Montag, 31. Dezember 2012


















Allen ein gutes Jahr 2013!


















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In der Mythologie, der Kunst, der Astrologie wird oft das Motiv der Schlange verwendet. In China beginnt das Jahr der Wasserschlange am 10. Februar 2013.
Übergänge von der Drachen- zur Schlangensymbolik sind fließend, als Tier der Weisheit gilt die Schlange in China als ebenso glücksbringend und wohlstandsfördernd wie der Drache. Wer als Frau hingegen in unseren Breitengraden schon mal mehr Gehirnzellen einsetzt, diese gar kombiniert mit den zur Verfügung stehenden Sinnen, gilt für manche immer noch als (hinter-)listig, die falsche Schlange klingt da in unseren Ohren, und wer weiter erfolgreich am eigenen Image bastelt, muss mit dem Bild des Chaosdrachen leben.
Das macht immer mehr Spass. Und geht ganz prima.
Der österreichische Maler Gustav Klimt, einer der bekanntesten Vertreter des Wiener Jugendstils, auch Wiener Secession genannt, hat das Motiv der Wasserschlange auch verwendet. Seine Bilder Wasserschlangen I und Wasserschlangen II sind bei Wikipedia zu sehen, im Gegensatz zur ausführlichen Beschreibung der I gibt es die II allerdings nur als Bilddatei.























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Sonntag, 30. Dezember 2012



















Wenn Köln kommt, müssen manche gehen. Und sei es, weil sie sich sehr schlecht benehmen. Zwei Bilder übereinander. Wie nett. Bei der JPost der Bericht über Red Hot Chili Pepper und Madonna zu Besuch in Israel? Bei Facebook zielte gerade am Bildschirm die Madonna aus dem Kabbalah-Kult, der vom ehemaligen Versicherungs-Vertreter aus Los Angeles angeführt wird, auf die Rothaarige mit den halblangen Haaren. Und dann erst der Tusch da draussen. Einen kurzen Moment später. Nun, das war leider mal wieder ein äusserst dummer Fehler. Wie sagt man doch hier in Köln so schön: Klatschmarsch für de doof' Nuss.



















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Samstag, 29. Dezember 2012




























Tilmann Kleinau (Hrsg.)
Die Weihnachtshexe
Weihnachtliche Geschichten aus Italien







Mehr zur Gestalt der Befana, die im Christentum das typische Aussehen der hässlichen Hexe bekam, findet sich bei der Google-Suche "Hekate Befana" oder "Hecate Befana". Bei Wikipedia gibt es da offenbar mal wieder eine kleine Bildungslücke. Und selbstverständlich wussten auch die Damen und Herren Faschisten in Italien diese mythologische Figur für sich zu vereinnahmen. Dort kommt Befana in der Nacht zum 6. Januar am Ende der Rauhnächte durch den Kamin und füllt die aufgestellten Stiefel mit Süßigkeiten, mit Herzen, Küken und Kastanien aus Teig.





















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Heute ist er zwei Jahre alt geworden.




















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Freitag, 28. Dezember 2012


















Die kaiserlich-chinesische Apotheke für ein langes Leben:
Heilpflanzen - Lebensmittel -Energieübungen
Amazon: Blick ins Buch




















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So. In den nächsten Tagen gibt es wieder leckere Leber.




















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Donnerstag, 27. Dezember 2012
















http://alternativlos.org/26/



































Süss. Wirklich zu süss. Wir haben hier vorhin tatsächlich überlegt, ob wir nicht darauf wetten sollen, wann denn die nächste Trigger-Tiger-Aktion (per Telekommunikation) kommt. Das ist aber vielleicht auch abhängig von der aktuellen Verkehrssituation. Wie war die denn heute so?



















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Indigene Überraschungen unter dem Kommando von Subcomandante Marcos:
Der Zapatistischen Armee zur Nationalen Befreiung (EZLN) war am vergangenen Freitag ein Überraschungscoup gelungen: Ohne dass die Aktion an die Öffentlichkeit gedrungen ist, konnte die Organisation mit rund 50.000 Anhängern in fünf Bezirkshauptstädte des Bundesstaates Chiapas einmarschieren."





























Die Geschichte von dem Einen und von den Allen




"... Und so sahen die allerersten Götter, dass zum Lernen, zum Arbeiten, zum Leben und zum Lieben ein jeder und eine jede notwendig ist. Aber sie sahen auch, dass einer oder eine allein nicht ausreicht. Sie sahen, dass alle gebraucht werden und dass nur alle zusammen ausreichend sind, um die Welt in Gang zu setzen. So wurden die ersten Götter zu Wissenden, jene, die die Welt erschufen. Sie verstanden es, zu reden und zuzuhören, diese Götter. Und Wissende waren sie geworden. Nicht weil sie viele Dinge kannten und auch nicht weil sie viel von der Sache wußten, sondern weil sie verstanden hatten, dass ein jeder und eine jede und alle zugleich notwendig und ausreichend sind."





Der Alte Antonio war gegangen. Ich blieb wartend zurück. Wartend, wie man auf das Meer und den Weizen wartet, wissend, dass beide kommen werden ... weil sie nie gegangen sind.




Alles Gute! Und vergesst Acteal nicht. Die Erinnerung ist die Wurzel der Weisheit.










Subcommandante Marcos
(Aus dem Kommunique an die nationale und internationale Zivilgesellschaft vom Dezember 1998)
(Assoziation A)























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Die Salzlager sind gut gefüllt. Lasst die Trigger-Tiger ruhig weiter an dem schönen Stoff lecken. Sind die Arme zum straffen und zackigen Emporstrecken eigentlich noch ausreichend funktionsfähig?
So viel Arbeit macht Appetit. Aber keine Sorge. Es gibt bestimmt bald wieder leckere Leber. Mit Äpfeln und Zwiebeln.























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Miet-Matratzen- und Nazi-Nutten-Land wird abgebrannt.



















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http://alternativlos.org/26/


















Mittwoch, 26. Dezember 2012



















Das Wetter: Weiter heiter.




















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Der nächste Vollmond ist am:
Freitag * 28. Dezember 2012 * 11:21:12 Uhr
Mitteleuropäische Zeit (MEZ)



















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Daniele Ganser
Europa im Erdölrausch
Die Folgen einer gefährlichen Abhängigkeit
Mi, 6. Februar 2013, Basel















































Youtube-Video
Africa for Norway
New Video! Radi-Aid - Warmth for Xmas




















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Africa for Norway - Facebook


















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Und natürlich hat nur einer mitgeschnitten. Sonst noch Fragen?
Nein? Keine?



















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Mit einem zuckersüssen Lächeln Trigger um Trigger aus dem Leben der anderen. Das Verhalten von Menschen, die derart unter Bewusstseinskontrolle stehen, verdient individuelle Antworten.


Update:
Ein wirklich schwerer Fall von Allmachtssyndrom.



















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Montag, 24. Dezember 2012































Um Frau Holles Gestalt rankt sich ein besonders reicher Mythenschatz, durch den sie als Große Göttin in den drei Aspekten der Jungfrau, der Liebesgöttin und der weisen Alten erkennbar ist. Die Zeit der Weihenächte (oder „Mutternächte“) vom 25. Dezember bis zum 6. Januar wurde einst als die heiligste Zeit des Jahres gefeiert. (Anmerkung: auch genannt Rauhnächte). In diesen Tagen musste alle Arbeit ruhen. Holla oder Percht, wie die Göttin im alpenländischen Raum genannt wurde, stellte als Gabenbringerin die schenkende Erde dar, der die Menschen alle Gaben für das Überleben im Winter verdankten. Die Menschen sahen sie auch als Wiederbringerin des Lebens, die mit den Seelen der Toten über das Land zog. Vor den zwölf Nächten lag der „Berchtentag“ oder „Holletag“ mit seiner heiligen Nacht am 24. Dezember. Mit einem großen Fest wurde an diesem Tag das Mysterium der Wiedergeburt und die Wiederkehr des Lichts zur Winter-Sonnenwende gefeiert.








