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Die "Generation Blogger" ist reif genug, auch das seit vielen Generationen angewendete Mietfotzen-Business und das Umerziehen in Honigtöpfen unter Bewusstseinskontrolle in allen Details offen zu legen.
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"In the organization of which I stood at the helm for the last few years, our best fighters were women. They are more composed more talented and braver than many men. Their contribution is priceless. Believe me, they're better than men."
Waaowww! Was für ein Lob aus so berufenem Munde für Frauen. Dann bleibt ja nur noch eine Frage: Wer fälscht besser die Ergebnisse von Wahl-Computern?
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"Ein türkisches Gericht hat beim Vorgehen gegen mutmaßliche nationalistische Verschwörer erstmals einen früheren Generalstabschef in Untersuchungshaft nehmen lassen. Ilker Basbug werde beschuldigt, als Anführer einer Terrororganisation einen Putsch gegen die islamisch-konservative AKP-Regierung von Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan geplant zu haben und für Propaganda gegen die Regierung im Internet verantwortlich zu sein, berichtete die türkische Nachrichtenagentur Anadolu am Freitag. Die oppositionelle Republikanische Volkspartei (CHP) kritisierte die Festnahme scharf ... Die türkische Armee sieht sich traditionell als Hüterin des von dem Republikgründer Mustafa Kemal Atatürk errichteten säkularen Systems."
1925: Verbot des Fez und des Schleiers
DHM-Biografie Kemal Atatürk: 1926 - Beginn umfangreicher Reformen mit der Abschaffung des islamischen Rechts und der Einführung eines mitteleuropäischen Rechtssystems, das Frauen gleiches Recht zusichert.
1926: Abschaffung der Scharia
1928: Streichung des Islam als Staatsreligion
"Die Stellung des Islams als Staatsreligion wurde im Jahr 1928 unter Republikgründer Atatürk abgeschafft und die entsprechende Regelung aus der Verfassung gestrichen.[25] Die Türkei sieht sich seither als laizistischen Staat an, der keine religiösen Präferenzen hat.[26]
Die sunnitisch-islamischen Einrichtungen werden vom staatlichen Diyanet İşleri Başkanlığı (DİB), dem Präsidium für Religionsangelegenheiten, verwaltet. Trotz der in Artikel 2 der türkischen Verfassung festgelegten Trennung von Staat und Kirche (Artikel 2: „Die Republik Türkei ist ein [...] demokratischer, laizistischer und sozialer Rechtsstaat.“[27]) ist das mit weitreichenden Befugnissen ausgestattete DİB dem Amt des türkischen Ministerpräsidenten angegliedert und untersteht dem jeweils amtierenden Ministerpräsidenten. Es regelt die Ausbildung der Imame und Muezzine, bezahlt und erhält die Moscheen und gibt landesweit den Inhalt der zu haltenden Predigten vor. Das Diyanet ist auch für die Ausrichtung der Koran-Kurse zuständig. Es entsendet Prediger, Imame und Muezzine an die Moscheen und unterhält die Gotteshäuser. Das Amt entsendet zudem Räte (müşavir) und Attachés an Botschaften und Konsulate, insbesondere in die Bundesrepublik Deutschland.
Vom DİB werden auch islamische Rechtsgutachten (Fatwa) erstellt und in Auftrag gegeben. Im Jahr 2008 stellte das DİB durch eine Fatwa fest, dass eine Abkehr vom Islam hin zu einer anderen Religion erlaubt sei. Die in Teilen der islamischen Welt bestehende Annahme, dass der Koran neben der „göttlichen Strafe“ eine weltliche Strafe oder gar die Todesstrafe für den Abfall vom Glauben vorsehe, wurde durch die Fatwa widerlegt.[28] 2007 beschäftigte das DİB 84.195[29] Menschen, darunter waren 60.641[30]Imame. Es ist für 79.096[31] (2007) Moscheen im Lande verantwortlich und für diejenigen Moscheen im Ausland, die dem Amt angegliedert sind. Außerhalb der Türkei ist das DİB für 1805[32] Moscheen zuständig."
