Samstag, 28. Juli 2012


















Wer möchte den Anfang machen und im ersten Jahr einen Ort zur Verfügung stellen?



















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Das Jahresrad - Wheel of the Year
Lammas - Lughnasadh - Schnitterfest
1./2. August





















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Glastonbury Goddess Conference


















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Freitag, 27. Juli 2012

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'Die Veranstaltung bei der Burg Waldeck im Hunsrück bildete 1969 für sehr viele Mitmenschen aus dem deutschen Sprachgebiet den würdigen Abschluß eines geistig unruhigen Jahrzehnts. Die Zahl des unübersichtlichen Volkes, das hier zusammenströmte, schätzten einige der Zeitungs-Berichterstatter auf etwa dreitausend. Man traf die Jugend aus allen Windrichtungen: Aus Holland, Südtirol, der Schweiz und Österreich waren sehr viele gekommen, eine Gruppe versicherte sogar, trotz des "Eisernen Vorhangs" seien sie aus einer noch bestehenden deutschen Sprachinsel von Siebenbürgen hergereist. Unklare Erwartungen, mit vielen Missverständnissen und Übertreibungen in den Gammler-Wirtschaften der Städte weitergegeben, hatten vor allem für die Zusammenkunft geworben. Man war überzeugt, dass eine 'Neue Zeit' bevorstand - 'die Sonne tritt jetzt im Frühling aus dem Tierkreiszeichen der Fische für die nächsten zweitausend Jahre in das des Wassermanns'. Man traf sich hier, weil man über die Anregungen, die von allen Seiten auf die Jugend einströmten, 'unter sich in Ruhe überlegen wollte', also ohne die endlosen Schlägereien zwischen Demonstranten und Polizisten, die 1968 und 1969 die Schlagzeilen der Zeitungen ausmachten: Der Ort zum Nachdenken, die Waldberge im Herzen Europas, der Schauplatz einer von Sagen umgebenen Geschichte durch viele Jahrhunderte, schien in jeder Beziehung geeignet.








Wie sich für den Geologen die verschiedenen Schichten aus aufeinanderfolgenden Zeitaltern berühren, so sah man im Raum der Burg Waldeck die Erinnerungen an die verschiedenen Träume der Jugendkultur nebeneinander. In den teilweise neu gemauerten Resten der alten Bauwerke hatten sich schon lange und hartnäckig die Mitglieder einer Bewegung festgesetzt, die sich als den alten Verwalter der Erbschaft aus den Tagen der berühmten 'Wandervögel' der Jahrhundertwende ansah. Da sie so etwas wie wie eine einheitliche Tracht trugen, galten sie vielen der 'antiautoritären' Besucher der Tagung als 'echte Militaristen und Faschisten' - obwohl sie anscheinend von den Nationalsozialisten Adolf Hitlers recht hart unterdrückt worden waren. Doch die 'modernen' Hippies, mochten sie auch von den Vertretern der dogmatischen 'linken und klassen-bewussten Organisationen' fortlaufend 'als Wanderer im Bann der konservativen Romantik' und ähnlich beschimpft werden - wegen ihrer langen Haare, bunten Stirnbänder und Kittel aus Indianerleder erschienen sie wiederrum den Nachkommen der Wandervögel als 'rotes Anarchisten-Gesindel'. Also standen sich schon in der ersten Stunde, da ich an jenem eigenartigen Ort weilte, etliche der alten und neuen Verehrer von grüner Umwelt und sagenumwobenen Burgen mit Knütteln und zum Schleudern bereiten Steinen drohend gegenüber. Es ging also auch hier um Haaresbreite, und schon hätte das Fest auf dem abgelegenen Märchenhügel nicht weniger mit blutigen Köpfen enden können als all die städtischen Massenkundgebungen jener Jahre. Wenn aber die Waldeck-Veranstaltung ein gewisses Glück haben sollte und nicht schon an ihrem Anfang in eine Schlacht ausartete, so war dies ein Erfolg von Musik, Gesang und Tanz, die nun überall im Freien stattfanden und die Spannung in den Muskeln lockerten.























Bild: Emily Balivet















Ich hatte die Gelegenheit, mit einigen jüngeren Nachfahren der ursprünglichen Wandervögel reden zu können und fand zum Erstaunen bei ihnen fast den gleichen Kreis geistiger Beschäftigung wie bei den von ihnen wegen unterschiedlicher Tracht abgelehnten Gästen 'ihrer' Burg: Sie erzählten gern und wussten sogar Lieder und Märchen um Doktor Faust und all die Gottsucher des Mittelalters, die Minnesänger und Katharer, die Fahrenden Schüler und Ritter, die Helden und Häuptlinge des Mittelalters. Ich erkannte, wie sehr in Umbruchzeiten, gründlich verwirrt durch boshafte Verallgemeinerungen und Gemeinplätze, sich Menschen gegenüberstehen und bereit sind, sich zu zerfleischen, die eigentlich ganz wesensverwandte Themen in sich tragen.
Auch der Zusammenstoss mit den sogenannten 'linken Organisationen' wurde von der damals allgemein als Hippies bezeichneten Jugend durch eine wahre Verkettung von Glücksfällen vermieden. Diese 'Organisationen' waren natürlich nicht gerade begeistert, festzustellen, dass ein wesentlicher Teil der neuen Generation, statt sich als Kanonenfutter in den Strassenschlachten von Berlin oder Zürich verheizen zu lassen, in Richtung irgendwelcher Sagenberge aufgebrochen war. Also verteilten die linke Studentengruppe SDS und die DKP, die sogenannte Deutsche Kommunistische Partei, zumindest einige der verschiedenen Splittergruppen, mit Fleiss Handzettel und luden zu marxistischen Veranstaltungen ein: Dort sollte das ihrer Ansicht nach 'konservative' Wesen des Fests 'entlarvt' werden, dass die ganze Veranstaltung von Spitzeln des reaktionären Bürgertums erfunden worden sei, um die naive Jugend zu 'entpolitisieren', sie immer weiter 'von den Nöten des Klassenkampfes' zu entfernen. Die SDSler und DKP-Männer waren sich ziemlich einig, dass da die Neo-Romantik und Nostalgie eine bremsende Wirkung gegenüber dem Ringen 'für den geschichtlichen Fortschritt' ausübe. Sie waren aber gar nicht einig, wenn es um die Frage ging, wie eigentlich die wahre Richtung der nun notwendigen Revolution festzustellen sei. Nach einigen mehr oder weniger handgreiflichen Auseinandersetzungen erwies es sich den Antibürgern aus zumeist ausgesprochen bürgerlichen Familien als völlig unmöglich, eine gemeinsame Protestaktion durchzuführen. Also gab es zwei Protestaktionen, selbstverständlich an nahezu entgegengesetzten Seiten des grünen Hügelgeländes! An diesen wurde auch viel weniger über die abwesenden romantischen Sucher nach den Wurzeln der neuen Kultur geschimpft - als wider die nicht 'linientreuen' Genossen, die auf der andern Seite des Fests fast das gleiche erzählten ...








