendung sagte, »der Islamist« Mursi und die Hamas seien »Brüder im Geiste« und hätten beide »kein Interesse an Frieden«, fiel der Moderatorin Petra Gerster fast die Kinnlade herunter. Und Richard Schneider traute sich in der Tagesschau vom 21. November, von »Terroristen« zu sprechen und indirekt die Komplizenschaft von Terroristen und Journalisten anzusprechen: Die Hamas, sagte er, wolle »möglichst viele Tote provozieren, auf der israelischen Seite, aber – so zynisch ist das Spiel – auch auf der eigenen Seite, denn wir sehen es ja jetzt schon, dass durch die zunehmende Anzahl von Zivilisten, die auf der palästinensischen Seite Opfer werden, die Stimmung gegen Israel immer größer wird, und je mehr Tote, je mehr tote Kinder, je mehr tote Frauen man dann sehen wird, auch bei uns im Fernsehen, desto eher wird die Stimmung kippen gegen Israel, und das ist genau, was diese Terroristen wollen«."








"Deutschland leistet sich das teuerste und ineffizienteste öffentlich-rechtliche Rundfunksystem der Welt. Für das jeder zahlen muss, unabhängig davon, ob er die Angebote nutzt oder nicht.
Doch politischer Filz, Skandale um kriminelle Machenschaften und Vetternwirtschaft sowie Verschwendung von Gebühren haben das Vertrauen der Bürger zutiefst erschüttert. Brauchen wir wirklich 22 Fernsehkanäle und 67 Radiosender, von denen manche quasi unter Ausschluss der Öffentlichkeit senden? Wie können ARD und ZDF mit ihren mehr als 20 000 Angestellten ihrem eigentlichen Auftrag der Information, Bildung und gehobenen Unterhaltung wieder nachkommen?´"







"Die Intendantengehälter sind nicht länger geheim, dafür hat das sogenannte WDR-Gesetz gesorgt. Es schafft eine Transparenz, die begrüßenswert ist. Jetzt wissen wir, dass fast alle Senderchefs mehr als Kanzlerin Merkel verdienen. Aber was sagt uns das? ...
Das sind mitnichten geringe Summen, vor allem, wenn man zum Vergleich das Jahreseinkommen der Bundeskanzlerin heranzieht, das sich auf 199.000 Euro beläuft. Das ist mitnichten übertrieben viel, schaut man auf die Spitzeneinkünfte in großen Fernseh- und Medienkonzernen oder etwa auch darauf, was der Chef der britischen BBC einkassiert – stolze 800.000 Pfund pro Jahr."




















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"Das Bambi für Integration geht in diesem Jahr an den Berliner Rabbiner Daniel Alter. Ende August war er in Berlin auf offener Straße von mehreren Jugendlichen umstellt, verprügelt und verhöhnt worden. Seiner kleinen Tochter drohten die Angreifer sogar mit dem Tod.
Wahrlich, integrierter kann man als Jude in Deutschland gar nicht sein. Als verprügelter Jude ist man in Deutschland ein ausgezeichneter Jude. Als Opfer schlägt einem Juden in Deutschland eine Welle der Sympathien entgegen. Die beliebtesten Juden in Deutschland sind die berühmten sechs Millionen. Denen wird regelmäßig ein Kranz entgegengeworfen. Sie bekommen sogar goldene Stolpersteine verlegt. Frisch verprügelte Juden hingegen bekommen nur ein Bambi. Aber wenigsten das!
Ganz anders sieht es nämlich mit Juden aus, die sich wehren. Die mag man in Deutschland eher nicht so. Israel wird gerade deshalb so stark kritisiert, weil es sich nicht abschlachten und vernichten lässt".



















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Youtube - Video
Riverdance



















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Sabine Heinz
- Symbole der Kelten
Schirner Verlag 2007
- Celtic Symbols
Sterling Pub 2008
























"Ihre Laufbahn als Keltologin begann für Dr. Sabine Heinz, geb. 1963 in Berlin, mit einem Lehrerstudium im Fach Englisch/Keltologie, das sie mit einem Diplom abschloss, danach ging es weiter mit einem Forschungsstudium in Berlin, begleitet von einem Stipendium an der Universität Freiburg i. Br. im Fach Keltologie, das durch eine Promotion gekrönt wurde. Mehrere Aufenthalte in Wales, wo sie z.B. am Coleg y Brifysgol Cymru in Llanbedr Pont Steffan war, runden das Bild ab und haben sie zu einer anerkannten Vertreterin Ihres Fachgebietes gemacht. Am 14. April 1998 wurde trotz großer Nachfrage an der Humboldt Universität zu Berlin und gegen den Widerstand von Studenten und Wissenschaftlern die letzte Professur für Keltologie in Deutschland geschlossen. Danach wurde Dr. Sabine Heinz u.a. als Gastprofessorin nach Wien geholt, hofft allerdings weiterhin, dass sie bald wieder an ihrem Lehrstuhl in Berlin tätig werden kann."





















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Das Ende der Propaganda


















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Du alte Miet-Matratze!



















