Dienstag, 31. Januar 2012

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So so. Eine Explosion in der Nähe von Homs.
Dann ziehen da jetzt auch die Islamisten ein?
















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Vielfältig waren die Darstellungen der Ishtar, die in Mesopotamien, Syrien und Kleinasien so viel Popularität genoß wie keine andere Gottheit, und der in altbabylonischer Zeit in ganz Mesopotamien in nahezu jeder Stadt ein Tempel geweiht war. In der Frühgeschichte erscheint sie symbolisiert als "Schilfringbündel", das bei den Rohrhütten als Stütze des Eingangs und als Tor gedient hat" (A. Falkenstein). Etwas später wird ein achtzackiger Stern ihr Sinnbild, als Verkörperung des Planeten Venus. Damit ist die die "Herrin des Himmels", wobei die zweifache Erscheinung dieses Gestirns am Himmel, als Abend- und Morgenstern, ihrem zweifachen Charakter entspricht. Im Abendstern ist sie mehr die Göttin der Liebe, im Morgenstern mehr die Göttin des Krieges.
Die frühesten sumerischen Darstellungen in Menschengestalt (um 2600 v.Chr.) lassen ihr aus den Schultern Keulen und Krummsäbel wachsen, seit akkadischer Zeit ist ihr der Löwe beigegeben, und in altbabylonischer Zeit scheint sich ihr Bild mit geringen Variationen zu verfestigen. Die Göttin ist mit einem geschlitzten Rock, einer Bluse und über der Brust gekreuzten Bändern bekleidet. Sie setzt ein nacktes Bein auf den Löwen und hält in ihren Händen Doppellöwenkeule und Krummsäbel, aus ihren Schultern wachsen je drei Waffen.
Diese Waffenauswüchse wurden später zu Köchern und Pfeilen, die sie schultert, rationalisiert. Ihren Kopf bedeckt oft der zylindrische Polos, bekrönt von einem Stern.






Aus:


Dea Syria
Die Große Göttin des Alten Orient
Holdenhof - Mediathek


















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Es erstaunt doch sehr, wenn Frauen sich nach Islamisten sehnen. Andererseits ist es auch für mich keine Überraschung, wenn die deutschsprachige Kartoffelsack-Fraktion sich wieder zu Worte meldet. Das sind dann auch die, die paranoide Ängste vor (rothaarigen) Clans kaum unterdrücken können.

















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Dieses Bild zu der Veranstaltung zum 31.01., meine Damen und Herren, verstehe ich nicht ganz. Ist das links auf dem Kopf eine Blume?

















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So eine Überraschung aber auch
















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Montag, 30. Januar 2012

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Das ist ein Bild aus Pakistan. Und das auch. Zwei von vielen aus 2011. Aktuell ist jetzt der vierte Deutsche in Pakistan, der sich sehr gut informiert, nicht mehr erwünscht.

















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Ohne Kopftuch. Mit Doktortitel. Nicht auf der Flucht.





Eine Ergänzung: Die friedliche Koexistenz verschiedener Religionsgruppen in Syrien musste in der Vergangenheit einige Male verteidigt werden. Bekannt wurde das Massaker von Hama. "Hama war, wie auch kleinere Städte im überwiegend sunnitischen Syrien, ein Zentrum der regierungsfeindlichen Muslimbrüder, einer islamistischen Organisation, die in Opposition zur Baath-Partei von Hafiz al-Assad stand und der nachgesagt wird, dass sie die Regierung stürzen und ein fundamentalistisches Regime errichten wollte."
"Die Armee griff mit Panzern und Luftwaffe ein und es kam zu heftigen Kämpfen, in deren Verlauf große Teile der Altstadt zerstört wurden. Etwa 1000 Soldaten und zwischen 10.000 und 30.000 Zivilisten verloren ihr Leben."















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Sehr schön. So vorbildlich. Das ist also einer der Anführer des Arabischen Frühlings? Aber was machen dann demnächst die Taliban in Katar? Benehmen sich diese Herren der Schöpfung dort so schrecklich, dass freiwillig alle anfangen, Frauen endlich gut zu behandeln? Das hat ja schon in vielen Ländern total gut geklappt. In Afghanistan trug man einmal modisch kurze Miniröcke, es gab Mädchenschulen und gut ausgebildete Akademikerinnen. Bis dann die Herren luntegelegte und gut ausgebildete Pascha-Krieger sich selbstständig machten.
Doch. Ganz tolle Taktik: Massenmord. Plattmachen. Zerstören. Verwüsten. Und aufbauen. Lassen. Aber von wem nur? Und Blackwater heißt jetzt Xe? Pardon Academi? Und was sendet Al-Dschasira heute abend?




















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Wie man hier reagiert, wenn Stück für Stück des Landes zerstört wird, damit die Kumpels die Aufträge im zerstörten Land zum Wieder-Aufbau erhalten?

















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??? "Days after intelligence reports revealed that intelligence crews from some Gulf states, Turkey, the US, France and Israel have been supervising camps for gathering, recruiting and training mercenaries and terrorists inside the Turkish territories, Turkey and Gulf states on Saturday held a meeting in Istanbul to discuss activities of their terrorist groups operating in Syria.
The first results of this Gulf-Turkish meeting came with announcing a new escalatory step against Syria represented in the decision of the Arab League (AL) Secretary General Nabil al-Arabi to suspend the monitoring mission in Syria, ignoring the AL Council\'s decision last week to extend the mission for another month." ???
http://www.syriaonline.sy/?f=det&catid=12&pageid=1293





"writer Najah Ibrahim said that Syria never knew division, racism or sectarianism throughout its history, and that Syria's intellectuals must play their role in confronting this crisis which was manufactured by foreign forces."
http://www.syriaonline.sy/?f=det&catid=12&pageid=1292



















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Sorry, es war ein bisschen viel bearbeitetes Bar-Busiges auf dem ersten verlinkten Bild aus Davos. Wie ich später erfuhr.

















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1. Ich bitte auch diese Kölner Gesamtschule sehr eindringlich darum, in Zukunft freiwillig auf frauenverachtende Psycho-Spiele zu verzichten, die lediglich billige und willige ArbeiterInnen für Wirtschaftsfaschisten mit den Mitteln des verdeckten Antisemitismus und des Islamismus produzieren sollen.




2. Köln wird nicht zur Hochburg von Wirtschaftsfaschisten und eines asozialen Konzern-Kapitalismus. Die mit Hilfe diverser Dienste gezeugten Busch-Babies werden geheilt. Das Studienfach Thealogie begleitet diesen Vorgang nicht nur dokumentarisch und wissenschaftlich.





3. Das ist hier die letzte Generation getarnter Nazi-Nutten gewesen.





P.S. Ich gratuliere Gladio und den Damen und Herren diverser Dienste zur generationenlangen Familienzusammenführung und der zweckdienlichen Wanderung auf alten Wegen. Dieses Kapitel wird ebenfalls dokumentiert. Auch der Zoll beteiligte sich hin und wieder am heimlichen Waffenhandel für gleichzuschaltende Länder? Wo ist der Satz aus dem Artikel geblieben? Und wer hat in dem verlinkten Wikipedia-Artikel den neuen Hinweis auf das Urchristentum eingebracht? Es fehlt dann jetzt noch ein Bezug zu bösen heidnischen und matriarchalen Gruppen, die in Wirklichkeit getarnte Kommunisten sind, so jedenfalls gerne genommen von der Abteilung Desinformation zur Diskreditierung der Matriarchatsforschung. Gruss, die Sprengmeisterin, spezialisiert auf echte und falsche Frontgruppen.


















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Sonntag, 29. Januar 2012

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"He underlined the fact that they all shared many common
problems and challenges".

















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'Für die chinesische Regierung ist „Ein Land, zwei Systeme“
nicht auf Tibet übertragbar.
"Im Falle Tibets würde das bedeuten, dass wir wieder die Leibeigenschaft
einführen würden. Das kann doch ernsthaft niemand wollen.
Die Tibeter und wir wollen das jedenfalls nicht.“


















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'Für die chinesische Regierung ist „Ein Land, zwei Systeme“
nicht auf Tibet übertragbar.
"Im Falle Tibets würde das bedeuten, dass wir wieder die Leibeigenschaft
einführen würden. Das kann doch ernsthaft niemand wollen.
Die Tibeter und wir wollen das jedenfalls nicht.“

















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Real mad. "Do not try this at home"!
It's all about the Mega-Moon-Party.
Ladies and Gentlemen, take your passports, please!
Three - Two - One - Zero!



P.S. Merke: Auf dem Mond gibt es keine Pässe mehr.
Womit ich auch diese Frage des abzusteckenden Reviers
gerne geklärt hätte.

















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Huch. Auch die UNO auf Koks?

















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"Tausende protestieren gegen islamistischen Extremismus - Salafisten greifen unverschleierte Frauen und säkuläre Intellektuelle an. Tunis - Mehr als 8000 Tunesier haben am Samstag gegen Gewalt durch ultrakonservative Islamisten protestiert".















