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'„Steinzeit werden wir nicht tolerieren. Steinigen ist menschenrechtswidrig“ - Der rheinland-pfälzische Justizminister Jochen Hartloff (SPD) hält die Existenz islamischer Schiedsgerichte in Deutschland grundsätzlich für zulässig. „Auch die Sportgerichtsbarkeit oder die Kirchen haben eine eigene Rechtsprechung, die dem inneren Frieden dient“, sagte er.'
Mancher Mann findet diese Rolle richtig gut: „Wir haben eine gute Ethik, wir beschützen die Frauen. Darüber müsste sich der Staat freuen.“
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Was für ein An-Schein. Was für lebenslange Lügen. Jedem das Seine? Ich vermisse meinen Vater, der an Alkohol zugrunde ging. Nicht jeder schafft das Doppelspiel. Ich vermisse nicht den hin und wieder durchbrechenden Hass und die schizoide anmutenden Züge, das liebliche Lächeln. Ein lieblich anmutender An-Schein, dessen Falschheit nur mit professioneller Provokation eines Erwachsenen gesprengt werden kann. Klare Worte wirken da oft Wunder für die eigene Seele. Doch lebenslange Lügen und Intrigen gut vernetzter Strukturen hinterlassen leider Spuren, zumal dann, wenn wichtige Informationen fehlen. Und während die eigene Traurigkeit immer wieder auf's neue Nahrung erhielt, sind es vielleicht die für andere unbedeutenden Kleinigkeiten, die ein Leben lang im Gedächtnis bleiben. Da zog es die aus unserer Nazi-Industrie kommende Kollegin vor, noch einmal ihre therapeutisch untermalte Zickenmentalität beim Gegenüber wirken zu lassen. So schlechtes Benehmen lernt man, wenn man aus anthroposophischem Elternhaus kommt? Oder war es doch eher das? Mit roten Haaren kann nur eine Hexe wirken. Nicht wahr? Dem muss unbedingt abgeholfen werden. Und sei es mit bissigen Bemerkungen, die immerhin dazu führten, dass zwei Erwachsene, die sich sahen und mochten, sich kurzzeitig sehr blamiert fühlten ob der Umstände. Da bekommt das Wort Stutenbiss gleich noch mal einen ganz anderen Geschmack. Doch war vielleicht der Theatermann über die Anwesenheit dieser Dame auch nicht ganz so angetan. Er hatte damals wahrscheinlich bereits die besseren Informationen.
Kleinigkeiten nur, die in Erinnerung bleiben, weil alles andere viel zu belastend wäre. Doch sieht man in manchen Momenten das ganze Ausmass, eine seit Generationen währende Verfolgung und Zersetzung, die Geschichte eines Lebens, das geprägt wurde vom international vernetzten Nazi-Nuttentum, fällt es sehr schwer, nicht sofort das passende Kaliber zu nehmen und ganz persönlich Stück für Stück genau das an Energie zurückzusenden, was ausgesendet wurde. Nun gut. Jedem Ende wohnt ein Anfang inne. Jede und jeder hat die Zeichen der Zeit gut verstanden. Und auf jeden Unfall, der jetzt wieder kommt, folgt die passgenaue Antwort auf den Fuß. Und nun zu etwas Schönem: In Istanbul liegt Schnee und verzaubert die Straßen der Stadt.
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Nicht weiter verwunderlich: "Erfreut über die Brüsseler Rüge zeigten sich die Grünen im Bundestag. „Die Bundesregierung ist gut beraten, Konsequenzen zu ziehen“, sagte die familienpolitische Sprecherin Katja Dörner".
Das Henna-Rot der Haare auf dem Bild bei Wikipedia ist nicht ganz so gut gelungen. Man sieht auf Anhieb, dass der Ton nicht echt ist. Trotzdem ein echt hübscher Clown.
Und das hatte ich übersehen. Noch mehr Geld für die Gebärmaschinen-Industrie: Billige und willige Mini-ArbeiterInnen abwerfen - und dann raus zur richtigen Arbeit ins Pascha-Paradies. Dort ist bestimmt auch noch ein Platz frei im Seminar für Farb- und Stilberatung.
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Bekämpfung von "religiösem Extremismus" - Die chinesischen Geheimdienste meldeten eine Infiltration von bewaffneten Islamisten aus Afghanistan und den zentralasiatischen Ex-Sowjetrepubliken.