Auch damals bereiteten sich die Menschen auf diese Zeit vor, die Frauen brauten Bier und stellten Gebäck mit dem Abbild oder mit Symbolen der Göttin her. Brot und Bier galten als Gaben der Göttin, deren Herstellung eine ehrenvolle Aufgabe der Frauen und sakrale Handlung war. Im Volksglauben fuhr Frau Holle auf ihrem Wagen, der von vier weißen Hirschen gezogen wurde, durch die nächtlichen Dörfer. Sie warf ihre Geschenke durch den Schornstein in den offenen Kamin oder die Kinder stellten ihre Schuhe vors Fenster und hofften, dass die Göttin im weißen Kleid und mit der hohen Haube auch bei ihnen vorbeifahren und sie beschenken würde. Mit der Rute wurde nicht gestraft oder geschlagen wie heute. Es war die „Lebensrute“, die aus immergrünen Gewächsen gemacht, in ganz Mitteleuropa bekannt war. Mit ihr wurde gesegnet und sie galt als Symbol für Glück. Die Sitte der Weihnachtsbäckerei dauert bis heute fort, auch Kekse in Form von Sternen und Monden – früher ein Hinweis auf das kosmische Wirken der Göttin - sind noch üblich. In England ist der Hirschwagen oder -schlitten von „Santa Claus“ übernommen worden.








Auch das Ende der heiligen Zeit, der 6. Januar, wurde mit einem großen Fest gefeiert. Das magische Jahr hatte sich vollendet, auf der Erde zog die Göttin in Gestalt dreier Frauen in weißen, roten und schwarzen Gewändern mit dem wiedergeborenen Licht von Haus zu Haus und brachte ihren Segen. Auch dieses Fest wurde christlich vereinnahmt als „Dreikönigstag“, an welchem die Heiligen Drei Könige dem Stern von Bethlehem folgend umherzogen. Ihre Initialen „C+B+M“ für die Namen Caspar, Balthasar und Melchior, die mit Kreide an die Haustüren geschrieben werden, standen ursprünglich für „Catharina, Barbara und Margaretha“ die „Heiligen drei Madl“; die in manchen Kirchen noch zu sehen sind. Diese christliche Frauentrinität geht zurück auf die „drei Matronen“ und die „drei Bethen“: Ambeth, Wilbeth und Borbeth, die ebenfalls auf die Große Göttin in ihren drei Aspekten hinweisen.











Aus:
Mathilde - Frauenzeitung für Darmstadt und Region























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You Know It's Christmas.
Merry Christmas!
by Gummybear International



















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"Nach Ansicht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, wäre Jesus in der heutigen Zeit in sozialen Onlinenetzwerken wie Twitter und Facebook aktiv. Jesus habe sich "immer auf die Suche nach den Menschen gemacht und ist dafür auch ungewöhnliche Wege gegangen", sagte der Freiburger Erzbischof. "Es ging ihm darum, die Botschaft von der Barmherzigkeit des Herrn zu verbreiten", fügte er hinzu."




"Der islamistische Terror bleibt nach Erkenntnissen des Verfassungsschutzes die größte Gefahr für die Sicherheit Deutschlands. Auch 2013 werde man sich daher vorrangig darauf konzentrieren, sagte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Hans-Georg Maaßen, der Nachrichtenagentur dpa. Dabei stehe man angesichts von Einzeltätern, die sich über das Internet radikalisieren und individuell agierenden kleinere Gruppen vor besonderen Herausforderungen".







Sonst noch jemand?





















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Samstag, 22. Dezember 2012

Freitag, 21. Dezember 2012


















"Some believe the world is coming to an end Friday -- on 12/21/12 -- which is when an important phase on the ancient calendar of the Mayan people terminates. Mayans don't buy it.
At least the ones living in the city of Merida, Mexico, don't. Neither does anyone in the Mayan village of Yaxuna. They know the calendar their ancestors left them is about to absolve a key phase -- the end of an era and the heralding of a new one".




via Freedom of Mind




















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Happy Yule!
Ein schönes Julfest!

Wintersonnenwende
21 Dezember 12:12 MEZ


















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Donnerstag, 20. Dezember 2012































Bärenbrüder DVD
Walt Disney





















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Myth*ing Links
Yuletide / Winter:
Wintery Shamanism




















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Youtube-Video
Die Macht der Pharmaindustrie









Uwe Dolata, Bund der Kriminalbeamten: "Die Pharmaindustrie kann in Deutschland eigentlich machen was sie will. Wenn man sich die Methoden betrachtet, mit denen die Pharmaindustrie die Entscheidungsträger unter Druck setzt, so gehören die eigentlich in die mafiösen Strukturen."


Prof. Bruno Müller-Oerlinghausen, Arzneikommission deutsche Ärzteschaft: "Ich habe erlebt, dass aus dem verschlossenen Hotelzimmer, aus meiner Aktentasche Unterlagen, die für die Pharmaindustrie von Interesse waren, verschwunden sind."


Prof. Peter Schönhöfer, arznei-telegramm: "Als wir bemerkt hatten, dass da Leute uns nachspionierten, habe ich den Staatsschutz eingeschaltet weil ich zu der Zeit Politischer Beamter war. Und der hat dass dann abgestellt."


Dr. Leonhard Hansen, Kassenärztliche Vereinigung: "Die Drohungen beinhalteten eben Sätze wie "Wir machen sie platt" oder "Wir klagen sie in Grund und Boden" und es war für mich dann schon erschreckend manchmal zu erleben, wie einzelne Vorstände dieser Firmen wirklich jegliche Contenance verloren haben und einem unverholen gedroht haben. Und auch Mitarbeiter gesagt haben: Pass auf, dass nicht irgendwann ein Reifen vom Auto auf der Autobahn fliegt."


Horst Seehofer, ehemaliger Gesundheitsminister: "Es kann nicht so sein, dass eine Positivliste danach bestellt wird, wer die stärkste Lobby hat, sondern sie muss nach wissenschaftlich sauberen Kriterien gemacht werden und dies war in überschaubarer Zeit nicht möglich und deshalb haben wir sie dann beerdigt. Übrigens jede Folgeregierung auch!"






















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Mittwoch, 19. Dezember 2012



















Pulheimer Karnevals-Grössen feiern am 3. Januar im bekannten Kölner Pascha-Puff. Ob man auch den Döner-Mc-Drive direkt vor dem hohen Haus mit der Anwesenheit der Prinzengarde beehrt, ist bis jetzt nicht bekannt. Na dann, Jungs! Lasst die Korken knallen! Wenn de "Prinz kütt!"
"Fastelovend em Bloot, he un am Zuckerhot". Das passt dann auch sehr gut zur neuen brasilianischen Vorliebe der Kölner Karnevalisten. Welche Herren des Kölner Karnevals kommen im Rheinauhafen offiziell zu Besuch im Häschen-Club?




















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Dienstag, 18. Dezember 2012



















Klasse! Erhielt von der Logistik die Information, dass der Online-Handel bei den Kölnern ganz gewaltig brummt. Vielfalt ist im Trend. Das können die BesucherInnen auch auf den schönen Weihnachtsmärkten sehen. Einzelnes gilt es sicher zu überdenken. Der Einzug von Multi-Level-Marketing-Unternehmen durch die Hintertür, ob sie nun Kosmetik, Seife, Kerzen oder Versicherungen verkaufen, ist gar nicht gut. Ich möchte nicht wieder wie im Sommer auf dem Markt im Rheinauhafen nach der Adresse von Frauen, Eltern und Kindern mit Hautproblemen gefragt werden. Selbst dann nicht, wenn Buddha mich so lieblich am Stand anlächelt. Das macht den Preis für die Seife im übrigen auch nicht besser. Wie laufen die Geschäfte für die Händler unter der erweiterten Geschäftsbeziehung? Man hört da Verschiedenes. Wie geht's im Rheinauhafen? Lächelt man vom neuen Häschen-Club, exklusiv in Europa, hinunter auf die frischen Fische?
Der Online-Handel brummt in Köln, und das ist auch gut so, denn auf Dauer macht es einfach keinen Spass, wenn ganz Deutschland nur noch aus Ödland und Shopping-Malls mit angeschlossenem Bahnhof und vollkommen überteuerter Ware besteht. Nur, bitte auch an die Mitarbeiter der Logistik-Unternehmen denken! 1,50 Euro Strafgebühr pro Paket im Krankheitsfall? 10 Euro Strafgebühr für später ausgelieferte Prime-Päckchen? Sind 14, 15 Stunden Arbeitszeit langsam der Normalfall? Da gibt es noch ganz viel zu tun.



