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Noch eine engagierte Schauspielerin mit Auftritt an einer Kölner Gesamtschule, wo man eine Art Psycho-Drama aufführen liess. Denn Kopfttuch-Tragen ist wie der Aufenthalt im Terror- und Massenmordlager Ausschwitz. Nicht wahr? Aber Meinungsfreiheit muss sein. Deswegen wartet sie dann und wann auch lieber draussen. Und denkt da noch mal nach über "No child left behind"?


















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Samstag, 28. Januar 2012

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"Die Zahl der Einkommensmillionäre in NRW ist binnen drei Jahren um fast zwei Drittel gestiegen: Die höchste Millionärsdichte unter den 396 Städten und Gemeinden hatte laut der aktuell vorliegenden Statistik Meerbusch."





P.S.


Sorry, bisschen viel bearbeitetes Bar-Busiges auf dem ersten verlinkten Bild aus Davos.

















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Der Kapitän dieses Schiffes hat sich anscheinend verfahren.
Kann ja mal vorkommen.
















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Tja, Leute, wie gesagt: Ich habe es einfach nicht gerne, wenn man mir mit den drei bekannten TTT Ideen abzockt. War übrigens eine hübsche Farb-Kombination auf dem Kleid. "All in the company?" http://noliesradio.org/archives/21579
In wievielen Firmen wurde das dann verkauft?
Apollo klaute Pythia, einer hellsehenden Priesterin, den Thron und bewegte sich fortan im Schatten des Mondes. Nicht bekannt ist, ob er dabei auch liebliche Morddrohungen ausstieß. Was wir hingegen wissen, ist, dass sie wieder ins Leben gerufen wurde. Ihre VermittlerInnen sind aktiv und lachen über die köstlichen Kopien. In allen Ländern der Erde. Einen Gruss auch an die Kölner Zweigstellen.





P.S.




Und bitte nicht immer so sehr langweilen mit verschwörungstheoretischer Desinformation. Die total geheimen Bilderberger sind ein Gremium von Gladio.
(Wer rechts in der ISLA-Datenbank "Gladio" eingibt, erhält genügend Treffer.)


















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Freitag, 27. Januar 2012

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"Das Fernsehprojekt „The World Tomorrow“ vom Gründer der Enthüllungswebseite WikiLeaks, Julian Assange, wird im März vom russischen Fernsehsender Russia Today ausgestrahlt, teilt der Pressedienst des TV-Kanals am Mittwoch mit."


















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Die Übersetzung ist etwas eigenartig: "Das mit der arabischen Planüberwachung beauftragte Ministerkomitee der arabischen Liga, das aus fünf der 22 Mitgliedsstaaten besteht (Algerien, Ägypten, Oman, Qatar, Sudan), hat den Bericht der Mission mit 4 gegen 1 Stimme (Qatar) für gültig erklärt und hat beschlossen, die Mission der Beobachter ein Monat zu verlängern.
Das Problem besteht darin, dass der Bericht die Version der syrischen Regierung bestätigt und jene des Westens und der Golfmonarchien entkräftet. Im Besonderen bestätigt er, dass es keine tödliche Repression der pazifischen Demonstrationen gegeben hat und dass die von Damaskus beschlossenen Engagements skrupellos respektiert wurden. Er bestätigt auch die kapitale Tatsache, dass das Land von bewaffneten Gruppen destabilisiert wird, welche für hunderte von Zivilistentode und einige tausende Soldatentode, sowie für mehrere Hunderte von Terror- und Sabotageaktionen verantwortlich sind.
Dies ist der Grund warum der Qatar jetzt versucht, die Verbreitung des Berichtes mit allen Mitteln zu verhindern. Tatsächlich erweist sich dieser eine wahre Bombe, die sich gegen ihn und sein Kommunikationssystem richtet.
Der Qatar nimmt derzeit den Vorsitzt der Liga ein; und zwar nicht weil es an ihm war vorzusitzen, sondern weil er ihn der palästinensischen Autorität abgekauft hat.
Der Vorsitz der Liga hat daher beschlossen, den Bericht der Mission der Beobachter nicht zu veröffentlichen, ihn nicht zu übersetzen und ihn nicht einmal in seiner Originalversion auf seine Website zu setzen."



















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Das war es, was noch fehlte? Aha. Hier ist sie komplett.


















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Bei der WELT arbeiten jetzt auch argentinische Wanderarbeiter? Netter Comic gestern. Und eine architektonische Ausschwitz-Lektüre zum Ent.blättern?
















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Der Wink mit dem Zaunpfahl. In der ZEIT. Das ist dort, wohin man zu Pferde - im Gegensatz zu den vielen anderen Flüchtlingen - vom großen Gut mit den Dienern heim ins Reich ritt, als dieses nach zu heftiger Ambition auf Ausdehnung etwas verkleinert wurde. Was manche nicht davon abgehalten hat, wieder vom Führer zu träumen:




"Angesichts der Veränderungen im Nahen Osten drängt Palästinenserpräsident Mahmud Abbas Israel zur Wiederaufnahme der Friedensverhandlungen. "Ich verstehe die Angst der Israelis sehr gut, es ist eine sehr schwierige Situation für ihr Land", sagte Abbas der ZEIT. "Aber was heute in den arabischen Ländern passiert, sollte Israel zur Eile drängen, mit uns Frieden zu schließen. Keiner weiß, was später kommt. Keiner weiß, was der Arabische Frühling bringen wird."


















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Nachdem ich dieses Blog mit den dort genannten Quellen verlinkte, folgt nun da die Taktik, sich der Zielgruppe weit rechts draussen denkender Männer anzudienen, die sich massenhaft im Internet aufgeilen lassen.
Sehr gerne genutzt wird dazu das Hassobjekt Israel. Insbesondere heiss begehrt als massenmediales Werbe-Objekt für diese Zielgruppe ist der russischstämmige Außenminister Avigdor Lieberman, der sich in seinem Auftreten nicht dadurch auszeichnet, Antisemiten in den Arsch zu kriechen. Sondern ihnen diesen eher aufzureissen.
Lehrreich für Frauen in dem Blog ist der Bullshit-Kommentar über matriarchale Kulturgeschichte. Und auch der Abdruck dieses mittelalterlichen Bildes mit einem Hinweis auf Posttraumatische Belastungsstörungen spricht Bände. Solche Bilder werden gerne genommen, um Frauen daran zu erinnern, was wieder passieren könnte, wenn sie sich nicht billig und willig geben. Ein gefundenes Fressen für männliche Krieger mit mehreren Gehirnzellen und einem langen Speer als tatkräftigem Ersatz. Besonders die böse Göttin Kali ist ein Hassobjekt, das zutiefst verankerte Urängste im Pascha-Paradies anspricht. Und Krieger damit zum Kämpfen treten soll.
Nein, Kali ist nicht niedlich. Das ist richtig. Gruss, die kleine Seminarleiterin mit grosser Nase, langen roten Haaren, knallrotem Lippenstift und Lederhose. Nicht nur bei der Bundeswehr.


















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Donnerstag, 26. Januar 2012

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Einerseits Leistung mit sehr gut zu bewerten und andererseits von verwirrter Argumentation zu sprechen, zeugt von ausgeprägt therapeutischer Kenntnis. Und Ambition. Ich empfehle Zurückhaltung.
















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Hobos on the road again















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Ganz klein. Und ganz niedlich.
Dreirad statt Zweirad?

















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edition amalia 2012:


Mythologisch reisen
Magische Eifel
Magisches München

















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Mittwoch, 25. Januar 2012

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A Saudi Arabian woman who defied the kingdom's prohibition on women driving has died in a car accident in the country's northern Hael province.















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edition amalia 2012:


Mythologisch reisen
Magische Eifel
Magisches München
















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Kim Schmitzi ... !!!




"Liebe Nachbarschafts-Wächter,
wie Sie bereits wissen, zog ich kürzlich in Ihre Nachbarschaft; ich bin ein ehemaliger Hacker. So war ich gerade dabei, den örtlichen Mailserver zu hacken, und raten Sie, was ich dort fand..."




"Er wolle allen Anwohnern aber versichern, dass es Vorteile habe, einen kriminellen Nachbarn zu haben, so Schmitz weiter. Es stünde eine neu eröffnete Geldwaschanlage zur Optimierung von Steuerbetrug zur Verfügung, ein internationales Netzwerk würde sie mit wertvollen Börsentipps versorgen und enge Beziehungen zu anderen, weitaus übleren Kriminellen könnte bei Problemen mit anderen Nachbarn helfen".




Deshalb heiter weiter mit: Peaccce. Love. And Rock'n Roll!
P.S. O.K. Oben ohne? So geht's selbstverständlich auch!




P.P.S. Grüsse. An alle.




P.P.P.S. Und einen Gruss an den zeitverzögernden Kommentar-Kontrolleur. Die Große Göttin mag bestimmt auch Menschen mit ADS-Syndrom.
















