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Der unten zitierte Text ist in der Essenz zwar richtig, aber gerade in den nicht zitierten Stellen auch zu lesen als ein Angriff gegen die Matriarchatsforschung und matriarchale sowie matriarchal spirituelle Kulturen, außerdem der immer wieder unternommene Versuch, diese mit rechtsextremen Gruppen in Verbindung zu setzen. Es ist richtig, dass Teile aus der theosophischen Bewegung entstandenen Gruppen versuchen, als Trojanische Pferde in die Matriarchatsforschung zu gelangen, was dieser allerdings vollkommen widerspricht. Um es etwas platt zu formulieren: Weise werdende Frauen brauchen weder (männliche) Gurus noch den Segen einer angeblich elitären eingeweihten Gruppe für den eigenen inneren Weg. Und erst recht nicht für den äußeren Weg der Veränderung. Wo sie sich gerade befindet, das sieht, fühlt und merkt die weise werdende Frau ganz alleine, kann sich aber natürlich über ihre eigenen Erfahrungen mit anderen austauschen.
Sie braucht dafür keine interessegebundenen Gruppen mit Trigger-Tiger-Tank, die die Isis-Verehrung in Ägypten schon mal versuchen, als das goldene Zeitalter der (Tempel)-Prostitution zu diffamieren und die Weisheit des Körpers nicht mit dem Geist in Verbindung wollen. Gruss auch an diese gut informierte, vor einiger Zeit nach Köln gezogene und triggertigernde 'Abteilung Wettermacher'. Wie du ja selber so trefflich formuliert hast. Danke für die Rose!
Zitat: " ... Notwendig ist außerdem die Etablierung von Gruppen mit basisdemokratischer Verfassung. Hierdurch verschwinden die oben erläuterten Mißstände und setzen das wahre Potential der Religion und ihrer Anhänger frei, anstatt es für Herrschafts-allüren und Grabenkämpfe in der Heidenszene zu vergeuden. Selbiges gilt für die peinliche Scharade der Einweihungen, Initiationsgeheimnisse und was dergleichen angestaubte Versatzstücke eines vor sich hin modernden Okkultismus mehr sind. Sie laden nur dazu ein, ein System zur unterschiedlichen Bewertung von Menschen zu schaffen, und das darf eine Naturreligion nicht. Die oben in einem ausführlicheren Zitat beschriebenen "primitiven" Gesellschaften kennen dergleichen Hokuspokus nicht. Initiationen dürfen nicht zu Hierarchien-bildung dienen, und in denjenigen Gesellschaften, in denen Initiationen existieren, dienen sie zur Bewältigung der Übergänge zwischen Lebensabschnitten, nicht dem Eintritt in eine elitäre Kaste. Und was den dort erwähnten Schamanen angeht: dieser ist ein ganz normales Gemeinschaftsmitglied, das seine besonderen Fähigkeiten der Gemeinschaft zur Verfügung stellt wie ein guter Bogenmacher oder Jäger auch, er ist kein Miniaturpapst, wie wir sie aus der Heidenszene zur Genüge kennen.
Ein radikaler Bruch mit der braun verfilzten Heidenszene ist ebenfalls dringend geboten, eine Szene ist kein Ort für Natur-religion, wie wir in "Rassismus und Szene" gesehen haben. Aufgrund all dessen sollte jeder, der an der Etablierung von Naturreligion in der Gegenwart interessiert ist, die kritischen Wicca unterstützen."
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Sonntag, 28. Februar 2010
Freitag, 26. Februar 2010
Golowin, Sergius
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Die Veranstaltung bei der Burg Waldeck im Hunsrück bildete 1969 für sehr viele Mitmenschen aus dem deutschen Sprachgebiet den würdigen Abschluß eines geistig unruhigen Jahrzehnts. Die Zahl des unübersichtlichen Volkes, das hier zusammenströmte, schätzten einige der Zeitungs-Berichterstatter auf etwa drei-tausend. Man traf die Jugend aus allen Windrichtungen: Aus Holland, Südtirol, der Schweiz und Österreich waren sehr viele gekommen, eine Gruppe versicherte sogar, trotz des "Eisernen Vorhangs" seien sie aus einer noch bestehenden deutschen Sprachinsel von Siebenbürgen hergereist. Unklare Erwartungen, mit vielen Missverständnissen und Übertreibungen in den Gammler-Wirtschaften der Städte weitergegeben, hatten vor allem für die Zusammenkunft geworben. Man war überzeugt, dass eine 'Neue Zeit' bevorstand - 'die Sonne tritt jetzt im Frühling aus dem Tierkreiszeichen der Fische für die nächsten zweitausend Jahre in das des Wassermanns'. Man traf sich hier, weil man über die Anregungen, die von allen Seiten auf die Jugend ein-strömten, 'unter sich in Ruhe überlegen wollte', also ohne die endlosen Schlägereien zwischen Demonstranten und Polizisten, die 1968 und 1969 die Schlagzeilen der Zeitungen ausmachten: Der Ort zum Nachdenken, die Waldberge im Herzen Europas, der Schauplatz einer von Sagen umgebenen Geschichte durch viele Jahrhunderte, schien in jeder Beziehung geeignet.
