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Youtube-Video
Celtic Music - Rune Magic
Adrian von Ziegler
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Eine kunterbunte Truppe, angeregt auf dem individuellen Weg zur Weisheit, die Kunst- und Kulturveranstaltungen auch in Köln besucht. Oder angemalte Clowns.
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"Der Druck war vom Verfassungsschutz in Nordrhein-Westfalen als "unbedenklich" eingeordnet worden, wie die Druckerei betonte."
Das finde ich als Co-Autorin von "Generation Blogger", dem ersten deutschsprachigen Buch über Blogs, sehr interessant. Ebenso interessant finde ich das als ehemalige Referentin zum Thema Extremismus und autoritäre Psychogruppen. Nein, meine Seminare bei politischen Stiftungen waren eher nicht in einem rötlich-braunen bis sehr schlammigen Farbton angemalt. Aber natürlich waren sie auch nicht allzu klar-weiss bis clear. Manchmal gehen diese Farben ja eine wirklich seltsame Allianz ein. Wem da noch die angebotenen Äpfel schmecken, dem ist einfach nicht zu helfen. Schon peinlich, wenn die Szene gehirngewaschen wird. Und mancher, der bei der Wahl aufpassen soll, ja, das gab es sogar hier in der Familie, mutiert dann zur fremdgeführten Marionette. Derart Erleuchteten kann man nur noch eine lehrreiche Reise wünschen. "Up up and away".
P.S. Auch ich spreche Klartext. Die Zeichen der Zeit stehen auf: Wehrhafter weiblicher Verfassungspatriotismus. Mit dem Mut zur Erinnerung. Wie zum Beispiel auch dieser: Ja, mein damaliger Nachbar in der Kölner Südstadt, ein wirklich netter Jurist, starb sehr jung in einem Hotelzimmer. Er hinterliess eine Frau und ein ungeborenes Kind. Mit Mitte Dreissig ereilt einen halt schon mal der Herzinfarkt. Auch als Geschäftsführer. Vielleicht war ja sein Werte-System nicht kompatibel mit anderen Werte-Systemen? Er hat sich so sehr aufgeregt? Und wurde auf Eis gelegt? Zur Beruhigung? Wer weiss. Es haben viele Tränen geweint bei seinem Tod. Mancher offenbar so viel, dass er wohl Jahre später noch verklebte Augen bei der Auswahl hatte. Und wie gehts so in Meckenheim und Umgebung? Nun wünsche ich den Trigger-Tigern noch viele weitere Lehrstunden im weiblichen wehrhaften Verfassungspatriotismus!
P.P.S. Wir drucken dann doch die T-Shirts mit den "Jäger-Meisterinnen". Auch in Erinnerung. Und verteilen dazu das Handbuch "Wie Sie in 10 Tagen wieder nüchtern werden. Und Ihr Hirn im Dienst für Volk und Vaterland garantiert nicht gehirngewaschen wird".
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"Ekstase ist der Tanz der einzelnen mit dem All. Ek-stasis: Ekstase ist das Heraustreten aus sich selbst und bedeutet damit verbunden die Aufhebung des konditionierten Geistes. Das ganze Leben wurde als Teilnahme am spirituellen Ganzen, das die Göttin verkörperte, erfahren. In dieser magischen Einheit waren Ekstase und verantwortliches Handeln (das heißt Empfänglichsein und Antwortgeben) eins. Die Verbindung zur Göttin wurde daher schon in frühester Zeit durch ihr wesensgleiche, zur Ekstase fähige Frauen hergestellt - durch Schamaninnen und Seherinnen. Im Trance-Zustand waren sie verantwortlich dafür, daß die Energiebahnen zwischen Individuum, Gruppe und kosmischem Ursprung offengehalten wurden. Sie heilten, übertrugen Lebenskräfte und brachten sie ins Gleichgewicht.
Es ist bemerkenswert, daß bis auf den heutigen Tag in allen patriarchalen Weltreligionen immer noch 'Frauengewänder' die offizielle Priestertracht sind und daß männliche Priester die Rolle einer Art 'männlicher Mutter' einnehmen. Bei sibirischen Stämmen gibt es männliche Schamanen, die symbolische 'Brüste' auf ihren Gewändern tragen. Männer wurden die neuen Priester des Vater-Gottes, aber Frauen blieben die Schamaninnen ('Hexen') der ekstatischen Mutter.
In uns allen, im Innersten des Wesens, ist das Wirken des Universums - Ihr Wesen - allgegenwärtig.
