"Im Innenausschuss des Bundestages hatte der Chef des Bundeskriminalamts erklärt, der Einsatz von Sexualität mit Ziel- oder Kontaktpersonen ginge "gar nicht". Ob Kennedy oder andere britische Spitzel dies auch in Deutschland praktizierten, ist allerdings unklar. Die Bundesregierung verfügt hierzu angeblich über keine Informationen. Allerdings weigert sich das Bundeskriminalamt, bei den zuständigen britischen Stellen nachzufragen. Die Zusammenarbeit von Deutschland und Großbritannien im Bereich verdeckter Ermittlungen ist innerhalb der EU besonders weit gediehen (Spitzel aller Länder).
Möglich also, dass Betroffene in Deutschland nicht davon wissen, dass sie von Spitzeln emotional und sexuell ausgebeutet wurden. Dann dürfte ihnen ebenso wenig bekannt sein, dass dies nun vor einem britischen Gericht verhandelt wird und womöglich ein Anspruch auf Schadensersatz besteht."
Auch der Einsatz von Nazi-Nutten und Miet-Matratzen steht unter internationaler Beobachtung.
http://independentsla.blogspot.de/2012/01/blog-post_9509.html
Nach Kenntlichmachung in der Öffentlichkeit und einem heissen Eimer Wasser über dem Kopf beispielsweise überlegt sich sicher jede Nutte und deren Umgebung, eine passende Aussage zu machen. Es gibt für jede Aufgabe Profis, insbesondere auch dann, wenn alte Achsen aktiviert werden sollen. Nazi-Nutten und Miet-Matratzen kennen die Lage hoffentlich gut genug. Auch der Einsatz von falschen FrontführerInnen zur Lenkung autoritärer Psychogruppen wird mittlerweile international erfolgreich bekämpft. Dieses ist mein Fachgebiet als Politikwissenschaftlerin mit einem Löwenthal-Cohen-Gen.
Ebenso werden kenntlich gemacht die Querverbindungen in massenmediale Organisationen. Wie wir aus der Vergangenheit wissen, spielte die Hugenberg-Presse eine entscheidende Rolle beim Aufbau des Nationalsozialismus.
"Doch die informelle Arbeitsgruppe ist längst nicht auf die EU beschränkt: Als weitere Mitglieder sind Albanien, Kroatien, Mazedonien, Norwegen, Russland, Schweiz, Serbien, Türkei und die Ukraine repräsentiert. Dabei ist die ECG laut Bundesregierung "bei keiner nationalen oder zwischenstaatlichen Institution/Behörde angegliedert" und somit der Europäischen Union nicht rechenschaftspflichtig. Sie kann also auch nicht vom EU-Parlament, sondern höchstens durch Parlamente der Mitgliedsstaaten kontrolliert werden. Bis zum Herbst letzten Jahres war ihre Existenz den Suchmaschine und damit vermutlich auch den Parlamentariern unbekannt.
Die "European Cooperation Group on Undercover Activities" trat erstmals in Polen zusammen, schon damals angelegt als informelle "Ost- und Westeuropa übergreifende Zusammenkunft". Ein Folgetreffen 2002 in Belgien verstetigte die Arbeitsgruppe. Weitere Treffen fanden in Tschechien (2003), Kroatien (2004), Ungarn ("2005), Deutschland (2006), Litauen (2007), Türkei (2008), Niederlande (2009) und Russland (2010) statt. Die Treffen dienen der "Darstellung der aktuellen nationalen Situation", auf der Tagesordnung stehen das "Aufzeigen rechtlicher, struktureller und organisatorischer Entwicklungen" und "Informationen zu Ausbildungsmaßnahmen".
P.S.
Mail: Stell dir vor, da wollte mich jemand doch tatsächlich zum "Recherchieren" einsetzen. Hat mir per SMS Fotos geschickt. Und ich sollte nuttige Fotos von mir schicken. Damit ich ein wenig von der grossen weiten Welt erleben darf. Und dann erst die Antworten, die aus dem Nutten-Käfig am anderen Ende der Leitung kamen. Dazu permanente Trigger, die das Gefühl von ständiger Kontrolle vermitteln sollten. Der Versuch, unter elegantem Schauspiel meine Hilfsbereitschaft auszunutzen, und dann mit der Zahnbürste das Parkett saubermachen zu lassen, war auch eine tolle Idee. So wie im KZ.