Wie sich für den Geologen die verschiedenen Schichten aus aufeinanderfolgenden Zeitaltern berühren, so sah man im Raum der Burg Waldeck die Erinnerungen an die verschiedenen Träume der Jugendkultur nebeneinander. In den teilweise neu gemauerten Resten der alten Bauwerke hatten sich schon lange und hartnäckig die Mitglieder einer Bewegung festgesetzt, die sich als den alten Verwalter der Erbschaft aus den Tagen der berühmten 'Wandervögel' der Jahrhundertwende ansah. Da sie so etwas wie wie eine einheitliche Tracht trugen, galten sie vielen der 'antiautoritären' Besucher der Tagung als 'echte Militaristen und Faschisten' - obwohl sie anscheinend von den National-sozialisten Adolf Hitlers recht hart unterdrückt worden waren. Doch die 'modernen' Hippies, mochten sie auch von den Vertretern der dogmatischen 'linken und klassenbewussten Organisationen' fortlaufend 'als Wanderer im Bann der konservativen Romantik' und ähnlich beschimpft werden - wegen ihrer langen Haare, bunten Stirnbänder und Kittel aus Indianerleder erschienen sie wiederrum den Nachkommen der Wandervögel als 'rotes Anarchisten-Gesindel'. Also standen sich schon in der ersten Stunde, da ich an jenem eigenartigen Ort weilte, etliche der der alten und neuen Verehrer von grüner Umwelt und sagenumwobenen Burgen mit Knütteln und zum Schleudern bereiten Steinen drohend gegenüber. Es ging also auch hier um Haaresbreite, und schon hätte das Fest auf dem abgelegenen Märchenhügel nicht weniger mit blutigen Köpfen enden können als all die städtischen Massenkundgebungen jener Jahre. Wenn aber die Waldeck-Veranstaltung ein gewisses Glück haben sollte und nicht schon an ihrem Anfang in eine Schlacht ausartete, so war dies ein Erfolg von Musik, Gesang und Tanz, die nun überall im Freien stattfanden und die Spannung in den Muskeln lockerten.
(Emily Balivet) Ich hatte die Gelegen-heit, mit einigen jüngeren Nachfahren der ursprünglichen Wandervögel reden zu können und fand zum Erstaunen bei ihnen fast den gleichen Kreis geistiger Beschäftigung wie bei den von ihnen wegen unterschiedlicher Tracht ab-gelehnten Gästen 'ihrer' Burg: Sie er-zählten gern und wussten sogar Lieder und Märchen um Doktor Faust und all die Gottsucher des Mittelalters, die Minnesänger und Katharer, die Fahrenden Schüler und Ritter, die Helden und Häuptlinge des Mittelalters. Ich erkannte, wie sehr in Umbruchzeiten, gründlich verwirrt durch boshafte Verallgemeinerungen und Gemein-plätze, sich Menschen gegenüberstehen und bereit sind, sich zu zerfleischen, die eigentlich ganz wesensverwandte Themen in sich tragen.
Auch der Zusammenstoss mit den sogenannten 'linken Organi-sationen' wurde von der damals allgemein als Hippies bezeich-neten Jugend durch eine wahre Verkettung von Glücksfällen vermieden. Diese 'Organisationen' waren natürlich nicht gerade begeistert, festzustellen, dass ein wesentlicher Teil der neuen Generation, statt sich als Kanonenfutter in den Strassen-schlachten von Berlin oder Zürich verheizen zu lassen, in Richtung irgendwelcher Sagenberge aufgebrochen war. Also verteilten die linke Studentengruppe SDS und die DKP, die sogenannte Deutsche Kommunistische Partei, zumindest einige der verschiedenen Splittergruppen, mit Fleiss Handzettel und luden zu marxistischen Veranstaltungen ein: Dort sollte das ihrer Ansicht nach 'konservative' Wesen des Fests 'entlarvt' werden, dass die ganze Veranstaltung von Spitzeln des reaktionären Bürgertums erfunden worden sei, um die naive Jugend zu 'entpolitisieren', sie immer weiter 'von den Nöten des Klassenkampfes' zu entfernen. Die SDSler und DKP-Männer waren sich ziemlich einig, dass da die Neo-Romantik und Nostalgie eine bremsende Wirkung gegenüber dem Ringen 'für den geschicht-lichen Fortschritt' ausübe. Sie waren aber gar nicht einig, wenn es um die Frage ging, wie eigentlich die wahre Richtung der nun notwendigen Revolution festzustellen sei. Nach einigen mehr oder weniger handgreiflichen Auseinandersetzungen erwies es sich den Antibürgern aus zumeist ausgesprochen bürgerlichen Familien als völlig unmöglich, eine gemeinsame Protestaktion durchzu-führen. Also gab es zwei Protestaktionen, selbstverständlich an nahezu entgegengesetzten Seiten des grünen Hügelgeländes! An diesen wurde auch viel weniger über die abwesenden roman-tischen Sucher nach den Wurzeln der neuen Kultur geschimpft - als wider die nicht 'linientreuen' Genossen, die auf der andern Seite des Fests fast das gleiche erzählten ...
Am Rande des immer verwirrenderen Jahrmarkts der Partei-strategen und einigermassen 'etablierten' Künstler, die mit Eifer die einträgliche Beachtung von ebenfalls 'eingefahrenen' Leuten der Massenmedien suchten, fern von den rechten und linken Rattenfängern, bildete sich eine Welt ganz für sich: Junge Menschen aus den verschiedenen Winkeln von Mitteleuropa, die schon durch die Buntheit ihrer Kleider und den stolz getrage-nen 'Nomadenschmuck' ihren Austritt aus der modischen Langeweile der Grossstädte zu zeigen suchten, trafen sich etwas abseits auf den grünen Wiesen. Die Begegnungen dieser Art, die nun Tage und Nächte dauerten, sollten sich für das kommende Jahrzehnt als schicksalshaft erweisen: Ich traf hier eine Reihe von Mädchen und jungen Männern, die ich ohne irgendwelche Absprachen immer wieder treffen sollte, wenn es in Europa auf den Marktplätzen der Altstädte oder auf Waldhügeln um Versuche ging, der bisher scheinbar zum Untergang verurteilten Volkskultur neues Leben zu schenken.