Am Rande des immer verwirrenderen Jahrmarkts der Parteistrategen und einigermassen 'etablierten' Künstler, die mit Eifer die einträgliche Beachtung von ebenfalls 'eingefahrenen' Leuten der Massenmedien suchten, fern von den rechten und linken Rattenfängern, bildete sich eine Welt ganz für sich: Junge Menschen aus den verschiedenen Winkeln von Mitteleuropa, die schon durch die Buntheit ihrer Kleider und den stolz getragenen 'Nomadenschmuck' ihren Austritt aus der modischen Langeweile der Grossstädte zu zeigen suchten, trafen sich etwas abseits auf den grünen Wiesen. Die Begegnungen dieser Art, die nun Tage und Nächte dauerten, sollten sich für das kommende Jahrzehnt als schicksalshaft erweisen: Ich traf hier eine Reihe von Mädchen und jungen Männern, die ich ohne irgendwelche Absprachen immer wieder treffen sollte, wenn es in Europa auf den Marktplätzen der Altstädte oder auf Waldhügeln um Versuche ging, der bisher scheinbar zum Untergang verurteilten Volkskultur neues Leben zu schenken.
Diese Begegnungen, die sich über die ganze Dauer der Tage von Waldeck ausdehnten, hatten für den oberflächlichen Betrachter kaum viel Sensationelles, und in den Pressenotizen, die über die ganze Zusammenkunft erschienen, schrieb man lieber über den ganzen, eigentlich unglaublich nebensächlichen Zank all der pseudolinken oder faschistoiden Sekten. Doch das eigentliche Ereignis der Völkerwanderung zum grünen Hunsrück-Hügel hat mir ein Mädchen aus einer der ersten Berliner Wohngemeinschaften zusammengefasst: 'Man sah, dass man mit seinen Träumen nicht alleine war. Man sah, dass all die Menschen, die zusammen in kleinen Freundeskreisen einen gemeinsamen Weg gehen wollen, als Gesamtheit wahrscheinlich sogar zahlreicher sind als die sich durch viel Propaganda zu Massenphänomenen erklärenden totalitären Parteien. Es gibt immer noch die grünen Waldhügel abseits von den Autobahnen, denn eigentlich ist es heute dank Schallplatten und Rock-Festivals leichter, von den Hippies in den Rocky Mountains oder im Himalaya zu wissen als von den Gleichgesinnten im andern Stadtteil.'
Geschichten und Gedanken dieser Art wurden ausgetauscht, bestätigten die Hörer, brachten sie auf neue Gedanken. Eine sicher uralte Idee wurde als etwas Neues wiedergeboren, möglicherweise von kleinen Kreisen ausgestreut: 'Man muss bei Vollmond feiern, dann weiss man, dass die Gleichgesinnten wach sind und an alle ihre Freunde denken, auch wenn sie ihre Anschriften nicht wissen.'










Aus:
Sergius Golowin: Die weisen Frauen. Die Hexen und ihr Heilwissen























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Der nächste Vollmond ist am:
Donnerstag * 2. August 2012 * 05:27:30 Uhr


















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Donnerstag, 26. Juli 2012


















Wie bitte? Die Drückerkolonnen-Nummer geht weiter? Externer "Fachverstand" zur aktuellen Pflegeversicherung von Herrn Maschmeyer?



















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"Saudi judoka banned from wearing hijab at Olympics - Teen athlete ordered by International Judo Federation to dispose of her headscarf during fights; taking part in Games without hijab prohibited by Sharia law".



















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'Wenn Ihr glaubt, der 11 ermordeten Sportler sollte gedacht werden, steht spontan für eine Minute auf, wenn der IOC-Präsident mit seiner Rede beginnt.“, bat Ilana Romano, Ehefrau von Yossef Romano, einem Gewichtheber, der beim Attentat getötet wurde.'



















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Ich könnte kotzen, wenn ich 5 Minuten von der neuen riesigen Moschee in Ehrenfeld entfernt am Kölner Bordell "Pascha" vorbeifahre und direkt daneben Kölns ersten und einzigen Döner-Mc-Drive sehe.
Hoffentlich ist nach Vögeln und Falafel bei Frau Hure noch genug Geld übrig, um Frau Heilige zu Hause einen Döner nach so viel anstrengender Arbeit mitzubringen. Schließlich braucht die Dame zu Hause ausreichend zu essen, um viele kleine billige und willige ArbeiterInnen und KonsumentInnen im kapitalistischen Pascha-Paradies zu erzeugen. Mit der christlichen Gehirnwäsche klappt es ja nicht mehr ganz so gut. Es glauben immer weniger (Frauen) an den gerechten Lohn im Himmel für alle Mühsal auf Erden.




















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Mittwoch, 25. Juli 2012
















"Germany treats L. Ron Hubbard’s movement as a cult and a threat to democracy. The U.S. should follow its example." (via)

















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'There were more terrorists than German snipers—and the snipers could not communicate with each other or with the officials in charge. Armored cars, which were ordered for backup, got caught in an hour-long traffic jam around the airport.
A gun battle erupted between the German forces and the terrorists on the tarmac, and the athletes, whom the captors had bound one to another in the helicopters that had brought them to the airport, were caught in the middle. When the terrorists realized that they could not escape, they shot the hostages and then threw a grenade into the helicopters to ensure that they were dead.
Competition at the games had continued until mid-afternoon that Tuesday. Only after a barrage of criticism did IOC President Avery Brundage suspend activities. Brundage, who served as president of American Olympic Committee in the 1930s, had been a great admirer of Hitler and, as late as 1971, had insisted that the Berlin games were one of the best ever. In 1936, when some Americans tried to organize a boycott of the games, Brundage fought the effort vigorously until he decided to use it as a fundraising tool. He assumed that Jews who were embarrassed by the threat of a boycott would give to the AOC and help decrease anti-Semitism in the United States. Brundage’s plan apparently came to naught.
At the Munich memorial service, held on Wednesday, Sept. 6, the day after the massacre, Brundage defiantly declared: “The games must go on.”'



















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Was war denn da los?
















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Dienstag, 24. Juli 2012
















"Upcload stellt eine Software her, mit der Internetznutzer ihre Körpermaße per Webcam vermessen lassen können, wenn sie online Kleidung kaufen. Upcload speichert die genauen Maße des Nutzers und kann so ermitteln, ob und wie genau ein Kleidungsstück passt (siehe Video unten). Versandhändler sollen mit dem Service von Upcload ihre Rücksendungsrate reduzieren und somit bei gleichzeitig verbessertem Service Kosten sparen."


















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Montag, 23. Juli 2012

















Seit Montagmorgen ist der erste reguläre Hamburg-Köln-Express unterwegs.


















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Multi-Level-Marketing (MLM): "So, it's like walking into the supermarket and buying 100 lbs of ground beef in the hopes that you can sell it to everyone you know. You may sell some, but you've also got to be prepared for the eventuality that you'll probably have 85 lbs left over to deal with." (via)





Video: Multi-Level Marketing, Network Marketing exposed. Bob Fitzpatrick, author of False Profits, speaks with Steve Hassan, cult expert, and Doug M. Brooks Esq. who has litigated some MLM groups.



















