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Bei der schwersten Massenkarambolage in Deutschland seit 20 Jahren kamen im April 2011 acht Menschen ums Leben, 90 wurden verletzt. Auf der A19 bei Rostock hatte starker Wind den Sand von nahen Äckern aufgewirbelt und für extrem schlechte Sicht gesorgt.
"Das „Bauernlegen“, mit dem der erste Agrarkommissar Sicco Mansholt in die Geschichte einging, steht für diese Entwicklung. Der Staat half nach Kräften: mit Investitionsförderung, mit Preis- und Abnahmegarantien, mit der Flurbereinigung. Keiner scherte sich darum, dass mit der Intensivierung all jene Hecken, Moore, Bäume, Teiche verschwanden, die heute teuer und umständlich renaturiert werden sollen. Etwa wenn der jetzige EU-Agrarkommissar Dacian Ciolos plant, sieben Prozent der Äcker in ökologische Vorrangflächen zu verwandeln."
„Hecken kommt eine Mehrfachfunktion zu – sie sind selbst höchst bedeutende Lebensräume, in denen aufgrund ihrer ökologischen Beschaffenheit als quasi ‚doppelter Waldrand’ mehr als 1.000 verschiedene Tier- und Pflanzenarten festgestellt wurden, sie vernetzen andere Lebensräume als Korridore miteinander und sichern damit deren Überleben, und sie sind ein bedeutender Schutz gegen Regen und Wind – angesichts der durch den Klimawandel extremeren Hitzeperioden und stärkerer Stürme ein nicht zu unterschätzender Faktor“, mahnte der NABU-Geschäftsführer, „wer einmal die ’kleinen Sandstürme’ an kahlen Großfeldern erlebt hat, wird verstehen, was gemeint ist.“
"Früher gabs Hecken um dem Wind die Kraft zu nehmen und um solche "Sandstürme" zu mindern. Aber die sind meistens der Flurbereinigung zum Opfer gefallen um große Agrarwüsten für eine "fortschrittliche " Landwirtschaft (E10 lässt grüßen!) zu schaffen."
"Mais fuer Biosprit Agrarwuesten. Die Brachen, die sich nach der Ernte des Mais auftun, sind kaum durchwurzelte, nackte Sandflaechen und der feine Sand wird bei Trockenheit und starkem Wind aufgewirbelt".
"Die Stelle dort ist bei Rostockern für Sandstürme bekannt."
"Der Vorgang heisst "Deflation" oder Ausblasung. Das passiert, wenn die Schutzstreifen aus Bäumen und Strauchwerk zugunsten der großflächigen
Felder geopfert werden."
"Ein Feldrain ist altes Deutsch für „neben einer Flurgrenze“; auch der Übergang zwischen einer Feldterrasse zur nächsten. Ein Rain (althochdeutsch auch „reyn“ oder „rein“) ist ein, meist grasbewachsener, (Grenz-)Streifen zwischen zwei Äckern oder Fluren. Die Feldraine wurden früher per Hand gemäht oder mit Vieh abgehütet. Bildungen mit der Endsilbe -rain sind verbreitete Flurnamen.
Heutzutage sind Feldraine oft mit Hecken und Büschen bewachsen. Auf diese Weise sind sie optimal vor Erosion geschützt. Weiterhin sind sie ein begehrter Lebensraum für Vögel und Kleinlebewesen."
"Feldrandhecke selbst anlegen"
Eine „Renaissance der für Norddeutschland typischen Landschaftshecken“ hat der Naturschutzbund NABU für Nordwest-Niedersachsen gefordert. Geschäftsführer Rüdiger Wohlers sieht hier den Nordwesten „in einer Bringschuld an die künftigen Generationen, die auf eine artenreiche Natur und Landschaft angewiesen sind. Gerade in Zeiten des Klimawandels müssen Anstrengungen verstärkt werden, wieder mehr Hecken zu schaffen, um großflächige Erosion zu verhindern. Gleichermaßen muss allerdings auch die Pflege bestehender Hecken, insbesondere der historischen Wallhecken, wieder einen angemessenen Stellenwert bekommen“, sagte Wohlers.