1930: Einführung des aktiven Frauenwahlrechts, seit 1934 dürfen sich auch Frauen zur Wahl stellen.
1952: NATO-Mitgliedschaft
Wintersemester 2011/12: Geplant war, dass eine Deutsch-Türkische Universität in Istanbul den Lehrbetrieb aufnimmt.
Der Start des deutsch-türkischen Projekts, das von Deutschland mit 40 Millionen Euro gefördert wird, ist nun voraussichtlich im Herbst 2012
"Die Türkisch-Deutsche Universität[1][2] (türkisch Türk-Alman Üniversitesi TAÜ) in Istanbul ist eine gemeinsam von der Republik Türkei und der Bundesrepublik Deutschland errichtete staatliche Universität. Der künftige Campus der TDU liegt im Stadtteil Beykoz auf der asiatischen Seite des Bosporus. Die TDU befindet sich derzeit noch im Aufbau, wird aber die größte deutsche Auslandsuniversität sein.[3]
Die Grundsteinlegung der TDU erfolgte am 22. Oktober 2010 in Anwesenheit des deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff und des türkischen Staatspräsidenten Abdullah Gül. Begonnen wird zunächst mit vorbereitenden Sprachkursen, Seminaren und Workshops zur Qualifizierung von Nachwuchspersonal. Der reguläre Lehrbetrieb soll mit anfänglich etwa 600 Studenten voraussichtlich zum Wintersemester 2011/12 starten, vorerst in einem angemieteten Ausweichgebäude im Stadtteil Fatih in der auf europäischer Seite gelegenen Altstadt.[6] Der Vollbetrieb mit bis zu 5.000 Studenten wird voraussichtlich erst nach drei bis vier Jahren erreicht sein. Ein späterer Ausbau auf bis zu 20.000 Studienplätze ist beabsichtigt.
Die Idee zur Errichtung einer Türkisch-Deutschen Universität geht zurück auf das am 8. Mai 1957 abgeschlossene Kulturabkommen zwischen den Regierungen Deutschlands und der Türkei.[4] Erste Pläne wurden in den 1990er Jahren unter der Kanzlerschaft Helmut Kohls entwickelt, konnten aber vor allem aus finanziellen Gründen (Lasten der Deutschen Wiedervereinigung) nicht realisiert werden. Am 6. Dezember 2007 wurde ein Regierungsabkommen zwischen den beiden Ländern geschlossen. Am 30. Mai 2008 unterzeichneten der türkische Außenminister Ali Babacan, der deutsche Außenminister Frank-Walter Steinmeier sowie die deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung Annette Schavan das Gründungsabkommen, als Bestandteil der bereits im September 2006 von Steinmeier und seinem damaligen Amtskollegen Abdullah Gül ins Leben gerufenen Ernst-Reuter-Initiative für kulturellen Dialog und Verständigung.[5] Am 10. April 2010 wurde das Gesetz über die Gründung der Deutsch-Türkischen Universität im türkischen Staatsanzeiger veröffentlicht."
"Kate Maleike: Die türkisch-deutschen Beziehungen, die rücken in diesen Tagen ja wieder besonders in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses, denn der türkische Staatspräsident Gül ist zu Gast und wird heute in Baden-Württemberg seinen Besuch beschließen. Für uns hier in "Campus und Karriere" ist das eine gute Gelegenheit, um mal nachzufragen, wo eigentlich die deutsch-türkische Universität steckt, die DTU. Denn vor fast genau einem Jahr wurde mit großem politischem Bahnhof der Grundstein dafür in Istanbul gelegt. Deutschland fördert das Projekt mit 40 Millionen Euro immerhin, und eigentlich sollte der Studienbetrieb jetzt zum Wintersemester starten. Der Deutsche Akademische Austauschdienst koordiniert dieses Projekt auf deutscher Seite. Frage also an Dorothea Rühland, DAAD-Generalsekretärin: Läuft bei der deutsch-türkischen Uni alles nach Plan?"