Diese Begegnungen, die sich über die ganze Dauer der Tage von Waldeck ausdehnten, hatten für den oberflächlichen Betrachter kaum viel Sensationelles, und in den Pressenotizen, die über die ganze Zusammenkunft erschienen, schrieb man lieber über den ganzen, eigentlich unglaublich nebensächlichen Zank all der pseudolinken oder faschistoiden Sekten. Doch das eigentliche Ereignis der Völkerwanderung zum grünen Hunsrück-Hügel hat mir ein Mädchen aus einer der ersten Berliner Wohngemein-schaften zusammengefasst: 'Man sah, dass man mit seinen Träumen nicht alleine war. Man sah, dass all die Menschen, die zusammen in kleinen Freundeskreisen einen gemeinsamen Weg gehen wollen, als Gesamtheit wahrscheinlich sogar zahlreicher sind als die sich durch viel Propaganda zu Massenphänomenen erklärenden totalitären Parteien. Es gibt immer noch die grünen Waldhügel abseits von den Autobahnen, denn eigentlich ist es heute dank Schallplatten und Rock-Festivals leichter, von den Hippies in den Rocky Mountains oder im Himalaya zu wissen als von den Gleichgesinnten im andern Stadtteil.'
Geschichten und Gedanken dieser Art wurden ausgetauscht, bestätigten die Hörer, brachten sie auf neue Gedanken. Eine sicher uralte Idee wurde als etwas Neues wiedergeboren, möglicherweise von kleinen Kreisen ausgestreut: 'Man muss bei Vollmond feiern, dann weiss man, dass die Gleichgesinnten wach sind und an alle ihre Freunde denken, auch wenn sie ihre Anschriften nicht wissen.
Aus:
Sergius Golowin, Die weisen Frauen. Die Hexen und ihr Heilwissen
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Die Veranstaltung bei der Burg Waldeck im Hunsrück bildete 1969 für sehr viele Mitmenschen aus dem deutschen Sprachgebiet den würdigen Abschluß eines geistig unruhigen Jahrzehnts. Die Zahl des unübersichtlichen Volkes, das hier zusammenströmte, schätzten einige der Zeitungs-Berichterstatter auf etwa drei-tausend. Man traf die Jugend aus allen Windrichtungen: Aus Holland, Südtirol, der Schweiz und Österreich waren sehr viele gekommen, eine Gruppe versicherte sogar, trotz des "Eisernen Vorhangs" seien sie aus einer noch bestehenden deutschen Sprachinsel von Siebenbürgen hergereist. Unklare Erwartungen, mit vielen Missverständnissen und Übertreibungen in den Gammler-Wirtschaften der Städte weitergegeben, hatten vor allem für die Zusammenkunft geworben. Man war überzeugt, dass eine 'Neue Zeit' bevorstand - 'die Sonne tritt jetzt im Frühling aus dem Tierkreiszeichen der Fische für die nächsten zweitausend Jahre in das des Wassermanns'. Man traf sich hier, weil man über die Anregungen, die von allen Seiten auf die Jugend ein-strömten, 'unter sich in Ruhe überlegen wollte', also ohne die endlosen Schlägereien zwischen Demonstranten und Polizisten, die 1968 und 1969 die Schlagzeilen der Zeitungen ausmachten: Der Ort zum Nachdenken, die Waldberge im Herzen Europas, der Schauplatz einer von Sagen umgebenen Geschichte durch viele Jahrhunderte, schien in jeder Beziehung geeignet.
Wie sich für den Geologen die verschiedenen Schichten aus aufeinanderfolgenden Zeitaltern berühren, so sah man im Raum der Burg Waldeck die Erinnerungen an die verschiedenen Träume der Jugendkultur nebeneinander. In den teilweise neu gemauerten Resten der alten Bauwerke hatten sich schon lange und hartnäckig die Mitglieder einer Bewegung festgesetzt, die sich als den alten Verwalter der Erbschaft aus den Tagen der berühmten 'Wandervögel' der Jahrhundertwende ansah. Da sie so etwas wie wie eine einheitliche Tracht trugen, galten sie vielen der 'antiautoritären' Besucher der Tagung als 'echte Militaristen und Faschisten' - obwohl sie anscheinend von den National-sozialisten Adolf Hitlers recht hart unterdrückt worden waren. Doch die 'modernen' Hippies, mochten sie auch von den Vertretern der dogmatischen 'linken und klassenbewussten Organisationen' fortlaufend 'als Wanderer im Bann der konservativen Romantik' und ähnlich beschimpft werden - wegen ihrer langen Haare, bunten Stirnbänder und Kittel aus Indianerleder erschienen sie wiederrum den Nachkommen der Wandervögel als 'rotes Anarchisten-Gesindel'. Also standen sich schon in der ersten Stunde, da ich an jenem eigenartigen Ort weilte, etliche der der alten und neuen Verehrer von grüner Umwelt und sagenumwobenen Burgen mit Knütteln und zum Schleudern bereiten Steinen drohend gegenüber. Es ging also auch hier um Haaresbreite, und schon hätte das Fest auf dem abgelegenen Märchenhügel nicht weniger mit blutigen Köpfen enden können als all die städtischen Massenkundgebungen jener Jahre. Wenn aber die Waldeck-Veranstaltung ein gewisses Glück haben sollte und nicht schon an ihrem Anfang in eine Schlacht ausartete, so war dies ein Erfolg von Musik, Gesang und Tanz, die nun überall im Freien stattfanden und die Spannung in den Muskeln lockerten.