"Bedingt durch die auf Quantiät ausgerichtete, stark industrialisierte Landwirtschaft in Norddeutschland werden immer größere Felder mit Monokulturen bewirtschaftet. Hecken und Feldgehölze verschwinden, die Windgeschwindigkeiten steigen stark an und damit auch die Erosion. Bei Starkregen treten in der Folge Überschwemmungen auf, bei Trockenheit Sandstürme und im Winter Schneeverwehungen.
In Brandenburg ist das ein lange bekanntes Problem das nur durch massive Wiederaufforstungen in den Griff zu bekommen ist und durch die Abkehr von flächigen Monokulturen in der Landwirtschaft."
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Wir haben die Agrarindustrie satt!“.
"Die Ernährungsbranche hatte 2011 ihren Umsatz von 150 Milliarden auf 162 Milliarden Euro gesteigert." Bauern und Argrarbetriebe präsentieren ab Freitag ihre Produkte auf der weltgrößten Agrarmesse in Berlin.
"Mit dem Start vor 50 Jahren begann, was der Frankfurter Agrarwissenschaftler Hermann Priebe später die „subventionierte Unvernunft“ nannte: Milliarden wurden in den Aufbau eines Typs Landwirtschaft gesteckt, die Getreide- und Butterberge auftürmt. Schon damals profitierten nur die großen Bauern von den Milliarden-Gaben. Es war Geld, das für Überschussproduktion und eine „naturwidrige“ Spezialisierung mit hohem Einsatz technischer und chemischer Mittel vergeudet wurde."
Gut ist und gebraucht wird, was vor der Nase wächst. Und es muss nicht Bio-Bla draufstehen, erst recht braucht es dafür keine Weltanschauungsgemeinschaft: Regionale Ernährung, Chemiewaffenfreie Artenvielfalt statt Monokultur, artgerechte Ernährung von Mensch und Tier. Stattdessen:
Youtube-Video
Warenterminbörse Lebensmittelspekulationen & Hungerkrisen
"Man kann an einem Morgen Blumen in Kenia schneiden, und am nächsten Morgen kann man sie in Deutschland auf dem Markt kaufen.« Dafür gebe es die Infrastruktur, aber um in der Regenzeit Nahrungsmittel in entlegene Regionen Kenias zu transportieren, müsse das Militär Hilfstransporte organisieren. So skizzierte die kenianische Landwirtschaftsministerin Dr. Sally Kosgei das Problem der Ernährungssicherheit in einer globalisierten Agrarwirtschaft. Für die vielen Kleinbauern des Landes stünden keine ausreichenden Lager- und Transportmöglichkeiten zur Verfügung, was dazu führe, das bereits eingebrachte Ernten unbrauchbar würden ...
»Business ist nicht der Weg«, sagte Hans R. Herren in Berlin. Damit meint der Mitverfasser des Weltagrarberichtes und Direktor des Millennium Institute in Washington vor allem das Geschäft der großen Nahrungsmittelkonzerne. Schon jetzt lägen »siebzig Prozent des Saatgutes in den Händen weniger Konzerne«. Da dränge sich die Frage auf, ob wir uns von diesen Konzernen vorschreiben lassen wollen, was auf unsere Teller kommt. Statt es riesigen Lebensmittelkonzernen zu erleichtern, ein Monopol für Nahrungsmittelproduktion zu erlangen und dadurch den Hunger eher zu vergrößern, sei die Förderung von lokalen Kleinproduzenten der richtige Weg ... Dyborn C. Chibonga von der »National Smallholder Farmers Association of Malawi«, in der mehr als 100 000 Kleinbauern organisiert sind, berichtete, was die Regierung Malawis mit politischem Willen bewirkt hat. Gegen die Interessen der Gebergemeinschaft, speziell der Weltbank und dem Internationalen Währungsfonds, habe Malawi seine eigenen Vorstellungen von ländlicher Entwicklung und Agrarpolitik entwickelt und durchgesetzt. Durch die gezielte Förderung von Kleinbauern könne Malawi mittlerweile nicht nur seine Bevölkerung mit Nahrungsmitteln aus eigener Produktion versorgen, sondern gar einen Überschuss produzieren."