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Das nächste Fest im Jahresrad
Wintersonnenwende
21 Dezember 12:12 MEZ
Yule / Winter Solstice



















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Hmmh. Ich dachte gerade für einen Moment, die kleine Paula heisst in Wirklichkeit Pascha. Das war wohl ein Irrtum aufgrund eines Beispiels im Blog.
Ach, übrigens: Wie weit sind denn die Pläne zur Verriesterung der Pflegeversicherung dank der Beratung der Firmen Maschmeyer und Co.?



















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Ach du Scheisse


















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Man beachte die mobbenden Masken aus Stahl eines (prä-)faschistischen Systems, das sich aus den Trickkisten der Pascha-Psychologie bedient. Grob-derb trotz der Tünche und lieblichen Tarnung. Das Verhalten wird unsicher bis aggressiv, wenn der vermeintlich sichere Rahmen der Ordnung und Planung langsam zerbröselt. Da wurde auf Sand gebaut. Mit den Mitteln toller Technik. Da wurde eingesammelt, kontrolliert. Eingeschüchtert. Ausgegrenzt.
Heute schon dem Hasen hinterhergefahren? Seit längerem wird bereits effektiv analysiert. Und bei Bedarf zurückdiagnostiziert.
Es sind viele, deren Seelen ein Leben lieben, das die Gleichheit aller wertschätzt. Es sind viele, die Wahrheiten hinter dem scheinbar schönen Spektakel suchen. Es bedarf feiner Fähigkeiten. Es bedarf derer, die lernen, die gegen sie gerichtete Energie effektiv einzusetzen. Das Trauma bedarf der Aufmerksamkeit. Achtsamkeit. Es bedarf des Framing. Und immer wieder der liebevollen Zuwendung in aller Ehrlichkeit.
Ein Einzelgänger? Neben den gestählten und gestärkten Varianten in der Umkleidekabine? Nicht willig? Wozu? Konnte er kein Karate?






















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Montag, 17. Dezember 2012

















"We will have to change"


















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"Nur mit ihren Gedanken kann eine vom Hals abwärts gelähmte Frau eine neu entwickelte Roboterhand steuern. Das berichten US-amerikanische Forscher im Medizinjournal „The Lancet“. Entscheidend für den Fortschritt sei dabei eine neue Art der Übersetzung von Nervenimpulsen, die sich mehr an der natürlichen Steuerung der Muskeln orientiere, schreiben die Wissenschaftler."



















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Samstag, 15. Dezember 2012



















"We in Israel have experienced such cruel acts of slaughter and we know the shock and agony they bring," he said in a message sent to President Barack Obama.




Update 11.00 Uhr Sonntag morgen: Es sickert offenbar so langsam auch in deutschen Medien durch. Allerdings fehlen da weiterhin etliche Informationen. Es sickert durch je nach eigenem Anteil. Strategischer Kehrtwende. Und Nachfrage in der Anzeigen-Abteilung? Die WELT beispielsweise ist momentan aus irgendwelchen Gründen sehr langsam. Dabei sind die satellitengestützten Kommentare unter den Artikeln doch sonst so schnell und detailliert informiert. Wer war es doch gleich, der das Forum betreut?





List of victims






Update kurz nach Mitternacht: Fuck you! Einblendung von Lex Finanzsoftware, denn Ordnung und Statistik muss sein, mit sommersprossiger rothaariger Frau und blauen Augen. So blau wie die Augen des blonden kleinen Mädchens, das ich gerade am Bildschirm sah. Soll ich jetzt etwa eine Lehrstunde in thealogischem Coaching für alle abhalten? Was sind Frauen eigentlich wert? Und wie innig muss die Bewusstseinskontrolle sein, damit dieser Wert so niedrig wie möglich bleibt?
By the way: Was macht man mit einem Unterleib, der von anderen als Waffe eingesetzt wird? Erstaunlich, wofür manche dann Sekt zu Silvester bekommen. Man sollte da allerdings nie von sich auf andere schliessen. Und erst recht nicht minimal vorhandenes Selbstwertgefühl in einer Gruppe aufbauen lassen, die sich dann total stark gegen einzelne andere glaubt: "69"! Mit Peitsche. Penispumpe. Und Pflaume. In Köln günstig zu haben. Und den Wein dazu gibt es bald gratis, so häufig wie diese zu diversen Produkten verarbeitete Frucht in letzter Zeit in Köln verkauft wird.






Ladies: Im internationalen Billig-Discounter in der Innenstadt gab es letzte Woche direkt nebeneinander: Eingelegte Pflaumen, Wild-Fond, Heidebeeren und Pilze. Hat jemand Lust auf ein geeignetes Rezept? Frisch-Fleisch ist bestimmt auch noch genug vorhanden. Ich vermisste allerdings zwecks noch besserem Genuss das Angebot mit der DVD der "Teufelshure" vor einiger Zeit an der Kasse. Wir Frauen mögen das doch. Hin und wieder wollen wir einfach als Hure bezeichnet werden. Und ansonsten als Heilige in Ruhe gelassen werden. Nicht wahr? Für das Vergnügen hat man schließlich den Puff. Oder die kleinen Knaben.
Klar, so eine "Teufelshure" steckt ja eigentlich in jeder von uns. Da braucht man einfach mal heimliche Abwechslung. Und als zum Lichte strebender streng Gläubiger mit internationaler Anbindung hat man sowas dann einfach hin und wieder im Angebot. Nein, wir sind hier natürlich nicht in Belgien.
Übrigens: Es waren wirklich bescheidene Menschen. Das sagte auch der Gärtner, der vor Jahren im Haus war und sich wirklich beeindruckt zeigte darüber, dass man den Preis für die Gartenhandschuhe ganz genau kannte.























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Freitag, 14. Dezember 2012



















Zu den einflußreichsten Schriften über den Schamanismus zählten die des Religionshistorikers Mircea Eliade. Sein Werk Schamanismus und archaische Ekstasetechniken (dt: 1957) betrachtete die Thematik weltweit und fand entsprechend viele Leser; seine stark verallgemeinerte Synthese machte das Buch zum wichtigsten Bezugspunkt für die Schamanismusforschung. Das Werk hat jedoch deutliche Schwächen, insbesondere, weil Eliade nicht einen lebenden Schamanen getroffen hat und seine Informationen aus bereits veröffentlichten Quellen beziehen musste. Umso überraschender erscheint es, angesichts der schriftlich überlieferten Zeugnissse über Schamaninnen in Sibirien, dass es bei den Schamanen, die er beschreibt, fast ausschließlich um Männer geht.







Eliade gab sich in der Tat alle Mühe, Frauen ihren Status als Schamaninnen abzuerkennen. Die Schamaninnen der Mapuche in Chile bezeichnete er wortreich als "Zauberinnen" und bösartige Geschöpfe, die ihre Mitmenschen auf gemeine Weise attackierten, indem sie schädliche Dinge in sie hineinprojizierten. Die Dominanz der Schamaninnen in Korea betrachtete er als "Verfall des traditionellen Schamanismus". Und er bezeichnete frühe Schamaninnen in China als "besessene Menschen einer rudimentären Art". Einer der von ihm zitierten Autoren war Jan Jacob Marie de Groot. Doch de Groot, damals die wohl maßgeblichste Autorität in Sachen altchinesische Religion, hatte darauf hingewiesen, dass Schamaninnen im frühen chinesischen Schamanismus dominierten und als große Heilerinnen galten. (Fußnote)
Eliade tat auch den weiblichen Schamanismus in Japan ab, indem er von Frauen durchgeführte Rituale als bloße "Techniken zur Geist-Besessenheit" bezeichnete und Schamaninnen zu bloßen Spiritisten machte. Einmal mehr aber zeigen die von ihm benutzten Primärquellen und jüngere Informationen, dass die frühesten und mächtigsten Schamanen in Japan Frauen waren. Vom vierten bis zum zehnten Jahrhundert spielten besessene, große Schamaninnen (miko) zentrale gesellschaftliche Rollen in Ritual und Politik. Erst später verloren die miko unter dem Einfluß des Buddhismus ihren politschen Status und wurden ins Reich der "Folklore" abgedrängt. (Fußnote)








Eliades Arbeit über den Schamanismus war ein überzeugendes Produkt der Zeit, in der er lebte und schrieb, auch wenn sie (sic!) nicht den Tatsachen entsprach. In französischer Sprache wurde das Buch erstmals im Jahr 1951 veröffentlicht, zur Hochzeit der stark frauenfeindlich geprägten Bewegung der Psychoanalyse. Dass Eliade Frauen aus bedeutenden religiösen Rollen gestrichen hat, war vierzig Jahre lang nicht einmal eine Fußnote wert. (Fußnote)









In:
Barbara Tedlock, Die Kunst der Schamanin
Heilen und Wissen als weibliche Tradition





















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Donnerstag, 13. Dezember 2012

































Seine Mama hatte als kleines Kind definitiv ein etwas anderes Temperament *Seufz*. Das Aquarium mit den vielen Fischen in der Kinderklinik Amsterdamer Straße fand er ganz klasse. So klasse, dass er nach eingehender Betrachtung noch mindestens 100 Runden um das Becken herum absolviert hat. Denn Festbinden ist ja nun auch doof. Trotz Dong an der Stirn.
So, und wir schreiten jetzt verstärkt in die Phase der achtsamen Lenkung von viel männlicher Energie. Denn letzte Woche - Knack machte da die Nase - hat er durch ungemein vertrauensvolles Fallenlassen mit dem gesamten Körpergewicht seine Mama ins Knockout gesetzt.






















