Montag, 30. Mai 2011

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Bettina Matthaei, Mohamad Salameh
Mezze - Ein Genuss


















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Großkönigsdorf

















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Heimisches Obst & Gemüse im Juni
Rezept Holunderblütenlikör
Rezept Holunderblüten-Apfelgelee















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23. Africa Festival
Würzburg - Mainwiesen
2. - 5. Juni 2011















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Sonntag, 29. Mai 2011

Samstag, 28. Mai 2011

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Ungarisches Kesselgulasch




500 g Zwiebeln, 50 g Schmalz
1 kg Rindergulasch in Würfel geschnitten
Salz, Pfeffer, 1 TL Kümmel, Paprikapulver ungarisch scharf
1/4 l Rotwein, 1/2 l Brühe, 2 Möhren, 750 g Kartoffeln,
500 g rote Paprikaschoten, 500 g Fleischtomaten
1 EL Tomatenmark, 2 - 3 Tropfen Tabaso







Die Zwiebeln schälen und grob würfeln. Das Schmalz in einem Bräter erhitzen und das Gulasch darin rundum scharf anbraten. Die Zwiebeln zugeben und kurz mitrösten. Mit Salz, Pfeffer, Kümmel und Paprikapulver würzen. Mit dem Wein und der Hälfte der Brühe ablöschen und das Gulasch bei geschlossenem Topf etwa 1 Stunde schmoren lassen. Zwischendurch die verkochte Flüssigkeit mit der restlichen Brühe auffüllen.
Inzwischen das Gemüse vorbereiten. Möhren und Kartoffeln schälen. Möhren in kleine, Kartoffeln in große Würfel schneiden. Die Paprikaschoten halbieren, von Stielansatz, Samen und Scheidewänden befreien, ebenfalls würfeln. Möhren, Kartoffeln und Paprika nach 1 Stunde zum Gulasch geben und weitere 45 - 60 Minuten garen. Inzwischen die Tomaten überbrühen, häuten, vom Stielansatz und Kernen befreien, dabei den Saft auffangen. Das Fruchtfleisch grob würfeln, mit dem aufgefangenen Saft, Tomatenmark und Tabasco 10 bis 15 Minuten vor Ende der Garzeit unterrühren. Sollte die Flüssigkeit nicht ausreichen, noch Wasser zugießen. Das Gulasch soll zwar nicht allzu viel Sauce haben, muss aber doch immer im Sud schmoren. Dazu Kartoffelklöße oder knusprige Brötchen reichen.















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Feine Salatsuppe mit Räucherlachs


















Freitag, 27. Mai 2011

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Ratatouille ist ein nahrhafter Eintopf, der leicht und schnell zuzubereiten ist. Auch für Anfänger leicht zu kochen. "Die ursprüngliche Bedeutung des Begriffs hat nichts mit Ratten zu tun. Ratatouille ist ein französisches Gericht, wobei der erste Teil des Worts ("rata") umgangsprachlich ist und so viel bedeutet wie dicker Eintopf und der zweite Teil ("touille") vom Verb touiller kommt und umrühren heißt. Ratatouille ist also ein dicker Eintopf, den man umrührt. Es gibt verschiedene Zubereitungsarten des Gerichts. Der Hauptbestandteil jeden Ratatouilles sind Tomaten. Auch Auberginen, Zuchini, Zwiebel und Knoblauch findet man in fast jedem Ratatouille."















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Wie wäre es mit leckerer Gurkensuppe? Es gibt jede Menge Rezepte dazu im Internet. Zum Beispiel: Warme Gurkensuppe mit Räucherlachsscheiben.
Salatgurken schälen, längs halbieren, entkernen, in Scheiben schneiden, Zwiebeln in Ringe schneiden, beides in Butter andünsten, mit Brühe ablöschen, einige Minuten garen, dann pürieren. Die Schlagsahne steif schlagen, den Räucherlachs in feine Streifen schneiden. Dill hacken, Sahne unter die Suppe rühren, mit Salz, Pfeffer, und Zitronensaft würzen, Lachs und Dill dazugeben.