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13. Waffen-Gebirgs-Division der SS „Handschar“ (kroatische Nr. 1)



















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Das Ende der Propaganda


















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Freitag, 23. November 2012




























Petra Schönbacher
Das Feuer der Baba-Jaga.
Matriarchales Urwissen als Chance ...
oder die geheimen Botschaften in russischen Märchen
EDITION ROESNER Wien 2006
Kategorie: Mediathek - Thealogisches Coaching




















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Kirsten Vogel
Grenzverlust. Wie ein Psychokult entsteht
Kategorie: Mediathek - Thealogisches Coaching






Kurzbeschreibung und Klappentext:
"Ich will diese Schmerzen loswerden!" Eine beruflich erfolgreiche Frau leidet unter Migräne und gerät durch die Empfehlung einer Bekannten an ein "Pschotherapie-Zentrum". Unwissend, daß dies die Andockstelle eines Psychokultes ist, vertraut sie sich den "TherapeutInnen" an. Die Autorin hat im Laufe ihrer "Therapie" jahrelang viele der mißlichen Erfahrungen einer Kultanhängerin gemacht. Subtiler Zwang, gezielte Manipulation und stetige Grenzverletzungen führten von der emotionalen Abhängigkeit vom Guru über die Zerstörung des sozialen und familiären Bezugsnetzes bis hin zum seelischen und körperlichen Mißbrauch. Im vorliegenden Buch beschreibt und erläutert die Autorin ihren Weg durch eine jener Gruppierungen, in denen die Klienten über den Vorwand der "Weiterentwicklung" bis an die Grenzen ihrer persönlichen Integrität geführt werden - und weit darüber hinaus mit dem Ziel, sie finanziell und psychisch, wirtschaftlich und sexuell auszubeuten."







"Pressenotiz zu : Süddeutsche Zeitung, 01.07.2000
Eigentlich hatte die Autorin keine ernsthaften Probleme, weder beruflich noch privat, nur ab und zu schwere Migräneanfälle, – und so gerät sie in die Fänge einer Psychosekte. Für die Rezensentin Bärbel Schwertfeger ist alles, was die Protagonistin zunächst so normal wie möglich erscheinen lässt, von großer Wichtigkeit, denn Opfer von Psychosekten sind immer wieder die, die meinen, so etwas Absurdes würde ihnen nie passieren. Der Bericht von Kirsten Vogel, in dem sie ihre anfängliche Neugier, Faszination und ihren schließlichen Absturz in den totalen Identitätsverlust beschreibt, ist eine Fallstudie, die das "Strickmuster" solcher Sekten deutlich macht: Destabilisierung, Verhaltenskontrolle und Sprachregelungen lassen den "Meister" völlige Kontrolle über die Mitglieder gewinnen, ihre finanzielle, sexuelle und emotionale Ausbeutung ist perfekt".







"Das Beispiel zeigt, dass die Autorin nicht in der Lage ist, die unter anderen Vorzeichen heilenden Methoden einer Gruppentherapie von den in der Tat unseriösen Rahmenbedingungen zu trennen, unter denen sie diese erlebt hat. Es besteht kein Zweifel, dass die Szene, in der sie sich da bewegt hat, von einem therapeutischen Falschmünzer geprägt war, der die Klienten, statt sie nach der Therapie in die persönliche Freiheit zu entlassen, in seine kommerziellen Unternehmungen eingebunden hat."







"Was das Buch dabei für mich so unglaublich faszinierend macht: Die gezeigten Mechanismen der Veränderung, des Abhängig-Machens, des Gruppendrucks, der Zerstörung eigener Kritikfähigkeit usw. sind überall in unserer Welt wiederzufinden, wenn man denn erst einmal darauf aufmerksam geworden ist. Auch Militär, Geheimdienste, Kirchen, Schulen, und - mutatis mutandis - weitere Institutionen wie Großunternehmen, Polizei usw. arbeiten mit solchen Techniken, um ihre Mitglieder einzuschwören."






"Nicht nur der sadistische Trieb, jemanden regelmässig nachts per Telefon und SMS wecken zu wollen, wenn er oder sie gerade einschläft, und, angesprochen auf einen dieser Dirty Tricks, welcher in historischer Kontinuität übrigens auch in KZs zur Machtdemonstration angewendet wurde, denjenigen als paranoid zu bezeichnen, verdient eine professionell therapeutische Behandlung. Der wahnhafte Zustand eines Zuhälters mit Spezialaufgabe ist heilbar. Einzelfall-Arbeit. Nachschub neutralisieren."






"Gut erkennt man unsere luntelegten männlichen und weiblichen Mitglieder autoritärer Psychogruppen daran, dass ihnen in hobbypsychologischer Art Trigger aus dem Leben der anderen an die Hand gegeben werden, die ihre Wirkung entfalten sollen. Was tatsächlich auch eine Wirkung entfaltet: So macht man die Netze kenntlich. Und die Nornen kappen dann den Faden."




















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Donnerstag, 22. November 2012
















Video
Radi-Aid
Africa for Norway
www.africafornorway.no/
Facebook

















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Mittwoch, 21. November 2012
















Zukünftige Waffengefährten der Bundeswehr

















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Nö!


















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Stop-Narconon.org
via

















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Hinter dem Ruf nach Frieden verschanzen sich die Mörder.