(Emily Balivet) Ich hatte die Gelegen-heit, mit einigen jüngeren Nachfahren der ursprünglichen Wandervögel reden zu können und fand zum Erstaunen bei ihnen fast den gleichen Kreis geistiger Beschäftigung wie bei den von ihnen wegen unterschiedlicher Tracht ab-gelehnten Gästen 'ihrer' Burg: Sie er-zählten gern und wussten sogar Lieder und Märchen um Doktor Faust und all die Gottsucher des Mittelalters, die Minnesänger und Katharer, die Fahrenden Schüler und Ritter, die Helden und Häuptlinge des Mittelalters. Ich erkannte, wie sehr in Umbruchzeiten, gründlich verwirrt durch boshafte Verallgemeinerungen und Gemein-plätze, sich Menschen gegenüberstehen und bereit sind, sich zu zerfleischen, die eigentlich ganz wesensverwandte Themen in sich tragen.Auch der Zusammenstoss mit den sogenannten 'linken Organi-sationen' wurde von der damals allgemein als Hippies bezeich-neten Jugend durch eine wahre Verkettung von Glücksfällen vermieden. Diese 'Organisationen' waren natürlich nicht gerade begeistert, festzustellen, dass ein wesentlicher Teil der neuen Generation, statt sich als Kanonenfutter in den Strassen-schlachten von Berlin oder Zürich verheizen zu lassen, in Richtung irgendwelcher Sagenberge aufgebrochen war. Also verteilten die linke Studentengruppe SDS und die DKP, die sogenannte Deutsche Kommunistische Partei, zumindest einige der verschiedenen Splittergruppen, mit Fleiss Handzettel und luden zu marxistischen Veranstaltungen ein: Dort sollte das ihrer Ansicht nach 'konservative' Wesen des Fests 'entlarvt' werden, dass die ganze Veranstaltung von Spitzeln des reaktionären Bürgertums erfunden worden sei, um die naive Jugend zu 'entpolitisieren', sie immer weiter 'von den Nöten des Klassenkampfes' zu entfernen. Die SDSler und DKP-Männer waren sich ziemlich einig, dass da die Neo-Romantik und Nostalgie eine bremsende Wirkung gegenüber dem Ringen 'für den geschicht-lichen Fortschritt' ausübe. Sie waren aber gar nicht einig, wenn es um die Frage ging, wie eigentlich die wahre Richtung der nun notwendigen Revolution festzustellen sei. Nach einigen mehr oder weniger handgreiflichen Auseinandersetzungen erwies es sich den Antibürgern aus zumeist ausgesprochen bürgerlichen Familien als völlig unmöglich, eine gemeinsame Protestaktion durchzu-führen. Also gab es zwei Protestaktionen, selbstverständlich an nahezu entgegengesetzten Seiten des grünen Hügelgeländes! An diesen wurde auch viel weniger über die abwesenden roman-tischen Sucher nach den Wurzeln der neuen Kultur geschimpft - als wider die nicht 'linientreuen' Genossen, die auf der andern Seite des Fests fast das gleiche erzählten ...
Am Rande des immer verwirrenderen Jahrmarkts der Partei-strategen und einigermassen 'etablierten' Künstler, die mit Eifer die einträgliche Beachtung von ebenfalls 'eingefahrenen' Leuten der Massenmedien suchten, fern von den rechten und linken Rattenfängern, bildete sich eine Welt ganz für sich: Junge Menschen aus den verschiedenen Winkeln von Mitteleuropa, die schon durch die Buntheit ihrer Kleider und den stolz getrage-nen 'Nomadenschmuck' ihren Austritt aus der modischen Langeweile der Grossstädte zu zeigen suchten, trafen sich etwas abseits auf den grünen Wiesen. Die Begegnungen dieser Art, die nun Tage und Nächte dauerten, sollten sich für das kommende Jahrzehnt als schicksalshaft erweisen: Ich traf hier eine Reihe von Mädchen und jungen Männern, die ich ohne irgendwelche Absprachen immer wieder treffen sollte, wenn es in Europa auf den Marktplätzen der Altstädte oder auf Waldhügeln um Versuche ging, der bisher scheinbar zum Untergang verurteilten Volkskultur neues Leben zu schenken.
Diese Begegnungen, die sich über die ganze Dauer der Tage von Waldeck ausdehnten, hatten für den oberflächlichen Betrachter kaum viel Sensationelles, und in den Pressenotizen, die über die ganze Zusammenkunft erschienen, schrieb man lieber über den ganzen, eigentlich unglaublich nebensächlichen Zank all der pseudolinken oder faschistoiden Sekten. Doch das eigentliche Ereignis der Völkerwanderung zum grünen Hunsrück-Hügel hat mir ein Mädchen aus einer der ersten Berliner Wohngemein-schaften zusammengefasst: 'Man sah, dass man mit seinen Träumen nicht alleine war. Man sah, dass all die Menschen, die zusammen in kleinen Freundeskreisen einen gemeinsamen Weg gehen wollen, als Gesamtheit wahrscheinlich sogar zahlreicher sind als die sich durch viel Propaganda zu Massenphänomenen erklärenden totalitären Parteien. Es gibt immer noch die grünen Waldhügel abseits von den Autobahnen, denn eigentlich ist es heute dank Schallplatten und Rock-Festivals leichter, von den Hippies in den Rocky Mountains oder im Himalaya zu wissen als von den Gleichgesinnten im andern Stadtteil.'
Geschichten und Gedanken dieser Art wurden ausgetauscht, bestätigten die Hörer, brachten sie auf neue Gedanken. Eine sicher uralte Idee wurde als etwas Neues wiedergeboren, möglicherweise von kleinen Kreisen ausgestreut: 'Man muss bei Vollmond feiern, dann weiss man, dass die Gleichgesinnten wach sind und an alle ihre Freunde denken, auch wenn sie ihre Anschriften nicht wissen.