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Die lukrative Zusammenarbeit zwischen Massenmedien und diversen Diensten, damit die Honigtöpfe gefüllt werden, ist auch den LeserInnen dieses Blogs mittlerweile bekannt. So entpuppt sich denn mancher Artikel als Leitfaden in die nächste Sammelstelle für islamistische AnhängerInnen des Arabischen Frühlings.
Die Taktik, auch unter dem Deckmantel der multikulturellen Gesellschaft billige und willige ArbeiterInnen für den asozialen Kapitalismus heranzuzüchten, sie dann im Wirtschaftsfaschismus zu leiten zum Beispiel unter Benutzung uralter antisemitischer Bilder, wird informierten Menschen immer mehr bekannt.
Kostüme für das Mittelalter gesucht? Ein Workshop für angehende Hexen? Etwas Buddhismus verbunden mit tibetischer Befreiungsrhetorik? Therapeutische Begleitung gefällig, gerne gemixt mit etwas elitär arisch anmutenden Elementen? Wer hat sich nicht schon über den Pharma-Markt aufgeregt? Braucht jemand eine Farb- und Stilberatung? Und Tunesien ist auch ein schönes Land.
Wie wirbt man abenteuerlustige AbiturientInnen an? Frauen mit Kindern auf Seminarsuche? Traumatisierte Jugendliche und erwachsene Männer und Frauen? Gerne wird da genutzt die Arbeit anderer. Unter falscher Flagge geblinkt. Das ISLA-Auto zum Beispiel ausgeliehen und Visitenkarten verteilt. Mir wird dezent vermittelt, dass "die Juden" wahlweise "die Israelis" hier keine Honigtöpfe errichten. Beziehungsweise nur Menschen mit der richtigen Pass-Nummer, die eben auch nach Israel führen kann. Selbstverständlich sind es auch türkische Staatsangehörige, die derart gerüstet hier Möchtegern-Islamisten einsammeln. Wie werden die Honorare verteilt?








Mir wird bedeutet, dass ich zwar ein gut zu gebrauchender Lockvogel, aber ansonsten isoliert sei. So eine selektiv angezeigte Bildschirm-Seite kann schon sehr nützlich sein. Man versucht, mich mit professioneller Arbeit in die Depression zu treiben, den Aufbau einer finanziellen Basis für die ISLA zu verhindern. Jugendliche, die die Arbeit der ISLA gut fanden, wurden mittels professioneller Inszenierung und Intrigen in falsch blinkende Honigtöpfe angeworben.
Natürlich arbeiten Profis gegen diese wirtschaftsfaschistischen Strukturen an. Nicht sehr erbaulich ist es für mich, wieder einmal erfahren müssen, dass ein Wegbegleiter unter ungeklärten Umständen ums Leben gekommen ist.








Der Markt für willige ArbeiterInnen, der Markt für Prostituierte mit Auftrag, will weiter ausgebaut werden. Die verwendeten Psycho-Techniken wie Persönlichkeitsspaltung wurden hier bereits beschrieben. Jugendkultur, Gothic als Stichwort, Religion und Esoterik sind riesige Einfallstore für diese Milliarden-Märkte.
Es dürfte allen klar sein, dass es auch die Aufgabe der ISLA als Teil eines internationalen Netzwerkes ist, diese Märkte zu zerstören. Der asoziale Kapitalismus nutzt als Fundament die männlich dominierten Religionen, Frauen, die sich dieses Mechanismus immer bewusster werden, lockt man in esoterische Töpfe, die bei genauer Betrachtung mit denselben Mitteln arbeiten.
Die Aufgabe des Studienfaches Thealogie wird es sein, diese Arbeit zu dokumentieren, juristisch sowie wissenschaftlich zu begleiten. Die kulturgeschichtlichen Lügen aufzudecken. Und Alternativen für eine soziale Marktwirtschaft mit matriarchaler Struktur anzubieten.





















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Dienstag, 24. Januar 2012

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"India, the world's fourth-largest oil consumer, buys around 12 percent of its oil from the Islamic Republic. It pays through a Turkish bank after a previous clearing mechanism was shut down in December 2010.
An Indian delegation went to Tehran last week to discuss options and the two sides have agreed India could use its restricted rupee currency for some of the payments, media reports said quoting a government source as said on Friday.
An industry source confirmed on Monday that India was considering rupee payments while ruling out the possibility of paying in yen."



















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"Clarkson Research Services Ltd., a unit of the world's largest shipbroker, announced the two supertankers were booked to carry about 2 million barrels of crude from Iran's Khark Island to China."

















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Bezahlt wird diese erste Phase und weiteren Phasen womit? Mit dem eingezogenen Auslandsguthaben von Gaddafi? Und wie sind jetzt die Ölförderrechte verteilt worden?




"Neben den gemeldeten, aber zahlenmässig nicht näher spezifizierten französischen Einheiten auf libyschen Boden handelt es sich bei der “ersten Phase” des amerikanischen Bodenengagements in Libyen anscheinend nicht nur um die bisher gemeldeten 6.000 US-Soldaten, sondern gleich um die volle Malta-Ladung von 12.000 Irak-Veteranen.





Davon steht in diesem verlinkten Artikel nichts. Genannt werden aber hier "106 mm Maschinengewehre". Das ist was für ein Kaliber? Echt interessante Pressearbeit.
Und gerade eben kommt ein Kommentar ("Zafer Akdemir") dazu, aus dem folgendes Zitat stammt:





"Wieviele unter Ihnen kennen überhaupt das Wasserprojekt Gaddafis, welches 1980 begonnen wurde und dessen erster Großabschnitt 5 Monate vor Beginn der Unruhen fertiggestellt werden sollte?Das vollendete Projekt wäre in der Lage gewesen, Lybien zur Kornkammer Afrikas zu machen und Afrika selbst mit Lebensmitteln versorgen zu können. Und das alles ganz OHNE internationale, vornehmlich westliche Hilfe und Demokratie. Was nützt den international agierenden Großkonzernen ein stabiles, womöglich sich selbst versorgendes Afrika denn?"
Gemeint ist damit dieses Projekt: "Über Libyens "Weltwunder", das GMMRP: Great Man Made River-Projekt. Pipelines zur Wasserversorgung der libyschen Städte und landwirtschaftlicher Nutzflächen ... Die zu transportierenden Wassermengen bewegen sich nach Abschluss der Arbeiten in Größenordnungen von über 2 Mio. Kubikmeter pro Tag, damit erscheint die Bezeichnung des Leitungssystems als größten von Menschenhand geschaffenen Fluss als gerechtfertigt. Dieses Projekt wird von dem libyschen Revolutionsführer Muammar el Gaddafi auch als 8. Wunderwerk der Welt bezeichnet und gilt bis heute als die größte Baustelle der Welt. Experten sagen voraus, dass die libysche Bevölkerung bei einen täglichem Wasserverbrauch von 6 Millionen Kubikmetern pro Tag für über 50 Jahre versorgt sein wird." Soweit dieses Zitat aus der Vergangenheit.


















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"It's about trips. And their consequences."

















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Total toll















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Montag, 23. Januar 2012

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*Upppps*














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Ja ja. Schön im Laufrad für andere bewegen lassen und in Armut und Depression halten. Doch das ist auf Dauer noch nie gut gegangen. Und wird auch immer teurer. Aber man kann sich ja gütlich und gerecht einigen. Ehe die etwas anderen Economic Hit Men and Women richtig anfangen zu agieren.

















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"Eisenhüttenstadt - Mitten auf den Schienen und wild winkend hat ein 26-Jähriger bei Eisenhüttenstadt in Brandenburg einen Zug angehalten - weil sein Bein schmerzte und er mitfahren wollte. Er stamme aus dem Iran und dort sei das so üblich, erklärte er den Polizisten, die ihn an der Strecke aufgriffen. Nur per Notbremsung hatte der Zugführer ein Unglück verhindern können, wie die Bundespolizei mitteilte."





*Möööööööp*

















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Der Tod des Reporters
















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Thierry Meyssan:"... Die Wahrheit vor Ort ist, dass der Westen einen nichtkonventionellen Krieg gegen Syrien führt. Er hat arabische und Paschtunkämpfer geschickt, von Prinz Bandar Bin Sultan angeheuert und von den französischen und deutschen Spezialtruppen ausgebildet. Diese Kämpfer haben zuerst versucht, ein islamisches Emirat auszurufen, dann weitgängige Fallen gegen syrische Militärkonvois eingeleitet. Heute werden sie von einem Al-Qaida Emir, dem libyschen Abdelhakim Belhaj, kommandiert. Sie haben auf große Operationen verzichtet und führen Kommandoaktionen im Zentrum von Städten, um dort Terror auszulösen, mit der Hoffnung einen religiösen Bürgerkrieg anzustacheln. Ihre letzte Heldentat ist dieses doppelte Attentat in Damaskus."






La Nouvelle République: In einem Ihrer Artikel stellen Sie Sich die Frage über die, vom syrischen Observatorium (in London basiert) der Menschenrechte gelieferten Informationen: wie kommt es, dass Institutionen wie das Hohe Kommissariat der Menschenrechte der UNO diese einfach übernehmen ohne sie zu prüfen. Ihrer Meinung nach, welchem Spiel widmen sich die UNO Institutionen?