Paul Spiegel





Faschisten waren schon immer sehr erfindungsreich darin, ihre Absichten zu verschleiern und willige und möglichst billige DienerInnen heranzuzüchten. Auch die weltweite Hexen-und Göttinnen-Bewegung wird teilweise aus dieser Richtung mit falschen Frontgruppen und FrontgruppenführerInnen gelenkt. Nein, ich meine jetzt nicht die Lady, die in Lack und Leder gekleidet, von der Bühne aus immer so dramatisch "Peace" ins Publikum fröstelt und vögelt. Und damit das Klischee von der Hure und der Heiligen nur noch mehr manifestiert. Aber so was kommt davon, wenn frau ihre Kabbala-Interpretation aus einem Kult erhält, der in Los Angeles von einem ehemaligen Versicherungsvertreter ins Leben gerufen wurde.
Frauen, die endlich auch frei sein wollen, und sei es, um fantasievoll zu ficken, Frauen, die Love and Peace rufen und sich endlich befreien wollen aus dem patriarchalen Pascha-Paradies, werden unter Bewusstseinskontrolle gestellt und zum Beispiel zu stellvertretenden Befreiungskämpfen an der pro-palästinensischen und islamistischen Front eingesetzt. In selbstmörderischer Art und Weise, mit Sprengstoff für alle Fälle ausgestattet, landet dann manche vermeintliche Freiheitskämpferin unter einem Bagger.
Die teilweise in sehr geschmackvoll bunte und teure Kleidung eingehüllten Frauen sollen dafür sorgen, dass das Pascha-Paradies weiter zementiert wird. Die Energie wird umgeleitet. Statt endlich den Beton-Boden aufzureissen, auf dem das Pascha-Paradies aufgebaut ist.





















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Ausgesprochen interessant. Nicht nur, dass die Überlebenden als Statisten dienen für diverse lukrative Kultureinrichtungen, da werden dann schon mal nach der Gedenkveranstaltung Busse für die Fahrt zum Büffet durch den Regen gechartert, nur leider bleiben die alt und krank gewordenen Opfer im Rollstuhl im Regen stehen.
Ja, auch Köln will ein jüdisches Museum, denn damit kann die Stadt gutes Geld verdienen. Wie an anderen Orten auch. Wahrscheinlich wird dann zur Einweihung wieder ein Großevent mit total emotional betroffenen Kölner Künstlern veranstaltet. Arsch huuh, bitte.
Und dann wären da die Zahlungen, die eigentlich die Opfer erreichen sollten. Manche Organisation wurde damit angeblich sehr vermögend. Als jemand, der sich - früher sprachlos vor Entsetzen - schon mal Fragen von alten Fotzen anhören musste mit Erbe aus einem zusammengeklauften Berliner Vemögen, ja, konnte man damals billig kaufen, und die Wachmannschaften haben zusätzlich noch für guten Umsatz im Kleinbetrieb gesorgt, als jemand, der sich von solchen Menschen anhören muss, wieviel denn nun die "Oma an Entschädigung bekommen hat", die Fragetechnik war wahrscheinlich vom Ehemann übernommen worden, der als deutscher Uniform-Träger arbeitete, interessieren mich die Information, Aufklärung und Klärung dieser Dinge natürlich sehr. Übrigens: Wechsel bewirken des öfteren die Wende. Und sei es zurück zu den Wurzeln. Mancher Teddybär bekommt heutzutage seine Wünsche therapeutisch gut geschult, blond und braungebrannt erfüllt.
Ausserdem wäre da noch die Frage, wer in der Milliarden-Industrie der Massenmedien Geld dafür bekommt, sich als - jüdisch blinkender - Vertreter angeblicher jüdischer Interessen zu stilisieren. In wessen Auftrag?






Jüdische Zeitung: "Das Problem scheint so fundamental zu sein, dass Ende Januar der staatliche Kontrollausschuss der israelischen Knesset eine Untersuchungskommission einsetzte, die das Verhalten israelischer Regierungen gegenüber Holocaustopfern während der vergangenen 60 Jahre untersuchen soll. Die Kommission unter Leitung der ehemaligen Richterin des israelischen Obersten Gerichtshofs, Dalia Dorner, hat seit Anfang Februar etliche Überlebende als Zeugen vernommen. Auszüge aus dem Protokoll zeichnen ein düsteres aber auch emotionales Bild. Abraham B. zum Beispiel, der für die rumänischen Juden spricht, sieht ein tief in der vorstaatlichen Gesellschaft des jüdischen Jischuv (der «Siedlung» - d. A.) verwurzeltes Problem, was die Behandlung von Holocaustopfern angeht. Seine Aussage beschreibt ein Gefühl der Hilflosigkeit, was bis heute anhält: «Jeder, der das Buch „Die siebte Million" (vom israelischen Historiker Tom Segev - d. A.) gelesen hat, weiß genau, wovon ich rede. Zusammengefasst erzählt das Buch folgende Geschichte: Eine Jüdin, die der Verbrennung in den Öfen entkam, erreichte 1943 Tel Aviv und passierte das Kino «Migdalor». Dort sah sie Menschen, die in der Schlange vor dem Kino standen und Eis aßen. Daraufhin schrie sie laut: ‹Juden! Wisst ihr was dort [in Europa und den KZs - d. A.] passiert?› Einer sagte zu seinem Nebenmann: ‹Die ist wohl verrückt geworden!› . . . Das ist der Hintergrund. Ich durchlief mehr als acht Auffanglager, bis ich als vierjähriges Kind nach Israel kam. Die Erinnerungen daran sind schrecklich. Wir sind die Überlebenden des Holocausts, denen anfänglich die hebräische Bezeichnung «avak enoschi», «menschlicher Staub» gegeben wurde."





