Mittwoch, 27. Februar 2013

















"Es behindert den Strukturwandel in der Presselandschaft und konterkariert die Einführung marktkonformer Bezahlmodelle, von denen dann positive Effekte für die Vielfalt und die Qualität der Angebote zu erwarten sind. Alles in allem ist das geplante Leistungsschutzrecht nicht nur überflüssig, sondern schädlich für Innovation, Meinungsvielfalt und Qualitätsjournalismus." (via)



































Zur weiteren Übung:
Hier entlang.
Alles nicht ernst gemeint.




































Selbstverständlich auch Luxemburg































































Montag, 25. Februar 2013

















Do you see my gray hair?
From times of the world creation
I hold an indestructible oath
To struggle
Against the bright - white sun
And against insignificant biped essences.
For that I am great
And for that I am known...
- Unconditionally approves Mistress-ocean.






Aleksey Eliseevich Kulakovsky

Via: Aleksandra Chirkova
Shaman Life and Immortality




















Sonntag, 24. Februar 2013

















Ex-Scientology Kids
http://exscientologykids.com/
via Steve Hassan - Freedom of Mind




















.


















http://www.facebook.com/SchwarzeWolle
So. Gestern abend ein wenig professionelle Kommunikation. Hier noch ein Nachtrag:



Astrid Haarland Die Brownies gibt es übrigens bei Balkhausen. Ich kaufen für Helen regelmässig dort welche. Einen schönen Gruss


Akile und Sebastian: Tschüss! Ihr seid unerwünscht!
vor 3 Minuten · Gefällt mir


Astrid Haarland Vor allem aber: Unter Kontrolle!
vor 3 Minuten · Gefällt mir



Astrid Haarland Leute, die sich daran aufgeilen, dass hier Sprücheklopfer sind, die andere, zum Beispiel mich, gerne vergasen wollen, sind unter Kontrolle zu halten. Und zur Nachschulung zu schicken.
Übrigens: Das Monitoring läuft.





Tom Schockenhoff Deutschland Klische Nr.1: Alle deutschen sind Nazis
Deutschlan Klischee Nr.2: Deutsche können sich in keinster Weise gegen Nr.1 zu wehr setzten
Ps. Das bild ist genial ^^
vor 5 Minuten via Handy · Gefällt mir



Astrid Haarland *Tom* Deutsche, wehrt Euch! Kauft nicht bei Juden! O-Ton. Das gleiche dumm-dämliche Gesabber, ins Leben gerufen von Wirtschaftsfaschisten, die die Wut der Kleinbürger für eigene Zwecke missbrauchten und nützliche Idioten schafften. In diesem Sinne.





Kai, ich denke nicht, dass es besonders gut für das Image der Firma Ford ist, wenn bekannt wird, dass MitarbeiterInnen Werbung für dieses Sammelbecken machen. Das ist kein schwarzer Humor. Das sind bewusste Grenzübertretungen, um die Hemmschwellen zu senken und Feindbilder zu festigen. Ausserdem werden kollektive Überlegenheitsgefühle genährt. Zu weiteren Erklärungen siehe zahlreiche Beiträge im Blog.





Nachtrag: Ich habe vor einiger Zeit hier mal eine kleine Episode aus einem Buch von Helen Epstein zitiert. Der Titel: Die Kinder des Holocaust. Gespräche mit Söhnen und Töchtern von Überlebenden.
Das war schwarzer Humor. Und ich fand ihn - im Gegensatz zu Helen Epstein - treffend. Und sehr gut.
Sagt der jüdische Professor zu seinem Gast: Das ist meine Frau. Das ist meine Tochter. Und das da: Das ist unser Lampenschirm.






Update:



Zum aktuellen Bild. Auch in Tibet werden unter Bewusstseinskontrolle gehaltene Menschen dazu gebracht, sich selber zu verbrennen, um damit politische Interessen durchzusetzen. Teilweise wird als Mittel der Indoktrination Religion benutzt. Teilweise werden verzweifelte Menschen dafür bezahlt, indem man ihre Familien wahlweise belohnt oder nicht mehr bedroht, wenn sie sich umbringen.



Nachtrag: Das Verfolgen meiner Lese-Lektüre muss für manche wirklich beängstigend sein. Gruss nach München.






Update 18:21 Uhr:


Schreiben nicht mehr möglich. Jetzt können sich noch ein paar martialisch klingende Kommentatoren daran aufgeilen, mich angeblich zum schreibenden Schweigen gebracht zu haben. Und, neee bin keine Studentin mehr. So wie Steffen meint. Der mit den verbal dicken Eiern und dem angeblichen Minen-Räumer-Job, wie ich jetzt lese - Du kleine Studentin, ich der dicke Max - schon seit gestern nur Scheisse schreibt. Und vom Vergasen träumt. Mangels Argumenten.




