D.C.’s Marijuana Reform Rabbi: "Jeffrey Kahn and his wife are set to open one of the first medical marijuana dispensaries in Washington, D.C.
Jeffrey Kahn, a Reform rabbi living in Washington, D.C., remembers several congregants who approached him over the years with the same dilemma: They’d heard that marijuana could relieve their nausea from chemotherapy or their pain from glaucoma or any one of a variety of other ailments, but they were unable to obtain the drug because it’s illegal.
The issue became personal when Kahn and his wife, nurse Stephanie Reifkind Kahn, watched her parents suffer and die—Jules Reifkind of multiple sclerosis in 2005 and Libby Reifkind of cancer in 2009. The Reifkinds’ doctors had recommended marijuana to ease their symptoms, but they lived in states where medical marijuana was illegal, making it nearly impossible for them to obtain the drug. Jules did use it a few times, probably getting it from a caregiver, his daughter remembers, and it reduced his pain and muscle spasms.
After the deaths of Jules and Libby Reifkind, the Kahns made it their mission to ease the suffering of others who might benefit from medical marijuana."
http://www.tabletmag.com/jewish-life-and-religion/104862/dcs-marijuana-reform-rabbi
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Theater Die Pathologie
Bonner Südstadt, Weberstraße 43
Künstlerische Leitung: Maren Pfeiffer
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Wikipedia: Der Koran betrachtet die Sklaverei als selbstverständliche Einrichtung. Die Unterscheidung zwischen Freien und Sklaven ist laut Koran Teil der göttlichen Ordnung.
Der Islam hat die Sklaverei in der Region seiner Entstehung als fest verankerte Institution vorgefunden und beibehalten. Mohammed und seine Zeitgenossen besaßen, erbeuteten, erwarben, verkauften und befreiten Sklaven oder benutzten Sklavinnen als Konkubinen.[1]
Über die Jahrhunderte waren der Sklavenhandel und die Sklavenarbeit wichtige Wirtschaftsfaktoren in der islamischen Welt. Im Jahre 1963 schaffte Saudi-Arabien als eines der letzten islamischen Länder die Sklaverei offiziell ab.[2] Das letzte Gesetz zur Abschaffung der Sklaverei in Mauretanien wurde am 8. August 2007 verabschiedet
Der Sklave wird im Arabischen als ʿabd (vgl. Koran 2:178), raqaba oder mamlūk (siehe dazu Mamluken) bezeichnet. Im Koran werden Sklaven häufig auch mit der Bezeichnung „was eure rechte Hand besitzt“ (mā malakat aymānukum, z. B. 24:33) umschrieben. Eine Sklavin wird im Arabischen als dschāriyya (جارية) oder ama (امة) bezeichnet.
"Die Sklavenhalter sind keine Russen, sondern ebenfalls Eingewanderte, aus Mittelasien. Und eben Muslime. Im Koran ist das Sklavenhalten erlaubt und wird in allen Gottesstaaten praktiziert. Bei Saudis genau so wie in Dubai. Die Geschichte, die vor Kurzem in Moskau durch alle Medien ging, handelt sich um Sklavenhalter aus Kasachstan, die ihre Landsleute nach Moskau locken und dort ihrer Menschenrechte berauben."
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Freitag oder nächste Woche gibt es sicher wieder leckeren Käse zu vernünftigen Preisen am Marktstand auf dem Sudermannplatz. Heute gab es da leider eine Lücke wegen eines Unfalls auf dem Markt vor einigen Tagen. Das war eine Enttäuschung für Luca. Aber das Plätzchen vom kleinen italienischen Spezialitäten-Stand schmeckte ihm auch gut.
Ich habe Sauerkraut und wohltuende Kräuter-Bonbons gekauft. Eingelegte Gurken aus dem Spreewald mag ich allerdings wesentlich lieber mit Zucker statt mit Saccharin. Allzeit bereit?
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Video: Church or Cult?
via Freedom of Mind
Helen und Luca.
Beide mögen die bunten Blätter im Herbst sehr.
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Thealogisches Coaching.
Diary - thealogie.blogspot.com
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Gestern im Engelshof, Köln-Porz: Der Stand von Elke Recker-Schmitz, Ringidee.
Ringe werden im Herbst und Winter manchmal unangenehm kalt beim Tragen. Da ist die Kombination von farblich passendem Fell, das unter den Ring gesetzt wird, sehr angenehm und unterstreicht die Form des Schmuckstücks.
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via
Facebook:
How To Be A Red Head
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"Am 27. November 2012 findet um 18:15 Uhr in der Aula der ibW Höhere Fachschule Südostschweiz, Gürtelstrasse 48, 7001 Chur ein Vortrag von Daniele Ganser mit dem Titel "Die dunkle Seite des Westens" samt anschliessender Diskussion und Apéro statt."
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'It calls itself the "Movement for Spiritual Integration in Absolute" -- or MISA -- and is reputedly the largest "yoga" movement in Europe, claiming some 40,000 members in more than a dozen countries. But it's actually a dangerous personality cult whose "supreme spiritual leader," Gregorian Bivolaru, has been accused of coercing or seducing hundreds of vulnerable women into producing hard-core porn videos, abandoning their spouses, and in some cases, becoming strippers and prostitutes -- all in the name of "liberating" the female body and bringing MISA members into intimate communion with the "Divine Goddess."
On its face, the group might sound like an obvious fraud, even a criminal one. But it has escaped prosecution to date, in part because Bivolaru, who first founded MISA in his native Romania in 1990, was persecuted under communist rule. For years many of his countrymen, including influential members of the Romanian elite, as well as human rights groups like Amnesty International, have treated Bivolaru as a "victim" worth defending. Thousands of Romanians have marched and protested on MISA's behalf, and after the communist regime fell, and the new authorities still decided to arrest him -- this time, on sex crime charges -- Bivolaru somehow escaped from prison and wound up in Sweden. There, after what most independent observers consider a sham investigation, the Swedish government granted him political asylum.' (via Freedom of Mind)
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Melanie Delon
Artbook - Elixier 2
Das Funkeln der Schatten
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Vögelt diese kleine Therapeutin eigentlich immer noch Menschen aus angeblich bedürftigen Elternhäusern? Das Leben ist eben ein Auf und Ab. Wenn man sich zum Beispiel als Regie-Assistentin einschleicht, kann es natürlich sein, dass man dann doch nicht gerne gemocht wird. Verkauft der anthroposopisch orientierte Papa in Ford-Rente noch Möbel, die er aus Skandinavien holt? Warum hat er seiner Prinzessin denn nicht erzählt, dass man manchmal auch Niederlagen ertragen sollte? Nicht jede macht zum Beispiel eine gute Figur beim Skifahren, was man dann aber doch bitte nicht in der Hütte durch gezielt intrigante Bemerkungen aus lauter Eifersucht versuchen sollte wieder wett zu machen. Nun, so sind sie eben. Und lernen leider nur durch Erfahrung.
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