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"Gauck? Ueber den amtierenden deutschen Bundespraesidenten kann ich von New York aus nicht mitreden. Ueber einen moeglichen Bundespraesidenten Gauck dagegen schon. Weil ich mit Juergen Fuchs befreundet war und seinen grossartigen dokumentarischen Roman „Magdalena“ gelesen habe. Fuchs, der im traurigen Monat November 1976 aus dem Auto von Robert Havemann heraus verhaftet wurde und danach neun Monate lang im Stasiknast sass, zeichnet in „Magdalena“ kein sehr freundliches Bild von Joachim Gauck ...
Und Gauck ist in diesem Konflikt jedenfalls kein Verbuendeter des Ex-Haeftlings. Er traegt Schlips und Kragen, quatscht von Versoehnung und moechte gern Bundespraesident werden. Ich kann natuerlich nicht wissen, wie viel daran objektive Wahrheit ist und wie viel subjektive Empfindung. Aber ich haette doch ganz gern, dass im Zusammenhang mit Gauck auch darueber gesprochen wird. Denn Juergen Fuchs ist tot und kann sich nicht mehr zu Wort melden."
Klaus Behnke / Jürgen Fuchs (Hg.)
Zersetzung der Seele – Psychologie und Psychiatrie im Dienste der Stasi
Über staatlich angeordnete Persönlichkeitszerstörung. Original 1995
Original-Verlagsinfo - Antipsychiatrieverlag
"Mit 48 Jahren erlag Fuchs einem Krebsleiden … Fotos von einer Röntgenkanone, die im Geraer Stasi-Gefängnis stand, sowie eine MfS-Studie, in der die Möglichkeit der ›Schädigung durch Beibringung radioaktiver Stoffe‹ dargestellt ist, haben unterdessen den Verdacht nahegelegt, dass "Zersetzung" mehr war als eine psychologische Waffe des SED-Sicherheitsapparates." (FAZ)
Überall auf der Welt setzen Diktaturen und ihre Geheimdienste Sozialtechniken und psychologisches Wissen gegen politische Gegner ein. Mit Hilfe der psychologischen Kriegsführung im Innern, deren Repertoire auch Zwangseinweisung von Andersdenkenden in psychiatrische Kliniken umfasst, soll der Kampf um die Seele gewonnen werden.
Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR bildet da keine Ausnahme. Die »Operative Psychologie« der Stasi unterlag strikter Geheimhaltung und diente eindeutigen politischen Zwecken: Eignungs- und Leistungsdiagnostik für Leistungskader und IMs, Überwachung der politischen Zuverlässigkeit und Motivation von Mitarbeitern, Einschätzung von bespitzelten Personen und ihres sozialen Umfeldes, verbesserte Schulungs- und Vernehmungstechniken. Mit Hilfe der »Operativen Psychologie« betrieb das MfS sowohl die gezielte Anwerbung und »Stabilisierung« von Mitarbeitern als auch die systematische »Zersetzung« der Opposition.
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bpb - Bundeszentrale für Politische Bildung, Krise der Verlags- und Medienwirtschaft, Aus Politik und Zeitgeschichte (B 12-13/2004):
"Einleitung - Medienkonzentration ist kein neues Phänomen. Seit der Industrialisierung der Presse durch die technisch-ökonomischen Veränderungen im 19. Jahrhundert haben bestimmte gesellschaftliche Kräfte immer wieder versucht, die Monopolisierung der Medien zu befördern und unternehmerische Interessen durchzusetzen.[1] Vor dem Hintergrund von Konzentrationsprozessen auf nationaler Ebene und angesichts transnational agierender Medienunternehmen hat die Eigentumskonzentration bei Presse und Rundfunk ein noch nie da gewesenes Ausmaß erreicht. Die verschiedenen Formen der Medienverflechtung sowie das Entstehen ausdifferenzierter Medienkonzerne führen zu einer Störung des freien Spiels der Kräfte am Markt. Dies ist nicht nur volkswirtschaftlich unerwünscht, sondern bewirkt im Medienbereich auch gesellschafts- und demokratiepolitische Legitimationsdefizite."