"Nach einer Serie von gewaltsamen Zwischenfällen in Tibet will die Kommunistische Partei Chinas die Kontrolle der dortigen buddhistischen Klöster verschärfen. Die Sicherheitskräfte müssten verstärkt gegen die "Separatisten" aus der "Clique" des exilierten Dalai Lama vorgehen, erklärte der KP-Sekretär von Lhasa, Qi Zhala, in einer am Montag im Internet veröffentlichten Ansprache vor Sicherheitskräften. Die Polizei müsse die Kontrollen auf den Straßen, in den "wichtigsten Klöstern" und im Umfeld "der wichtigsten Verdächtigen" verstärken, sagte Qi". (Ergänzender Link)
"Was China betrifft - in Anlehnung dazu:
http://derstandard.at/plink/1326504379358?sap=2&_pid=24683934#pid24683934
entscheidet sich - ob deren gezüchtete Oberschicht - welche zum Teil aufgrund offshoremässigen Dank der US etablierte - mit ihren installierten Banken dort:-) ...NUN also dem globalen Order des Westens folgt"
"USA sollen bei Worten und Aktionen vorsichtig sein" - Peking besorgt über Washingtons Militärstrategie
Fortschritte bei Verhandlungen über UN-Resolution
"In Syrien werden die Menschenrechte in dramatischer Weise verletzt"
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... "Dabei war Pakistan mal ein Musterland der Demokratie und der Frauenrechte."
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Und hier noch ein wenig mehr Information über unsere international vernetzten Esoteriker, mal mehr, mal weniger mit Maske und Clown, die auch in Israel einen multikulturellen Kindergarten eröffnet haben:
'Man sollte sich an dieser Stelle in Erinnerung rufen, was der Begründer und die bis heute höchste Autorität in Sachen Waldorf-Pädagogik Rudolf Steiner vom Judentum und vom Zionismus hielt. Ersteres bezeichnete er als „Zersetzungsferment“ im abendländisch-neuzeitlichen Zivilisationsprozess und schrieb bezüglich dessen Einfluss auf Wissenschaft und Kindererziehung:
„Alle unsere Theologie, Jurisprudenz, Pädagogik sind von Zersetzungsstoffen angefüllt. Die Zersetzung ist ja schon zum Kindergift pädagogisch in den Kindergärten geworden.“
Auf diesem theoretischen Fundament lässt sich hervorragend ein Kindergarten im jüdischen Staat errichten!"
Um dann allerdings noch weitere Fusstapfen in die Tür zu setzen, muss man wohl den russischstämmigen israelischen Außenminister Avigdor Lieberman, immer wieder gerne genommenes Hass-Objekt auch in deutschen Massenmedien, zum Faustkampf auffordern.
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"die toten starben nicht bei schlägereien am feld sondern durch massenpanik, ähnlich Heysel und Hillsborough Stadium. Oder Love Parade in Deutschland im Tunnel."
(Update: Klar. Das Wort Israel im letzten Kommentar darf natürlich nicht fehlen. Denn Islamisten mögen die ganz besonders gerne ...)
"die islamisten lachen sich in Fäustchen und bereiten sich in aller Ruhe auf ihren Gottesstaat vor". Und wer sind die Islamisten? Wer legt Lunte?
So. Noch mal ein Link auf eine Textstelle aus der kurz vor der Love Parade angekommenen Lese-Lektüre "Gerda Weiler" - Siehe Mediathek.
"Tunneln" hatte ich ein oder zwei Tage vor der Love Parade in einem Kommentar beim Honigtopf "Politically Incorrect" gelesen. Die Devise: Luntelegen. Möglichst viele Fundamentalisten schaffen. Hetzen, spalten, verunsichern, zerstören, Terror verbreiten. Und immer neue Luntegelegte schaffen.
Und noch mal einen Link auf einen Beitrag von heute. Auch das Hinterland hat die Schnauze voll von schauspielernden Damen und Herren Al-Quaida und Co. Mit und ohne grell geschminkte Masken. Über die Schock-Strategie, die Erzeugung von Traumata zur Destabilisierung und die Nutzung Traumatisierter gibt es ebenfalls genug Material nicht nur in diesem Blog. Und nun noch die Frage: Cui Bono? Wem nutzt es? Denn genau dort liegt die Lösung!
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Das verstehe ich nicht. Die WELT macht Werbung für EMMA. Toll. So symbolisch. Und EMMA macht Werbung für die Bar-Busigen von Femen. Total emanzipiert, diese Ladies. Das Clowns-Bild bei der WELT (Update: Herr Mühlbauer?) mit Frau Schwarzer ist aber gar nicht nett. Doch die kleben ja auch in Köln überall dran und versuchen ihren Erfolg als Kopie. Ich glaube, Petra Kelly ist immer noch nicht begeistert von diesen aufwändigen Aktionen.
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"Der Sicherheitsrat kann in dem Konflikt eine konstruktive Rolle spielen. Aber er sollte das Gebot der Nichteinmischung beachten."
