Montag, 19. November 2012
















Video
Iris Apfel & Ari Seth Cohen
Drug of Choice from The Avant/Garde Diaries on Vimeo



















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(Video) "From the age of 13, Leslie Wagner Wilson had been indoctrinated in the California-based Peoples Temple, led by the charismatic Jim Jones, whose mission was to foster racial harmony and help the poor.


But on Nov. 18, 1978, she and a handful of church members fought their way through thick jungle in the South American country of Guyana, escaping a utopian society gone wrong where followers were starved, beaten and held prisoner in the Jonestown compound." (via Freedom of Mind)


















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Thema: Thealogisches Coaching






P.S. Das goldene Korsett war nicht im Kleiderkarton der aussortierten Sachen. Ich kann mich einfach nicht erinnern, wo ich dieses Teil hingelegt habe. Es stand mir nicht. Aber vielleicht fragt jemand Herrn Zahn, ob einen das Verschenken solcher Korsetts zum Beispiel an neue Wahlhelferinnen in Nordrhein-Westfalen ganz besonders fröhlich, gelb, grün und goldig aussehen lässt? Herr Zahn, dessen Fachgebiet auch die Betreuung alleinstehender und alleinerziehender Frauen ist? Da Herr Zahn aus Baden-Württemberg kommend hier in NRW als Wahlhelfer arbeitet, seitdem er "18" ist, wird er das sicher wissen. Mein Gemüt bewegt sich sozusagen als psychische Abwehr in solchen Fällen professionell im Zustand einer 17jährigen.
Meine aktuelle Leselektüre, angekommen im weissen Umschlag auf dem ungesicherten Postweg, findet übrigens breite Aufmerksamkeit. Hier noch mal der Titel für alle: Andrea Gysling, Der grenzenlose Mann. Über wahre und fragwürdige Männlichkeit. Diese Leselektüre ist auch gut geeignet für hilfsdienende RucksackträgerInnen. Es lässt sich damit meine Ankunft vielleicht genauer analysieren und die Kleiderkartons nach Kriterien einordnen.






So, mal sehen, was meine Schönheitspflege jetzt braucht: Hatte ich bei DM eigentlich am Freitag für 18 Euro 10 kein Granatapfel-Öl mit eingekauft? Und wo ist der grüne Lidschatten geblieben, der der Kassiererin so gut gefiel? Nein, nicht so grün wie der Motorrad-Anzug des Polizisten auf dem Motorrad, das Lucas ganze Aufmerksamkeit hatte. Aufmerksamkeit, und weniger Angst, wie der nette Mann sagte, als das Motorrad startete. Siehe dazu den oben genannten Buchtitel. Wo ist nur der Lidschatten geblieben? Ich hatte ihn doch hier ausgepackt. Oder? Hier war nur die grüne Seife mit Honig auf den Tisch gelegt worden. Weiss jemand mehr?







Hallo Herr Koch aus Wuppertal? Ich hoffe, Ihnen hat meine klare Aussage am Telefon nicht allzusehr die Stimmung verschlagen, auch wenn "ich die einzige bin", die sehr direkt sagt, dass eine Fortsetzung von "Chiffre Morgaine in BlogLand", was ich natürlich gerne machen würde, eine Frage des Honorars, des Marketing und des Vetriebs sind. Herr Koch und Herr Zahn wissen beide so gut wie ich, dass man die zur Verfügung stehende Zeit effektiv einteilen und nicht verschwenden sollte für energieraubende Aktionen. Das hat irgendwie so ein passiv-aggressives Geschmäckle. Insbesondere gegenüber Frauen. Und verdient dann auch ein wenig Aufmerksamkeit. Möchten beide Herren sich vorher noch hübsch machen für die Fotos in meinem Bilder-Album im Blog? Ich sage dann Bescheid. Professionelle Formen von Energie-Verschwendung haben in der weiblich esoterischen Tradition die Angewohnheit, sich im Gegenzug effektiv zu manifestieren an strategischen Stellen.
So, und nun werde ich wieder meine Facebook-Liste aktualisieren. Die neu hinzugefügte Dana Cebulla, damals auch Sprecherin bei "Chiffre: Morgaine in BlogLand", postet sehr viele hollywood-artige Fotos mit Aufmerksamkeitsfaktor. Das ist mir dann doch zuviel.
Die kurzen Beiträge von Maren Pfeiffer, die für mich unvergessene Sprecherin der Lilith bei "Chiffre Morgaine", tun mir gut. Schön, Maren, dich nach so langer Zeit wieder gefunden zu haben.





















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SMS 23:45 Uhr an mich von Mobil-Tel. G.Zahn:
"Hab grad mal alle kisten ... fast 100"
Dann das Echo !!!



















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Sonntag, 18. November 2012





























Thema: Vier Jahreszeiten


















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"NEW YORK, November 14, 2012 — Lawrence Wright, Pulitzer Prize-winning author of The Looming Tower, has written a revelatory book about the Church of Scientology – GOING CLEAR – that will be published on January 17, 2013 by Alfred A. Knopf. GOING CLEAR will be published simultaneously as an eBook, an enhanced eBook, and as a Random House Audiobook.



GOING CLEAR: Scientology, Hollywood, and the Prison of Belief is based on more than two hundred interviews with current and former Scientologists, as well as other sources."