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Mittwoch, 12. Dezember 2012

















Sicher auch noch sehr schön nach dem 21. Dezember.



















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Am 13., 14., 15. und 16. Dezember um 20:00 Uhr
zum letzten Mal:
"Der Stein" von Marius von Mayenburg
im EL-De-Haus Köln




















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Ein Fehler von mir, einen Buch-Titel kommentarlos in die Mediathek aufzunehmen, bevor ich die letzten Seiten gelesen habe. Zum verlinkten Titel Martha Stout, Der Soziopath von nebenan:
So schön die Sätze auch klingen mögen: Zum Beweis einer allumfassenden Moral, dass alles eins sei, zitiert die Autorin verschiedene Religionsführer alter Religionen, die leider eben nicht altehrwürdige Lehren des Eins-Seins vermitteln. Die alte Religion steht für die matriarchale Form der Verehrung des Lebenden, der Gleichheit des Lebenden und die Verehrung des Leben Schöpfenden aus dem Kreislauf des Wiederkehrenden. Das ist die alte Religion. Später folgende folgende männlich monotheistische Religionen versuchten fast erfolgreich diesen Glauben für immer mit Gewalt zu zerstören. Einige der zitierten männlichen Religionsführer vermitteln eben nicht den Gedanken des allumfassenden Eins. Frauen und Ungläubige, also Andersgläubige sind eben nicht gleich, wenn es nach den Lehren der von Martha Stout zitierten Religionsführer geht.




















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Dienstag, 11. Dezember 2012




















Wer die hohen Gebühren für Festpreise bei Ebay kennt, wundert sich vielleicht auch über dieses seit Monaten eingestellte Angebot, das der grundsätzlichen Linie in Bezug auf die Kombination von Tragfähigkeit und Aussehen doch sehr widerspricht.





















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Montag, 10. Dezember 2012


















"Schöffin darf Hidschab tragen?" Es reicht. VertreterInnen von frauenverachtenden Ideologien haben nicht über Recht und Gerechtigkeit zu entscheiden. Ein wesentlicher Bestandteil des Faschismus ist die Frauenverachtung. Die VertreterInnen dieser Ideologien sind in ihrem Wirken zu neutralisieren:



"In einem nun bekannt gewordenen Beschluss vom 9. Oktober mit dem Aktenzeichen (3) 121 Ss 166/12 (120/12) hat das Kammergericht Berlin entschieden, dass ein Amtsgericht auch dann ordnungsgemäß besetzt ist, wenn eine Schöffin ein Hidschab-Kopftuch trägt, das nur das Gesicht frei lässt, aber Ohren und Hals vollständig verdeckt."




















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Sonntag, 9. Dezember 2012





























Martha Stout (Interview)
Der Soziopath von nebenan.
Die Skrupellosen: ihre Lügen, Taktiken und Tricks
Amazon: Blick ins Buch!
Anmerkung: Keine Sorge! Es kommen auch Frauen vor.
Beispielsweise der Fall Doreen Littlefield.






So schön die Sätze auch klingen mögen: Zum Beweis einer allumfassenden Moral, dass alles eins sei, zitiert die Autorin verschiedene Religionsführer alter Religionen, die leider eben nicht altehrwürdige Lehren des Eins-Seins vermitteln. Die alte Religion steht für die matriarchale Form der Verehrung des Lebenden, der Gleichheit des Lebenden und die Verehrung des Leben Schöpfenden aus dem Kreislauf des Wiederkehrenden. Das ist die alte Religion. Später folgende folgende männlich monotheistische Religionen versuchten fast erfolgreich diesen Glauben für immer mit Gewalt zu zerstören. Einige der zitierten männlichen Religionsführer vermitteln eben nicht den Gedanken des allumfassenden Eins. Frauen und Ungläubige, also Andersgläubige sind eben nicht gleich, wenn es nach den Lehren der von Martha Stout zitierten Religionsführer geht.




















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Alain Nieuwenhuizen:



















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Bambi-Bla-Bla.
ISLA-Search "Bambi".


















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So geht das: Erst konvertieren. Und dann mit sehr hellem Scheinwerferlicht eine Segeltour unternehmen. (Via)







Update: Ist dieser Kommentar unter dem verlinkten Artikel richtig? "Herr Broder, fragen Sie mal in der Bonner jüdischen Gemeinde nach Edith Lutz. Vielleicht kann man sich dort noch an sie erinnern, als sie vor gut 20 Jahren mit ihren Kindern zum Spielkreis kam. Sie wollte uns allen beibringen, wie wir leben, die Kinder zu erziehen,was wir essen sollen. Eine missionierende Anthroposophin.
Damals war sie Enkelin einer jüdischen Großmutter, heute ist sie eine Konvertitin? Und päspstlicher als der Papst. Was ihre akademische Errungenschaften angeht: Ihre Heine-These wurde im Institut für Judaistik, Uni Köln (Pfof. Johann Maier) und auch im Seminar f. Judaistik, Uni Frankfurt (Prof. Margarete Schlüter) als grotenschlecht abgelehnt. Sie versuchte es auch in der FU Berlin und schaffte es endlich in Potsdam.
Danach lehrte sie israelische Volkstänze in einer VHS in der Eifel. Ich kannte sie damals sehr gut und das, was ich hier aufzähle ist die Wahrheit. Ich habe was grundsätzliches dagegen, wenn jemand im "Namen der Juden" irgend etwas proklamiert oder aktiv wird. Von mir hat Edith Lutz nämlich keine Vollmacht erhalten in meinem Namen zu sprechen. Alles was sie tut ist in eigenem Namen, auch um Aufmerksamkeit zu ergattern. (Dr. Tamar Somogyi)"








Anmerkung: Aus irgendeinem Grund fallen momentan in Potsdam aber auch verdammt viele Nester mit Kuckuckseiern aus den Bäumen. Tja. Das Internet vergisst nicht. Auch in diesem Fall. Was für manche wohl eine leicht missverständliche Aussage war.
Wenn ich genauer nachdenke, dann fallen mir zu dieser total aufklärerischen Sendung mit gleissendem Scheinwerfer des WDR auch noch Sätze aus dem Mund der gleichen Moderatorin ein wie dieser vor einigen Jahren: "Sie nennen sich Blogger". Und dann wird fahneschwenkend - zu Zeiten von Herrn Bush junior - mit Cowboy-Hut Stefan Herre gezeigt. Stefan Herre vom Honigtopf-Blog PI. Ja. Es war wirklich interessant auf der Dürener Strasse bei einer Tasse Kaffee. Und das Cafe ist so günstig gelegen. Direkt neben dem Haus mit der Edith-Stein-Plakette am Eingang. "Hier wohne ich." Ach ja?







Update: Nicht doch. Habe zwar gerade im Badezimmer Sanddorn-Öl aufgetragen. Aber die Weiterleitung auf ein paar Produkte bei Amazon aufgrund eines angeklickten Beitrags weist mich noch mal auf den Arganöl-Einkauf vor einigen Monaten hin. "Arganöl - Das flüssige Gold aus Marokko".
Frage: Wie wäre es denn jetzt noch mit etwas Granatapfel-Öl? Oder doch besser Sanddorn? Bei Bedarf soll man das sogar auf die alten Antennen-Stationen auf dem Dachboden auftragen können zwecks besserer Geschmeidigkeit zum Einschleimen beim fiesen Feind. Hmmmh. Und dann fällt mir doch ganz spontan noch eine Frage ein: Gibt es Filialen von DM eigentlich auch in Holland?






