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"Gvirtzmans Studie stellt einen Plan vor, der effizient und schnell das Problem gegenwärtiger und zukünftiger Wasserknappheit auf beiden Seiten lösen könnte. Der Plan, der auf nachhaltiger Entwicklung und fortschrittlichen Technologien beruht, würde die Wasserversorgung bis 2030 sicherstellen und sogar noch Wasserreserven vorrätig halten."
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... So.
Heute noch jemand, der das unbedingte Bedürfnis nach Drohung verspürt?
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“No Child Left Behind is the most ironically named piece of legislation since the 1942 Japanese Family Leave Act.”
Al Franken
Via - Comment at Advanced Style
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"Lollike, Gründungsmitglied der Theatergruppe "The Sheriff", wurde von dem deutschen Dramatiker Armin Petras als „eine Art dänischer Schlingensief“ bezeichnet. In seinen Stücken thematisierte er Gewalt gegen Frauen oder Sterbehilfe. Die Premiere von „Manifest 2083“ soll am 23. August 2012 im Cafetheater in Kopenhagen stattfinden."
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Die internationalen Netzwerke sind weiter aktiv. Sie ziehen sich quer durch alle Parteien, Universitäten, Schulen, Religionen, Unternehmen, Medien, Dienste.
Genauso existieren Gegenbewegungen. Die Nazi-JägerInnen sind aktiv in allen Ländern.
Auch der Versuch, Menschen zu stigmatisieren, zerstörend wirkendes, intrigantes Verhalten von Männern und Frauen, der Versuch, professionell Misserfolge zu inszenieren, das Schauspiel falscher Freundschaften, der Versuch, in die Depression, in den Selbstmord zu treiben, der Versuch, Menschen einzuschüchtern, sie unter Kontrolle zu halten und zu bedrohen, wird professionell beantwortet. Ich danke allen Gleichgesinnten.
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In dieser Woche sind es drei Jahre her. Moses starb auf dem Weg nach Griechenland. Von dort wollte er mir wieder Kräuter mitbringen, und zum ersten Mal schrieb er meine E-Mail-Adresse auf. Hach ja, das Wunder der modernen Technik. Er war richtig stolz auf sich. Ich habe dann keine Nachricht mehr von ihm bekommen.
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Zitat:"[...] muss man doch sagen, dass die
Scientologen zB keine Kinder sexuell missbrauchen
und diesen Missbrauch systematisch vertuschen [...]"
Auf YouTube befindet sich ein Tondokument, in dem hörbar ist, wie ein OT 8 (höchste erreichbare pseudo-spirituelle Stufe in Scientology) ein Kind schlägt. Er rechtfertigt dieses Verhalten mehrmals durch von L. Ron Hubbard aufgestellte Richtlinien.
http://tinyurl.com/7ds9dvf
"The most disturbing part is that he forced the boy to look at LRH's picture while being hit. SICK!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!"
"The pig talks about taking it like a man but he has goons with him to hold a boy while he beats him.
Nice "ethics" there, Wally Banks, you coward"
Jan Eastgate, die internationale Leiterin der CCHR (Menschenrechtsorganisation der SO) sitzt wegen der Vertuschung von Kindesmissbrauch in Untersuchungshaft. Sie soll einer 11-Jährigen, die von ihrem Scientologenstiefvater vergewaltigt wurde, gesagt haben, was sie der Polizei sagen soll.
http://tinyurl.com/78aexdx
"Auch Homosexuelle werden nicht diffamiert und verfolgt [...]"
Dianetik, Seite 125: "Der sexuell Perverse (dieser Ausdruck umfasst in der Dianetik [...] Homosexualität, lesbische Liebe [...]"
Zitat:"[...] auch keinen Judenhass und keine Holocaustleugnung."
Video bei YouTube: "Scientologe leugnet Holocaust"
http://tinyurl.com/7juhr5b
P.S.