Aus:
Sergius Golowin, Die weisen Frauen. Die Hexen und ihr Heilwissen
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(Etsy) Es ist schon erstaunlich, zu welchen Mitteln gegriffen wird, wenn man(n) sich in der offenen Begegnung unterlegen fühlt und befürchten muß, dass immer mehr Frauen sich nicht gegen andere Frauen aufhetzen lassen. Nicht mehr denen folgen, welche sich gerne als Gurus aufspielen und damit dann natürlich internationale Machtnetzwerke, die bisher auch mit den Mitteln des Heiligenscheins gearbeitet hatten, langsam aber sicher erodieren. Also zieht man durch 24-7-Spielchen Ideen und Energien ab, die auch auf außersinnlicher Wahrnehmung beruhen, schmiedet eine Intrige nach der anderen, versucht zu spalten, und sei es im engsten Kreis, ein merkwürdiges Image zu verpassen und wie aus dem Lehrbuch diverser Dienste - hier als Mittel und Methoden schon des öfteren beschrieben - andere wütend, traurig und krank zu machen, zu traumatisieren. Selbstverständlich spielt das Thema Sexualität auch eine Rolle als Kontrolle. Sie haben als Frau doch bestimmt verinnerlicht, dass Sie Piratenstiefel bzw. Overknees mit einem Strickminikleid bitte nur anziehen dürfen, wenn Sie als Prostituierte arbeiten und dämonische Verführungs-künste im Auftrag dämonischer Mächte anwenden wollen? Sie wissen schon: Die Hure und die Heilige! Und erst recht dürfen Sie natürlich nicht Ihr Auge beleidigen, indem Sie die Lügen sichtbar machen. Hat man Ihnen auch schon mal per SMS sexuelle An-deutungen darüber gemacht, dass Sie gerade Ihre Tage haben, selbst wenn Sie gar keinen Kontakt von Auge zu Auge haben?
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(Etsy) Es ist schon erstaunlich, zu welchen Mitteln gegriffen wird, wenn man(n) sich in der offenen Begegnung unterlegen fühlt und befürchten muß, dass immer mehr Frauen sich nicht gegen andere Frauen aufhetzen lassen. Nicht mehr denen folgen, welche sich gerne als Gurus aufspielen und damit dann natürlich internationale Machtnetzwerke, die bisher auch mit den Mitteln des Heiligenscheins gearbeitet hatten, langsam aber sicher erodieren. Also zieht man durch 24-7-Spielchen Ideen und Energien ab, die auch auf außersinnlicher Wahrnehmung beruhen, schmiedet eine Intrige nach der anderen, versucht zu spalten, und sei es im engsten Kreis, ein merkwürdiges Image zu verpassen und wie aus dem Lehrbuch diverser Dienste - hier als Mittel und Methoden schon des öfteren beschrieben - andere wütend, traurig und krank zu machen, zu traumatisieren. Selbstverständlich spielt das Thema Sexualität auch eine Rolle als Kontrolle. Sie haben als Frau doch bestimmt verinnerlicht, dass Sie Piratenstiefel bzw. Overknees mit einem Strickminikleid bitte nur anziehen dürfen, wenn Sie als Prostituierte arbeiten und dämonische Verführungs-künste im Auftrag dämonischer Mächte anwenden wollen? Sie wissen schon: Die Hure und die Heilige! Und erst recht dürfen Sie natürlich nicht Ihr Auge beleidigen, indem Sie die Lügen sichtbar machen. Hat man Ihnen auch schon mal per SMS sexuelle An-deutungen darüber gemacht, dass Sie gerade Ihre Tage haben, selbst wenn Sie gar keinen Kontakt von Auge zu Auge haben?.
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Auf Gladio-ähnliche fundamentalistische Strukturen lege ich gerade als eine der Vermittlerinnen der Alten Religion und Gründerin des Holdenhof nicht den geringsten Wert. Dieser Versuch ist der gegen mich gerichtete Versuch einer professionellen Spaltung in meinem engsten Umfeld. Ich werde gefragt. Ich beurteile. Und ich entscheide auch in diesem Fall noch, denn es gilt nicht nur falsche Flaggen zu enttarnen. Deutlich ist wohl hoffentlich endlich geworden, welche Wirkmächte mir helfen. Manipulation und Missbrauch werden gesehen.
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Auf Gladio-ähnliche fundamentalistische Strukturen lege ich gerade als eine der Vermittlerinnen der Alten Religion und Gründerin des Holdenhof nicht den geringsten Wert. Dieser Versuch ist der gegen mich gerichtete Versuch einer professionellen Spaltung in meinem engsten Umfeld. Ich werde gefragt. Ich beurteile. Und ich entscheide auch in diesem Fall noch, denn es gilt nicht nur falsche Flaggen zu enttarnen. Deutlich ist wohl hoffentlich endlich geworden, welche Wirkmächte mir helfen. Manipulation und Missbrauch werden gesehen.