... Die JCC (Jewish Claims Conference) übernahm auch die Verhandlungen für offene Vermögensfragen vormaligen jüdischen Besitzes auf dem Boden der ehemaligen DDR, soweit die rechtmäßigen Besitzer nicht bis zum Ablauf der Frist am 31. Dezember 1992 beim Bundesamt für Vermögensfragen ihren Antrag gestellt hatten. Sie stellte 120.000 Generalanträge, von denen 73.000 angenommen und 11.000 positiv beschieden wurden. Dies machte die JCC zu einer der weltweit vermögendsten gemeinnützigen Organisationen. Heute hat die JCC mehr als 250 Mitarbeiter weltweit. Im Zuge der Debatte um die israelischen Holocaustopfer kam jedoch auch sie unter heftigen Beschuss. Die israelischen Reporter Guy Meroz und Orly Vilnai Federbusch behaupten in ihrem Dokumentarfilm «Musar Ha Shilumim», «Die Zahlungsmoral», dass die JCC ihr Vermögen nicht an hilfsbedürftige Opfer verteile. Neben dem israelischen Staat wird so die JCC als zweiter Sündenbock für die schlechte Lage der Holocaustüberlebenden angeprangert.





Die Tel Aviver Buchhaltungsfirma Bar Lev Investigative Auditing verfasste im letzten Jahr einen vorläufigen Bericht zur JCC. Der Leiter der Firma, Yehuda Bar Lev, lehnte bisher jeden Kommentar dazu ab. Angeblich wurde der Bericht im Auftrag der Jewish Agency und des Ministeriums für die Angelegenheiten der Senioren verfasst. Die Jewish Agency bestritt jedoch gegenüber der Jüdischen Zeitung, den Report mit in Auftrag gegeben zu haben, man müsse sich an die Regierung wenden. Allerdings erschien bereits eine Zusammenfassung des Berichtes auf «Ynet», dem größten israelischen Internetzeitungsportal, auf welche sich die Jüdische Zeitung hier bezieht.





Die JCC verfügt gemäß des Berichts von Bar Lev über etwa eine Milliarde Dollar liquider Posten und zusätzlichen materiellen Besitz von unbekanntem Wert. Während der letzten vier Jahre, so der Vorabbericht, habe die JCC den Großteil des Geldes nicht für soziale Unterstützung zur Verfügung gestellt, sondern sei darauf sitzen geblieben. Außerdem mangele es an Transparenz, da Verwaltungskosten von mehreren Millionen Dollar pro Jahr nicht individuell zugeordnet würden und deshalb nicht detailliert nachvollziehbar seien. Auch die Verwaltung und Investition des Vermögens werde nicht klar dargelegt. Dies sei einer der Gründe, warum zehntausende Holocaustüberlebende in Israel und weltweit in finanzieller Bedrängnis lebten.





Greg Schneider, Vizedirektor des New Yorker Büros der JCC, weist diese Vorwürfe in einem Interview mit der Jüdischen Zeitung scharf zurück. «Dies ist der unprofessionellste Bericht, den ich je gesehen habe. Die Firma, die ihn verfasste, hat nicht ein einziges Mal mit uns gesprochen. Der Hauptvorwurf lautet, dass wir auf einer Milliarde Dollar (635 Millionen Euro - d. A.) säßen.» Zwar stimme es, dass das Vermögen 2006 mehr als eine Milliarde Dollar betragen habe, doch dies seien keine flüssigen Posten. «Momentan stehen 268 Millionen Dollar (170 Mio. Euro - d. A.) zur sofortigen Verfügung. Pro Jahr werden fast 150 Millionen Dollar (95 Mio. Euro - d. A.) weltweit an Organisationen verteilt, die soziale Dienst für Holocaustüberlebende bieten.»




