Samstag, 11. September 2010

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Das nächste Fest im Jahresrad:
Herbsttagundnachtgleiche
Mabon/Autumn Equinox
September 21st-22nd
















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Rum-Pflaumen




Nicht nur in Zeiten reicher Ernte bietet sich eine schnelle Kon-servierungsmöglichkeit für Pflaumen an: Pflaumen entsteinen und in Viertel teilen, sodass kleine Halbmonde entstehen. Die Pflaumen in ein hohes Glasgefäß füllen, mit Zucker abdecken und mit Rum auffüllen, bis keine Pflaume mehr aus der Flüssigkeit heraussschaut. An einem kühlen (halb-)dunklen Platz einige Wochen ziehen lassen, dann können die nun knackigen Pflaumen genossen werden.
Diese Rumpflaumen schmecken wunderbar vor allem im Winter als Dessert nach einem dunklen Fleischgericht; bewährt hat sich die Kombination mit Zimtschmand.







Rumpflaumen an Zimtschmand



1 Becher Schmand mit Zitronensaft, Zucker und Zimt vermischen und abschmecken. Je Dessert (und je nach Hunger) 2 - 4 EL fertigen Zimtschmand in einen tiefen Teller füllen und mit abge-tropften Rum-Pflaumen und gewünschter Menge Pflaumenrum-saft ergänzen. Mit einem Zitronenmelisse-Büschel garnieren (das aus ca. 3 - 5 Blättchen bestehende Ende eines Zitronenmelisse-stängelchens).
Die Menge reicht für 2 - 4 Personen.
Rumpflaumen verwende ich auch zur Verfeinerung von dunklen Bratensaucen (vor Garende kurz mitdünsten) oder im Knödelteig versteckt.






Aus: Bärbel M. Peschl, Weisheit des Gartens. Essen und Geniessen im Jahreskreislauf, Christel Göttert Verlag














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Freitag, 10. September 2010

Donnerstag, 9. September 2010

Dienstag, 7. September 2010

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... Als er aber heym gehen wollt deß nachts durch den Wald, so saßen drei feurig Hunt am Weg ...
















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Es wird Herbst. Schön. Auf der Suche nach Strickstrumpfhosen in verschiedenen Farben, Baumwolle und einem angemessenem Preis gerade im Internet gefunden: RoBa Versand - Strickstrumpf-hosen. Ich probier's aus.













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Freitag, 3. September 2010

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Es wäre wirklich angebracht, mit der individuellen medialen Beschallung des fremdgeführten Führervolkes aufzuhören und damit weiter Zwietracht zu säen. Dass der Versuch, in der vierten Generation eine Zusammen-führung zu erreichen, weder unbemerkt noch ohne Folgen bleiben kann, ist sicher allen klar. Und soll ich noch mal die Frage wiederholen, wer denn alles ein Interesse an der Radikalisierung, Fragmentarisierung und Balkanisierung weiterer Länder haben könnte? Nicht, dass demnächst die Leute im Theater Beifall klatschen, wenn vorne auf der Bühne die Frau den Fernseher auf die Müllkippe wirft: "Es reicht jetzt! Ab heute spricht mein Fernseher nicht mehr mit mir. Was ich gestern gegessen habe, weiß ich selber. Und Nachrichten für meine Familie von der Fußpflegerin mit der Maske aus dem Seminar für Selbstständige nehme ich auch nicht mehr entgegen."
















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"Mit dieser Technik müssten Sie doch eigentlich mal Atlantis
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Es freut mich, wenn das Konzept der Vielfalt von Großkonzernen in Marketing-Aktionen beworben wird. Allerdings soll dieses Konzept doch sicher nicht bedeuten, dass man sich die billigsten Arbeitskräfte aus vielen Ländern einkauft, so, wie es vor Jahren mal Mode werden sollte, angeblich billige Inder mit IT-Kenntnissen einzukaufen. Die aller-dings dem deutschen Markt was husteten, da sie nämlich gut bis sehr gut bezahlt werden aufgrund ihrer Qualifikationen bei-spielsweise in den USA. Ich erinnere mich noch an das Marketing-Gejammer eines Kölner IT-Dienstleisters in einem Kölner Massen-blatt. Vorher hatte mir jemand aus der Marketing-Abteilung was ins Ohr gejammert in der Hoffnung auf einen Beitrag in meinem Medienkompass. Man finde keine qualifizierten Arbeitnehmer und begrüsse deswegen die Initiative, Inder zu werben. Mich hatten allerdings einige deutsche Frauen, auch sogenannte Berufsrück-kehrerinnen, die auf dem Milliarden-Weiterbildungsmarkt qualifiziert worden waren, darüber informiert, dass dieser IT-Dienstleister an ihnen offenbar kein Interesse hatte. Weil sie als Frauen mitten im Leben nicht billig und willig genug waren? Was natürlich so nicht geht. Weswegen diverse (esoterische) Dienst-leister unter falschen Vorzeichen hier ihr Einsatzfeld sehen und sich sicheren Umsatz versprechen, denn erfahrene Frauen sind nicht nur in totalitären Systemen immer schon gefürchtet als widerspenstige Ent.deckerinnen der Heuchler, Tarner, Trickser, Täuscher, der Labertaschen und kinderlosen, zumeist männlichen Berufsrevolutionäre.