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Freitag, 7. Dezember 2012


















"Aber die Polizei ist der Auffassung, dass Sie sich nun unter dem Schutz des Landesgesetzes in ihren privaten Räumen ordentlich breit machen dürfen, ein paar Pizze bestellen und sich mit einem Lord of Rings-Marathon vergnügen."




"In the meantime, in keeping with the spirit of I-502, the department’s going to give you a generous grace period to help you adjust to this brave, new, and maybe kinda stoned world we live in."





















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Donnerstag, 6. Dezember 2012



















Helens Kommentar bei Facebook zu:
http://www.welt.de/sport/article111829912/Tierquaelerei-Ermittlungen-gegen-Totilas-Besitzer.html



Na endlich mal ein Schritt in die richtige Richtung, der nicht nur viele Worte beinhaltet sondern auch Taten! Die durchaus nicht unumstrittene Organisation PETA zeigt Totilas Besitzer wegen Tierquälerei an (Und die Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt!). War ja schon sehr geschockt als ich gelesen hab, dass Totilas beim Janssen trainiert wird -.- Zu Sjef Janssen:


https://www.youtube.com/watch?v=_vpGHp1PItc

Ab 27:25...ohne Worte :@
Er kommt auch nicht auf die Weide, weil er über 10 Mio. Euro gekostet hat....aha...so sieht also der Gegenwert für ein Leben aus. Gut zu Wissen.



Nachtrag von mir zum SPIEGEL-Artikel:
http://www.spiegel.de/sport/sonst/tierquaelerei-ermittlungen-gegen-besitzer-von-totilas-a-871347.html



Total durchgeknallt? Und wieviele Reitställe eifern dieser Ausbildungsform dann auch noch nach? Für Laien: Im Youtube-Video wird erklärt, was eine Rollkur und daraus hervorgehende Hyperflexion ist. Wie wäre es mal mit einer Rollkur für die Sprecherin der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN)?








Nachtrag:




Und im Kommentarbereich tummeln sich unter anderem wieder die klassischen Dümmlinge aus unseren PR-Abteilungen: Mädchen sind im Reitsport oft viel zu naiv, realitätsverweigernd und packen ihre Pferde in rosa Watte. Wir kennen diese Argumentation aus vielen anderen Bereichen. Aber Wettbewerb und Dressur im Reitsport gehen durchaus auch anders.
https://www.youtube.com/watch?v=Nuh9iBz3-z8
Helen ruft mir gerade ein Zitat eines WELT-Kommentators zu: "Irgendwelche Gutachten werden wieder beweisen, dass das Pferd sich selber quält."
Und hier noch ein Rosa-Watte-Video zum Thema "Natural Horsemanship" und ähnliche Methoden.
http://www.youtube.com/watch?v=Tza7HB7NQYI&feature=related
Da machen sogar Männer mit.





















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*Möööp*



















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Ach Gottchen. Via Facebook-Account Dana Cebulla. Alles eine Frage von Geomantie, Energie und Elefanten?



















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Black Bus"
von Anat Zuria - "Ein Film über die 'Taliban-Buslinien' in Israel": "Schon 1997 wurde die erste "koschere Buslinie" auf Anordnung eines radikalen Rabbiners eingeführt. Heute wird sie in 56 Linien erzwungen, die überwiegend orthodoxe jüdische Ortschaften oder Stadtteile Jerusalems miteinander verbinden."
"Why do I have to sit in the back of a bus just because some men cannot behave themselves and get immodest thoughts into their minds? Is this my fault ? Such men don't need a bus with separate seats but a psychologist. … "



















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Ach wie niedlich. Schon wieder ein Kostüm-Jude. Solche (Facebook-) Fakes sind wirklich was Feines. Nun, ob Bi, Hetero oder Homo: Das spielt keine Rolle. Nazi-Nutte bleibt Nazi-Nutte. Und zur Therapie kommen da die Inglourious Basterds.

















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Neturei Karta
(aramäisch נטורי קרתא, dt. „Wächter der Stadt“ [sc. Jerusalem]) ist eine 1935 entstandene ultraorthodoxe jüdische Gruppierung, die aus religiösen Gründen den Zionismus und den Staat Israel vehement ablehnt ...
Die Position von Neturei Karta führt zu starker Polarisierung: sie wird von vielen anderen orthodoxen wie auch nicht-orthodoxen Juden abgelehnt; in der moslemischen Welt hingegen findet sie viele Fürsprecher."



















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Dienstag, 4. Dezember 2012


















Bye



















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Passend zur kommenden Winterzeit.
Und zur guten Nacht:


Youtube: Little Snowflake
Super Simple Songs
www.supersimplelearning.com



















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Ich bedanke mich für die beeindruckende Beweiskraft der Manipulation von (Computer)-Technik. Via Facebook-Account Dana Cebulla. Via Facebook-Account Christiane Ressler.
Wünsche einen frohen Blick auf die Dokumente in der weiter wandernden Unterschriften-Mappe.
Eine heisse Dosis Weisheit für den kommenden Winter.
Und viel Erfolg beim Fortgeschrittenen-Kurs in seelenwärmender Psychologie für Frustrierte in autoritären Psychogruppen.


















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Passend zur kommenden Winterzeit.
Und zur guten Nacht:


Youtube: Little Snowflake
Super Simple Songs
www.supersimplelearning.com


















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Youtube: TuTiTu Bus
www.tutitu.tv





















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Youtube: Ten in the Bed
Super Simple Songs
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Hmmmh. Der Kölner Stadtanzeiger versucht sich gerade in Öffentlichkeitsarbeit für das Kölner Amtsgericht? Das hat man da aber gar nicht nötig. Denn dort ist Transparenz oberstes Gebot.


















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Rotraud A. Perner



Fr, 07. Dezember 2012 / 19.30 Uhr
Ort: Wien und Matzen (NÖ)



Europaweit einzigartige Ausbildung in Beratungs-, Unterrichts- und Trainingskompetenz mit integrierter Spezialisierung in Fragen der Sexualität, Gewaltprävention und Gendersensibilität



















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"Dabei dürfte das, was Kriminalhauptmeister Mario Melzer sagt, vielen seiner Kollegen im Thüringer Landeskriminalamt (LKA) nicht gefallen. Auch deshalb hat der 42-Jährige seinen Anwalt mitgebracht. Bereits in der letzten Sitzung des Thüringer Neonazi-Ausschusses im November hatte er Tacheles geredet und sowohl das LKA als auch das Landesamt für Verfassungsschutz schwer belastet.
Erste Folgen, die seine Aussagen provoziert haben könnten, machen sich breit: So hegt Melzer den Verdacht, dass die Unterlagen, die ihm das LKA für seine zweite Anhörung zur Verfügung gestellt hat, manipuliert sein könnten. "So sieht eine Ermittlungsakte normalerweise nicht aus", stellt er fest. Man lasse ihn zwar in Frieden seine Arbeit machen, nur "auffällig ruhig" gehe es in seinem Büro zu, seit er ausgesagt habe.
Mario Melzer ist ein untersetzter Mann mit freundlichem Gesicht, er ist aufrichtig um Aufklärung bemüht. Er war in den neunziger Jahren Mitglied der Sonderkommission Rechtsextremismus, genannt Soko "Rex", die im Anschluss in die Ermittlungsgruppe Terrorismus/Extremismus, genannt "EG Tex", umstrukturiert wurde."







Anmerkung:


Es gibt noch zu wenig Aussagewillige. Man muss ja nicht gleich Gestapo-Methoden anwenden. Aussagen, ehe es andere tun. Die in Bedrängnis geraten sind und damit den eigenen Kopf retten wollen!
Und dann wäre da natürlich noch die nicht sehr begrüssenswerte Möglichkeit, dass der nächsten Nazi-Nutte, die in den Einsatz geht, die eventuell auch versucht, Familien-Strukturen zu okkupieren, vielleicht von Fachkräften die Eier-(Stöcke) weggeschossen werden könnten. Wahrlich keine schöne Vorstellung! Das gilt es zu verhindern.




