Laut Finanzbericht der JCC sollen in den nächsten drei Jahren insgesamt 233 Millionen Euro verteilt werden. Des Weiteren sind hohe Millionenbeträge für Erben zurückgelegt, die Ansprüche auf Besitz in der ehemaligen DDR geltend machen. Auch Erben, die bereits einen Antrag gestellt, aber noch nicht alle nötigen Dokumente bereit gestellt haben, fielen unter diese Regelung. Hohe Summen seien laut JCC-Bericht für Projekte bewilligt, die erst nach Einreichung der finanziellen Berichte der Antragssteller ausgezahlt werden könnten. Für Holocaustüberlebende ab dem Alter von 75 Jahren wurden 160 Millionen Euro angelegt. Von diesen Mitteln sollen sie während der nächsten zehn Jahre profitieren. Der gerade einmal eine Seite umfassende der Bericht der JCC enthält allerdings keine detaillierte Auflistung der Projekte oder Empfängerpersonen.
Die Vorwürfe an die JCC, sie missbrauche ihre Rolle als Verwalterin jüdischen Eigentums, seien falsch, sagt die Sprecherin des Bundesamtes für zentrale Dienste und offene Vermögensfragen (BADV), Dr. Ellen Händler. «Die Verteilung ist nicht unser Problem. Wir sind froh, dass wir die JCC als Ansprechpartner haben und als Rechtsnachfolger für alle, die selber keine Ansprüche anmelden konnten, oder nicht mehr leben. Der deutsche Staat würde doch sonst das Eigentum behalten. Das kann doch nicht im Interesse der Israelis sein.»
Orly Vilnai Federbusch und Guy Meroz, die zwei israelischen Journalisten, setzen indes ihre Kampagne gegen den israelischen Staat und die JCC unbeirrt fort. Der nächste Dokumentarfilm soll bald unter dem Titel «Der Kampf geht weiter! » erscheinen."








P.S.




Und selbstverständlich wird auch geklärt werden, woher diese schriftstellernde israelische Fotze ihre kreativen Einschübe hatte. So zum Beispiel die kleine Episode in ihrem Roman voller angeblich eigener Erlebnisse über den Juden mit deutscher Ehefrau und ihrer Erzählung nach wohlverdientem Grab in unmittelbarer Nähe der Kläranlage. Als unbezahlter Kollateralschaden eines Nazi-Jägers in gut getarnter Umgebung interessiert mich das selbstverständlich sehr.
Nein, deutsche Kläranlagen-Wärter, die ihre Kollegen sichtbar angewidert als "Chemie-Laboranten" vor den Klassenkameraden des Kindes bezeichnen, sind da eher unwichtig und einzuordnen als kleine dumme, schlecht ausgebildete und neidische Fliegen im uralten Scheiss-Haufen. Wahrscheinlich hätte diese kleine Scheiss-Fliege samstags selber gerne Chemie-Unterricht mit freiwilliger und gut besuchter AG nach dem Unterricht gegeben. Wenn sie denn gekonnt hätte. Und sie auch den grossen Schlauch zum Feuerlöschen bei der Freiwilligen Feuerwehr in die kleinen Hände bekommen hätte.






















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"This afternoon, the IDF dropped leaflets over the Gaza Strip, warning civilians to stay away from Hamas operatives and infrastructure."




















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Grüne Tomaten
DVD (2004)
Holdenhof - Mediathek







"Bei einem Krankenhausbesuch trifft die übergewichtige und frustrierte Hausfrau Evelyn auf die schrullige, lebenslustige Ninny. Die Begegnung mit der alten Dame verändert Evelyns Leben, was auch ihr Mann zu spüren bekommt. Auslöser dieser Entwicklung ist Ninnys spannende Geschichte einer unglaublichen Frauenfreundschaft in den 30er Jahren: In den Südstaaten eröffnen Idgie und Ruth gemeinsam das "Whistle Stop Café", in dem Schwarze wie Weiße bedient werden. Das ruft den Ku-Klux-Klan und besonders Ruths gewalttätigen Ex Ehemann Frank auf den Plan. Doch die Frauen wissen sich zu wehren... ;"



































Video: "Sasha Zbitnoff ex 2nd gen. Scientologist and Steve Hassan 11-12 - Sasha and Steve talk about his experience growing up in Scientology. His mother was OT7 and his father OT5, Sasha was "Clear" and decided to leave the organization over twenty years ago. He speaks candidly and openly about a variety of subjects, including Delphi, Lisa McPherson, the Hollywood movie, The Master, his friendship with Marc Headley, and even his willingness to educate psychiatrists in training about Scientology. Steve adds a number of his comments and observations." (via Freedom of Mind)

















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Dienstag, 20. November 2012


















Der Respekt gebietet es mir jetzt, nicht auf die entsprechende psychologische Fachliteratur in der Mediathek zu verweisen.


Update: *Muuuh*. Männlichkeit ist eine ernste Sache. Ehrlich! Die aktuellen Kommentare waren so klar wie ... ähhh ... Speckknödel-Suppe? Tiiief durchatmen ... Und entspannen. Grinsen kann man immer nur gut hinter dem Rücken der anderen. Gelle?


















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Mediathek
Marit Rullmann: Frauen denken anders.
Wider den hierarchischen Dualismus in der abendländischen Philosophie. DVD



















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Na, wer wird denn da gleich als Klerikalfaschist nach alter Tradition Werbung machen? Ist wohl irgendwie nur so rausgerutscht in diesen Zeiten, in denen Sündenböcke wieder dringend gebraucht werden, um die Energien abzuleiten in eigene Kanäle. In eigene Wirtschaftsreiche.
Da rutschen dann eben schon mal antisemitische Äusserungen heraus genau wie bei ihm. Denn wer will heute noch zur NPD? Wo dort dann vielleicht Leute wie mein Vater in gut getarnter Umgebung auf Arbeit warten. Nein, in der Kirche und bei den Piraten gibt es Leute, die effektive Untergrundarbeit verrichten, selbstverständlich nicht.