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Donnerstag, 26. Mai 2011

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Trockenheit. Dazu ein Erreger, der angeblich kochende Frauen nicht so sehr mag. Werden dann demnächst die Gemüse-Preise erhöht? Und wie wirkt sich das auf die Fleisch-Industrie aus?















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Das Pascha-Paradies organisiert sich auf Kosten gerade der gut gebildeten Frauen. Als Folge leben wir in einer Gesellschaft voller verbitterter AkademikerInnen, die es trotz sehnsüchtigem Wunsch nicht geschafft haben, Mutter zu werden. Manche dienen sie daraufhin um so eifriger den patriarchalen Machtverhältnissen an, wir kennen das aus der Forschungsliteratur über das Stockholm-Syndrom. Es liegt zudem genügend Forschungsliteratur vor über die Rolle von Frauen in autoritären und totalitären Systemen.
Diese Akademikerinnen sind es dann, die süffisant die Frauen belehren und bevormunden wollen, die in die sogenannte Arbeitswelt zurückkehren. Denn bis dahin haben Mütter ja nicht gearbeitet. Nicht wahr? Finanziell gut gerüstete Meinungsmacherinnen werden an die mediale Front geschickt, um dafür zu sorgen, dass diese patriarchal totalitären Strukturen aufrecht erhalten werden. Meinungsmachende Alibi-Frauen mit Kindern überlassen öffentlichkeitswirksam die wichtigste Aufgabe in einer Gesellschaft, die Erziehung der Kinder, lieber dem Personal. Manchmal einem Mann.
Mütter, die fast verzweifeln an den Widersprüchen und einen Ausweg suchen, werden in religiösen und esoterischen Strukturen abgefangen, ihre Energien abgeleitet bis hin zum esoterisch verkleideten Ficken für Volk und Vaterland.
(Wirtschafts-)faschisten kennen da keine Scheu, was die Wahl der Mittel und Methoden betrifft.
Viel zu viele Frauen werden immer noch eingebunden in lebensfeindliche Strukturen. Viel zu viele Mütter werden immer noch bevormundet von lebensfeindlich eingestellten, von a-sozial agierenden Männern und Frauen.
Das Zentrum einer Gesellschaft ist der Raum, in dem der Herd steht. Es ist das soziale und spirituelle Zentrum. Matriarchale Gesellschaften organisieren matriarchale Clan-Strukturen mit diesem sozielen und spirituellen Zentrum. Es ist ein Ort aktiver Macht. Es steht Frauen dort offen, gut gebildet zu werden, eine kulturgeschichtliche Bildung zu erhalten, die sie zu dem werden lässt, was sie sind.
Es wird Zeit, dass wir die Pascha-Paradiese durch die Praxis wieder überwinden. Es wird Zeit für eine soziale Marktwirtschaft.

















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Mittwoch, 25. Mai 2011

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Wien mal wieder. Die erkennen neuerdings den Wald nicht mehr vor lauter Bäumen. Allzu viele Tannen allerdings verkalken den Boden, Monokultur ist gar nicht gut. Dagegen hilft Artenvielfalt. Statt einfältigem Grün. Und der Grasinator: "Er fühlt weder Mitleid noch Reue noch Schmerz, und er wird vor keinem Halm halt machen. Was ihn vom Terminator unterscheidet, ist, dass er es ausschließlich auf Gras abgesehen hat."















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Montag, 23. Mai 2011

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"Es wird eine Zeit beginnen,
da werden die Steine singen ...
Hütet das Alte,
hütet das Feuer,
Macht über
das Weltenungeheuer.






Diana Monson
in Susanne Fischer-Rizzi:
Mit der Wildnis verbunden


















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