Thierry Meyssan: Das syrische Observatorium der Menschen-Rechte (SOMR) ist plötzlich auf der Medienebene aufgetaucht. Dieser Verein hat keine Vergangenheit, auf die er sich berufen könnte, und nur eines ihrer Mitglieder ist bekannt. Es ist ein Kader der syrischen Muslimbrüderschaft, besitzt drei Passe, einen syrischen, einen britischen und einen aus Schweden. Dieser Herr verkündigt jeden Tag die Anzahl der „Opfer der Unterdrückung“, ohne seine Aussagen zu begründen. Seine Behauptungen sind unüberprüfbar und daher ohne Wert. Sie werden trotzdem von allen jenen übernommen, denen sie nützlich sind. Das Hohe Kommissariat der Menschenrechte hat drei Kommissare für die Forschung über die Syrienereignisse beauftragt. Ihre Mission überschreitet die Kompetenzen der UNO, welche regelmäßige Inspektionen vorsieht, die Syrien, den Abkommen entsprechend, empfängt. Wie in Sachen Hariri (Libanon) gehen die Vereinten Nationen vom Prinzip aus, dass die örtlichen Obrigkeiten (libanesischen oder syrischen) unfähig oder unehrlich sind und dass man sie durch ausländische Fahnder ersetzen muss. Daher können sie nicht ganz einfach Kooperation der lokalen Macht erwarten. So haben sie einfach von der Schweiz und der Türkei aus gearbeitet.







... Jeglicher Krieg gegen Syrien wird sich auf die ganze Region verbreiten, oder selbst in einen Weltkrieg ausarten, falls der Iran und Russland direkt eingreifen."







... La Nouvelle République: Manche Leute meinen, dass das, was in Syrien passiert, nur eine Verlängerung der „arabischen Frühlinge“ sei, während Syrien seit der Bush-Ära auf der amerikanischen Agenda steht, laut der Erklärungen von General Wesley Clark; was glauben Sie, welcher Ausweg existiert für Bachar Al-Assad, um die Konspiration zu umgehen?







Thierry Meyssan: Wie Sie uns daran erinnern, wurde der Beschluss Syrien anzugreifen, in einer Versammlung in Camp David am 15. September 2001 getroffen, gerade nach den Attentaten in New York und Washington. Die Bush Regierung hatte eine Reihe von Kriegen geplant: Afghanistan und Irak, Libyen und Syrien, Sudan und Somalia, um mit dem Iran zu schließen. Im Jahr 2003, kurz nach dem Fall von Bagdad hat der Kongress den Syrian Acountability Act verabschiedet, der den US-Präsidenten beauftragt, Syrien so schnell wie möglich Krieg zu erklären. Was Präsident Bush aus Zeitmangel nicht machen konnte, soll sein Nachfolger Barack Obama nun ausführen.
Der General Wesley Clark hat diese Strategie schon vor vielen Jahren freigegeben, um sich gegen sie besser zu wehren. Er hat eine sehr wichtige Rolle im Libyenkrieg gespielt, den er verzweifelt versucht hat, mit Hilfe von zahlreichen Aktivgenerälen zu stoppen."


















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Sonntag, 22. Januar 2012















Gabrielle Giffords















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Sehr begehrtes Gestein vom Mond. Manche sind derart fasziniert, da macht's einfach ganz kurz mal Dong, wenn sie diese Gesteinstransporter an der Seite sehen. Dagegen hilft Hellsicht. Denn auch Kindermund tut Gutes kund.

















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Aaaah. Unsere Damen und Herren Befreiungskämpfer wieder bei der Arbeit auf der ganzen Welt. Dieses Mal in Pakistan. Ganz dicht auf deren Füsse folgen die kosmopolitischen Meister der Magie.


















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So So. "Al Qaida plant Geiselnahmen in Deutschland". Und planen die Zauberer von Mac Moos auch wieder das Abstreifen von Dichtungen in sehr tiefen Tälern?




Der Kommentator "coroner" schreibt um 12.32 Uhr:
... Die "Informationen" des Tagesspiegel sind also nicht mehr als Mutmassungen von "Sicherheitskreisen" über möglicherweise geplante Terror-Akte. Die letzten realen Aktivitäten von Al Qaida sahen ganz anders aus:




- In Libyen kämpften Al Qaida Leute auf Seiten der "Rebellen" und wurden dabei von der NATO aus der Luft unterstützt.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/africaandindianocean/libya/8407047/Libyan-rebel-commander-admits-his-fighters-have-al-Qaeda-links.html


- Ein Anführer der syrischen "Befreiungsarmee" war Al Qaida Kämpfer und Militärkommandeur von Tripolis:
http://www.voltairenet.org/Die-Syrische-Freie-Armee-wird-von




Es wäre schön, wenn der Tagesspiegel mal diese Widersprüche bzgl. Al Qaida - einmal Terror-Netzwerk, ein anderes mal westlicher Militärpartner - aufklären würde und sich nicht kritiklos zum Sprachrohr von "Sicherheitskreisen" machte." Zitatende








Update:





Mein Passwort beim Tagesspiegel funktioniert nicht. Und beim Anklicken zum Zusenden eines neuen Passwortes passiert nada. nix. null. Daher die Frage an einen Kommentator, der unbedingt die Ansicht vermitteln möchte, die USA seien irgendwie von bösen DämonInnen und Mächten beherrscht. Ich schlussfolgere daraus, dass, wenn dieses nicht der Fall wäre, alles ganz anders wäre. Einfach alles engelhaft auf Erden. Und im Himmel. Und wer nicht daran glaubt, kommt in die Hölle. Aber so, von bösen Dämonen beherrscht, können sie leider nicht anders.
Mir schwebt da aus irgendeinem Grund das Bild eines heulenden und fetten hässlichen Kindes vor Augen: "Wääääh, Mama, ich kann nix dafür, der da hat angefangen. Der hat einfach nicht abgeben wollen. Ich musste dem einfach die Fresse polieren. Ich wollte doch nur seinen dicken Lutscher".






Mein nicht abgesendeter Kommentar: So so. Wieder mal ein hochqualifizierter und sehr schreibfreudiger, sogenannter Aussteiger der CIA. Welche Richtung der CIA? Als Folge seiner Arbeit kandidiert er für Ron Paul? Sind diese Wikipedia-Zitate richtig:




"Scheuer has written that he was fired by the organization for stating that "the current state of the U.S.-Israel relationship undermined U.S. national security."




"The funding threats were pursuant to his criticism of Barack Obama's "dancing the Tel Aviv two-step" in allegedly kowtowing to the Israeli lobby, as well as Scheuer's disdaining of Obama's selection as Chief of Staff of Rahm Emanuel, "a U.S. citizen who during the 1991 Gulf War left America to serve in Israel's military."[17]







Update:




"Lea click here"? Wieso? Kommt man dann zu den Quellen der luntegelegten Fundamentalisten? Wie bereits beschrieben: Auf deren Füsse folgen die kosmopolitischen Meister der Magie.
Update: Naa, noch schnell das Fähnchen gewendet?
P.S. Boah. Toll. Und erst diese medialen Kommunikationskanäle. Jetzt weiss man also, dass dieses dämonische Wesen auch mal betrunken frühmorgens aus dem Hotel herausfiel. Und? Den netten Helfer aus Italien gesehen? Wer hatte noch gleich das Rennen an der Küste gewonnen? Maserati gegen Porsche? Tja. Wer kann, der kann! Und sei es, der Kleinen den Kopf über dem Klo festzuhalten und danach mit ihr statt ins Bett ins kalte Wasser zu steigen. Die halbe Portion verträgt nämlich keinen Champagner.
Und? Seht Ihr? So geht Kavalier! Kuss ... !!!


















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Und nun ein anderer Punkt: Ich möchte gerne lesen, wo und mit welchen Argumenten Herr Wulff den ESM - Europäischen Stabilitätsmechanismus kritisiert hat.




"Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) soll ab Mitte 2012 die Stabilität der Eurozone sichern und ist ein geplanter Teil der umgangssprachlich als „Euro-Rettungsschirm“ bezeichneten Maßnahmenpakete. Die ESM-Unterstützungsregelung der Mitgliedstaaten der Eurozone soll dazu dienen, „Staatspleiten“ in der Eurozone aufgrund der Überschuldung von Staatshaushalten einzelner Mitgliedsstaaten und deren negative Folgen für die Gemeinschaftswährung Euro abzuwenden. Sie ist als Ablösung der vorläufigen Maßnahmen des Euro-Rettungsschirms unter Beibehaltung der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) geplant.[1]"



















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Ohne weiteren Kommentar
noch einmal dieser kurze Beitrag:




No Child Left Behind is the most ironically named piece of legislation since the 1942 Japanese Family Leave Act.”