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Samstag, 21. Juli 2012

















Die Kleinen kommen.
Am Montag fährt der erste Zug des Hamburg-Köln-Express.
Preis: Zwischen 20 und 60 Euro, Tickets im Internet oder im Zug.


















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Freitag, 20. Juli 2012


























(Bild)





2012 - Year of the Dragon
via Myth*ing Links
Internationale Akademie HAGIA: Matriarchale Mythologie und Symbolik





















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Donnerstag, 19. Juli 2012

















"I am totally honored, jazzed, and thrilled. I am so grateful for this opportunity. In my early 20s I would have never realized that I could do something like this. It wasn't until I was in my 40s that I began to see my beauty. By then I felt that there weren't many opportunities for older models. How ironic is it that i am having my big break as a model in my 60s? This is a great day!"





Tziporah Salamon in the Lanvin Fall 2012 campaign
Her Website



















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"Bulgarian media named the suspected suicide bomber who blew up a bus carrying Israeli tourists in Burgas airport on Wednesday as Mehdi Ghezali, an Algerian-Swedish Islamist who spent two years in Guantanamo Bay."




"Sweden denied Thursday reports in Bulgarian media suggesting that that Mehdi Ghezali, the suspected suicide bomber who executed the terror attack on Israeli tourists in Burgas, was a Swedish national."
















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Mittwoch, 18. Juli 2012

Dienstag, 17. Juli 2012































String mit Hüft-Tuch von der Firma Axami.
Denn nicht jeder arbeitet so hart wie Uschi Obermaier.




















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Dokumentarfilm im Ersten: München 1970 (HR)
Als der Terror zu uns kam
Film von Georg M. Hafner
Dienstag, 17. Juli 2012, 22.45 Uhr - ARD
Update: Jetzt in der ARD - Mediathek



















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Nu isses denn die Möglichkeit. Mal wieder ein wenig Informationen verteilt, um Zwietracht unter den Leuten zu säen? Das hat der Bund internationaler Miet-Matratzen offenbar dringend nötig. Dann werden wir wohl wieder aufklärend wirken müssen.
Alkohol-Sucht kann zu einer unbesiegbaren Krankheit werden. Der Alkohol wird dringend gebraucht, um die eigene Geschichte und die Geschichte anderer zu übermalen. Die Sinne wollen nur noch abgetötet werden. Manchmal übertönt der Alkohol die Art und Weise des Lebens, zu der man sich entschlossen hat, ohne vielleicht alle Folgen absehen zu können. Manchmal hat man sich zu diesem Leben entschlossen, nachdem zur erhöhten Motivation noch ein wenig Lunte gelegt wurde. Manchmal wird man von Miet-Matratzen in die Alkohol-Sucht hineingetrieben. Es läuft sich dann leider zum Beispiel im End-Stadium sehr schlecht, das Herz versagt langsam, der Bauch wird immer dicker, das Wasser wird nicht mehr abgepumpt. So ein Leben ist nur noch ein Scheiss-Leben. Und auch Deutschland ist an einigen Stellen ein einziger Scheiss-Haufen, den es dringend zu reinigen gilt.




















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"The Son of a Baconator"
... ???!
Hope he loves it hot and spicy.



(via)
Ginger-Gen-Galerie





















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Montag, 16. Juli 2012
















Im Newsletter dieser und andere Termine: "Ab dem 15. September 2012 starten wir unsere Tour zu verschiedenen Buchhandlungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Unter dem Titel "Talentfrei kochen im Lehm" zeigen wir allen Interessierten die Kochkunst mit der Tajine."



(ISLA-Search "Tajine")


















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Sonntag, 15. Juli 2012

















"He also points out that cults are not limited to religious groups or to conservatism. There are business, political and psychotherapy cults as well. Indeed, anti-democratic cultic influences can disrupt the normal functioning of well established organizations, as Marshall Ganz ruefully revealed about the way the therapy cult Synanon essentially took over and largely destroyed United Farm Workers."



































Ein Haus des ewigen Lebens in Köln-Deutz:
Kultur und Natur auf dem Friedhof verbinden



















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Samstag, 14. Juli 2012


















Video: http://vimeo.com/45612542
Scheflin- Hassan ICSA 7-12 Talk on Legal Issues of Brainwashing and Undue Influence



"Santa Clara Law Professor Alan Scheflin and Steve Hassan session at ICSA Montreal 2012 on the History of Brainwashing and the Law. Steve brings up some specifics concerns about how the law doesn't help victims of undue influence.
Scheflin has authored many books and articles and wrote a pioneering book on CIA mind control research programs of the 1950s and 1960s.
Hassan has been helping people since 1976- from deprogramming to exit-counseling to his new Strategic Interactive Approach."



















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Youtube - Video
Trailer: The Tree
Regisseurin: Julie Bertuccelli
DVD 2011




















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Arganöl.
Das Gold Marokkos.
Die Tradition der Berberfrauen.




Malika Grasshoff:
The central position in the life of the Berbers in Northern-Africa exemplified by the Kabyls -
The Four Seasons Life Cycle of a Kabyle Woman.
Societies of Peace: 2nd World Congress of Matriarchal Studies.
San Marcos and Texas, USA, 2005





















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"Bedeutet ein Buch wie „Shades Of Grey“ einen Rückschlag für die weibliche Emanzipation? Oder können derartige sexuelle Fantasien durchaus mit einem emanzipierten Leben vereinbar sein? Muss man sich heimlich schämen, wenn man das Buch mit Freude gelesen hat?"





"Sexuelle Scham ist immer falsch. Wir wissen seit langem, dass es den traditionell weiblichen Masochismus gibt. Er ist der Versuch der Seele, real erlittene Erniedrigung und Schmerz umzumünzen und lustvoll zu besetzen. In ihrem Unterhaltungsroman spielt die 49-jährige E.L. James mit diesen Fantasien, entlässt ihre 21-jährige Anastasia letztendlich jedoch als Herrin der Lage aus der gefährlichen Liebschaft.





"Besteht Ihrer Ansicht nach eine Gefahr, dass Leserinnen durch die Lektüre angeregt werden, sich leichtfertig in möglicherweise gefährliche Situationen zu begeben?"






"Nein, vielleicht sogar das Gegenteil. Die Leserinnen können lernen, mit ihren Fantasien angstfrei und spielerisch umzugehen. Denn Christian, unser charmanter Sadist, tut nichts gegen den Willen von Anastasia. Dennoch: Eine dauerhafte Unterwerfung im Bett greift selbstverständlich auf das ganze Leben über.
Doch sind aktive Sadomasochisten eine extreme Minderheit, „eine Prozentzahl hinter dem Komma“, wie der Sexualforscher Gunter Schmidt sagt. Der gelebte Sadomasochismus ist allerdings eher ein Medienhype. Er ist die Reaktion gewisser Männer auf die erstarkende Emanzipation der Frauen. In einer Welt, in der immer mehr Frauen in die Chefsessel drängen, imaginiert so mancher verunsicherte Mann und Hausherr sich Frauen eben lieber auf allen Vieren als im aufrechten Gang."





