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Donnerstag, 25. Februar 2010
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Nachdem nun die terroristische Schweinchengrippe sich in Luft aufgelöst hat und damit auch deren massenhaft zu verabreich-ende Abwehrwaffen mit wundersamer Wiederkehrautomatik, wird wieder eine andere arme Sau durch's Dorf getrieben. Nein, nicht Ihr seid gemeint, Ihr Glücksschweinchen, Ihr! Gemeint sind die Schweinchen, die ganz traurig geworden sind und traumatisch. Die armen Schweine, die seit ein paar Tagen tyrannisiert werden vom Krebs-Teufel, der offenbar umgeht in den Massenmedien. Und weil die Schweinchen, diese sensiblen und klugen Tiere, meine Begleiter sind, lese ich es natürlich auch. Jede Minute krebst es. Können wir da lesen. Jede Minute eine böse Diagnose. Ein Drittel mehr Krebsdiagnosen werden gestellt. Überall ist Krebs. Brustkrebs, Hautkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs. Prominente haben ihn, der Nachbar hat ihn, hoffentlich nicht, die Freundin hat neulich auch wieder was erzählt, am Bildschirm taucht er jetzt so oft auf. Und Sie, Sie sehen ihn bestimmt auch schon. Sie fühlen da doch was. Da stimmt doch was nicht? Und wollten Sie nicht sowieso mal ...? Und? Nein, das meine ich natürlich nicht. Ich meine nicht, dorthin ins Krankenhaus zu gehen, wo diese tumbe Tante mit der KREBS-Aufschrift auf der Stofftasche einer marketingtechnisch hochgerüsteten Angehörigengruppe quer durch den Besucherraum läuft und einigen frisch Operierten offenbar unbedingt einen Herzinfarkt verpassen will. Ich meine was anderes. Ich meine, ob Sie nicht jetzt, ja gerade jetzt, Ihr Immunsystem stärken wollen? Und natürlich sage ich das so und sage nicht etwas im Stil von: die bösen, bösen Zellen bekämpfen. So, wie man das heute ja auch oft sagt. Denn was böse ist, muß schließlich bekämpft werden. Sie wissen, wir hatten das Thema hier schon des öfteren. Nein, ich sage stattdessen: Ihr Immunsystem stärken! Also: Wollen Sie nicht auch mal? Wollen Sie nicht auch mal: Vor's Regal treten? Ja, genau das. Wollen Sie nicht auch mal im Laden Ihrer Wahl in die Saft-Abteilung gehen und dort direkt vor den guten Sachen stehenbleiben? Vor dem Saft mit den roten Beeten zum Beispiel? Die haben in solchen Fällen nämlich einen sehr guten Ruf. Also: Treten Sie doch mal vor das Regal mit dem Rote-Beete-Saft. Und schauen genau auf diese Packung. Ganz genau hinsehen! Und? Spüren Sie's schon? Ja? Was? Sie könnten gerade kotzen? Dann eben nicht, Sie, Sie Mensch, Sie! An Ihnen ist doch sowieso keiner interessiert. Wer will denn schon so Leute wie Sie, die es offenbar nicht nötig haben. Und Sie? Ja, Sie da! Sie haben jetzt gerade Appetit bekommen? So richtig Appetit auf Saft? Wunderbar! Dann gibt's den ab jetzt für Sie. Saft morgens, Saft mittags, Saft abends (Nein, nicht den, der ist verboten, weil zu gesund), Saft montags, Saft dienstags, Saft mittwochs ... Ja, und nun ahnen Sie es vielleicht schon. Wenn Ihnen nämlich so richtig der Saft zu den Ohren rauskommt, wenn Sie eher kotzen könnten, als noch mehr Saft zu trinken, wenn Sie also so richtig abgefüllt sind: Dann dürfen Sie sich gerne bei mir beschweren. Etwas im Stil von: So ein Saftladen! So ein blödes Zeug, was Sie da sagen. Außerdem ist eine Überdosierung ganz gefährlich. Wie ich gelesen habe. Und überhaupt. Sie ...! Igitt! So ein blödes Zeug, das! Ich kann's echt nicht mehr sehen.
Ja, werde ich dann zu Ihnen sagen: Ich weiß.
Nachtrag:
Und damit wir jetzt hier niemanden auf den Plan bringen und keine beleidigten Spielverderber auf komische Ideen kommen können, wie zum Beispiel, dass es doch nicht so gut ist, Ihre Gesundheit mit Roten Beeten zu bewirten, tun es viele andere gute Dinge natürlich auch. Himbeeren zum Beispiel. Oder. Oder. Oder. Googeln geht ganz prima, wenn man erst einmal ein paar erste Stichworte hat. Selbst wenn die Rate der professionell verwirrten Seiten im Internet manchmal etwas höher ist. Das gibt sich aber wieder. Gut gehen natürlich auch Rote Beete aus anderen Ländern. Und so weiter. Sie wissen schon, wieso, weshalb, warum!