Al Franken
Via - Comment at Advanced Style
















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Seid Ihr eigentlich völlig durchgeknallt? Ihr lasst Euch sponsern auf einer Veranstaltung und verteilt Hähnchen-Werbung im Namen des Ministeriums? Ein Ministerium hat die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten. Die MitarbeiterInnen werden für diese Arbeit bezahlt. Sie werden nicht dafür bezahlt, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für einzelne Firmen zu machen.
Aber fragen Sie mal Schülerinnen und Schüler. Die finden das mittlerweile auch normal, wenn in Schulen Werbung gemacht wird. Oder Adressen an Firmen weitergegeben werden. Es ist zu unterlassen, Adressen von Eltern herauszugeben. Auch nicht an ein Institut für Psychiatrie, welches Fragenbogen von Eltern über Schlafgewohnheiten und Unruhe ausfüllen lassen möchte. Wie vor Jahren bereits geschehen. Ich hoffe sehr, es war nicht wieder eines aus der Rubrik autoritäre Psychogruppen, die sich bereits zu meiner Zeit an der Uni Köln mit Heimlichkeiten, Tricks, Tarnung, Spielchen und härtestem Psycho-Druck auf einzelne so breit machten, dass wehrhaft eingeschritten werden musste.
Das Bewusstsein für die Auswüchse eines asozialen Kapitalismus schwindet. Meine Tochter findet es total normal, wenn für 25.000 Euro - Oder war es noch etwas mehr? - ein Saal und sonstige Annehmlichkeiten für die Abitur-Feier gemietet wird. Mit Sponsoren oder so wird man das schon irgendwie schaffen. Das macht doch jeder: "Wie, Ihr habt in der Aula bei Euch in der Schule gefeiert. Wir haben gar keine."
Eine der begehrtesten Plätze für derartige Schulfeiern liegt hier in der Nähe in einem riesigen Medien-Turm. Der Besitzer dieses prächtigen Platzes aus einem Kulturkreis, in dem noch schlicht und einfach die Trennung von Hure und Heilige herrscht, sitzt momentan leider für längere Zeit in Untersuchungshaft. Prostitution und andere Geschichten. Die Frage, ob er auch auf den Abitur-Bällen kapitalismusgeilen jungen Erwachsenen Ausschau gehalten hat, kann ich leider nicht beantworten. Aber in einer Zeit, in der Auftragsficken für einen bestimmten Zweck unter Zuhilfenahmen von Tricks, Tarnung und Lüge in allen Institutionen normal geworden ist, und das eventuell anfallende Abfallprodukt Kinder dann irgendwie wegverwaltet wird, wundert einen nichts mehr. Es wundert fast nicht, wie aus Männern und Frauen Nazi-Nutten werden können, die für (Wirtschafts-)faschisten arbeiten. Aber genauso werden sie dann auch behandelt. Und bekämpft. Wir brauchen jetzt nur noch handlungskräftige Rollenmodelle für Frauen, damit diese aus ihrer Opferrolle herauskommen können.








„Mit freundlicher Empfehlung überreicht durch: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Abraham – der Schinkenspezialist, Emsland Frischgeflügel, Wiesenhof“
Man kennt sich, man schätzt sich halt auf Niedersachsens flachem Land, wo die Massentierhalter seit Jahren Schlagzeilen liefern und immer wieder darauf drängen, die gesetzlichen Bedingungen, unter denen Massentierhaltung stattfindet, möglichst unternehmensfreundlich zu gestalten. Und wo das Land natürlich ein manifestes Interesse daran hat, dass Betriebe wie Wiesenhof prosperieren.
Die Ernährungswirtschaft ist nach der Autoindustrie die zweitwichtigste Branche hier. Also hilft man sich gegenseitig, auch beim „Nord-Süd-Dialog“.




















Samstag, 21. Januar 2012

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So, ich warte denn mal, ob dieses Mal ein etwas gekürzter Kommentar bei der WELT veröffentlicht wird. Und natürlich sehe ich mir die WELT auch von anderen Bildschirmen aus an. Diese individuell gestalteten Seiten verlieren einfach mit der Zeit ihren Reiz.
Oooooh. Wie schade. "Die Kommentarfunktion für diese Seite wurde deaktiviert."
Update: Noch reingekommen.
Update: Uppps. Es heißt "Ihr Platz". Und nicht "Mein Platz".






Wie bekannt, bin ich ja in Wirtschaftsfragen ein Dummie. Ich habe bisher nur folgendes verstanden: Bürger spenden den Banken Geld, um diese zu retten, damit diese dann die Großkonzerne retten. Wenn aber doch jetzt ein Big Player wie Schlecker droht pleite gehen und damit dann 40.000 Arbeitsplätze verloren gehen, warum lassen die Banken dann die Kreditverhandlungen mit dem Unternehmen platzen, das sich gründlich gewandelt hat nach der Übernahme durch die Erben, seine MitarbeiterInnen nun gut behandelt, von Strafaktionen wie Abmahnungen absieht, heimliche Kontrollen unterlässt, und einen Tarifvertrag mit Ver.di abgeschlossen hat?






Und was wäre denn wenn, sagen wir, die Firma Rossmann Filetstücke des Unternehmens übernehmen würde? Der Unternehmenssprecher von Rossmann hat ja dem Focus, ebenfalls mit neuem Führungsstil, schon ein Interview gegeben, dass er das Unternehmen für nicht sanierungsfähig hält, wohl aber einzelne Filialen? Und liegen diese Filialen eventuell im Bahnhofsbereich und heissen "Mein Platz"? Nicht erst seit Stuttgart 21 wissen wir ja alle, wie beliebt derartige Lagen sind, dass selbst ganze Bahnhöfe danach konzipiert werden.
Also, ich als Wirtschafts-Dummie verstehe natürlich nichts von all' diesen Dingen. Aber eines ist gewiss. Selbst wenn ganz Deutschland eine einzige überdachte Shopping Mall mit Bahnhofs-Vergnügen wird: Im Bahnhof ist mir der Einkauf einfach zu teuer. Insbesondere in diesen dann gewandelten Firmen.




















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Eine Demonstration gegen die asozialen Auswüchse der Agrarindustrie? Alles nur Spinner. Wollen Deutschland bestimmt nur wieder schaden. Und die Chaoten erst. Die Chaoten. "Um Himmels willen, haltet Fenster und Türen geschlossen, bleibt im Haus. Da draußen machen Menschen den Mund auf und mischen sich ein, und zwar gleich in alles mögliche. Ist ja ungeheuerlich!"



















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Oh wie schade. Den Hinweis auf den neuen Tarifvertrag bei Schlecker, den die Erben des Gründers abgeschlossen haben und somit seit kurzem arbeitnehmerfreundlichste Drogeriemarktkette geworden sind, konnte ich bei WELT online leider nicht abgeben. Stattdessen sehe ich gerade den neuen Kommentar eines Herrn Herbert Frahm (alias Willy Brandt, Norwegen):
"Das ist die Quitung für das menschenverachtende Treiben dieser raffgierigen Personen."
Wie wäre es noch mit dem Malen von großen Nasen? Oder einer Werbung für die Drogeriemarktkette DM? Einer Straßenkarte von Stuttgart, diesem internationalen Drehkreuz? Werbung für die Bio-Marke Weleda? Für das Bio-Siegel Demeter, das viele von ihrem Besuch auf dem Bio-Markt kennen? Daneben gibt es natürlich noch andere Bio-Zertifikate, oft sogar billiger, und dennoch den Preis wert, wie diejenigen erfahren, die fragen.
Update: Kommentar gerade sichtbar, dafür Fehlermeldung nach Anklicken der Seite.
Update: Und beim nächsten Anklicken ist der Text des Kommentators wieder weg, der offenbar Angst hat vor einem schlagkräftigen internationalen Netzwerk voller Leute, die keine Lust mehr haben auf falsche Flaggen. Du kleine Leuchte, das ist eine internationale Verschwörung. Die Verschwörung der AnhängerInnen der großen Göttin, die getarnte stinkende Scheisse in ihrem Namen und unter ihrem schönen Mantel einfach nicht mag.




















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"Eine Banshee ([ˈbʲan ˈʃiː], vom irisch-gälischen bean sí: „Frau von den Feen“, „Frau aus dem Feenreich“ oder auch „Geistfrau“. Ältere Schreibweise bean sidhe oder bean-nighe) ist im irischen Volksglauben ein weiblicher Geist, dessen Erscheinung einen bevorstehenden Tod in der Familie ankündigt. Beschreibungen von gesichteten oder gehörten Banshees variieren, es gibt jedoch eine Anzahl gemeinsamer Merkmale. Es tritt stets nur eine Banshee auf. Sie wird meist als totenbleiche und weißgekleidete Frau mit langem weißlichem oder schwarzen Haar dargestellt, die Augen sind oft glutrot vom ständigen Weinen. In den meisten Beschreibungen ist sie in stark fortgeschrittenem Alter, also eine alte Frau, seltener auch jung und schön. Sie wird allerdings seltener gesehen als gehört: Meist einige Tage vor dem Tod eines Familienmitglieds setzt sie sich – Berichten und verbreitetem Glauben zufolge – vor das Fenster der Familie und weint (banshee wail). Dabei erscheint die Banshee vorzugsweise am Stammsitz jener alteingesessenen irischen Familie, der sie sich angeschlossen hat, selbst wenn das Familienmitglied, dem ihre Totenklage gilt, im Ausland lebt. Häufig wird sie auch am Rande von Wegen oder an Gewässern gesehen/gehört. Die Person, deren Tod die Banshee ankündigt, hört ihr Klagen laut der Berichte selbst nicht. Angeblich besitzt jede Familie in Irland ihre eigene Banshee."




