Ekstase ist die einzige Möglichkeit für die Seele, sich in der Vereinigung mit der Göttin zu verlieren. Auch einige männliche Philosophen wußten das. So sagt zum Beispiel Martin Buber: Im Schoß der Mutter war die ungeteilte Welt, die der Form vorausgeht. Bei der Geburt vergessen wir das, aber wir vergessen es nie ganz. Die Erinnerung an jene ungeteilte ursprüngliche Welt lebt fort als 'geheimes Wunschbild', und das ist die wahre Bedeutung des Wunsches, in den Mutterleib zurückzukehren. Es ist ganz und gar nichts Pathologisches, sondern stellt ein natürliches Verlangen dar, die kosmische Verbindung wiederherzustellen."
"Das Außersichsein wird in der patriarchalischen Gesellschaft in höchstem Maße unterdrückt. Männer haben Angst davor, sie könnten ihren gesellschaftlichen Status als Gebieter oder Ehemann verlieren und als Sohn zu ihrer kosmischen Mutter zurückkehren. Sie fürchten, auf dem Höhepunkt des Orgasmus ihren Geist an den Kosmischen Geist zu verlieren, sie fürchten die Nähe zur Todeserfahrung (Ichverlust) und zum Wahnsinn ('lunacy', Hingabe an den Mond). Als Folge davon benutzen Männer, nachdem sie Körper und Geist voneinander getrennt haben, ihren Körper (bzw. Penis) als Instrument 'unbeteiligter' Erfahrung, sie würdigen die Sexualität zum Abwehrinstrument gegen die Liebe herab. Das tiefste Ich-Du-Erlebnis, dessen Menschen fähig sind - die einem Todesorgasmus ähnliche Erfahrung, bei der das Ich jede Abwehr aufgibt und eins wird mit dem Kosmischen Selbst - kann es im Patriarchat nicht geben, weil der Geist des Patriarchats alle Ekstaseerlebnisse seiner Geschöpfe ablehnt und verurteilt.
Der Mann hält also sein in sich selbst verkapseltes Ego aufrecht, während die Frau als fleischliches Objekt entpersönlicht wird. Wenn Frauen als 'sexuell passiv' und 'von Natur aus masochistisch' abgestempelt werden, hat das hochpolitische Gründe:
Entpersönlichte Sexualität gibt dem Mann die Möglichkeit, sein Ego, d.h. sein Eigentumsrecht aufrechtzuerhalten. Und es gibt keine starke selbstbewußte Frau, die ihn im Namen einer größeren Transzendenz in Frage stellen könnte. Jenseits des Ödlands der Verzweiflung, des Leidens und der Entfremdung liegen Göttinnen-Reiche unendlicher Freude und Erleuchtung - der Kriegsgott aber steht an der Grenze und will kein männliches Ego diese Grenze überschreiten lassen."
Der Teufel sitzt denen im Nacken,
die die Göttin verleugnet haben.
Aus: Monica Sjöö, Barbara Mor,
Wiederkehr der Großen Göttin.
Die Religion der großen kosmischen Mutter und ihre Vertreibung durch den Vatergott
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Auch ein Königinnen-Reich braucht ab und zu etwas Ordnung. Die Feinde und Feindinnen müssen aktiv abgewehrt werden. Zu viele wunderbare Orte wurden zerstört, zu viele Königinnen-Reiche vernichtet. Innerhalb der nächsten 24 Stunden wird ein Abfick-Automat mit Auftrag exemplarisch abgeschaltet.
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Bild: Green Goddess
Das nächste Fest im Jahreskreis: 21. Juni
Sommersonnenwende. Mittsommer. Die Mittsommernacht.
Litha
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Jetzt wird es langsam richtig interessant. Also: Was ist der wirkliche Grund, weshalb das Kölner Eros-Center dem total bekannten Kulturprojekt Odonien, das so viele junge Männer und Frauen bei zahlreichen Veranstaltungen besuchen, den Zugang zum zweiten Rettungsweg versperrt?
Die Falafel gestern abend in der Döner-Bude, zu deren Genuss ich mich ganz kurzfristig entschlossen hatte, war übrigens sehr lecker. Und ich bin mir sicher, dass sehr viele EinwohnerInnen von Köln genau wie Gäste aus aller Welt immer wieder gerne auch die vielen verschiedenen Döner-Buden besuchen werden.
Die VermittlerInnen der Green Goddess fühlen sich besonders wohl in der Stadt, in der mittlerweile jede/r dritte EinwohnerIn einen migrantischen Familien-Hintergrund hat.
Mögen viele in ehrlicher Absicht gehütete Herdfeuer zum Wohle aller Menschen die Nahrung verwandeln. Mögen viele Orte auch in Köln das Heim der Grossen Göttin sein.