Was auch dazu führen kann, dass man im Kollektiv junge, unerfahrene, billige oder willige Frauen einer Behandlung unterzieht, ihnen Aufgaben zuteilt beispielsweise als Blockwart und sie dann gegen andere Frauen aufhetzt. Wie ich allerdings schon sagte: Auch ich wandele zwischen den Fronten und es kann durchaus sein, dass die Mannschaft hinter mir schon wartet zum Sprengen des Nestes.
By the way: Auch diese Trigger-Nummer in meinem Postfach ist verlorene Mühe. Die Gründung eines gemeinnützigen Vereins ist nicht schwer mit den richtigen BeraterInnen. Ich bin da vor vielen Jahren trainiert worden von einer durchsetzungstarken deutschen Anwältin mit hohem Innovations-Potenzial.
Sogenannte Berufsrückkehrerinnen sind eine beliebte Zielgruppe für den Seminar-Markt, wie ich persönlich bei einem Vortrag in Bremen erfahren durfte. Auf die Frage, welchen Kurs sie denn noch (natürlich an diesem Institut) besuchen müsse, um so etwas wie meinen damaligen "Medienkompass" zu gestalten, den ich übrigens nach einem Bonner Seminar in einer Politischen Stiftung auf einer sogenannten Senioren-Seite nahezu identisch wiederfand, antwortete ich der Teilnehmerin, sie brauche keine weiteren Kurse, die Praxis bringe die Übung. Was mir dann zum Dank eine bis heute im Netz stehende schlechte Bewertung meines Vortrags durch dieses Institut einbrachte, deren kurzhaarige kinderlose Mitarbeiterinnen sich in Ausübung eines damals noch in Mode gewesenen Feminismus voller Mitleid auf die lukrative Zielgruppe der Berufsrückkehrerinnen nach Kinderpause konzentrierten.















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Donnerstag, 2. September 2010

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Das ist ihre erste Elfe gewesen. Die Pferdeexpertin, Gymnasiastin und zukünftige Mama eines Spinat-Piraten wollte heute ihre Elfen-Landschaft erweitern. In der Innenstadt gibt es einen Elfen-Boom, nur noch wenige Figuren standen im Ladenlokal, aber der Nachschub wird bald geliefert, wie wir hörten. Die Interpretation mancher Mythen von Elfen-Freunden nehmen wir beide gelassen zur Kenntnis nicht nur anhand der Ergebnisse der Matriachatsforschung.














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Mittwoch, 1. September 2010

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Video:
Meine Kinowoche - Duell der Magier












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Dienstag, 31. August 2010

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Die Auswahl in der Stadt war nicht so üppig. Per Zufall dann das hier entdeckt. Sei es Suppe auf Vorrat im Glas, Likör oder Marmalade: Flaschenland hat alles für Herdhüterinnen.













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Montag, 30. August 2010

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Nach dem Genuss dieser Marmelade ist das Autofahren streng verboten. Viele Holunderbeeren, Marzipan, Zimt, Zucker. 54 Prozent brauner Rum. Und mir noch ein Gläschen Malaga beim Kochen. Gluckgluck. Gut' Nacht.













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„Die Ankündigung, dass das Betäu-bungsmittelrecht geändert werden soll, damit Schmerzpatienten besseren Zugang zu Cannabis-Medikamenten haben sollen, wirkt vor diesem Hinter-grund wie billiger Etikettenschwindel. Die Bundesregierung will offenbar mit symbolischer Politik Sympathien werben, statt die Situation der Schmerzpatienten grundlegend zu verbessern." (Siehe Beitrag 17. August 2010)













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