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Sehr lieblich. Und dieses Mal nicht in Köln-Ehrenfeld. Oder Köln-Kalk. Ganz viel Gelb. Dazu das Weiss? Und diese netten Geschichten erst. Natürlich gehört Frau Holle unbedingt auch dazu. Und so aktiv auf der Suche nach Trainerinnen bei Business-Plattformen wie beispielsweise XING? Oder in diversen kleinen Beiträgen im Internet? Über so viel Engagement werden sich viele Mütter sicher sehr freuen. Wo kommt eigentlich die Inspiration für diese Grafik her? Und warum steht diese Adresse auch schon mal in den Leserkommentaren des Kölner Stadtanzeigers? Möchten vielleicht ein paar Frauen mit einem deutlich sichtbaren Seminarsucher-Blick oder Mütter mit einem lieblichen Sinnsucher-Kostüm dem Haus und den Seminaren einen baldigen Besuch abstatten? Denn informierte Mütter sorgen für die Gesundheit ihrer Familie. Die Luft wird auch in Köln immer besser. Dank diverser Reinigungsarbeiten.


















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Eine Welt voller kleiner Kinder, geführt von gütigen Papas und manchmal auch Mamas, die doch nur das Beste für ihre Kleinen wollen. Eine Welt voller Kinder, von FührerInnen kontrolliert und geleitet.





(Update: Mal wieder aufgesprungen als Trittbrettfahrerin? Möchte jemand vielleicht bei Wikipedia nachsehen, wie die Konzernzentrale des SPIEGEL aussieht? Von irgendetwas müssen Artikel in der Milliarden-Industrie wie der gerade publizierte über angebliche Assad-Handpuppen schließlich bezahlt werden. DEA SYRIA ist übrigens nicht der Name für eine etwas evangelikal angehauchte Clowns-Mätresse, die DämonInnen doof findet. Und da dieser Hinweis auf die Veranstaltung bei Facebook eingeflattert ist: Er hat die Bastel-Seminare in diesen Häusern mit lauter lieblich lächelnden, sich ach so geschichtsbewusst gebenden, ach so behütenden Häusern auch besucht. Gut, informiert wie er war. Gruss, die Jägerin - absolut immun gegen Drohungen. Und geschult im Zurücksenden der Energie an Absender.
Update: Und nun ein Artikel, dessen Inhalt im Dezember bereits an anderen Orten veröffentlicht wurde? Tja, so ein interner Überblick über die Stadt hat schon viele Vorteile. Und dann erst die Möglichkeit, mit einer therapeutisch geschulten Nazi-Nutte im Schlepptau zu versuchen, anderen mehr Schmerz zuzufügen. Nun, es gibt für jede Arbeit das passsende Kaliber, das diverse Dienste kennen. Und manche mögen die Arbeit solcher Nutten einfach nicht so sehr. Da draussen wird es immer lustiger und lausiger.)






Auch bei den Großkonzernen der Nahrungsmittelindustrie, die sich seit Freitag auf der weltgrößten Agrarmesse in Berlin präsentieren. Eine Welt voller Kinder, die man mit grinsenden Clowns zum Gruppenlächeln bringt. Und jeden heimlich kontrolliert. So hätten es zumindest einige sehr gerne. Übrigens: Wie sieht's eigentlich ganz hinten in den Lagern aus? Arbeiten da immer noch die LeiharbeiterInnen nach Arbeitsbedingungen wie in Pakistan? Vielleicht sollte sich dort auch die junge Frau aus Ehrenfeld mit Abiturausstieg wegen Kind genauer umsehen, die sich unter Anstimmen eines Loblieds auf Großkonzern-Strukturen über ihren Stundenlohn in einem Gemüseladen beschwerte. Und sich offenbar Verbesserung ihrer Situation durch eine Yoga-Ausbildung erhoffte.
Update: Huch. Pakistan hat sich mal eben genauer umgesehen?





"Seit dem 7. Mai 2010 ist Netto tarifgebunden. Das ist ein großer Erfolg, denn alle Beschäftigten haben nun einen Anspruch aus den Leistungen der Tarifverträge des Einzelhandels und nicht nur aus Regelungen im Arbeitsvertrag.
Doch offensichtlich gibt es noch in vielen Netto Filialen Verstöße gegen den Tarifvertrag."







"Franz Pröls nutzte seine Chance. Kaum hatten Betriebsräte den Chef von Netto Marken-Discount von der Einführung eines internen Mindestlohns überzeugt, präsentierte sich der Manager als eine Art Robin Hood der Billigliga. Mindestens 7,50 Euro würden Aushilfen nun bei Deutschlands drittgrößtem Discounter hinter Aldi und Lidl pro Stunde verdienen. „Ein partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Mitarbeitern“ habe schließlich „oberste Priorität“, tönte Pröls im April.
Doch was der Netto-Frontmann partnerschaftlich nennt, ist für viele Mitarbeiter gewöhnungsbedürftig, für andere schlicht untragbar. Nach Recherchen der WirtschaftsWoche wurden Tausende E-Mails von Netto-Mitarbeitern nicht nur an die vorgesehenen Empfänger verschickt, sondern parallel auch an die Zentrale weitergeleitet – zunächst ohne Wissen der Absender. Anschließend wurde die Post akribisch ausgewertet.
In der ersten Phase zwischen Oktober und November 2010 wurden alle Nachrichten, die auf ausgewählten E-Mail-Konten von Verkaufsleitern (VL) in der Region Süd eingingen, automatisch an die Zentrale weitergeleitet. In der zweiten Phase, im Januar und Februar 2011, wurde die Zahl der VL-Postfächer noch deutlich erhöht.
Eine Unternehmenssprecherin bestätigt zwar, dass „Mails an die Zentrale weitergeleitet“ wurden. Dies sei aber unter „Einhaltung der gesetzlichen und datenschutzrechtlichen Vorgaben“ erfolgt. Nach Darstellung von Netto dienten die Analysen allein dem Mitarbeiterwohl, um überflüssige Post zu identifizieren und so die interne Mailflut zu reduzieren."





















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Freitag, 20. Januar 2012

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“80 years old never looked so good


















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Maybe Sparrow
- O -


















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Youtube-Video
Element Of Crime - Delmenhorst

















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Sie besaßen ein Stück Land. Dort bauten sie an, was sie zum Leben brauchten. Wer kein Land bebaute, hatte ein Handwerk. In der Gemeinschaft tauschte und verkaufte man Nahrungsmittel, Handwerk und andere Dinge des täglichen Lebens. Es wurde viel gearbeitet und manchmal gefeiert, und jede Jahrzeit hatte ihre eigenen Freudenfeste. Dann dankte man den Göttern für diese Freude. Manchmal drohten einem die Götter auch. Oder sie warnten vor denen, die mehr wollten als alle anderen. Warnten in den Herzen und in den Hainen.
Doch immer lauter drohten auch die, die mehr wollten. Sie warnten davor, zu glauben, was einem das Herz sagte. Oder was einem draußen in den Hainen und an anderen Orten gesagt wurde. Sie warnten mit vielen Werkzeugen, und eine Gemeinschaft entstand, die nicht mehr auf die Herzen hörte. Die neuen Herren der Welt hielten sich nun einen einzigen obersten Herrn. Er wurde den Herzlosen, den Kleingemachten ein strenger Vater. Ein Vater für die braven Kinder. Ein Vater, der sie führte und dem sie folgten.






Doch nicht alle Kinder waren brave Kinder. Vor allem die nicht, die noch eine große Mutter hatten, die sie in den Feldern fanden. Eine Mutter, die in den Hainen lebte und im Wind. Eine Mutter, deren Stimme manche noch hörten, die auf den Hecken saßen oder zwischen den Welten wanderten. Doch es wurden immer weniger, die diese Stimme hörten, denn getötet mit vielen Werkzeugen im Namen einer neuen Religion wurden die, die die eigene Stimme oder die einer anderen Welt hörten. Getötet wurden die, die Hilfe gegen die neuen Herren anboten, die Aufstände gegen die Angst und die neuen Herren organisisierten. Doch damals gab es keine Rettung. Denn zu groß war die Angst vor dem Fremden, aber auch vor dem Eigenen, zu prächtig die Verlockungen und zu süß die Hoffnung, etwas vom Kuchen auf dem Tisch der neuen Herren und ein wenig Brot vom Altar des großen Vaters zu erhalten. Und sie sagten es immer und immer wieder. Sie sagten, es sei der Wille des Vaters. Es war der Vater, der die größten Häuser bekam. Wer den Willen des Vaters nicht befolgt, so sagten sie, der komme an einen grauenvollen Ort, der Hölle heißt. Niemand wollte an diesen Ort und so ließen sich die, die kein eigenes Land mehr hatten, treiben zur Arbeit auf fremden Feldern. Wer nicht auf fremden Felden arbeitete, den trieb es in die Fabriken. Dort schufteten sie Tag und Nacht. Es reichte kaum für das Brot und das Dach über dem Kopf. Doch eines Tages wird alles gut. Denn wer hungrig ist und erschöpft von der vielen Arbeit, der glaubt gerne, dass alles viel besser wird an einem anderen Ort. Dieser Ort heißt Himmel. Und jeder, der viel arbeitet, der kommt nicht in die Hölle. Doch das war einmal. Es war einmal vor langer, langer Zeit.


