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Freitag, 13. Juli 2012


















Video 44:45
Karen Pressley - Steve Hassan:




"We both have done multiple media interviews but are frustrated that they take short sound bites, and do not allow us to do the depth of commenting that would truly be informative. You judge for yourself."




"Freedom of Mind exposes the techniques and methods that individuals, cults, and institutions of all types — religious, business, therapeutic, educational, governmental — use to undo a person’s capacity to think and act independently".




















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'Some of the mind control techniques Orwell described in "1984" that parallel methods Jones used include:





"Big brother is watching you." Jones used this idea to gain the loyalty of his followers. He required followers to spy on one another and blasted messages from loudspeakers so that his voice was always present while they worked, slept and ate, Zimbardo says.





Self-incrimination. Jones instructed followers to give him written statements about their fears and mistakes and then, if they disobeyed him, he used that information to humiliate them or subject them to their worst fears during public meetings. In "1984," the main character's resistance is broken when he is subjected to his worst fear of being covered in rats.





Suicide drills. Orwell's main character said that "the proper thing was to kill yourself before they get you" in a threat of war. Jones had his followers do practice suicide drills right up to the actual mass suicide event.






Distorting people's perceptions. Jones blurred the relationship between words and reality, for example, by requiring his followers to give him daily thanks for good food and work--yet the people were starving and working six and a half days a week, Zimbardo says. Similarly, Orwell described such a technique, which he called "newspeak."






By mastering such mind control techniques, Jones was able to gain followers' obedience and loyalty, Zimbardo says. "Jim Jones is probably the most charismatic cult leader in modern times in terms of his personal appeal, oratory, his sexual appeal, his just sheer dynamism and his total participation in the control of every member of his group," he explains.








Mindless compliance





These mind control techniques--coupled with the creation of a new social environment--provided Jones with a powerful influence over his followers, Zimbardo says.





Quite arguably, Jones, through his natural understanding of social psychology, knew the way to obtain a strong influence over his followers was to move them from their urban American environment to a remote South American jungle, generating uncertainty in their new surroundings, Cialdini says. And when people are uncertain, they look to others for cues on what to do, research has shown. Zimbardo notes that people are particularly vulnerable when they are in new surroundings, feel lonely or disconnected.'





































Video 44:45
Karen Pressley - Steve Hassan:




"We both have done multiple media interviews but are frustrated that they take short sound bites, and do not allow us to do the depth of commenting that would truly be informative. You judge for yourself."




"Freedom of Mind exposes the techniques and methods that individuals, cults, and institutions of all types — religious, business, therapeutic, educational, governmental — use to undo a person’s capacity to think and act independently".



















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Donnerstag, 12. Juli 2012

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So so: "Blood & Honour". Die Organisation, die unter tatkräftiger Hilfe international aufgebaut wird. Gibt es denn auch Kontakte von Sachsen aus zu Sebastian Seemann? Wie läuft es denn in Belgien? Und an anderen Orten? Und wieviele Kinder sind als schmückendes Beiwerk gezeugt worden in diesen Diensten? "Dann sollten ja auch Kinder kommen"? Oder so? Wie erzieht man denn seine Kinder, wenn man Kostüm-Nazi im Milieu spielt? Haben diese Kinder Anspruch auf lebenslange Psychotherapie wegen diverser Begleiterscheinungen wie merkwürdige Unglücksfälle, spontane emotionale Ausbrüche und andere emotionale Ungereimtheiten im Umfeld der Firmen "Tarnen, Tricksen, Täuschen"? Und von wem werden die Nachkommen noch begleitet?




















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Mittwoch, 11. Juli 2012

















Maria Langstroff - http://www.maria-langstroff.de/
via


















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Jetzt im Internet
WDR 3 Resonanzen: Herunterscrollen bis zum Beitrag:
Der Geschichte auf der Spur
Das Haus für Frauengeschichte in Bonn
ISLA-Link


















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Heide Göttner-Abendroth
Die tanzende Göttin - Prinzipien einer matriarchalen Ästhetik
"Die Autorin stellt in diesem Buch die Auffassung von Ästhetik und Kunst in matriarchalen Gesellschaften dar. Sie zeigt, wie Kunst und Politik auch heute zusammenwirken könnten."























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Herr Wirges, auch als SPD blinkender Bürgermeister von Köln-Ehrenfeld sollten Sie aufpassen, nicht auf der männlichen Schleimspur auszurutschen. Sonst startet vielleicht im Internet noch eine Aktion für weibliche Touristinnen mit und ohne Begleitung in der Weltmetropole Köln:
Wenn ich in Köln aussteige, gehe ich weder als erstes in den Dom, noch besuche ich danach die Moschee.
Weitere Vorschläge für Weltreisende erspare ich mir an dieser Stelle.


















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Jetzt in der ARD-Mediathek:
Allah in Ehrenfeld - Der Bau der Kölner Moschee




Ebenfalls im Internet abrufbar:
Ein Gespräch mit der Autorin und Regisseurin Birgit Schulz
(WDR 3 Resonanzen: Herunterscrollen bis zum Beitrag)

















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Aliens: Cute & Friendly
(Jacke: Topolino)
Denn Symbole wirken Wunder.






































"It is normal for people to resist interfering in the lives of their adult relatives or friends. In fact, the law states that once people reach the age of majority (usually 18), they are responsible for their actions. However, cult influence impairs an individual's capacity for mature decision-making. Especially at the beginning of the cult involvement, family members and friends know that somethings is wrong. But they often back off when the cult member says, Don't tell me what to do. I am an adult. Don't try to control my life". People don't realize that this is a tactic to neutralize objections.
The fact that a person is of legal age does not mean that he is functioning as a responsible adult. Under hypnosis, a person can be age-regressed to childhood. The individual thinks, feels, and acts like a child."







Steven Hassan
Freedom of Mind:
Helping Loved Ones Leave Controlling People, Cults, and Beliefs
Freedom of Mind Press (14. Juni 2012)
Amazon: Blick ins Buch





Website von Steve Hassan: Freedom of Mind
Ein weiterer Titel:
Die Fesseln lösen - Manipulation erkennen und sich befreien
DVD


















































10 Jul 2012: "Where is the hottest new place for tourists to get a taste of Jerusalem? Hint: It’s not a museum, a shrine or an archeological dig. It’s Machane Yehuda (“Camp of Judah”), the largest and busiest outdoor market in Israel.
Opened in 1928, Machane Yehuda encompasses a maze of downtown lanes bearing names such as Apple, Peach, Plum, Berry and Almond -- just a few of the many foodstuffs you can buy there.
The shuk (rhymes with “cook”), as it’s better known, has always been a favorite of visitors for its colorful, pungent, open-air atmosphere where Jews and Arabs bargain-hunt side by side amid the cries of merchants hawking everything from haloumi cheese and herring to chicken hearts and halva."






"Located in the center of the city, providing a bridge between the uptown feel of Rechavia, to the authentic Machane Yehuda market, is Nachlaot. The old neighborhood provides a unique glimpse to the first days of western Jerusalem ... Once occupied mostly by a population of elderly religious people, today, Nachlaot has transformed into an artistic neighborhood attracting students studying in various art schools in Jerusalem. Having said this, Nachlaot, like many of the other neighborhoods in Jerusalem, has become a magnet to many American Jews who are buying property in it for personal use or as an investment. Those who will take a stroll down the streets of Nachlaot, will witness this odd blend of hippies and Yiddish speaking ultra orthodox Jews, all coming back from the market with groceries on Fridays at noon."
