Los, Ihr Frustrierten, Ihr Antisemiten, beeilt Euch! Ihr Kinderlein kommet! Die Honigtöpfe der Faschisten warten auf Euch zwecks Weiterbehandlung! Es wird dringend beliebig verschiebbare Verfügungsmasse gebraucht. Und wer nicht willig ist. Nun, alle anderen kümmern sich um die Bekämpfung des asozialen Grosskonzernkapitalismus mit seinen Profiteuren.
Wir kümmern uns effektiv um diese und andere Strategen wie beispielsweise auch die Förderer der Kopfwindel-TrägerInnen aller Länder, die als willige und billige Masse für die Herren und Damen Faschisten genutzt werden. Da sind Ideologien der Unterwerfung, Sekten aller Art und autoritäre Psychogruppen als geistige Schulung immer gut zu gebrauchen.
Weil Frauen sich so gerne unterwerfen dank jahrtausendelanger Tradition im kapitalistischen Pascha-Paradies, werden sie besonders gerne genommen als willige Zuarbeiter, die dafür sorgen, dass andere Frauen bekämpft werden. Der grosse Papa, der Führer, der lieblich lächelnde Guru, manchmal auch in Gestalt einer grossen Mama, soll sich um das kleine Mädchen kümmern. Und vielleicht fallen dann auch ein paar Krümel vom reichlich gedeckten Tisch für die Kleine ab. Die sich bitte kostenlos um die Erziehung ihrer eigenen Kinder kümmern, sie zu willigen Arbeitern erziehen und sich möglichst schnell wieder dem Pascha-Paradies und seinen Organisationen zur Verfügung stellen soll. Und sei es als ehrenamtliche Helferin.
An der langen Leine geführte Kinder aller Orten. Denn wer will schon wirklich erwachsen werden.







P.S. Wie kommt es eigentlich, dass im Fach Philosophie so gut wie keine einzige Frau, im Fach Deutsch keine einzige Frau im Unterricht besprochen wird? Hängt das vielleicht auch damit zusammen, dass die Quellen von Philosophinnen nach Einzug des Christentums so gut wie möglich vernichtet wurden und danach die Frau nicht mehr der Rede wert war? Wie kommt es, dass so getan wird, als wenn die griechische Antike und die schrittweise Umwandlung in ein Pascha-Paradies der Anfang der Kultur ist und die schrittweise Umdeutung der Mythen nach männlichen Vorstellungen des Pascha-Paradieses nicht ein einziges Mal erwähnt wird? Da gebärt dann Zeus die Athene, die Weisheit, aus seinem Kopf. Aua! Von wirklich fundierter Bildung und Weisheit kann da allerdings in keiner Form die Rede sein.


















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Montag, 19. November 2012

















Geisterfahrer und engelhafte Lichtwesen in Baden-Württemberg bei der Arbeit. Brauchen Engel eigentlich auf Erden grosse Titten? Hat Erzengel Michael auch ein grosses Schwert? Und liest gelegentlich sogar etwas über Geisterfahrer in der tagesaktuellen Leselektüre von manchen Menschen auf Erden mit? Gott, Gladio und dem Geist zum Grusse.


















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Video
Iris Apfel & Ari Seth Cohen
Drug of Choice from The Avant/Garde Diaries on Vimeo



















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(Video) "From the age of 13, Leslie Wagner Wilson had been indoctrinated in the California-based Peoples Temple, led by the charismatic Jim Jones, whose mission was to foster racial harmony and help the poor.


But on Nov. 18, 1978, she and a handful of church members fought their way through thick jungle in the South American country of Guyana, escaping a utopian society gone wrong where followers were starved, beaten and held prisoner in the Jonestown compound." (via Freedom of Mind)


















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Thema: Thealogisches Coaching






P.S. Das goldene Korsett war nicht im Kleiderkarton der aussortierten Sachen. Ich kann mich einfach nicht erinnern, wo ich dieses Teil hingelegt habe. Es stand mir nicht. Aber vielleicht fragt jemand Herrn Zahn, ob einen das Verschenken solcher Korsetts zum Beispiel an neue Wahlhelferinnen in Nordrhein-Westfalen ganz besonders fröhlich, gelb, grün und goldig aussehen lässt? Herr Zahn, dessen Fachgebiet auch die Betreuung alleinstehender und alleinerziehender Frauen ist? Da Herr Zahn aus Baden-Württemberg kommend hier in NRW als Wahlhelfer arbeitet, seitdem er "18" ist, wird er das sicher wissen. Mein Gemüt bewegt sich sozusagen als psychische Abwehr in solchen Fällen professionell im Zustand einer 17jährigen.
Meine aktuelle Leselektüre, angekommen im weissen Umschlag auf dem ungesicherten Postweg, findet übrigens breite Aufmerksamkeit. Hier noch mal der Titel für alle: Andrea Gysling, Der grenzenlose Mann. Über wahre und fragwürdige Männlichkeit. Diese Leselektüre ist auch gut geeignet für hilfsdienende RucksackträgerInnen. Es lässt sich damit meine Ankunft vielleicht genauer analysieren und die Kleiderkartons nach Kriterien einordnen.