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c
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Bei der schwersten Massenkarambolage in Deutschland seit 20 Jahren kamen im April 2011 acht Menschen ums Leben, 90 wurden verletzt. Auf der A19 bei Rostock hatte starker Wind den Sand von nahen Äckern aufgewirbelt und für extrem schlechte Sicht gesorgt.





"Das „Bauernlegen“, mit dem der erste Agrarkommissar Sicco Mansholt in die Geschichte einging, steht für diese Entwicklung. Der Staat half nach Kräften: mit Investitionsförderung, mit Preis- und Abnahmegarantien, mit der Flurbereinigung. Keiner scherte sich darum, dass mit der Intensivierung all jene Hecken, Moore, Bäume, Teiche verschwanden, die heute teuer und umständlich renaturiert werden sollen. Etwa wenn der jetzige EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos plant, sieben Prozent der Äcker in ökologische Vorrangflächen zu verwandeln."






„Hecken kommt eine Mehrfachfunktion zu – sie sind selbst höchst bedeutende Lebensräume, in denen aufgrund ihrer ökologischen Beschaffenheit als quasi ‚doppelter Waldrand’ mehr als 1.000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten festgestellt wurden, sie vernetzen andere Lebensräume als Korridore miteinander und sichern damit deren Überleben, und sie sind ein bedeutender Schutz gegen Regen und Wind – angesichts der durch den Klimawandel extremeren Hitzeperioden und stärkerer Stürme ein nicht zu unterschätzender Faktor“, mahnte der NABU-Geschäftsführer, „wer einmal die ’kleinen Sandstürme’ an kahlen Großfeldern erlebt hat, wird verstehen, was gemeint ist.“






"Früher gabs Hecken um dem Wind die Kraft zu nehmen und um solche "Sandstürme" zu mindern. Aber die sind meistens der Flurbereinigung zum Opfer gefallen um große Agrarwüsten für eine "fortschrittliche " Landwirtschaft (E10 lässt grüßen!) zu schaffen."
"Mais fuer Biosprit Agrarwuesten. Die Brachen, die sich nach der Ernte des Mais auftun, sind kaum durchwurzelte, nackte Sandflaechen und der feine Sand wird bei Trockenheit und starkem Wind aufgewirbelt".
"Die Stelle dort ist bei Rostockern für Sandstürme bekannt."






"Der Vorgang heisst "Deflation" oder Ausblasung. Das passiert, wenn die Schutzstreifen aus Bäumen und Strauchwerk zugunsten der großflächigen
Felder geopfert werden."






"Ein Feldrain ist altes Deutsch für „neben einer Flurgrenze“; auch der Übergang zwischen einer Feldterrasse zur nächsten. Ein Rain (althochdeutsch auch „reyn“ oder „rein“) ist ein, meist grasbewachsener, (Grenz-)Streifen zwischen zwei Äckern oder Fluren. Die Feldraine wurden früher per Hand gemäht oder mit Vieh abgehütet. Bildungen mit der Endsilbe -rain sind verbreitete Flurnamen.
Heutzutage sind Feldraine oft mit Hecken und Büschen bewachsen. Auf diese Weise sind sie optimal vor Erosion geschützt. Weiterhin sind sie ein begehrter Lebensraum für Vögel und Kleinlebewesen."






"Feldrandhecke selbst anlegen"






Eine „Renaissance der für Norddeutschland typischen Landschaftshecken“ hat der Naturschutzbund NABU für Nordwest-Niedersachsen gefordert. Geschäftsführer Rüdiger Wohlers sieht hier den Nordwesten „in einer Bringschuld an die künftigen Generationen, die auf eine artenreiche Natur und Landschaft angewiesen sind. Gerade in Zeiten des Klimawandels müssen Anstrengungen verstärkt werden, wieder mehr Hecken zu schaffen, um großflächige Erosion zu verhindern. Gleichermaßen muss allerdings auch die Pflege bestehender Hecken, insbesondere der historischen Wallhecken, wieder einen angemessenen Stellenwert bekommen“, sagte Wohlers.







"Bedingt durch die auf Quantiät ausgerichtete, stark industrialisierte Landwirtschaft in Norddeutschland werden immer größere Felder mit Monokulturen bewirtschaftet. Hecken und Feldgehölze verschwinden, die Windgeschwindigkeiten steigen stark an und damit auch die Erosion. Bei Starkregen treten in der Folge Überschwemmungen auf, bei Trockenheit Sandstürme und im Winter Schneeverwehungen.
In Brandenburg ist das ein lange bekanntes Problem das nur durch massive Wiederaufforstungen in den Griff zu bekommen ist und durch die Abkehr von flächigen Monokulturen in der Landwirtschaft."
















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Wir haben die Agrarindustrie satt!“.





"Die Ernährungsbranche hatte 2011 ihren Umsatz von 150 Milliarden auf 162 Milliarden Euro gesteigert." Bauern und Argrarbetriebe präsentieren ab Freitag ihre Produkte auf der weltgrößten Agrarmesse in Berlin.






"Mit dem Start vor 50 Jahren begann, was der Frankfurter Agrarwissenschaftler Hermann Priebe später die „subventionierte Unvernunft“ nannte: Milliarden wurden in den Aufbau eines Typs Landwirtschaft gesteckt, die Getreide- und Butterberge auftürmt. Schon damals profitierten nur die großen Bauern von den Milliarden-Gaben. Es war Geld, das für Überschussproduktion und eine „naturwidrige“ Spezialisierung mit hohem Einsatz technischer und chemischer Mittel vergeudet wurde."
Gut ist und gebraucht wird, was vor der Nase wächst. Und es muss nicht Bio-Bla draufstehen, erst recht braucht es dafür keine Weltanschauungsgemeinschaft: Regionale Ernährung, Chemiewaffenfreie Artenvielfalt statt Monokultur, artgerechte Ernährung von Mensch und Tier. Stattdessen:






Youtube-Video
Warenterminbörse Lebensmittelspekulationen & Hungerkrisen





"Man kann an einem Morgen Blumen in Kenia schneiden, und am nächsten Morgen kann man sie in Deutschland auf dem Markt kaufen.« Dafür gebe es die Infrastruktur, aber um in der Regenzeit Nahrungsmittel in entlegene Regionen Kenias zu transportieren, müsse das Militär Hilfstransporte organisieren. So skizzierte die kenianische Landwirtschaftsministerin Dr. Sally Kosgei das Problem der Ernährungssicherheit in einer globalisierten Agrarwirtschaft. Für die vielen Kleinbauern des Landes stünden keine ausreichenden Lager- und Transportmöglichkeiten zur Verfügung, was dazu führe, das bereits eingebrachte Ernten unbrauchbar würden ...
»Business ist nicht der Weg«, sagte Hans R. Herren in Berlin. Damit meint der Mitverfasser des Weltagrarberichtes und Direktor des Millennium Institute in Washington vor allem das Geschäft der großen Nahrungsmittelkonzerne. Schon jetzt lägen »siebzig Prozent des Saatgutes in den Händen weniger Konzerne«. Da dränge sich die Frage auf, ob wir uns von diesen Konzernen vorschreiben lassen wollen, was auf unsere Teller kommt. Statt es riesigen Lebensmittelkonzernen zu erleichtern, ein Monopol für Nahrungsmittelproduktion zu erlangen und dadurch den Hunger eher zu vergrößern, sei die Förderung von lokalen Kleinproduzenten der richtige Weg ... Dyborn C. Chibonga von der »National Smallholder Farmers Association of Malawi«, in der mehr als 100 000 Kleinbauern organisiert sind, berichtete, was die Regierung Malawis mit politischem Willen bewirkt hat. Gegen die Interessen der Gebergemeinschaft, speziell der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds, habe Malawi seine eigenen Vorstellungen von ländlicher Entwicklung und Agrarpolitik entwickelt und durchgesetzt. Durch die gezielte Förderung von Kleinbauern könne Malawi mittlerweile nicht nur seine Bevölkerung mit Nahrungsmitteln aus eigener Produktion versorgen, sondern gar einen Überschuss produzieren."

