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Seien Sie willkommen auch in diesem Haus. Wir leuchten Ihnen gerne den Weg aus. Die Nachdenkseiten veröffentlichen heute als Pdf-Dokument einen Artikel von Jürgen Weber:
„Die kanadische Regierung ist irritiert, dass eine so bedeutende Anzahl von Menschen aus einem Mitgliedsland der Europäischen Union flieht“, so die Rechtsanwältin."



















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I-Donline.com: Advanced Style
via

















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Ein kleiner visueller Eindruck von der weltweiten Mixtur aus Massenmedien, viel Geld und autoritären Psycho-Gruppen.


















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Es wird weiter heiter.

















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Dienstag, 10. Juli 2012



















Wie wir wieder einmal sehen: Ohne schauspielerisches Talent und eine gute Ausbildung geht fast gar nix. Wo sind die Bilder von Ehud Barak mit Stöckelschuhen?
Sein Hintern war aber sicher auch ohne diese Übungen schön straff.



P.S. Viele Dinge begreift man leider erst Jahre später. Und zu dieser Begegnung wird es wohl nicht mehr kommen. Sollte es aber aus irgendeinem Grunde doch noch mal der Fall sein, poliere ich dieser ungebildeten arischen Planschkuh persönlich die Fresse, wenn bei ihr in Gegenwart meiner Bekannten die alten antisemitischen Klischees an der Oberfläche auftauchen:
"Tja, ICH habe heute schon den ganzen Tag gearbeitet."
Heute schon beim örtlichen Führer des internationalen Bundes der Miet-Matratzen Bericht erstattet? Tarnung und Trigger sind zu überarbeiten.



P.P.S. Gab es das weisse Hollandrad eigentlich zusammen mit dem Nonnen-Kostüm im Kostümfundus?






















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"If you Google the word cult, you may find yourself in an Alice-in-Wonderland world where nothing is as it seems to be. Here's one example: for many years, the non-profit Cult Awareness Network (CAN) was a grass-root organization providing information and support to people with loved ones in cults. In 1996, the CAN name, logo and phone number were purchased by a member of the Church of Scientology in federal bankruptcy court. CAN's confidential files were turned over to Scientology. So if you contact this so-called "anti-cult" organization, you'll reach someone from one of the largest and most organized international cults."









Steven Hassan
Freedom of Mind:
Helping Loved Ones Leave Controlling People, Cults, and Beliefs
Freedom of Mind Press (14. Juni 2012)
Amazon: Blick ins Buch





Website von Steve Hassan: Freedom of Mind
Ein weiterer Titel:
Die Fesseln lösen - Manipulation erkennen und sich befreien
DVD



















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Videos:
"a deal between them has been reached"
"Church of Scientology releases response to the divorce of Tom Cruise and Katie Holmes"
via


















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Montag, 9. Juli 2012
















WDR 3 - Resonanzen
Der Geschichte auf der Spur
Das Haus für Frauengeschichte in Bonn
Sendetermin: 10.07.2012, 18:08 Uhr

















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Radaronline interview with Steve Hassan


















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Allah in Ehrenfeld – Der Bau der Kölner Moschee
Dienstag, 10. Juli, 22.45 bis 00.15 Uhr, ARD
Update: Der SPIEGEL hat Humor: "Kölle Allah!"
http://www.ardmediathek.de/das-erste/reportage-dokumentation/allah-in-ehrenfeld?documentId=11093990



















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Gerda Weiler
Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols
Ulrike Helmer Verlag 1997










Sie (Gerda Weiler Anm. A.H.) folgert: Um Frauen und Mädchen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung zu beeinflussen, mussten jene Märchen und Mythen herhalten, die sich Männer vom Weiblichen geschaffen haben. Gerade deshalb ist es Weiler so wichtig, die patriarchalen Zerrbilder von Keuschheit und Reinheit einerseits und der bedrohlich-verführerischen Weiblichkeit andererseits zu entlarven. Sie zeigt, dass diese Karikaturen des Weiblichen stets dazu missbraucht wurden, um das patriarchale Schwarzweißdenken zu verschärfen. Ein Schwarzweißdenken, das alles Dunkle und Böse stets dem Weiblichen und alles Helle und Gute dem Männlichen zuordnet. Und sie deckt auf, dass dazu als Grundlage immer die Bibel dient, die in diesem Punkt nicht nur amerikanischen Religions-Fundamentalisten als unantastbar gilt. Spätestens hier spielt es keine Rolle mehr, dass die biblischen Texte nur Metaphern wiedergeben oder fiktiven Charakter besitzen, denn jede Kritik an patriarchalen Deutungsmustern oder Entstehungsgeschichte ist tabu. "Und so ist es eine unvermeidliche Tatsache", schreibt Weiler, "dass diese Ideologien über das Weibliche durch die Bibel - in ihrer durch das Christentum angeeigneten Form - die Befindlichkeit unserer Töchter steuern." (Weiler, 1997, S.16)








Wenn Gott männlich gedacht wird, ist umgekehrt der Mann ein Gott (siehe ebd., S. 18). Und von diesem Gottesbild ist die Frau dann abhängig - denn ohne männliche Hilfe kann sie innerhalb dieses Konstrukts die "männliche Weltordnung" nicht mehr verstehen. Sie selbst kann sich auf ihren Gott nicht mehr transzendieren. Deshalb ist es so wichtig, dass "Frauen heute matriarchale Mythologien wieder lebendig machen, wenn sie ihre Geschichte aufarbeiten und die kulturellen Leistungen von Frauen aus dem Schatten der Vergessenheit ins Licht des Bewußtseins rücken". Sie geben dem Weiblichen auf diese Weise seinen Stellenwert zurück. (Ebd. S. 21)
Gleiches Recht auf Weltdeutung ist grundlegend für die Entwicklung eines "Eigenmachtgefühls", dieser unbewussten Selbstsicherheit, über die Jungen fast immer verfügen und Mädchen kaum. Weiler entlarvt die psychologischen Mechanismen, die in der Bibel und im Patriarchat mit dem Mythos der großen einzelnen Helden, Könige oder Genies immer wieder das Bild einer überhöhten Männlichkeit reproduzieren. Und zwar stets parallel zur Erniedrigung alles Weiblichen (ebd., S. 24). Diese Ideologie ist ihrer Meinung nach "ohne die mythische Überhöhung des Männlichen zum patriarchalen Vatergott gar nicht möglich". (Ebd., S. 25)