Gefakte Veranstaltungen und sehr individuelle Einladungen, zum Beispiel angekündigt per Internet, und dann ein wenig aufgepeppt mit Laiendarstellern und oder Kräutercocktails, sind in Mode. So scheint es:
"Der Laienschauspieler, der das Publikum - na ja, also nur mich - durch den Film führte, beendete den Film mit folgenden sinngemäßen Worten:
Wir wollen und können Sie nicht zwingen, Scientology beizutreten, aber es wäre eine dumme Idee, es nicht zu tun. Ebenso gut könnten Sie von einer Brücke springen oder sich vor einen fahrenden Zug stellen. Nach dieser Offenbarung verließ ich das Kino und erwartete, von einem Brainwash-Kommando in Empfang genommen zu werden. Stattdessen bin ich mehrere Minuten durch verschiedene Korridore mit zahlreichen Türen geirrt. Auch am Ausgang war niemand zu sehen."
"Ein Kino-Saal mit Schauspielern ist allerdings ein wirklich großer Aufwand. Ich hoffe, Sie hatten Ihre Handy-Kamera dabei? Nun, es gibt da zahlreiche andere Möglichkeiten. Dem Einsatz digitaler Bildbearbeitung sind da fast keine Grenzen gesetzt. Wie nicht nur aus dem Bereich der Militärtechnologie bekannt ist"
Keine Ahnung, was Sie gelesen haben, aber mein Kommentar kann es nicht gewesen sein.
Wenn Sie ihn nochmal richtig lesen, werden Sie feststellen, dass ich davon sprach, dass mir in einem kleinen Kinosaal (es war eigentlich mehr ein Vorführraum) einen Film gesehen habe. In jenem tauchten US-Filmschauspieler auf (bekannte Leute) und zahlreiche Laiendarsteller.
Okay, das wäre geklärt.
Was wollten Sie mir jetzt mir Ihrem Kommentar sagen???"
P.P.S.
Ich hätte gerne auch noch einen Beitrag zu einem der Kommentare geschrieben mit der Aussage: Die arme Frau. So gehetzt. Aber warum denn gleich in eine andere Stadt ziehen? So viel Angst im Gesicht? Oder gehörte sie etwa auch zu dieser Truppe mit viel Spass beim Spiel? Man muss schon authentisch labil wirken wollen.
Leider ging dieser Kommentar von mir verloren.
P.P.P.S.
Mein erstes Passwort auf den individuellen Seiten zur Freigabe eines Kommentars lautete angie 02. Nun, das ist ungefähr so originell wie das Verschicken individueller Einladungen per Internet.
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Wunderschön!
Rot-Schwarz für die Silber-Generation
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Dea Syria
Die Große Göttin des Alten Orient
Katolog zur Ausstellung im Frauenmuseum Bonn
vom 28.6. - 27.10.1996
Mit einem Grußwort des syrischen Botschafters
Holdenhof - Mediathek
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Youtube-Video: John Cage "4'33"
Concert dedicated to John Cage.
This video was chosen to the TOP 10 video on Classical Music on the WeShow Awards US Edition.
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Deutsche Botschaft in Damaskus
Bild: Das Nonnenkloster der Heiligen Mutter in Saidnaya
Saidnaya und Maalula:
Die historischen Aramäerstädte Syriens
Christina Borchers: Thekla: Apostelin im Land der Göttin
Holdenhof - Mediathek
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Gebt mal paar Zahlungen, Honorare, Absender, AuftraggeberInnen, Namen etc der KriegstrommlerInnen aus der Massenmedien-Industrie ins Netz, die gerade damit beschäftigt sind, Syrien vom Schreibtisch aus sturmreif zu schiessen. Zum Beispiel durch das Abdrucken der Wortakroblatik von sogenannten BefreiungskämpferInnen, die auch hier gerade massenhaft ins Land marschieren. Siehe dazu diesen ISLA-Beitrag. Denn Dämonen sind einfach doof. Nicht wahr? Und was bedeutet das?
Finde ich übrigens bemerkenswert, wer da alles hofft, es sei irgendwie jüdisch auf dem Schiff zugegangen und deswegen dann der Untergang. Passt aber dazu: Auf der Achille Lauro wurde vor Jahren bei einer Geiselnahme ein jüdischer Rollstuhlfahrer erschossen. Laut Aussage einer Kölner Reiseverkehrsfrau waren Kreuzfahrten danach bei einigen beliebter. Und die Liste der Namen wieder länger geworden.
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