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"Gvirtzmans Studie stellt einen Plan vor, der effizient und schnell das Problem gegenwärtiger und zukünftiger Wasserknappheit auf beiden Seiten lösen könnte. Der Plan, der auf nachhaltiger Entwicklung und fortschrittlichen Technologien beruht, würde die Wasserversorgung bis 2030 sicherstellen und sogar noch Wasserreserven vorrätig halten."



















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Donnerstag, 19. Januar 2012















... So.
Heute noch jemand, der das unbedingte Bedürfnis nach Drohung verspürt?
















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No Child Left Behind is the most ironically named piece of legislation since the 1942 Japanese Family Leave Act.”


Al Franken
Via - Comment at Advanced Style

















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"Lollike, Gründungsmitglied der Theatergruppe "The Sheriff", wurde von dem deutschen Dramatiker Armin Petras als „eine Art dänischer Schlingensief“ bezeichnet. In seinen Stücken thematisierte er Gewalt gegen Frauen oder Sterbehilfe. Die Premiere von „Manifest 2083“ soll am 23. August 2012 im Cafetheater in Kopenhagen stattfinden."

















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Die internationalen Netzwerke sind weiter aktiv. Sie ziehen sich quer durch alle Parteien, Universitäten, Schulen, Religionen, Unternehmen, Medien, Dienste.
Genauso existieren Gegenbewegungen. Die Nazi-JägerInnen sind aktiv in allen Ländern.
Auch der Versuch, Menschen zu stigmatisieren, zerstörend wirkendes, intrigantes Verhalten von Männern und Frauen, der Versuch, professionell Misserfolge zu inszenieren, das Schauspiel falscher Freundschaften, der Versuch, in die Depression, in den Selbstmord zu treiben, der Versuch, Menschen einzuschüchtern, sie unter Kontrolle zu halten und zu bedrohen, wird professionell beantwortet. Ich danke allen Gleichgesinnten.



















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In dieser Woche sind es drei Jahre her. Moses starb auf dem Weg nach Griechenland. Von dort wollte er mir wieder Kräuter mitbringen, und zum ersten Mal schrieb er meine E-Mail-Adresse auf. Hach ja, das Wunder der modernen Technik. Er war richtig stolz auf sich. Ich habe dann keine Nachricht mehr von ihm bekommen.

















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Zitat:"[...] muss man doch sagen, dass die
Scientologen zB keine Kinder sexuell missbrauchen
und diesen Missbrauch systematisch vertuschen [...]"




Auf YouTube befindet sich ein Tondokument, in dem hörbar ist, wie ein OT 8 (höchste erreichbare pseudo-spirituelle Stufe in Scientology) ein Kind schlägt. Er rechtfertigt dieses Verhalten mehrmals durch von L. Ron Hubbard aufgestellte Richtlinien.



http://tinyurl.com/7ds9dvf

"The most disturbing part is that he forced the boy to look at LRH's picture while being hit. SICK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"

"The pig talks about taking it like a man but he has goons with him to hold a boy while he beats him.
Nice "ethics" there, Wally Banks, you coward"





Jan Eastgate, die internationale Leiterin der CCHR (Menschenrechtsorganisation der SO) sitzt wegen der Vertuschung von Kindesmissbrauch in Untersuchungshaft. Sie soll einer 11-Jährigen, die von ihrem Scientologenstiefvater vergewaltigt wurde, gesagt haben, was sie der Polizei sagen soll.


http://tinyurl.com/78aexdx




"Auch Homosexuelle werden nicht diffamiert und verfolgt [...]"
Dianetik, Seite 125: "Der sexuell Perverse (dieser Ausdruck umfasst in der Dianetik [...] Homosexualität, lesbische Liebe [...]"




Zitat:"[...] auch keinen Judenhass und keine Holocaustleugnung."
Video bei YouTube: "Scientologe leugnet Holocaust"


http://tinyurl.com/7juhr5b






P.S.





Gefakte Veranstaltungen und sehr individuelle Einladungen, zum Beispiel angekündigt per Internet, und dann ein wenig aufgepeppt mit Laiendarstellern und oder Kräutercocktails, sind in Mode. So scheint es:




"Der Laienschauspieler, der das Publikum - na ja, also nur mich - durch den Film führte, beendete den Film mit folgenden sinngemäßen Worten:
Wir wollen und können Sie nicht zwingen, Scientology beizutreten, aber es wäre eine dumme Idee, es nicht zu tun. Ebenso gut könnten Sie von einer Brücke springen oder sich vor einen fahrenden Zug stellen. Nach dieser Offenbarung verließ ich das Kino und erwartete, von einem Brainwash-Kommando in Empfang genommen zu werden. Stattdessen bin ich mehrere Minuten durch verschiedene Korridore mit zahlreichen Türen geirrt. Auch am Ausgang war niemand zu sehen."




"Ein Kino-Saal mit Schauspielern ist allerdings ein wirklich großer Aufwand. Ich hoffe, Sie hatten Ihre Handy-Kamera dabei? Nun, es gibt da zahlreiche andere Möglichkeiten. Dem Einsatz digitaler Bildbearbeitung sind da fast keine Grenzen gesetzt. Wie nicht nur aus dem Bereich der Militärtechnologie bekannt ist"




Keine Ahnung, was Sie gelesen haben, aber mein Kommentar kann es nicht gewesen sein.
Wenn Sie ihn nochmal richtig lesen, werden Sie feststellen, dass ich davon sprach, dass mir in einem kleinen Kinosaal (es war eigentlich mehr ein Vorführraum) einen Film gesehen habe. In jenem tauchten US-Filmschauspieler auf (bekannte Leute) und zahlreiche Laiendarsteller.
Okay, das wäre geklärt.
Was wollten Sie mir jetzt mir Ihrem Kommentar sagen???"







P.P.S.




Ich hätte gerne auch noch einen Beitrag zu einem der Kommentare geschrieben mit der Aussage: Die arme Frau. So gehetzt. Aber warum denn gleich in eine andere Stadt ziehen? So viel Angst im Gesicht? Oder gehörte sie etwa auch zu dieser Truppe mit viel Spass beim Spiel? Man muss schon authentisch labil wirken wollen.
Leider ging dieser Kommentar von mir verloren.







P.P.P.S.




Mein erstes Passwort auf den individuellen Seiten zur Freigabe eines Kommentars lautete angie 02. Nun, das ist ungefähr so originell wie das Verschicken individueller Einladungen per Internet.


















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Mittwoch, 18. Januar 2012

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Wunderschön!
Rot-Schwarz für die Silber-Generation
















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Dea Syria
Die Große Göttin des Alten Orient
Katolog zur Ausstellung im Frauenmuseum Bonn
vom 28.6. - 27.10.1996
Mit einem Grußwort des syrischen Botschafters
Holdenhof - Mediathek

















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Youtube-Video: John Cage "4'33"
Concert dedicated to John Cage.
This video was chosen to the TOP 10 video on Classical Music on the WeShow Awards US Edition.














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Dienstag, 17. Januar 2012

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Deutsche Botschaft in Damaskus
Bild: Das Nonnenkloster der Heiligen Mutter in Saidnaya

Saidnaya und Maalula:
Die historischen Aramäerstädte Syriens

Christina Borchers: Thekla: Apostelin im Land der Göttin
Holdenhof - Mediathek
















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Gebt mal paar Zahlungen, Honorare, Absender, AuftraggeberInnen, Namen etc der KriegstrommlerInnen aus der Massenmedien-Industrie ins Netz, die gerade damit beschäftigt sind, Syrien vom Schreibtisch aus sturmreif zu schiessen. Zum Beispiel durch das Abdrucken der Wortakroblatik von sogenannten BefreiungskämpferInnen, die auch hier gerade massenhaft ins Land marschieren. Siehe dazu diesen ISLA-Beitrag. Denn Dämonen sind einfach doof. Nicht wahr? Und was bedeutet das?
Finde ich übrigens bemerkenswert, wer da alles hofft, es sei irgendwie jüdisch auf dem Schiff zugegangen und deswegen dann der Untergang. Passt aber dazu: Auf der Achille Lauro wurde vor Jahren bei einer Geiselnahme ein jüdischer Rollstuhlfahrer erschossen. Laut Aussage einer Kölner Reiseverkehrsfrau waren Kreuzfahrten danach bei einigen beliebter. Und die Liste der Namen wieder länger geworden.

















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Montag, 16. Januar 2012

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Myth*ing Links
















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Immer dieses dumme Land: "Gänzlich verwischt sind die Unterschiede in der Volksreligion: In Albanien und Mazedonien etwa nutzen Muslime und Christen zum Teil noch immer dieselben Wallfahrtsorte und pilgern sogar gemeinsam – nur beten die einen dort so, die anderen so. Auf dem Land spielt bei allen Konfessionen der Feenglaube noch immer eine Rolle."

















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Schatzi, geh' mit deinen Murmeln spielen.
















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The Goddess and the Green Man
Imbolc/Candlemas
February 1-2
















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