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Wie wäre es - auch in diesem Fall mit: Fakten, Fakten, Fakten? Ist das so, wie unten im Kommentar zum verlinkten Artikel kommentiert? Und wie sehen zum Beispiel die soziodemografischen Daten der Bevölkerung in NRW aus? Dazu dann ein Vergleich mit verschieden motivierten Kriminalitätsstatistiken?
Einen der Herren Betreuer aus Usedom, das ein Hort von Einstellungen mit ordentlich deutcher Rechtsdraussen-Haltung geworden ist, hatte ich, so glaube ich mich zumindest zu erinnern, auch mal im Seminar sitzen neben den Schülern. Er wollte sie wohl genau wie viele andere Kollegen aus den Neuen Bundesländern nicht alleine lassen mit meiner Gegenwart, wie sonst üblich.
"Upps. Ist halt passiert. Können ja nicht alles unter Kontrolle haben."
Oder so ähnlich. Es ging um den versuchten Totschlag an einem ausländischen Jugendlichen auf einem Zeltplatz. Wahrscheinlich war dieser nicht gewillt, genau wie anderen brav im Kollektiv sein Spiegelei zum Frühstück zu essen.






"Großspurigkeit und Aktionismus, dafür ist Herr Jäger in NRW berühmt und berüchtigt. Ausgerechnet einer der schwächsten Innenminister der Republik, der in seinem Bundesland durchweg eine beispiellose Kriminalitätsrate zu verantworten hat und insbesondere einer Kriminalpolizei vorsteht, die im Bundesvergleich mit Abstand die niedrigste Aufklärungsrate zu verzeichnen hat, spielt sich als kenntnisreicher Minister bei einer doch sehr komplexen Thematik auf. Die wirklich großen Probleme überlassen Sie doch bitte den kompetenten Innenministern, die seit Jahren statistisch belegen können, dass sie ihr Handwerk verstehen. Im Bund bekommt man über Leistung und Kompetenz seine Anerkennung, Herr Jäger."






















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Bund deutscher Jugend (BDJ)
via





"Der Hintergrund seiner Gründung ist, dass Geheimdienste der USA in den ersten Nachkriegsjahren des Zweiten Weltkrieges in Deutschland und Osteuropa Einheiten aufzustellen suchten, die nach dem Ausbruch eines atomaren Krieges mit der Sowjetunion eine amerikanische Machtübernahme in Osteuropa und der UdSSR unterstützen sollten (siehe Gladio). Die amerikanischen Geheimdienste CIC und CIA nutzten den BDJ als Möglichkeit eines verdeckten Guerilla-Trainings. Viele der Angehörigen des BDJ waren Veteranen der Wehrmacht oder der Waffen-SS ...
Insgesamt wurden drei Quellen der Fremdfinanzierung identifiziert, neben US-Dienststellen und Industriekreisen auch Bundesbehörden. So erhielt der BDJ vom Bundesministerium für gesamtdeutsche Fragen 1952 rund 20.000 DM.
Eine Mehrheit der BDJ-Mitglieder engagierte sich nach traditionellen Prinzipien bündischer Jugendarbeit, ohne Wissen der konspirativen Bestrebungen einer Führungselite, die eine rechtsextreme Partisanenorganisation mit Strukturmerkmalen der Freikorps aufbaute. Dazu gehörten Freizeitaktivitäten wie Zeltlager, Sport oder Musizieren ...
Zum konspirativen Tagesgeschäft gehörte die unmittelbare Partisanen-Ausbildung, welche in enger Zusammenarbeit mit amerikanischen militärischen Dienststellen erfolgte. So fanden etwa Lehrgänge auf dem amerikanischen Truppenübungsplatz Grafenwöhr statt, die militärische Ausbildung, politische Schulung und den Umgang mit Waffen beinhalteten."








Dazu:
Youtube-Video
Gladio: Geheimarmeen in Europa




„Der Feind sitzt innen, heute mehr denn je, nicht mehr außen!"
Youtube-Video - Youtube-Video



Interview mit Hermann Scheer (MdB) über die Widerstände gegen einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Gladio in der BRD. Hermann Scheer starb am 14. Oktober 2010 nach kurzer schwerer Krankheit in einem Berliner Krankenhaus an Herzversagen





















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Facebook: Pictures from Africa for Norway




















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Unsere männlichen und weiblichen Kriegsnutten und deren hilfsdienende luntegelegte Miet-Matratzen müssen dringend thealogisch betreut und in ihrem Wirken neutralisiert werden!


















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Ohne Kommentar

















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Montag, 3. Dezember 2012




























Christian Rätsch und Claudia Müller-Ebeling
Weihnachtsbaum und Blütenwunder.
Geheimnis, Herkunft und Gebrauch traditioneller Weihnachtspflanzen.
Rezepte - Rituale - Räucherungen








'Der Herbst bringt das Dunkel. Er endet mit dem kürzesten Tag des Jahres. Der Winter beginnt mit der längsten Nacht des Jahres und führt aus dem Dunkel zurück zum Licht. Er endet, wenn Tag und Nacht gleich lang sind, am Frühlingsäquinoktium, der Frühlingstag-Tagundnachgleiche. "Alljährlich zur Wintersonnenwende vollzieht sich gleichsam eine Neugeburt der Zeit, begleitet von einer Verjüngung und Erneuerung des gesamten Kosmos: Die Welt taumelt in die Zeit des Uranfangs zurück; das Chaos kehrt wieder" (Giani 1994:40). Daher findet das 'Lichtfest' im Dunkeln statt, denn das Dunkle birgt den Keim des Lichts in sich und umgekehrt - eine symbolische europäische Entsprechung der Vereinigung von Yin und Yang.






Zu Mittwinter bricht der Schnee herein. Die Tage werden wieder länger, und der Schnee reflektiert und verstärkt das Licht. Mittwinter bringt die Erneuerung des Lebens und birgt die Hoffnung auf neue grüne Lebenskraft; auf die Hoffnung der viridatis, der grünenden Kraft. Diesen kosmologischen Tatbestand bezogen schon die Römer auf das Blütenwunder: "Am Tag der Wintersonnenwende selbst blüht der unter dem Dach zum Trocknen aufgehängte Polei (herba polei), und mit Luft gefüllte Blasen platzen" (Plinius II, 108). Dies erhellt die bedeutsame Rolle immergrüner Pflanzen zur Zeit der Wintersonnenwende, den rituellen Einsatz von Feuer und Kerzen wie auch die mysteriöse Bezeichnung "Mutternacht". Die dunkelste Nacht des Jahres wurde einst Mutternacht genannt, denn nun wird der Sonnengott, der Geliebte der Göttin, tief im Schoß der Erde neu geboren. Mit ihm wird das Lebenslicht erneuert. Es ist eine Zeit der Stille, der Besinnung. Der im Sternenglanz erstrahlende kosmische Baum (der Schamanenbaum, die Himmelsleiter), unter dem das Lichtkind geboren wird, offenbart sich der inneren Schau. Tannengrün schmückt die Räume. Es wird mit Beifuß, Wacholder und anderen duftenden, reinigenden Kräutern geräuchert (Storl, 1996a: 73f). "In dieser Zeit gebiert die Göttin tief in der finsteren Erde in der stillsten aller Stunden das wiedergeborene Sonnenkind. Die Menschen nehmen das Wunder dieser geweihten Nächte in ihrer Meditation wahr, zünden Lichter an, lassen einen Eichen- oder Birkenklotz, den Julbock, schwelen und hängen den Wintermaien - den ursprünglichen Weihnachtsbaum - auf. Bei den britischen Kelten wurde das Haus vor allem mit Stechpalme, Mistel und Efeu geschmückt, auf dem Festland benutzte man Tannen- und Fichtengrün.'






















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"Tanz um den Baum in ganz Dänemark? Nein, in einer kleinen Kommune nahe der Hauptstadt Kopenhagen, in Kokkedal, gibt es Terz anstelle des Tanzes. Genau gesagt in der Siedlung Egedalsvaenge."



















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*Möööööp*: Ballett-Kooperation gescheitert.
"Sie betreten die tanzlose Zone: Kölns Opern-Provisorium im Musical Dome."
Ich finde, die Nussknacker-Suite kann man in Köln ganz gut.
P.S. Edle Spender beim Stadtanzeiger für Erinnerungs-Projekte sind natürlich sehr nett. Auch wenn die Residenten dort über den weiblichen monatlichen Hormonhaushalt so gut unterrichtet sind. Wie war denn die letzte Untersuchung beim Urologen? Fremde Eier im Haus sollten ja besonders frisch und gut verpackt sein bei der Kälte da draussen. Erst recht, wenn sie wieder mit dem Koffer unterwegs sind, um die Einnahmen für PR und andere Aktionen abzuholen. Heute schon dieser Frau begegnet?



