"Die Konferenz der medien- und kulturpolitischen Sprecher und Sprecherinnen der SPD-Fraktionen in Bund, Ländern und Europäischem Parlament hält es für unerlässlich, die Sicherung von Meinungsvielfalt, Medienpluralismus und kultureller Vielfalt in der künftigen Verfassung der Europäischen Union zu verankern. Sie unterstützen daher auch eine UNESCO-Konvention zur kulturellen Vielfalt. Insbesondere geht es den Konferenzteilnehmern und -teilnehmerinnen darum, das Überborden von wirtschaftlicher Macht in Medienmacht bis hin zu politischer Macht zu unterbinden.
Druckvorlage Medienpolitik in der Europäischen Union - cdu-csu-ep.de
"Aus Sicht der Europäischen Union stellt sich die Frage, wie die Nutzung des Internets in Europa breiter gefördert werden kann. Möglichst alle Bürger sollen die Chance haben, an den zusätzlichen Facetten des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens teilzunehmen, die das Internet eröffnet. Europäische Unternehmen sollen ermuntert werden, die wirtschaftlichen Gelegenheiten zu ergreifen, die das Internet ihnen bietet."
"Medienunternehmen sind Unternehmen, die publizistische Medien betreiben oder für diese produzieren. Sie stellen gesellschaftliche Öffentlichkeit her, unterscheiden sich somit von Unternehmen anderer Industrien und unterliegen eigenen medienrechtlichen Bestimmungen. Sie sind wesentliche Urheber und Träger von Mode- und Meinungsströmungen in der Bevölkerung. Wegen ihrer realen oder vermuteten Deutungsmacht stehen besonders die großen Medienkonzerne im Zentrum medienpolitischer Debatten.
Medienkonzerne sind Zusammenschlüsse rechtlich selbständiger Unternehmen, die den größten Teil ihres Umsatzes mit Presse-, Rundfunk-, Film-, Musik- oder Online-Inhalten erwirtschaften. Einige Medienkonzerne verfügen über Budgets in der Höhe von Nationalstaaten ... Die Pressekonzerne des 19. Jahrhunderts wie sie vor allem in den USA, in Großbritannien und im Deutschen Reich verbreitet waren, bildeten die Basis, auf der größere Medienunternehmen aufgebaut wurden."
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Fritz Unger, Mediaplanung 2007:
"Insgesamt wurden für Werbung 29,55 Mrd Euro ausgegeben." (BRD)
Horizont.net: Portal für Marketing, Werbung und Medien (via)
"Die Umsätze der 50 größten Medienkonzerne der Welt verharrten im Geschäftsjahr 2008 fast auf dem Vorjahresniveau. Die Unternehmen setzten zusammen 362,03 Milliarden Euro um nach 360,88 Milliarden Euro im Jahr 2007. Zu diesem Ergebnis kommt die heute vom Berliner Institut für Medien- und Kommunikationspolitik vorgelegte Rangliste der weltweit führenden Medienkonzerne ...
Die derzeitige Krise ist nach Angaben von Institutsdirektor Lutz Hachmeister "keine normale Konjunkturkrise", die nur mit dem Sparkurs der Werbewirtschaft oder der Konsumzurückhaltung zu erklären wäre. "Vielmehr kommen der technologische Wandel, die ökonomischen Umwälzungen und eine Identitätskrise zusammen", sagt Hachmeister. "Die Identitätskrise erschüttert das Selbstverständnis der Medienkonzerne und zwingt sie mehr und mehr zurück in die Produzentenrolle."
Pressekonditionen.de: Informiert über Rabatte für Journalisten
Jetzt neu: Die 100 gefragtesten Journalistenrabatte aus 2011.