Tja. Dass da in der Öffentlichkeit EIN EXEMPEL statuiert werden muss, leuchtet wohl jedem ein. Offenbar hat da jemand nicht gründlich genug recherchiert. So. Es hat sich ausgenuttet. Ein wenig Spass muss sein. Gruss vom Löwenthal-Cohen-Ginger-Gen.
P.P.S.
Warum noch gleich die Frage nach einem Vornamen für Mädchen?
The View:
Former Scientologist Jenna Miscavige Hill Opens Up About Life Inside the Religion
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BERNARDA ALBAS HAUS
PREMIERE in KÖLN am 15. Februar um 20:00 Uhr
im HORIZONT-THEATER KÖLN
Schauspiel von Frederico Garcia Lorca
Inszenierung: Christos Nicopoulos
“Bernarda Albas Haus” bildet gemeinsam mit “Yerma” und “Bluthochzeit” eine Triologie über die Rolle der Frau und deren Unterdrückung im Spanien der 1930er Jahre, die sogenannte “trilogia de tragedias rurales”.
Antwort auf eine Mail: Du träumst von Marlene Dietrich und dann hören Sie dich morgens mit deiner Frau am Küchentisch? Das ist wirklich merkwürdig. Nun, ich habe auch des öfteren einen Traum. Das liegt wahrscheinlich an den Löwenthal - Cohen - Genen. Guck mal: Claretta Petacci
Noch eine Antwort: Wieso Alptraum? Ach so. Du meinst den Traum auf der Alp? Ja klar. DEN Löwenthal? Hmmmh. Da muss ich überlegen. Meinst vielleicht unseren Stasi-Alptraum? Und DEN Cohen? Suzanne oder "First we take Main-Hattan." Oder so. Und "SIE hören immer alles mit?" Weisst, das mit dem Hören ist wahrscheinlich so eine kybernetische Mischung aus Kreislauf-Modell und Stille Post: Flüsterst du mir was, flüster ich dir was. Don't panic! Alles wird gut. *fg*
Und nun eine Aufgabe. Finde die Trigger im Text. Sende eine Portion Mit-Leid an die Anonyme Schwanzliga. Das heilt zwar nicht, vermittelt aber den Eindruck von offenbar dringend benötigter Aufmerksamkeit. Dann setze den nächsten auf "ignorieren": Jahrelang verfolgt zu werden macht wirklich wütend. Irgend wann ist einem egal, wer da warum hinter oder über oder auf wem steht, ob da irgendwo wer wettet, sich vor dem Monitor Erleichterung verschafft, einfach nur ein paar Halunken ein heiteres Halali http://www.youtube.com/watch?v=ewlCQt_ocAg halluzinieren oder Korinthen kackende Kader, die sich besser um ihre Tassen im Schrank kümmern sollten, meine Erbsen zählen - man hat nur noch das Bedürfnis, kräftig in die Ärsche seiner Verfolger zu treten. Da man diese Ärsche leider nie zu sehen bekommt muss man sich etwas anderes einfallen lassen. Aber Stinkefingerzeigen und Spatenschwingen werden, anders als beim Autofahren, für alle Beteiligten schnell langweilig. Da hält man doch lieber vor laufender Kamera (wo war die denn jetzt noch mal?) das Sektglas in der Hand. Äne Besoch im Zoo. Zum Glück kommt in der Regel sowieso alles anders, als irgendwelche Schlaumeier das planen. Schaun wir mal, wer da wann aufstößt und ins Alphorn bricht (Das machen wir immer so in unserem Milieu...) Dat is esu schöön....
Oh. Das ist natürlich nicht so nett. Und mit der richtigen Brille wäre das vielleicht auch nicht passiert. Aber so ist das offenbar in diesem Milieu. Ich habe Stimmen gehört, dass man den Nutten und ihrer Umgebung heisses Wasser über den Kopf giesst, wenn sie keine passende Aussage machen werden.
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Sonntag, 3. Februar 2013
Acht Jahre zum Analytiker ausgebildet. Und dann das: Jeffrey M. Masson. Die Abschaffung der Psychotherapie. Ein Plädoyer.
Ich habe mich selten so amüsiert beim Lesen eines Buches. Und erst die vielen Stellen mit den bösen Femimistinnen, die ihn darin bestärken, seiner Wahrnehmung zu vertrauen. Trotz der zahlreichen Diskussionen von Fachkollegen über die Farbe seines Anzugs. Zum Beispiel.
Manche böse Feministin kennt das ganz genau: Ihr Haar ist schlecht frisiert. Das beeinflusst dann die eigene Wahrnehmung: Sie sind gar nicht vergewaltigt worden. Sie hatten einfach nur einen feuchten Traum. Jeffrey M. Masson veröffentlicht auch andere erheiternde Titel. Wovon Schafe träumen. Das Seelenleben der Tiere. Zum Beispiel.