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Nachdem nun die terroristische Schweinchengrippe sich in Luft aufgelöst hat und damit auch deren massenhaft zu verabreich-ende Abwehrwaffen mit wundersamer Wiederkehrautomatik, wird wieder eine andere arme Sau durch's Dorf getrieben. Nein, nicht Ihr seid gemeint, Ihr Glücksschweinchen, Ihr! Gemeint sind die Schweinchen, die ganz traurig geworden sind und traumatisch. Die armen Schweine, die seit ein paar Tagen tyrannisiert werden vom Krebs-Teufel, der offenbar umgeht in den Massenmedien. Und weil die Schweinchen, diese sensiblen und klugen Tiere, meine Begleiter sind, lese ich es natürlich auch. Jede Minute krebst es. Können wir da lesen. Jede Minute eine böse Diagnose. Ein Drittel mehr Krebsdiagnosen werden gestellt. Überall ist Krebs. Brustkrebs, Hautkrebs, Darmkrebs, Prostatakrebs. Prominente haben ihn, der Nachbar hat ihn, hoffentlich nicht, die Freundin hat neulich auch wieder was erzählt, am Bildschirm taucht er jetzt so oft auf. Und Sie, Sie sehen ihn bestimmt auch schon. Sie fühlen da doch was. Da stimmt doch was nicht? Und wollten Sie nicht sowieso mal ...? Und? Nein, das meine ich natürlich nicht. Ich meine nicht, dorthin ins Krankenhaus zu gehen, wo diese tumbe Tante mit der KREBS-Aufschrift auf der Stofftasche einer marketingtechnisch hochgerüsteten Angehörigengruppe quer durch den Besucherraum läuft und einigen frisch Operierten offenbar unbedingt einen Herzinfarkt verpassen will. Ich meine was anderes. Ich meine, ob Sie nicht jetzt, ja gerade jetzt, Ihr Immunsystem stärken wollen? Und natürlich sage ich das so und sage nicht etwas im Stil von: die bösen, bösen Zellen bekämpfen. So, wie man das heute ja auch oft sagt. Denn was böse ist, muß schließlich bekämpft werden. Sie wissen, wir hatten das Thema hier schon des öfteren. Nein, ich sage stattdessen: Ihr Immunsystem stärken! Also: Wollen Sie nicht auch mal? Wollen Sie nicht auch mal: Vor's Regal treten? Ja, genau das. Wollen Sie nicht auch mal im Laden Ihrer Wahl in die Saft-Abteilung gehen und dort direkt vor den guten Sachen stehenbleiben? Vor dem Saft mit den roten Beeten zum Beispiel? Die haben in solchen Fällen nämlich einen sehr guten Ruf. Also: Treten Sie doch mal vor das Regal mit dem Rote-Beete-Saft. Und schauen genau auf diese Packung. Ganz genau hinsehen! Und? Spüren Sie's schon? Ja? Was? Sie könnten gerade kotzen? Dann eben nicht, Sie, Sie Mensch, Sie! An Ihnen ist doch sowieso keiner interessiert. Wer will denn schon so Leute wie Sie, die es offenbar nicht nötig haben. Und Sie? Ja, Sie da! Sie haben jetzt gerade Appetit bekommen? So richtig Appetit auf Saft? Wunderbar! Dann gibt's den ab jetzt für Sie. Saft morgens, Saft mittags, Saft abends (Nein, nicht den, der ist verboten, weil zu gesund), Saft montags, Saft dienstags, Saft mittwochs ... Ja, und nun ahnen Sie es vielleicht schon. Wenn Ihnen nämlich so richtig der Saft zu den Ohren rauskommt, wenn Sie eher kotzen könnten, als noch mehr Saft zu trinken, wenn Sie also so richtig abgefüllt sind: Dann dürfen Sie sich gerne bei mir beschweren. Etwas im Stil von: So ein Saftladen! So ein blödes Zeug, was Sie da sagen. Außerdem ist eine Überdosierung ganz gefährlich. Wie ich gelesen habe. Und überhaupt. Sie ...! Igitt! So ein blödes Zeug, das! Ich kann's echt nicht mehr sehen.
Ja, werde ich dann zu Ihnen sagen: Ich weiß.
Nachtrag:
Und damit wir jetzt hier niemanden auf den Plan bringen und keine beleidigten Spielverderber auf komische Ideen kommen können, wie zum Beispiel, dass es doch nicht so gut ist, Ihre Gesundheit mit Roten Beeten zu bewirten, tun es viele andere gute Dinge natürlich auch. Himbeeren zum Beispiel. Oder. Oder. Oder. Googeln geht ganz prima, wenn man erst einmal ein paar erste Stichworte hat. Selbst wenn die Rate der professionell verwirrten Seiten im Internet manchmal etwas höher ist. Das gibt sich aber wieder. Gut gehen natürlich auch Rote Beete aus anderen Ländern. Und so weiter. Sie wissen schon, wieso, weshalb, warum!
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Montag, 22. Februar 2010
Sonntag, 21. Februar 2010
Freitag, 19. Februar 2010
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(WomanInBloom - Etsy.) "Das Böse ist das Chaos, welches es zu verdrängen und beseitigen gilt. Das griechische Wort "Chaos" heißt auch "klaffende Wunde" und "kann als der gebärende Schoß eines als weiblich verstandenen Universums aufgefaßt werden. Wenn Hesiod in seiner Theogonie schreibt, im Anfang war das Chaos, dann könnte auch gemeint sein: Im Anfang war die Vulva, die kreißende Göttin. Die Identifikation von Leben und Göttin ist nicht nur in fast allen alten Mythen zu finden, sondern auch noch in frühen gnostischen Schriften und Sophia-Mythen." Aus: Annegret Stopczyk-Pfundstein, Sophias Leib. Der Körper als Quelle der Weisheit
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(WomanInBloom - Etsy.) "Das Böse ist das Chaos, welches es zu verdrängen und beseitigen gilt. Das griechische Wort "Chaos" heißt auch "klaffende Wunde" und "kann als der gebärende Schoß eines als weiblich verstandenen Universums aufgefaßt werden. Wenn Hesiod in seiner Theogonie schreibt, im Anfang war das Chaos, dann könnte auch gemeint sein: Im Anfang war die Vulva, die kreißende Göttin. Die Identifikation von Leben und Göttin ist nicht nur in fast allen alten Mythen zu finden, sondern auch noch in frühen gnostischen Schriften und Sophia-Mythen." Aus: Annegret Stopczyk-Pfundstein, Sophias Leib. Der Körper als Quelle der Weisheit.
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(Rubrik "Meine Bücher") Muse, Mutter, Megäre - Was Philosophen über Frauen denken:
Die Frau liebt im allgemeinen die Künste nicht, versteht sich auf keine einzige, und an Genie fehlt es ihr ganz und gar. Rousseau.
Was Philosophen wie Laotse, Kirkegaard, Marx, Adorno oder Marcuse über Frauen denken, hat Annegret Stopczyk in einer exemplarischen Auswahl zusammengestellt. Frau erfährt bei der Lektüre darüber, was durch Männerköpfe rumpelt.