"Syrien wird nie akzeptieren, dass seine Souveränität angetastet wird".
ISLA-Link - "Syrian Accountability Act" - "Shock and Awe"
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Achtung! Ganz aktuell. Ein total geheimer Bericht: Polizisten (auch) in Pakistan können Terroristen sein. Sagt irgendjemand aus der NATO. Dem offenbar der Arsch auf Grundeis geht. Und das trifft auch auf Soldaten zu. Sagt der Bericht. Selbst Journalisten sollen von dieser Krankheit befallen sein.
Zugegeben: Schon Scheisse, wenn Teile zwar versuchen, mit allen Mitteln nach vorne zu stürmen, aber im Hinterland die eigenen Leute die Schnauze voll haben und sich sehr wirkungsvoll von den Auswirkungen der Schock-Strategie befreien.
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Nein, das Odysseum in Köln-Kalk ist kein Colosseum.
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"Die zusätzliche Unterstützung durch ein Stipendium trägt zu einem gelingenden Bildungsweg bei. Das ist gerade für junge Menschen mit Zuwanderungsgeschichte wichtig“, sagt Sylvia Löhrmann, Schulministerin in Nordrhein-Westfalen. „Ich möchte deshalb Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund ausdrücklich aufrufen, sich zu bewerben.“
Ich habe soeben bei der gemeinnützigen Hertie-Stiftung angerufen. Meine Tochter ist leistungsfähige Oberstufenschülerin und Mutter eines einjährigen Kindes. Sie erhält aber kein Stipendium, da sie keinen Migrationshintergrund hat. (Link - Link)
Wikipedia-Eintrag zur Hertie-Stiftung: "Die Gemeinnützige Hertie-Stiftung baut auf dem Lebenswerk des 1972 verstorbenen Stifters Georg Karg, Inhaber der Hertie Waren- und Kaufhaus GmbH, auf. Neben seinem Unternehmen und dessen Mitarbeitern fühlte er sich vor allem dem Allgemeinwohl verpflichtet. Vorstandsvorsitzender ist Dr. John Feldmann, ehemaliges Mitglied des Vorstands der BASF SE.
Mit ihrem Vermögen von rund 800 Mio. Euro und einem jährlichen Fördervolumen zwischen 20 und 30 Mio. Euro gehört die Hertie-Stiftung zu den größten privaten Stiftungen Deutschlands."
Kuratorium und Vorstand
Die Mitglieder des Kuratoriums prägen die Gesamtentwicklung der Stiftung. Der Vorstand leitet und überwacht die Arbeit der Stiftung.
Mitglieder des Kuratoriums sind[2]:
Roman Herzog (Ehrenvorsitzender), Bundespräsident a.D.
Michael Endres (Manager) (Vorsitzender), ehemaliges Mitglied des Vorstands der Deutschen Bank
Dagmar Schipanski (Stell. Vorsitzende), Präsidentin des Thüringer Landtags a.D.
Roland Berger, Vorsitzender des Aufsichtsrats Roland Berger Strategy Consultants
Paul Kirchhof, Bundesverfassungsrichter a.D., Direktor des Instituts für Finanz- und Steuerrecht, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
Karl Kardinal Lehmann, Bischof von Mainz
Kurt Morgen, ehemaliges Vorstandsmitglied der Dresdner Bank AG
Bernd Pischetsrieder, ehemaliger Vorsitzender des Vorstands der VW AG
Helmut Reitze, Intendant des Hessischen Rundfunks
Petra Roth, Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt am Main
Hans-Jürgen Schinzler, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Münchener Rück AG
The Right Honourable Lord Simon of Highbury, House of Lords
Wolf Singer, Direktor am Max-Planck-Institut für Hirnforschung, Frankfurt am Main
Otmar D. Wiestler, Vorstandsvorsitzender und Wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums, Heidelberg
Bernhard Wunderlin, ehemaliger Geschäftsführerder Harald Quandt-Holding GmbH, Bad Homburg
Mitglieder des Vorstands sind[3]:
John Feldmann, ehemaliges Mitglied des Vorstands der BASF SE, Vorsitzender des Vorstands
Bernd Knobloch, ehemaliges Vorstandsmitglied der Commerzbank AG, Stellvertretender Vorsitzender des Vorstands
Sabine Gräfin von Norman
Rainer Neske, Vorstandsmitglied der Deutsche Bank AG
Gordon Riske, Vorsitzender der Geschäftsführung der KION Group GmbH
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"Habt ihr Lat und Uzza gesehen,
und auch Manat, diese andere, die dritte?
Das sind die erhaben Kraniche.
Auf ihre Fürbitte darf man hoffen"
via
Link - Link
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