Weiler geht in ihrem Buch zunächst den Spuren der Himmelsgöttin nach, die mit dem Steinbock an ihrer Seite Leben und Tod verkörperte. Sie untersucht das patriarchale Misstrauen gegenüber dem Wiedergeburtsversprechen der Göttin und beschreibt den langen Prozess, wie die todbesiegende Thealogie des Matriarchats vom todbringenden Patriarchat besiegt wurde. Im Verlauf dieser patriarchalen Umdeutung wurden schließlich die Göttin und ihr Steinbock als Hexe und Teufel pervertiert.
Von der Steinzeit bis zur Antike galt der Steinbock im Vorderen Orient als Sinnbild des Mondes - die Hörner gleichen der Mondsichel. Er ist daher Kulttier der Himmelsgöttin, die für die Zeit verantwortlich ist und den Mondkalender immer wieder mit dem Sonnenumlauf in Einklang bringt. Auf zahlreichen Darstellungen sind die beiden zusammen zu sehen, nicht selten reitet die Himmelskönigin auf dem Steinbock durch die Luft.
Religion und Mythos wurden jedoch durch das Patriarchat von der Astrologie getrennt: Aus der großen Göttin wurde die Liebesgöttin Venus, die dadurch ihren kosmischen Charakter verlor. Aus dem Sternbild des Steinbocks wurde der Saturn, der entgegen seiner ursprünglichen astrologischen Bedeutung zum Symbol des Dunklen, sogar des Bösen wurde. Selbst in Tarot-Karten, die von Frauen gestaltet wurden, hat diese Umdeutung stattgefunden.









"Die Steinbocksymbolik, die ursprünglich jene Lebenskraft bedeutete, die aus dem Dunkel wieder ans Licht führte, wurde mit dem Dunkel selbst identifiziert", schreibt Gerda Weiler. (Ebd., S. 39) Konsequenterweise wurde der Steinbock in der Bibel zum übelriechenden Ziegenbock verwandelt.
Beispielhaft analysiert Weiler eine künstlerische Darstellung im Freiburger Münster aus dem späten 13. Jahrhundert. Auf den ersten Blick zeigt sie die Himmelsgöttin und ihren Steinbock. Doch die schöne nackte Gestalt ist keine Göttin, sondern Voluptas, die Wollust, und das Steinbockfell um ihre Schultern symbolisiert Satan, den Hurenknecht.
Diese und ähnliche Darstellungen der Wollust mit dem Bock waren sehr gebräuchlich in der gotischen Kunst. Wer etwa die berühmte Kathedrale im französischen Auxerre besucht, wird dieses Motiv dort ebenso finden, wie an vielen anderen Orten.
Und wer kennt nicht das berühmte Dürer-Bild "Hexe auf Teufel reitend" (um 1500)? Auf diesem Bild ist alles ins Gegenteil verkehrt, Symbol für das teuflisch Böse im Gegensatz zu rechten Weltordnung des Christentums. Dürer hat das Motiv der Aphrodite - der ehemaligen Himmelskönigin Ischtar - vermutlich auf seiner Italien-Reise kennen gelernt.
Der nackte Körper der Göttin ist zum Symbol der Sünde geworden, der Steinbock - einst das Symbol männlicher Schöpferkraft - ist zum "Leibhaftigen" verkommen, dem eben nur noch der Leib anhaftet, als sichtbares Zeichen seiner Triebhaftigkeit.
"In keinem Begriff wird die Leibfeindlichkeit des Christentums so eindeutig auf den Punkt gebracht wie in dem Begriff "der Leibhaftige", schreibt Weiler. (Ebd., S. 60)









Die symbolische Verschiebung von der Himmelsgöttin und ihrem Steinbock zur Hexe und ihrem teuflischen Hurenbock ist Ausdruck des patriarchalen Dominanzdenkens: Alle Macht liegt in den Händen weniger Männer, Andersgläubige, Juden, Muslime, Frauen werden diffamiert, sie können nur im Verborgenen (über-)leben.
Als 1487 ein offensichtlich paranoid-neurotisch frauen- und leibfeindlicher Mönch den sogenannten "Hexenhammer" verfasste, begann die systematische Ausrottung der weisen Frauen.
Magierinnen und Heilerinnen hatte es zu allen Zeiten gegeben - schon die Pythagoreerinnen waren dafür bekannt. Die Menschen glaubten an die Heilkraft des Zaubers. Die Kirche begann jedoch in der 1. Hälfte des 1. Jahrtausends ZauberInnen durch Heilige zu ersetzen - gleichzeitig wurde die überlieferte Magie abgewertet. (Siehe Wisselinck 1986, S. 18f) Zunächst mit geringem Erfolg. Die Bevölkerung vertraute weiterhin dem überlieferten Wissen - auch in der Heilkunst. Erst als die zuvor freien Universitäten allmählich in päpstliche Territorien umgewandelt wurden - erstmals 1185 in Montpellier geschehen - begann der systematische Ausschluß heilkundiger Frauen und Juden aus der Wissenschaft. Heilerinnen und Zauberinnen arbeiteten von nun an illegal. Was die scholastische Philosophie nicht integrieren konnte, bekämpfte sie. Die Zauberin war eine Konkurrentin der männlichen Medizin. Erst wurde sie zur "Feindin der Kirche" erklärt, später als Hexe dämonisiert - übrigens auch von Martin Luther. Die Himmelsgöttin Aphrodite war somit unter der scholastisch-patriarchalen Einwirkung zur Ziegenbock reitenden Hexe mutiert. Erst im 18. Jh. wurde die in zahllosen Hexenverfahren etablierte Frauenfolter wieder abgeschafft. Gesellschaftliche Stellung, Wissen und heilkundliche Erfahrung der Frauen bedeuteten zu diesem Zeitpunkt längst keine Konkurrenz mehr ...
Der Steinbock wird durch die neuere Symbolforschung rehabilitiert. Er kann seine vom christlichen Dualismus aufgezwungene Teufelsmaske wieder ablegen. Er wird wieder zum Mondgott und Sohngeliebten der Himmelskönigin. (Ebd., S. 46) Doch was ist mit der Himmelskönigin selbst?











Gerda Weiler, Zitat aus: Ich brauche die Göttin. Zur Kulturgeschichte eines Symbols, in:
Heide Göttner-Abendroth/Marit Rullmann/Annegret Stopczyk, Was Philosophinnen über die Göttin denken





















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Gefunden bei Ebay:
Motive des Kinder-Label "No Tomatoes" aus Holland



















"NO TOMATOES Shirt Sue ist smiling white !! WINTER 2011"




















































Der sogenannte "Hochzeitsfotograf" Mirza Oezoglu, der auf seiner Webseite neben einem Baum auf einem Stein sitzt, fotografierte Kindermodelle des Labels No Tomatoes in Düsseldorf und wird sicher auch eine eigene Interpretation dieser Motive auf den Kinder-Shirts haben. Die rein weisse Farbe passt übrigens sehr gut zum überwiegend rein-weissen Farbstyling von Schlafzimmmer und Wohnzimmer im Schaufenster des Einrichtungshauses Maas in Köln-Ehrenfeld direkt neben der neu entstehenden Moschee. Hier kann natürlich auch fotografiert werden.
Frage: Wie könnte man die Haarfarbe der Frau auf der Seite von "The Goddess and the Green Man" zum (nicht nur astronomischen) Fest der Wintersonnenwende bezeichnen? Der Seite, die mit einer wunderschönen Baum-Symbolik arbeitet und deren Seiteninhaber sich offenbar nicht der christlich mittelalterlichen Tradition verpflichtet fühlen, insbesondere rothaarige Frauen als Hexen zu verbrennen, hatten diese doch zu oft furchterregende Eigenschaften.
Welche Farbe trägt die "Dark mother"? Und in welchem kulturhistorischen Zusammenhang steht dieses Zitat: "Ich bin schwarz und schön"?






