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"Es geschah vor vier Jahren. Gemeinsam mit Frau und Kind wollte sich der Sänger Peter Maffay ein Hotelzimmer auf Mallorca anschauen, im „Hotel Vanity“ in Port de Alcudia. An der Rezeption wies man ihn ab. Kein Zutritt für Kinder. Nicht mal zu Besuch. Der kleine Junge war verstört. Er sei nicht böse, murmelte er immer wieder. Doch darum ging es nicht. Die Maffays waren in ein „Adults-only-Hotel“ geraten, Zutritt nur für Erwachsene.
Seit vielen Jahren brummt diese Branche. Die Nachfrage ist groß. Ob bei Iberostar oder der Hotelkette Riu: kinderfrei entspannen ist ein Urlaubstrend. Auch deutsche Hoteliers und Reiseveranstalter haben sich auf die Zielgruppe der Kindervermeider spezialisiert."
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Ethno-Food
Küche des Orients
Arabien, Israel und Türkei
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"Kaufmann darf sich daher auch nicht wundern, wenn er für diese Meinung vor allem von Gruppen Zustimmung erfährt, die schon die Döner-Bude an der Ecke als Gefahr wahrnehmen." Welche Döner-Bude? Vielleicht Döner-Buden wie die, nach deren Besuch Damen mit markant erstarrtem Gesichtsausdruck anderen Damen auf dem Fahrrad folgen, nicht ohne einen Blick in den Kinderwagen zu werfen mit ganz kurz hassverzehrtem Ausdruck im Gesicht? Und nicht ohne den Geld-Schein in Form der Haus-Nummer 50 zu fotografieren? Und zwar so theatralisch zu fotografieren, dass irgendwie der Eindruck entsteht, dass solche Damen mit markanter Maske selber mal wieder in Grossaufnahme ins Bild wollen?
Heute schon im Klingelpütz-Park versucht, Mütter, junge Frauen und ältere Frauen unter Kontrolle zu kriegen? Was macht eigentlich das 70-Millionen-Euro-Schulprojekt, das so sehr reformpädagogisch links blinkt?
An ihren Methoden und Mitteln kann man sie erkennen. Was sich dann unter anderem in einer erstarrten Gestik und Mimik zeigt.
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Trägerrock von Girbaud, das Foto stammt aus dem Jahr 2005.
Kann den bitte jemand besorgen für den Kostüm-Fundus der ISLA?
Dankeschön!
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Auch die beiden demonstrieren:
Wahre Liebe gibt es nur unter Männern.
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*Hahaha*. "Türkischer Gaza-Prozess nur eine Finte;
Erdogan und Israel stecken unter einer Decke:
Letztes Jahr berichtete nsnbc, dass eine zuverlässige palästinensische Geheimdienstquelle (die dem Herausgeber von nsnbc bekannt ist) Informationen und Dokumentationen zur Verfügung stellte, welche belegen, dass der Mord an neun türkischen Bürgern auf dem Schiff Mavi Marmara der Gaza-Freiheits-Flotille eine gemeinsame türkisch-israelische Operation war, die dem Zweck diente, neun Mitglieder der türkischen Moslembruderschaft und verwandter Organisationen zu liquidieren, die gegen die militärische Aggression gegen Syrien opponierten. Ein weiterer Zweck des gemeinschaftlichen Mordes war es, die öffentliche Unterstützung für den türkischen Ministerpräsidenten R. Tayyip Erdogan zu fördern und ihm genug Rückendeckung für die Entlassung der sekulären Generäle im türkischen Oberkommando zu geben, die gegen eine militärische Einmischung in Syrien waren.
... An Bord der Mavi Marmara und verantwortlich für die den türkischen/NATO-Teil der Operation war niemand anders als der Kommandeur der Libyan Islamic Fighting Group (LIFG) Abdelhakim Belhadj und sein Stellvertreter Harati. Die LIFG ist eine Al-Kaida-Organisation und nahm nach den erfolgreichen Operationen der NATO in Libyen eine Anzahl anderer Bezeichnungen an. Zur Zeit ist sie besser bekannt unter dem Namen Militärrat von Tripolis und Freie Syrische Armee. Derzeit kommandiert Belhadj etwa 18.000 Al-Kaida-Kämpfer in Syrien, die sich als “Freie Syrische Armee” ausgeben."
"Über 18.000 Jahre Haft: Es klingt absurd, doch ein Istanbuler Gericht fordert genau das für vier ehemalige israelische Befehlshaber wegen der Tötung von neun türkischen Zivilisten an Bord der Gaza-Hilfsflotte Mavi-Marmara. Der Angeklagte Ex-Generalstabschef, Gabi Ashkenazi, appelliert unterdessen an den „gesunden Menschenverstand“."
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