So, mal sehen, was meine Schönheitspflege jetzt braucht: Hatte ich bei DM eigentlich am Freitag für 18 Euro 10 kein Granatapfel-Öl mit eingekauft? Und wo ist der grüne Lidschatten geblieben, der der Kassiererin so gut gefiel? Nein, nicht so grün wie der Motorrad-Anzug des Polizisten auf dem Motorrad, das Lucas ganze Aufmerksamkeit hatte. Aufmerksamkeit, und weniger Angst, wie der nette Mann sagte, als das Motorrad startete. Siehe dazu den oben genannten Buchtitel. Wo ist nur der Lidschatten geblieben? Ich hatte ihn doch hier ausgepackt. Oder? Hier war nur die grüne Seife mit Honig auf den Tisch gelegt worden. Weiss jemand mehr?







Hallo Herr Koch aus Wuppertal? Ich hoffe, Ihnen hat meine klare Aussage am Telefon nicht allzusehr die Stimmung verschlagen, auch wenn "ich die einzige bin", die sehr direkt sagt, dass eine Fortsetzung von "Chiffre Morgaine in BlogLand", was ich natürlich gerne machen würde, eine Frage des Honorars, des Marketing und des Vetriebs sind. Herr Koch und Herr Zahn wissen beide so gut wie ich, dass man die zur Verfügung stehende Zeit effektiv einteilen und nicht verschwenden sollte für energieraubende Aktionen. Das hat irgendwie so ein passiv-aggressives Geschmäckle. Insbesondere gegenüber Frauen. Und verdient dann auch ein wenig Aufmerksamkeit. Möchten beide Herren sich vorher noch hübsch machen für die Fotos in meinem Bilder-Album im Blog? Ich sage dann Bescheid. Professionelle Formen von Energie-Verschwendung haben in der weiblich esoterischen Tradition die Angewohnheit, sich im Gegenzug effektiv zu manifestieren an strategischen Stellen.
So, und nun werde ich wieder meine Facebook-Liste aktualisieren. Die neu hinzugefügte Dana Cebulla, damals auch Sprecherin bei "Chiffre: Morgaine in BlogLand", postet sehr viele hollywood-artige Fotos mit Aufmerksamkeitsfaktor. Das ist mir dann doch zuviel.
Die kurzen Beiträge von Maren Pfeiffer, die für mich unvergessene Sprecherin der Lilith bei "Chiffre Morgaine", tun mir gut. Schön, Maren, dich nach so langer Zeit wieder gefunden zu haben.





















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SMS 23:45 Uhr an mich von Mobil-Tel. G.Zahn:
"Hab grad mal alle kisten ... fast 100"
Dann das Echo !!!



















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Sonntag, 18. November 2012





























Thema: Vier Jahreszeiten


















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"NEW YORK, November 14, 2012 — Lawrence Wright, Pulitzer Prize-winning author of The Looming Tower, has written a revelatory book about the Church of Scientology – GOING CLEAR – that will be published on January 17, 2013 by Alfred A. Knopf. GOING CLEAR will be published simultaneously as an eBook, an enhanced eBook, and as a Random House Audiobook.



GOING CLEAR: Scientology, Hollywood, and the Prison of Belief is based on more than two hundred interviews with current and former Scientologists, as well as other sources."




(via Freedom of Mind)



















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Was auf Kölner Spielplätzen entdeckt werden kann:
















































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So. Noch mal die schriftliche Bestätigung des Telefonats. Natürlich wieder der ungesicherte Postweg, der Salzstreuer in Aktion. Der Rucksack im Treppenhaus bei meiner Ankunft? Das gibt dann einen 81er. Zeitfenster: 48 h. Auf weibliches rucksacktragendes Format zurechtgeschnitten. Siehe meine aktuelle Leseleküre: Der grenzenlose Mann, S. 21. Der Ballast im Rucksack. Emotionale Grundstörung und Auswahl auf gleichem emotionalem Niveau.
Wie schön doch das viele Gold beim lukrativen Einsammeln glänzt. Gold: Der alte Traum der Alchemisten ging fast in Erfüllung. Aus vielen Farben konnte Geld und Gold gewonnen werden. Aus Gelb zum Beispiel wird Gold. Manchmal auch merkwürdiges Gold. Wenn man nicht das Fachgebiet Autoritäre Psychogruppen als Politologin hat. Und ein Date mit einem effektiv arbeitenden Anwalt. Was selbstverständlich auch ein Teil des Thealogischen Coachings ist. Und eine Frage von effektiver Öffentlichkeitsarbeit sowie zielgerichteter Kamera-Führung.


















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Samstag, 17. November 2012

















Iron Dome intercepts rocket fired at Tel Aviv area
Iron Dome fängt Hamas-Rakete über Großraum Tel Aviv ab


















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Der Eigelstein und die Weidengasse waren heute viel besucht von verschiedenen Gruppen. Nächstes Wochenende wieder im Einsatz? Wir begrüssen alle zusammen die Kopftuch-Front und deren Nutzniesser und Sympathisanten mit der gebührenden Aufmerksamkeit in unserer multikulturellen Heimat. Das Stockholm-Syndrom mit der Frau-Willig-Windel auf dem Kopf ist heilbar mit diversen Mitteln und Methoden. Nein, natürlich sind nicht alle Kopftücher eine modische Form von Kopfwindel mit Unterwerfungs-Absicht. Ladies, was macht Ihr nächstes Wochenende?



