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Sonntag, 8. Juli 2012





























Earth Pathways
2013 Diary
The Goddess and the Green Man





















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Montreal cult conference: “I’ve gone to similar trauma conferences like this,” she said, “different people show up, and sometimes it’s not lovey-dovey.”
Still, participants believe it is exactly this cocktail of characters that makes the conference worthwhile.
(via)



















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Samstag, 7. Juli 2012

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Auch ohne derart hochhackige Schuhe sehr sexy mit Babybauch!




















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How To Be A Redhead. (Facebook)
Die neue Gebrauchsanleitung für das Ginger Gen. Was auf jeden Fall besser ist als naturheilkundliche Rezepte gegen Sommersprossen von farblosen Autorinnen.
Wenn schon. Denn schon: Wo bleibt der Leitfaden für Sex mit Sensibelchen?




















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Freitag, 6. Juli 2012

















Via: "the Çatalhöyük 2012 human remains team is assembled and ready for action. There have been a number of personnel changes on the project in the last few seasons ... Our numbers on site have been rising all week and we are expecting a maximum of 128 project members by mid-July."




















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Lernen in der Schule des Lebens: Bei Helen hat die Begeisterung für das Literaturprojekt in der Klasse 12, einem selbst gemachten Film, leider erheblich darunter gelitten, dass immer dann, wenn die Szene mit Luca gedreht werden sollte, der Termin insbesondere - aber nicht nur - bei der Schülerin nicht zustande kam, die die Medien-Ausrüstung zur Verfügung stellte. Das habe ich leider erst heute erfahren, nachdem ich das Foto mit dem Film-Team in der Zeitung durch Zufall gesehen habe. Den Vorführtermin im Kino mit Foto-Termin vergass meine ansonsten so zuverlässige Tochter irgendwie.
Niemand muss lächeln, wenn er Kinder sieht, obwohl es kleine Kinder merken, wenn man sie nicht mag. Und Polen gilt ansonsten ja auch eher als kinderfreundliches Land. Aber vielleicht ist es für manche Schülerin einfach zu schwer zu verstehen, dass man eine gute Schülerin und eine gute Mutter sein kann.
Zeit für ein klärendes Gespräch wird es in der Klasse 13 genug geben.




















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Wenn zwei seelenverwandte "Redheads" sich begegnen. Mit einem Gruss an die junge Frau von gestern: Es war eine Freude, Euch zwei zusammen zu sehen. Wir kommen bestimmt bald wieder :-)






















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Donnerstag, 5. Juli 2012

















"Die bekunden der Reihe nach ihre Betroffenheit und versichern unisono: Man betreibe an der Hochschule in Hamburg keine repressive Pädagogik. Man glaubt ihnen, dass sie so etwas wie hier wirklich noch nie gesehen haben. Prorektor Nauerth spricht von einem blinden Fleck in der Sozialpädagogik der Siebzigerjahre".


















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Geduld. Sagt sie. Die Rötung ist weg. Nur das Schwimmbad-Gefühl im Ohr nervt. nervt. nervt. Aber Geduld ist ja eine meiner stärksten Tugenden ... *Grrrrh*
Die Infektion ist nach diversen Stationen auch auf die Ohren gegangen - doch, sehr professionell gebastelt - seit anderthalb Wochen habe ich nur noch die Hälfte Hörvermögen. Das geht offenbar auch auf die Gehirnzellen. Die wollen nämlich nur noch ausruhen. Ausruhen. Ausruhen.
Morgen ist Ferienbeginn. Und die Mama von Luca hat fleissig Punkte für's Abitur gesammelt. Nur ... Halloooo? Das war aber mal wesentlich besser. Doch, es bleibt dabei: Agrarwissenschaften ist das Ziel. Da sollen sogar viele Pferdefreunde zu finden sein. Auch die Kommentare fangen schon an, Spass zu machen: "Bauer? In der Erde wühlen? Neee, das könnt' ich nicht."
Sie grinst und findet das gut. Das Vorlesungsverzeichnis? Lieber nicht ansehen! Ekelhafte Naturwissenschaften aller Art. Technik. So was wie Politik. Und zu Phytomedizin geh' ich mal heimlich mit.




















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Mittwoch, 4. Juli 2012

















Holmes, says Hassan, “has a right to be concerned about her daughter.”


















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Da ich es gerade auf Facebook sehe: Nicht alles, was hebräisch blinkt und zum Beispiel Sprachen-Trainer spielen will, ist auch wirklich dem Hebräischen zugeneigt. Manche/r segelt sogar im Windschatten von anderen. Solch ein (Online) -Angebot eignet sich eben auch als Sammelstelle. Was man mit der Zeit und einem soliden Fachwissen dann auch selber sehen kann.



















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Ich würde nicht versuchen, engagierten und echten Mütter in den Rücken zu fallen. Es gibt jede Menge effektive Problemlösungsstrategien und solide arbeitende Netzwerke.
Auch nach Übersee alles Gute an das Team von Katie Holmes!


















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Dienstag, 3. Juli 2012

















Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat
Tom Cruise: Oberst Claus von Stauffenberg




"Operation Walküre – Das Stauffenberg Attentat (Originaltitel: Valkyrie; früherer Arbeitstitel: Rubicon) ist ein von 2007 bis 2008 gedrehter Kinofilm des Regisseurs Bryan Singer und des Co-Produzenten Christopher McQuarrie. Die auf historischen Gegebenheiten basierende Geschichte eines militärischen Widerstands erzählt den gescheiterten Versuch, Adolf Hitler, den Führer des nationalsozialistischen Deutschlands, zu töten und einen Staatsstreich durchzuführen."





"Es lebe das heilige Deutschland"
"Lang lebe das geheime Deutschland"
Stefan George




















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Nachdem ich niedliche Kinder-Shirts bei Ebay gefunden habe, nur das Walhalla-Shirt in der Ebay-Liste verstehe ich nicht so ganz, suche ich nun bei Google. Kann mich jemand aufklären? Zum Stichwort "Big Smile" (Next) heisst es zum Beispiel hier: mvbigsmile.com/
"The purpose of this trip was to complete our insurance mandated training on board Big Smile".
Wie verbinde ich das jetzt mit dem niedlichen Kinderlächeln auf dem T-Shirt?





















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"Es ist eine gern befolgte Regel in Deutschland, dass ein Politiker, der der Wahrheit zu nahe kommt, dem Unglück verfällt. Dies hat auch die baden-württembergische Integrationsministerin zu spüren bekommen, als sie sich nicht schnell genug von dem Verdacht befreite, sie halte die Existenz eines "tiefen Staats" in Deutschland für möglich."