(via Freedom of Mind)



















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Was auf Kölner Spielplätzen entdeckt werden kann:
















































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So. Noch mal die schriftliche Bestätigung des Telefonats. Natürlich wieder der ungesicherte Postweg, der Salzstreuer in Aktion. Der Rucksack im Treppenhaus bei meiner Ankunft? Das gibt dann einen 81er. Zeitfenster: 48 h. Auf weibliches rucksacktragendes Format zurechtgeschnitten. Siehe meine aktuelle Leseleküre: Der grenzenlose Mann, S. 21. Der Ballast im Rucksack. Emotionale Grundstörung und Auswahl auf gleichem emotionalem Niveau.
Wie schön doch das viele Gold beim lukrativen Einsammeln glänzt. Gold: Der alte Traum der Alchemisten ging fast in Erfüllung. Aus vielen Farben konnte Geld und Gold gewonnen werden. Aus Gelb zum Beispiel wird Gold. Manchmal auch merkwürdiges Gold. Wenn man nicht das Fachgebiet Autoritäre Psychogruppen als Politologin hat. Und ein Date mit einem effektiv arbeitenden Anwalt. Was selbstverständlich auch ein Teil des Thealogischen Coachings ist. Und eine Frage von effektiver Öffentlichkeitsarbeit sowie zielgerichteter Kamera-Führung.


















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Samstag, 17. November 2012

















Iron Dome intercepts rocket fired at Tel Aviv area
Iron Dome fängt Hamas-Rakete über Großraum Tel Aviv ab


















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Der Eigelstein und die Weidengasse waren heute viel besucht von verschiedenen Gruppen. Nächstes Wochenende wieder im Einsatz? Wir begrüssen alle zusammen die Kopftuch-Front und deren Nutzniesser und Sympathisanten mit der gebührenden Aufmerksamkeit in unserer multikulturellen Heimat. Das Stockholm-Syndrom mit der Frau-Willig-Windel auf dem Kopf ist heilbar mit diversen Mitteln und Methoden. Nein, natürlich sind nicht alle Kopftücher eine modische Form von Kopfwindel mit Unterwerfungs-Absicht. Ladies, was macht Ihr nächstes Wochenende?



















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Lucille


















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Freitag, 16. November 2012



















Eine Krankheits-Diagnose kommt immer gut. Diese Kinder müssen krank sein. Wollten sie doch einfach nicht auf Kommando im Kollektiv einschlafen:



"Offenbar über Monate hinweg haben in der Einrichtung drei Erzieherinnen hyperaktive Kleinkinder zum Mittagsschlaf in Decken gewickelt "verpuppt", wie Kibisch sagt – und dann mit Bändern und Windeln darin "fixiert" ...
Ans Licht kam die Praxis durch eine Schülerin, die im Oktober ein Praktikum in der Kita absolvierte. Die Schülerin präsentierte an ihrer Schule Fotos der in Decken fixierten Kinder in einem Bericht über ihr Praktikum.
Auf die Hinweise der Schule habe die Kita sofort reagiert, die Erzieherinnen mit den Anschuldigungen konfrontiert – und ihnen noch am Mittwoch die Kündigung zugestellt, sagt die Leiterin der Einrichtung, Veronika Schneider. Kibisch berichtet, die Frauen hätten die Vorwürfe zunächst nicht abgestritten, schwiegen aber mittlerweile.
Auch wenn die Kinder offenbar keine körperlichen Schäden erlitten haben, hat die Volkssolidarität Schneider zufolge eine Selbstanzeige wegen Gefährdung des Kindeswohls beim Jugendamt eingereicht. Auch eine Strafanzeige gegen die Frauen sei am Freitag gestellt worden. Der Staatsanwaltschaft Gera ist allerdings der Eingang einer Anzeige noch nicht bekannt, wie ein Sprecher sagte.




Kibisch erläutert allerdings auch, dass sogenannte Verpuppen sei keineswegs unüblich: In Decken gewickelt sollen vor allem hyperaktive Kinder "sanft in den Schlaf finden". Die drei Erzieherinnen hätten ihre Schützlinge aber zusätzlich in den Decken festgebunden und alleine gelassen."



















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Behind the Scenes of 'Oma and Bella'
(Via)


















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HEUTE FACEBOOK-CHAT: "Der Gesandte der Botschaft, Emmanuel Nahshon, wird heute um 13.30 Uhr hier auf unserer Facebook-Seite Eure Fragen zur Situation in Israel und der Operation Wolkensäule beantworten."

















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Partnerschaft beschlossen: Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ Düsseldorf und Haus der FrauenGeschichte arbeiten zusammen.




"Im Rahmen einer neuen Partnerschaft wird die Stiftung „Erinnern Ermöglichen“ auch Studienfahrten fördern, die über das Haus der FrauenGeschichte Bonn zu Gedenkstätten ehemaliger Vernichtungslager organisiert werden. Dies erklärte Dr. Claudius Rosenthal, Düsseldorf, stellv. Vorsitzender der Stiftung bei einem Treffen mit Professorin Dr. Annette Kuhn in Bonn.




Das Haus der FrauenGeschichte kann ab 2013 Schul- und Studierendengruppen darin unterstützen, frauengeschichtliche Aspekte im Kontext mit der Verfolgung insbesondere jüdischer Mitbürgerinnen unter der Nazi-Diktatur stärker in den Blick zu nehmen."









Haus der FrauenGeschichte
Wolfstraße 41, 53111 Bonn
Geöffnet: jeden Mittwoch 10 – 15 Uhr
Eintritt:
Erwachsene: 3,50 €
Gruppen (3 – 5 Personen): 10 €
Jeweils 11 Uhr eine Führung (kostenlos).
Sonstige Besuchswünsche, insbesondere
Gruppen, auch nach Absprache.






Tel.: 0228 98 14 36 89 (während der Öffnungszeiten)
info@hdfg.de
www.hdfg.de
www.facebook.com/Haus.der.FrauenGeschichte



















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