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Buchstabenschwall mit Verlags-Interesse. Immer gut als Ablenkung zu gebrauchen. "Die Reihen fest geschlossen, SA marschiert ... Oder so?"
Diverse haben sich da als allererstes an die eigene Nase zu packen. Nein, ich meine damit nicht, lukrative jüdische Museen zur Auffüllung städtischer Haushalte zu bauen. Fremdfinanzierte Dokumentationszentren einzurichten. Von Architektinnen, die sich explizit als katholische Christin verstehen, Synagogen planen zu lassen. Oder gar ein total herzergreifendes Bühnenspektakel mit berufsbetroffenen Künstlern in der Medien-Event-Stadt Köln zu veranstalten. Das ist wie Ablasshandel im Mittelalter: Beichte, ein wenig Buße und Geld in den Beutel. Und weiter geht's. Nicht nur im Geschäft. Heute schon 100 Euro für Konzertkarten bezahlt?
Ein Zitat aus einem Kommentar unter dem verlinkten Artikel: "Nun ja, irgendwo müssen die Juden, die aus westeuropäischen Städten wie Malmö, Amesterdam, Paris oder Berlin vertrieben werden, ja leben oder?"


















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Die Dame am Telefon hatte Schnupfen. Genau wie ich. Eine wirklich bös verstopfte Nase. Dagegen hilft eine Salz-Lösung. Nun die aufgekaufte Forderung des Fischer-Verlages. Diese Forderung kam damals genau an meinem Geburtstag an, und sollte das von mir an den Co abgetretene Honorar für "Generation Blogger" einziehen. Zum weiteren Vorgehen siehe hier.






Was freue ich mich, den offiziellen Postweg für die unten definierte Anfrage zu nehmen, vorbei an den fremdgesteuerten Augen und für sich selbst kassierende Hände, die im Herzen anders schlagen als sie aussen blinken. Aber jeder darf natürlich mal dran schnuppern am Dokument. Heute schon für die anderen eine transparente Bluse gekauft? Gut, wenn man dann gelernt hat, sich an die eigene Nase zu packen. Obwohl das auf dem Roller nicht immer so einfach ist.
In Deutschland ist es für die Nachfahren und Spinner in der Tat ratsam, sowohl in beruflichen als auch in privaten Angelegenheiten bei Bedarf die speziell geschulten Begleit-Teams für alle Fälle einzusetzen. Das hilft dann auch gegen Fischer und goldene Stolperstein-Verleger unter falscher Flagge, Ideen-Abzocker, Abfickautomaten. Geschäfts-Störer. Und Grenzüberschreiter aus dem Reich der nackten Schwanz- und Tittenfront. Heute schon mit der Reitgerte im Unterleib der anderen gewühlt? Manche benutzen auch schon mal Yasmin-Tee mit Einlage.
Wer andere versucht, professionell in die Depression und den Selbstmord zu treiben, wundert sich sicher nicht über den Rückenwind am offenen Fenster, wenn er aufgrund des Jobs mal wieder ein wenig frische Luft braucht.
So viele Erinnerungen. Ja. Das Internet vergisst nicht!
























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"In der Prinzenallee in Wedding, zwischen Orient-Shops und Dönerläden, führt Michael Schaller seinen Laden "Michele: Feinkost und Fremdsprachen". Ein Lehrstück über die Vorteile der Gentrifizierung."



















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Sonntag, 2. Dezember 2012


















Nicht nur München, Berlin und Hamburg machen sich immer so breit. Und Chicago ist sowieso bekannt dafür, die Ideen an den Chef als eigene abzuliefern.
Herr Maßen, erklären Sie mir doch bitte, warum auch die Inhalte des PCs, an dem ich schreibe, sich immer so weit verteilen. Ist das vielleicht deshalb, weil die Jungs und ihnen assistierende Mädels in der Umgebung sich so schlau vorkommen, wenn sie kreative Frauen technisch und finanziell versuchen auszutricksen? Vom psychologischen Laienspieltheater ganz zu schweigen.
Und auch in Düsseldorf herrscht man offenbar, solange man noch kann. Das telefonische Grinsen über die vor einiger Zeit im Internet abgefangene Strafanzeige nach Düsseldorf ist noch im Protokoll. Wenn man ganz genau hinhört. Heute schon bei Ebay gewesen?
By the way: Die Bestellung des Sektes zu Silvester für das Personal mit Ganzkörpereinsatz in der Stammstrasse und Umgebung wurde schon storniert?







So. Heute und je nach Lust und Laune in den nächsten Tagen ein paar kurze Anmerkungen zum multikulturellen Lebensmittelanbieter Aldi mit sehr unterschiedlich gebildeter Security und etwas eingeschränktem Zugang aus der Sicht einer Mutter und Grossmutter unterwegs mit kleinem Kind. Man kann natürlich sehr laut rufen, damit man in den Laden reingelassen wird. Oder irgendwie mit der dritten Hand die Sperre wegtragen. Denn ein Kinderwagen ist kein Panzer, der die Sperre am Eingang niederwalzt, die auch als Kinderköpf-Maschine benutzt werden kann. Daher sollte man den Wagen vorsichtshalber nicht mitnehmen. Und das kleine Kind am besten auch zu Hause lassen, sonst wird es im Milliarden-Unternehmen etwas schwierig für Mütter. Wenn dann noch die kleinen Körbe am Eingang fehlen.







Ich habe daher in der einen Hand meinen Einkaufstrolley extra für alle sichtbar offengelassen und eingekauft, an der anderen Hand Luca festgehalten, damit der kleine Zweijährige nicht durch den Laden tobt.
Ich bedanke mich bei Herrn Saqui für seine freundliche Bemühungen, die Firma Aldi zu vertreten. Herrn Erkan? von der Security schenke ich als Politologin gerne einen Bildungsgutschein für die Seminare meiner Kollegen zum Verhalten in der deutschen Demokratie, die aus vielen verschiedenen Akteuren besteht. Die Standorte der Aldi-Firmen befinden sich auf dem Boden der deutschen Demokratie.
Im einen oder anderen Türsteher-Club mag man das anders sehen. Aber auch dort werden mittlerweile die Menschen auf die Spielregeln in der deutschen Demokratie aufmerksam gemacht, die unter anderem sogar per Grundgesetz für den Schutz der Mütter sorgt. Jede Organisation hat sich daran zu halten, doch dieses Wissen muss leider wieder an einigen Orten sehr bildhaft vermittelt werden, und bisweilen regt das dann natürlich auch den Hormonspiegel an. Wahrscheinlich war es also der weibliche Hormonspiegel, vielleicht auch die Erinnerung an die hin und wieder individuell klingende Ausdrucksweise per Lautsprecher, die mein sicher sehr lautes Geschrei und die ausdrückliche Aufforderung zum Erscheinen des Geschäftsführers im Kölner Innenstadt-Laden auslöste. Das allzu forsche Auftreten von Herrn Erkan, sein Versuch, mich des Ladens zu verweisen, musste nämlich eine passende und deutliche Antwort erhalten. Die sicher sehr emotional war. Aber man weiss ja: Frauen sind so emotional. Viele Männer, die demokratisch sozialisiert und entsprechend ausgebildet sind, finden das gut. Sie erscheinen dann auch gerne ganz offiziell zum weiteren professionellen Austausch der Argumente.






















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Samstag, 1. Dezember 2012






























"In 1938 Mucha embarked on yet another mammoth project involving a triptych, 'The Age of Wisdom', 'The Age of Love' and 'The Age of Reason'. Sadly they were never completely finished."




