In der Türkei hat man damit schließlich auch Erfahrung: ISLA-Search "Gladio Türkei". Boomt die (rechte oder links blinkende und rechts abbiegende) Esoterik-Branche mit den daran angeschlossenen Honigtöpfen eigentlich in der Türkei auch schon so sehr? Oder geht es dort ohne Esoterik und gleich in Richtung Nachwuchswerbung direkt aus der Moschee? Übrigens: Wie läuft es denn so in Kön-Ehrenfeld? Dort hat man die riesige Auswahl. Von allem. Auch die Liga der "Abwehr-wegen-Angst-vor-Verhexungen-und-bösen-DämonInnen" ist anwesend.
Manche Gehirngewaschene fürchten sogar, die Tochter könne eine Hexe sein. Und zwar eine von den nicht-germanischen. Diese wären ja noch ganz nach alter Tradition - fast - o.k. Und unter Artenschutz von diversen internationalen Religionsblinkern und ihren Pflanzen-VertreterInnen. Doch, es gibt arische Hexen. Oder solche, die sich dafür halten.
Gegen andere Hexen gibt es selbstverständlich diverse abwehrende Seelen-Technologien im Angebot. Diese Hexen-Abwehr-Liga ist ebenso anwesend wie natürlich auch eine wachsende Anzahl von Frauen und Männern, die über diese und andere Dinge des Honigtopf-Business gut informiert sind. Und das gar nicht so gut finden. Eine Menge Humor ist hilfreich in diesen Zeiten.






















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"Kids chosen for induction into the cult are sent to secret military-style “boot camps”.
And clasping an “e-meter” that measures electrical currents in their bodies, like a lie detector, they are asked bizarre questions barked by a Scientology “ethics officer”. The questions, from the “Children’s Security Check, Ages 6-12,” include:"





SECURITY CHECK CHILDREN - HCO WW Security Form 8





"Tom Cruise's former auditor: Give Katy anything she wants"
via Steve Hassan - Freedom of Mind







The Hole:


Where did you sleep?"

"On the floor. Under a desk."

"For two years?"

"Yep."







Interessanter Blickwinkel. Aber nicht überraschend.
So so.




















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Grün blinken - kackbraun abbiegen: "Aus dem “Klimaratgeber Lebensmittel” von Greenpeace Österreich: “Vermeiden Sie aber Früchte aus Gegenden, die mit großer Wasserknappheit kämpfen, allen voran Israel.” Früher hieß das ganz einfach und ohne den Klimawandel zu bemühen: “Kauft nicht beim Juden“. (Thanx to D.K.)
Update: Die Passage ist mittlerweile offenbar entfernt worden. Das ursprüngliche Original hier."



















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Montag, 2. Juli 2012


















"The anti-terrorism law identified some terms in connection with the application of this law, with the law defining a terrorist act as every act which aims at creating a state of panic among the people, destabilizing public security and damaging the basic infrastructure of the country by using weapons, ammunition, explosive, flammable materials, toxic products, epidemiological or bacteriological factors or any method fulfilling the same purposes."



















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Çatalhöyük
http://www.catalhoyuk.com/
Çatalhöyük Research Project:
(Interner ISLA-Link)






"Çatalhöyük was successlly in scribed on the UNESCO World Heritage List on July 1, 2012 at the meeting of the UNESCO World Heritage Committee in St. Petersburg. The members of the Committee congratulated Turkey on its nomination of this rare prehistoric site.
Thanks to the Ministry of Culture and Tourism and to the Turkish Mission to UNESCO for their successful and hard-working nomination of Çatalhöyük.
Thanks also to all team members who over many years have helped bring the site to its current state, and to all our sponsors for making our work possible."






Unesco - "Neolithic Site of Çatalhöyük (Turkey): Two hills form the 34-acre site on the Southern Anatolian Plateau. The taller eastern mound contains 18 levels of Neolithic occupation between 7,400 and 6,200 B.C., including wall paintings, reliefs, sculptures and other symbolic, and artistic features. Together they testify to the evolution of social organization and cultural practices as humans adapted to a sedentary life. The western mound shows the evolution of cultural practices in the Chalcolithic period from 6,200 to 5,200 B.C. Çatalhöyük provides important evidence of the transition from settled villages to urban agglomeration which was maintained in the same location for over 2,000 years. It features a unique street-less settlement of houses clustered back to back with roof access into the buildings."





















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Scientology agents reportedly stalk Katie Holmes

















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Ist das so?
Verschiedene Kommentatoren korrigieren.
Eine der Klägerinnen im Interview.





















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Sonntag, 1. Juli 2012


















"Die Maschine flog im Tiefflug, unter 100 m, vom Radar nicht sichtbar - also auch keine Vorwarnung! Sie wurde optisch beim Überfliegen von Militärobjekten GESEHEN - und dann durch taktische (kurzstrecken) Luftabwehr (Computergesteuerte 4-lings-Flack (5T Schuß/min) runtergeholt! DA ist nichts mit Anfunken! Das war militärisches Sperrgebiet - im Klartext!"





"Wenn die türkische F-4 von einem Flak-Geschütz mit kurzer Reichweite abgeschossen werden konnte, dann hat die F-4 ein Flugprofil geflogen, was unter ALLEN Regelwerken - insbesondere denen der NATO - als sogenannter "Hostile Intent" (Feindliche Absicht) oder vielleicht sogar "als "Hostile Act" (Feindlicher Angriff) zu bewerten ist.
In dem Fall ist der auch der unmittelbare Abschuss der Maschine als Akt der unmittelbaren Selbstverteidigung (selbst OHNE erfolgte Waffenauslösung seitens der F-4) gerechtfertigt.
Ich verweise auf die geltenden NATO-Doktrinen zur Luftverteidigung SACEUR SUPPLAN "Delta" und SACEUR SUPPLAN "Mike".
Die Türkei sollte damit aufhören, sich fortwährend in der Angelegenheit "aufzublasen". Dass die Angelegenheit von türkischer Seite her "stinkt", war jedem auch nur HALBWEGS mit der Materie Vertrautem seit der ersten Meldung KLAR."




















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(via:) „Man kann nicht eine Tyrannei durch eine andere ersetzen, und der schwarze Mann, der um Gerechtigkeit ringt, sich dann aber abwendet und antisemitisch wird, ist nicht nur auf einem irrationalen, sondern auf einem sehr unmoralischen Kurs.“




Martin Luther King



















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Sie trauen sich nun auch etwas. Abseits des Meinungsmacher-Terrors, der Mütter als Gebärmaschinen darstellt, die nach Abwurf sofort wieder zur richtigen Arbeit ausser Haus als möglichst willige und billige Arbeiterinnen antreten sollen. Wem nutzt es?
Sie trauen sich nun auch etwas, nachdem BloggerInnen auf der ganzen Welt bereits seit Jahren über ihren Alltag schreiben. Aber wer macht dann die Politik? Oder findet die Melange aus Politik und Wirtschaft bald nicht mehr mit Zigarre am Kamin im Clubhaus, sondern am heimischen Herdfeuer in wechselnden Häusern statt? Denn wer braucht schon einen Reichstag mit Berliner Bunkermentalität.




















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Katie Holmes leaves Scientology (and Cruise)
via Steve Hassan

















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