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Lucille


















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Freitag, 16. November 2012



















Eine Krankheits-Diagnose kommt immer gut. Diese Kinder müssen krank sein. Wollten sie doch einfach nicht auf Kommando im Kollektiv einschlafen:



"Offenbar über Monate hinweg haben in der Einrichtung drei Erzieherinnen hyperaktive Kleinkinder zum Mittagsschlaf in Decken gewickelt "verpuppt", wie Kibisch sagt – und dann mit Bändern und Windeln darin "fixiert" ...
Ans Licht kam die Praxis durch eine Schülerin, die im Oktober ein Praktikum in der Kita absolvierte. Die Schülerin präsentierte an ihrer Schule Fotos der in Decken fixierten Kinder in einem Bericht über ihr Praktikum.
Auf die Hinweise der Schule habe die Kita sofort reagiert, die Erzieherinnen mit den Anschuldigungen konfrontiert – und ihnen noch am Mittwoch die Kündigung zugestellt, sagt die Leiterin der Einrichtung, Veronika Schneider. Kibisch berichtet, die Frauen hätten die Vorwürfe zunächst nicht abgestritten, schwiegen aber mittlerweile.
Auch wenn die Kinder offenbar keine körperlichen Schäden erlitten haben, hat die Volkssolidarität Schneider zufolge eine Selbstanzeige wegen Gefährdung des Kindeswohls beim Jugendamt eingereicht. Auch eine Strafanzeige gegen die Frauen sei am Freitag gestellt worden. Der Staatsanwaltschaft Gera ist allerdings der Eingang einer Anzeige noch nicht bekannt, wie ein Sprecher sagte.




Kibisch erläutert allerdings auch, dass sogenannte Verpuppen sei keineswegs unüblich: In Decken gewickelt sollen vor allem hyperaktive Kinder "sanft in den Schlaf finden". Die drei Erzieherinnen hätten ihre Schützlinge aber zusätzlich in den Decken festgebunden und alleine gelassen."



















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Behind the Scenes of 'Oma and Bella'
(Via)


















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HEUTE FACEBOOK-CHAT: "Der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, wird heute um 13.30 Uhr hier auf unserer Facebook-Seite Eure Fragen zur Situation in Israel und der Operation Wolkensäule beantworten."

















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Partnerschaft beschlossen: Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ Düsseldorf und Haus der FrauenGeschichte arbeiten zusammen.




"Im Rahmen einer neuen Partnerschaft wird die Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ auch Studienfahrten fördern, die über das Haus der FrauenGeschichte Bonn zu Gedenkstätten ehemaliger Vernichtungslager organisiert werden. Dies erklärte Dr. Claudius Rosenthal, Düsseldorf, stellv. Vorsitzender der Stiftung bei einem Treffen mit Professorin Dr. Annette Kuhn in Bonn.




Das Haus der FrauenGeschichte kann ab 2013 Schul- und Studierendengruppen darin unterstützen, frauengeschichtliche Aspekte im Kontext mit der Verfolgung insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen unter der Nazi-Diktatur stärker in den Blick zu nehmen."









Haus der FrauenGeschichte
Wolfstraße 41, 53111 Bonn
Geöffnet: jeden Mittwoch 10 – 15 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 3,50 €
Gruppen (3 – 5 Personen): 10 €
Jeweils 11 Uhr eine Führung (kostenlos).
Sonstige Besuchswünsche, insbesondere
Gruppen, auch nach Absprache.






Tel.: 0228 98 14 36 89 (während der Öffnungszeiten)
info@hdfg.de
www.hdfg.de
www.facebook.com/Haus.der.FrauenGeschichte



















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D.C.’s Marijuana Reform Rabbi: "Jeffrey Kahn and his wife are set to open one of the first medical marijuana dispensaries in Washington, D.C.




Jeffrey Kahn, a Reform rabbi living in Washington, D.C., remembers several congregants who approached him over the years with the same dilemma: They’d heard that marijuana could relieve their nausea from chemotherapy or their pain from glaucoma or any one of a variety of other ailments, but they were unable to obtain the drug because it’s illegal.





The issue became personal when Kahn and his wife, nurse Stephanie Reifkind Kahn, watched her parents suffer and die—Jules Reifkind of multiple sclerosis in 2005 and Libby Reifkind of cancer in 2009. The Reifkinds’ doctors had recommended marijuana to ease their symptoms, but they lived in states where medical marijuana was illegal, making it nearly impossible for them to obtain the drug. Jules did use it a few times, probably getting it from a caregiver, his daughter remembers, and it reduced his pain and muscle spasms.
After the deaths of Jules and Libby Reifkind, the Kahns made it their mission to ease the suffering of others who might benefit from medical marijuana."
http://www.tabletmag.com/jewish-life-and-religion/104862/dcs-marijuana-reform-rabbi



















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