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Eine Friedenstaube beim Tontaubenschießen? Ja warum denn nicht? Peaccce! Statt Pax Christi heisst es bei diesem Verein ja auch: Das Pack Christi. Mancher Bauer in der Umgebung hat übrigens ein Entsorgungsproblem, weiß nicht wohin mit der Jauche?
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Samstag, 2. Februar 2013
Youtube - Video
When God Was a Girl | BBC Documentary | Women and Religion
http://www.youtube.com/watch?v=JER0B51aT3Y&feature=youtu.be
Der alte Achsen-Traum ist eine dringend zu behandelnde Wahn-Vorstellung. Damit sich das kroatisch-christlich-faschistische Loch-Business hier nicht noch weiter ausbreitet, auch in esoterischen Honigtöpfen stinkt es teilweise ganz gewaltig, werden einige Besuche sicher in Erinnerung bleiben. Die entsprechenden klerikal-faschistischen Krankenhaus-Clans stehen bereits unter intensiver Beobachtung. Die Medien-Propaganda und Lügenmaschinerie gilt es Artikel für Artikel auszurotten. Das geht sicher freiwillig. Oder?
(Update: Peter Berger vom KStA, ich würde es mal bei der Heilsarmee probieren. Für allzu nuttige Auftritte gibt es bestimmt auch dort noch eine warme Suppe. Ohne allzu viel Sack-Sperma vom örtlichen Residenten-Führer mit Kutten-Kostüm.)
Auch die Restaurant-Vielfalt ist ausbaubar. Ich mag serbische Bohnensuppe. Schön, wenn kroatische Restaurants diese und andere Speisen freiwillig wieder auf ihre Karten setzen.
"Unter der Schirmherrschaft von Papst Pius XII., der zum Holocaust geschwiegen hatte, entfaltete die Kurie eine Fluchthilfeoperation, die die Täter des Judenmordes in Sicherheit brachte. Für die katholische Kirche galt der Kampf gegen den „atheistischen Kommunismus“ als entscheidende epochale Auseinandersetzung; im Vergleich zu ihr erschien der Zweite Weltkrieg nur als Vorspiel. Zur Eindämmung der Sowjetunion träumten die Kirchenführer von einem katholischen „Intermarium“, einem Sperrgürtel, der von Polen und dem Baltikum bis zu einer neu zu bildenden Donauföderation von der Adria bis zum Schwarzen Meer reichen sollte. Die christliche Nächstenliebe erstreckte sich insbesondere auf östliche Kollaborationsregime der Nazis, die von katholischen politischen Parteien geführt worden waren. Dies galt an erster Stelle für die kroatische Ustascha.
Der von den Nazis 1941 an die Macht gehievte kroatische Satellitenstaat hatte unter der Führung von Ante Pavelic Hunderttausende von orthodoxen Serben, Juden, Roma und Sinti massakriert. Es war ein Völkermordregime von bestialischer Grausamkeit, das mit dem Konzentrationslager Jasenovac ein „Auschwitz des Balkans“ errichtet hatte, in dem ca. 80 000 Menschen umgebracht wurden. Die Weltanschauung der Klerikal-faschisten brachte Erziehungs- und Kulturminister Mile Budak im Juli 1941 folgendermaßen auf den Begriff: „Für Minderheiten wie Serben, Juden und Zigeuner haben wir drei Millionen Kugeln. Wir werden einen Teil der Serben umbringen, den anderen werden wir abtransportieren, und den Rest werden wir zwingen, die römisch-katholische Religion anzunehmen.“
Im April 1945 flohen die Ustaschen vor Titos Partisanen und der vorrückenden Roten Armee nach Österreich. Mit sich führten sie einen Teil des ihren Opfern geraubten Schatzes. Nun schlug die Stunde des kroatischen Priesters Krunoslav Draganovic, des „erfolgreichsten Nazi-Schleppers des Vatikans“. Er war selbst ein Ustascha-Oberst und Kriegsverbrecher, der an der „Umsiedlung“ von Juden und Serben beteiligt gewesen sein soll. Er ging 1943 nach Rom, wo er als inoffizieller Repräsentant Pavelic' fungierte und die ersten Kontakte nach Argentinien herstellte. Bereits in dieser Zeit wurde er mit der Verwaltung des Ustascha-Schatzes in Verbindung gebracht, was ihm den Beinamen „Goldener Priester“ einbrachte." (weiter)