Update: Sehe gerade, ne super Seite geworden.





















.

Freitag, 22. Februar 2013

















Rechnet man mit sozialen Unruhen? Die Hemmschwellen sollen sinken? Und die Frauen können nicht mehr so schnell weglaufen?






































Noch mehr, die die Natur und "das Spinnennetz" für sich versuchen zu vereinnahmen.






































"Unser Dienst soll besser werden"?
Na dann. (Und jetzt sogar mit direktem Link auf den Artikel.)
Wo ist der Bericht?
Oder ist man noch zu sehr mit dem "Mädchenflohmarkt" beschäftigt?






































Ein hübscher Bericht im Stadtanzeiger. Koscheres Brot? Manchen Verkäuferinnen drinnen scheint das vielleicht nicht so ganz zu passen? Und auch bei Balkhausen gibt es hin und wieder Verkäuferinnen, die wahrscheinlich ausgebildete Sekretärin sind. Die nächste Zimtzicke bekommt ein hübsches Foto. Das hebt dann so schön ab von den anderen freundlichen Verkäuferinnen, die es nicht nötig haben, sich aus dem Leben der anderen mit Triggern für das Aufplustern des eigenen Seelenheils versorgen zu lassen.







































Aus einem Facebook-Eintrag von gestern: Bitte bei den Profis fragen: http://www.psychosoziale-gesundheit.net/psychiatrie/zwangsstoerung.html insbesondere der Punkt "Zwangshandlungen".
Leider nutzen auch autoritäre Psychogruppen und fundamentalistische Religionsgruppen diese rigiden Ordnungsvorstellungen. Siehe dazu in der politologischen und psychologischen Fachliteratur die Charaktertypologie des autoritären Charakters, der alles bekämpfen muss, was seinen und ihren dringend benötigten Ordnungsrahmen gefährden könnte. Dieser Ordnungsrahmen mit zwangsneurotischem Charakter spiegelt sich auch im äusseren Erscheinungsbild in einigen Projekten in unseren Städten wieder.





Es ist einfach nur lächerlich, wenn bereits Jugendliche sich aufplustern, "Berichte" schreiben und "hinterher" stehen zu wollen. Es entspricht aber den Strategien der Führungskader von autoritären Psychogruppen, an die lange Leine gelegte Jugendliche sowie Männer und Frauen zu instrumentalisieren und sie als nützliche Idioten zu vereinnahmen für eigene Zwecke.
Das eigene Unsicherheitsgefühl gegenüber vielen anderen, gegenüber politisch aktiven BürgerInnen, Akademikerinnen, links-liberalen Intellektuellen und oder Personen mit jüdischen Wurzeln wird übermalt durch Informationen aus dem Leben der anderen, die man Menschen an die Hand gibt. Diese Informationen sollen helfen, das eigene Gefühl der Minderwertigkeit, die Verbitterung über individuelle und kollektive Umstände (des Wirtschaftsfaschismus) zu überspielen.






Sozialdarwinistische Sprüche - Survival of the fittest - spiegeln den Wunsch wieder, eigene Stärke zu besitzen. Der gestählte Körper mit Anlehnung an die patriarchal römische Antike ist eine der bildlichen Ausdrucksformen. Auch manche Alkoholiker, Ex-Alkoholiker, manche Geschlagenen und - teilweise professionell Gedemütigten - wünschen sich diese stahlharten Körper und Seelen so sehr.
Und manche Alkoholiker, Chaotinnen und finanzielle VersagerInnen machen sich einen Spass daraus, das Weichei zu spielen. Aus der kurzen Schilderung wird sicher deutlich, mit welchen Methoden man diese Netzwerke unter anderem kenntlich macht und enttarnt?












































Noch mehr freundlich Blinkendes in der Umgebung, daher hier auch erwähnenswert: Friseurin Christiane Ressler. Einzelne Mitarbeiterinnen des Blumenstands am Eigelstein. Einzelne MitarbeiterInnen der Imbissbude am Eigelstein. Einzelne Mitarbeiterinnen des Brotladens Ecke Weidengasse - Eigelstein. Änderungsschneiderin Joanna. Kai Geffken mit Familie, Ford-treu, mit kleinem Nagelstudio und das Land Kroatien sehr schätzend.





















Donnerstag, 21. Februar 2013



















Update: Link Video.
http://independentsla.blogspot.de/2013/02/vor-wenigen-tagen-sprach-der-ehemalige.html
Nachtrag:
Im März erscheint die Biografie von Giuseppe Gulotta.






















.

Mittwoch, 20. Februar 2013

About This Blog