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(Rubrik "Meine Bücher") Muse, Mutter, Megäre - Was Philosophen über Frauen denken:
Die Frau liebt im allgemeinen die Künste nicht, versteht sich auf keine einzige, und an Genie fehlt es ihr ganz und gar. Rousseau.
Was Philosophen wie Laotse, Kirkegaard, Marx, Adorno oder Marcuse über Frauen denken, hat Annegret Stopczyk in einer exemplarischen Auswahl zusammengestellt. Frau erfährt bei der Lektüre darüber, was durch Männerköpfe rumpelt.
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Montag, 15. Februar 2010
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Flower-Power. Musik. Fantasie. Ideen. "Eine Neuauflage wäre angemessen. Und diesmal wäre
der Trick mit den Terroristen "ver-brannt", da allseits bekannt." Und wer kennt noch nicht die "Strate-gie der Spannung"? Liegt das übrigens in der Familie, diese Aufenthalte ab und an auch in Südafrika? "Südafrikanischen (weißen) Sicherheitsdiensten nahestehende Kräfte verübten in den 1980er und 1990er Jahren Terroranschläge und Morde an Zivilisten, die der schwarzen Widerstandsbewegung African National Congress (ANC) in die Schuhe geschoben wurden, um deren Einfluss zu schmälern. Der ANC dementierte, dass er für die Anschläge verantwortlich sei. Er führte an, dass für die Taten eine dritte Kraft (Third Force) verantwortlich sei, was nach dem Ende der Apartheid auch bestätigt wurde.[2] Da zur Zeit der Anschläge eine Beteiligung von regierungsnahen, weißen Kräften an den Terroranschlägen unvorstellbar war, litt das Ansehen des ANC unter der weißen Bevölkerung genau wie von den Urhebern beabsichtigt. Zudem wurden, unter anderem durch Waffenlieferungen, gewaltsame Konflikte unter schwarzen Bevölkerungsgruppen geschürt, die mehrere tausend Opfer forderten. Maßgeblich beteiligt war daran die geheime Spezialeinheit C1 der Polizei unter dem Oberst Eugene de Kock. Er wurde nach dem Ende der Apartheid wegen mehrfachen Mordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 212 Jahren Gefängnis verurteilt."
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Flower-Power. Musik. Fantasie. Ideen. "Eine Neuauflage wäre angemessen. Und diesmal wäre der Trick mit den Terroristen "ver-brannt", da allseits bekannt." Und wer kennt noch nicht die "Strate-gie der Spannung"? Liegt das übrigens in der Familie, diese Aufenthalte ab und an auch in Südafrika? "Südafrikanischen (weißen) Sicherheitsdiensten nahestehende Kräfte verübten in den 1980er und 1990er Jahren Terroranschläge und Morde an Zivilisten, die der schwarzen Widerstandsbewegung African National Congress (ANC) in die Schuhe geschoben wurden, um deren Einfluss zu schmälern. Der ANC dementierte, dass er für die Anschläge verantwortlich sei. Er führte an, dass für die Taten eine dritte Kraft (Third Force) verantwortlich sei, was nach dem Ende der Apartheid auch bestätigt wurde.[2] Da zur Zeit der Anschläge eine Beteiligung von regierungsnahen, weißen Kräften an den Terroranschlägen unvorstellbar war, litt das Ansehen des ANC unter der weißen Bevölkerung genau wie von den Urhebern beabsichtigt. Zudem wurden, unter anderem durch Waffenlieferungen, gewaltsame Konflikte unter schwarzen Bevölkerungsgruppen geschürt, die mehrere tausend Opfer forderten. Maßgeblich beteiligt war daran die geheime Spezialeinheit C1 der Polizei unter dem Oberst Eugene de Kock. Er wurde nach dem Ende der Apartheid wegen mehrfachen Mordes und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 212 Jahren Gefängnis verurteilt."
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Sonntag, 14. Februar 2010
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Das graue Online-Magazin, das mir seit Jahren mit einigen Autoren auffällt, die sich aus dem Trigger-Tiger-Tank bedienen und welches gerne über hochfliegende Tische berichtet, die lüsternen Frauen verfallen sind, teilt wieder mal an meinem Bildschirm mit, dass es das synchrone Feld wahrgenommen hat, es mischt Wörter mit hohem Wiedererkennungswert in einen empörungsjournalistischen Artikel über die Methoden der bösen Anderen. Vielleicht hat mancher Mensch da zu viele Horror-geschichten über die böse Baba Yaga gelesen und braucht nun die beruhigenden Buchstaben der Kontrolle? Warum denn so viel Aufwand? Das sind alles nur Tricks und Täuschungen. Denn Ihr seid doch der Meinung, dass das, was Ihr hört und seht, gar nicht existiert.
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Das graue Online-Magazin, das mir seit Jahren mit einigen Autoren auffällt, die sich aus dem Trigger-Tiger-Tank bedienen und welches gerne über hochfliegende Tische berichtet, die lüsternen Frauen verfallen sind, teilt wieder mal an meinem Bildschirm mit, dass es das synchrone Feld wahrgenommen hat, es mischt Wörter mit hohem Wiedererkennungswert in einen empörungsjournalistischen Artikel über die Methoden der bösen Anderen. Vielleicht hat mancher Mensch da zu viele Horror-geschichten über die böse Baba Yaga gelesen und braucht nun die beruhigenden Buchstaben der Kontrolle? Warum denn so viel Aufwand? Das sind alles nur Tricks und Täuschungen. Denn Ihr seid doch der Meinung, dass das, was Ihr hört und seht, gar nicht existiert.
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