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La Plume Zodiac art pendant
ThePendantemporium - Etsy



Alphonse Mucha's famous Zodiac calendar illustration, published in the popular Parisian magazine, La Plume, in 1898.
Alphonse Maria Mucha - Czechoslovakian Art Nouveau. 1860 - 1939








































Fidus (Hugo Höppner, 1868 - 1948)
Entwurf für einen Buchumschlag, um 1910.
Wie man sich der weiblichen Verführung erwehrt, während man nach dem Lichte strebt.
Bram Dijkstra, Das Böse ist eine Frau:






Bram Dijkstra, Professor für vergleichende Wissenschaft an der University of California in San Diego, präsentiert in seinem Buch "Das Böse ist eine Frau" eine Fülle von Material zum Thema "Männliche Gewaltphantasien und die Angst vor der weiblichen Sexualität", so der Untertitel. Seine Forschungsarbeit zeigt in beeindruckender Weise, wie beängstigend der weibliche Körper für das Männliche sein kann. Im Klappentext zum Buch heißt es:





"Die Angst der Männer vor der sexuellen Frau ist legendär. Bram Dijkstra unternimmt eine Zeitreise in die erste Hälfte dieses mörderischen Jahrhunderts und sieht sich die Phantasiegestalten genau an, die männliche Imagination aus den Frauen machte: verschlingende Ungeheuer, räuberische Monster, blutsaugende Vampire, die sich als elegant-mondäne Vamps verkleiden. So sprachen und schrieben Männer über Frauen, malten sie und ließen sie im Kino lebendig werden. Dijkstra zoomt diese Bilder voller Brutalität ganz nah heran und nimmt das ungeheure Gewaltpotenzial der Phantasien ernst."





Dijkstra beschränkt sich konsequent auf Dokumentation und Analyse männlicher Angst- und Gewaltphantasien, wie sie sich zu Beginn des 20. Jahrhunderts in Wissenschaft und Kunst manifestieren: (Fußnote)
"Die Auseinandersetzung zwischen der sexuellen Frau und ihrem potenziellen Opfer, dem Mann, der nur sexuelle Enthaltsamkeit schützt, wurde im frühen 20. Jahrhundert immer häufiger dargestellt. Unter Ärzten, Biologen und anderen Priestern des wissenschaftlichen Zeitalters verbreitete sich die Überzeugung, dass tatsächlich alle Frauen Vampire seien, von der Natur aus dazu getrieben, den Mann auszurauben. Frauen galten als Geschöpfe, die der männlichen Gesundheit nicht zuträglich waren, noch nicht einmal als tugendhafte, sich unterordnende und monogame Ehefrauen."





Die Ergebnisse der darwinistischen Evolutionstheorie haben, so Dijkstra, die westliche Männerwelt um 1900 zutiefst erschüttert. War hiernach doch der Mensch nicht die auserwählte Gattung, nicht das Ebenbild Gottes, sondern stammte von dem vermeintlich seelenlosen "behaarten, geschwänzten Vierzeller ab". Durch Selektions- und Rassentheorien sollte der kollektive innere Aufruhr besänftigt werden. Eifrig war man damit beschäftigt, das Höhere und Lichte vom Niederen und Dunklen zu trennen. Das Höhere, das war der westliche, helle und heldenhafte Mann. Zum Niederen zählten vor allem Schwarze, Juden und insbesondere Frauen: Sie sind die wilde und geile Bestie der Urzeit, die sich verführerisch dem evolutionären Helden in den Weg legt und ihn hinabzieht in die Finsternis des mütterlichen Schlundes.





Dijkstras heldenhafter arischer Mann aber steigt als Übermensch empor aus den dunklen Gefilden von Mutter-Natur. Er erhebt sich aus dem Ursumpf der weiblichen Körper und greift nach dem Licht der Unsterblichkeit. Mit seinen Stiefeln zermalmt er die primitiven Untermenschen: Farbige, Juden, Proletarier und insbesondere die lasterhaften Weiber. Bram Dijkstras scharfsinnige Analyse legt die gemeinsame Wurzel von Rassismus, Faschismus und Sexismus zu Beginn des 20. Jahrhunderts unerbittlich bloß.





















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Taschen Verlag, Klaus Jürgen Sembach, Art Nouveau - Jugendstil:




Loie Fuller stellte in mehrfacher Hinsicht ein Phänomen dar: Sie war eine abstrakte Plastik, und sie machte Bewegung zum Absolutum, vergleichbar vielleicht mit der Schiffsschraube im Wasser, aber diese erzeugte Antrieb, Loie Fuller nur sich selbst. Ihr Stillstand muß desillusionierend gewesen sein, schon Photographien, die sie auf einer Wiese tanzend zeigen, enthüllen, wie primitiv das Werkzeug der Stäbe war, mit denen sie zu hantieren pflegte. Ihr Bereich war der distanzierende Kunstraum der Bühne, der die Mittel unsichtbar macht und reine Wirkung hervorbringt. Mit dieser Einschränkung konnte die Verlockung, die von ihr ausging, allerdings auch zum Verhängnis werden.
Gefeit dagegen, sich in Künstlichkeit und Narzißmus zu verlieren, waren alle jene, denen es wie Hermann Obrist und August Endell in München gelang, die große umfassende Gebärde zu gestalten, oder die wie Victor Horta und Henry van de Velde in Brüssel, Hector Guimard in Paris und Richard Riemerschmid in München in überzeugender Weise konstruktiv zu denken vermochten. Sie vor allem setzten die Fanale, gaben Maßstäbe und rechtfertigten es, die vereinzelten Ansätze einen neuen Stil zu nennen.
Allen diesen Künstlern ist nun gemeinsam, daß ihre Werke nicht statisch wirken, sondern bewegt - sei es durch gleitende, schnellende, zuckende, sich verknotende und wieder auseinandersprengende Formen oder aber durch das Sichtbarmachen innerer Kräfteverläufe an Möbeln, Gerätschaften und Häusern. Eine weitgehende Abstraktion kennzeichnet die Dinge gleicherweise und distanziert sie von den Hervorbringungen jener Künstler, die sich auf schweifende Haare, ziehende Schwäne und schlängelnde Nixen kapriziert hatten.










Prestel Verlag, Norbert Wolf, Jugendstil:




Erstaunlich, dass der Tanz, vordem nur in Ballräumen, Tanzsälen oder auf Volksfesten anzutreffen, ungefähr seit den neunziger Jahren des 19. Jahrhunderts derart ästhetisiert wurde, sei es in Form des individuellen Ausdruckstanzes, sei es im Medium des Balletts, das 1909 in Sergej Djaghilevs "Ballets Russes" alle Welt begeisterte. Erstaunlich auch, dass die revolutionären Impulse nicht aus England oder Kontinentaleuropa kamen, sondern aus den USA und aus Rußland.
Die amerikanische Tänzerin Loie Fuller war mehr als ein Star des Jugendstils, sie wurde zum Mythos. Als sie 1891 in New York auftrat, jubelten die Zuschauer: "It's a butterfly! A butterfly!" Ihren wahren Durchbruch erlebte sie indes nicht in den USA, sondern in Europa.
Schnell galt ihr Tanzstil als Synonym für die zeittypische Linienseligkeit. Claude Debussy schwärmte, nie sei seine Musik vollendeter interpretiert worden als durch diese Frau, diese "lebendig gewordene Arabeske" (Ahlers-Hestermann).
Fuller kultivierte in den nächsten Jahren ihr Image, indem sie immer exquisitere und dünnere Schleier wie in züngelnde Kaskaden, in gleißende Fontänen einhüllte und ihren Körper so und mit Hilfe raffinierter elektrischer Lichteffekte visuell entmaterialisierte - eine symbolistisch-moderne Salome, ein lebendes "Gesamtkunstwerk". Den größten Triumph erlebte ihre Choreografie mit den raumfüllenden, kreisenden Bewegungen während der Weltausstellung 1900 in Paris, als Henri Sauvage als "Kokon" für ihre Auftritte einen Theaterpavillon errichtete, mit einem von Pierre Roche gestalteten Fassadenrelief, dessen Ornamentik das Flattern von Schleiern signalisierte (Abb. rechts unten).
Um Loie Fuller und ihre multimedialen Bühnenshow zu sehen, eilten Künstler auf der ganzen Welt nach Paris. Toulouse-Lautrec verewigte sie und ihren Serpentinentanz auf Bildern und Plakaten ...
Auch Kolo Moser widmete sich in einem stupenden Plakatentwurf dem Serpentinentanz Fullers, die in der ersten Februarhälfte 1902 im Theater in Wien gastierte ... Mit langen Stäben dirigierte sie diese Draperie zum raumfüllenden Ornament. Links und rechts züngeln vor schwarzer Folie bengalische Feuer hoch - von der geschäftstüchtigen Amerikanerin nach neuestem pyrotechnischen Knowhow inszeniert.






















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