Pressemitteilungen:
"Angesichts der Veröffentlichung Ihres Schreibens an mich mache ich auch meine Antwort öffentlich."
dpa: Wulff lehnt Veröffentlichung des Wutanrufs auf Diekmanns Mailbox ab
(via)
"Die Axel Springer AG ist ein deutscher Medienkonzern und verlegt unter anderem Bild und Die Welt. Der Verlag wurde 1946 von Axel Springer gegründet; der Sitz des Unternehmens ist das Axel-Springer-Haus in Berlin, ein zweiter Verlagsstandort ist Hamburg. Der Konzern hat Tochtergesellschaften in Frankreich, Spanien, der Schweiz und Russland."
"Die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck GmbH (GvH) besteht als Holding seit dem Jahr 1971. Sie ist eines der großen Medienunternehmen Deutschlands mit globaler Präsenz. Gesellschafter der Verlagsgruppe sind die Geschwister Stefan von Holtzbrinck und Monika Schoeller.
Der Grundstein der Verlagsgruppe war der von Georg von Holtzbrinck bereits seit 1931 betriebene Aufbau eines Zeitschriften- und Buchwerbungsgeschäfts. Dessen Erfolg ermöglichte ihm 1936 der Erwerb der Deutschen Verlagsexpedition (Devex), die einen Vertrag mit der Deutschen Arbeitsfront (DAF) abschloß. Seine NSDAP-Mitgliedschaft seit 1933 und Beziehungen zur Privatkanzlei Hitlers waren dabei sehr hilfreich. Die Devex übernahm nun den Vertrieb der DAF-Zeitschriften Schönheit der Arbeit und Freude und Arbeit an bis zu 25 Millionen Mitglieder. Später wurden weitere Verlage übernommen und z.B. das bekannte nationalsozialistische Buch (Volk ohne Raum) als Sonderband aufgelegt.
Bei der Entnazifizierung 1948 nur mit einer kleinen Geldstrafe von 1200 RM belegt[1], konnte der Grundstein für die Nachkriegszeit in Form der Stuttgarter Hausbücherei, gegründet 1948 von Georg von Holtzbrinck stattfinden. Sie firmierte ab etwa 1959 unter Deutscher Bücherbund. Ab den 1960er-Jahren wurden der S. Fischer Verlag und Beteiligungen an Rowohlt, Droemer Knaur und Kindler Verlag dazugekauft sowie der Einstieg bei der Saarbrücker Zeitung und beim Handelsblatt – was Anlass zur Gründung der Holding gab - realisiert. Mitte der 1980er-Jahre begann die Ausdehnung in das englischsprachige Ausland".
Erich Schmidt-Eenboom
Geheimdienst, Politik und Medien: Meinungsmache Undercover.
Undercover. Wie der BND die deutschen Medien steuert.
Foto:
Der Neubau des Spiegels zur blauen Stunde von der Oberhafenbrücke aus gesehen
"Benutzt und gesteuert - Künstler im Netz der CIA": "Mehrere hundert Millionen Dollar investierte der US-Auslandsgeheimdienst, um in einer der größten Nachkriegsoperationen ein weltweites Kulturnetz zu knüpfen. Zentrum der CIA-Aktivitäten war der "Kongress für kulturelle Freiheit" - eine Organisation mit Sitz in Paris unter vollständiger Kontrolle der dort tätigen US-Agenten. Nationale Zweigorganisationen unterhielt der "Kongress" in sämtlichen Staaten Westeuropas. Und die Pariser Zentrale finanzierte in großem Stil "Kongress"-Zeitschriften für den Einsatz in Afrika, Lateinamerika und den arabischen Ländern."
Frank Nordhausen - Liane von Billerbeck
Scientology. Wie der Sektenkonzern die Welt erobern will
Die Wirtschafts-Zahlen für die großen Kirchen unser Pascha-Religionen, beteiligt an Medien und Honorargeber für diverse Artikel, Beiträge und Internet-Seiten, habe ich jetzt keine Lust weiter zu recherchieren und die Spreu vom Weizen zu trennen, denn das Stichwort "Wirtschaftsunternehmen Kirche" besetzen einfach zu viele Scientologen mit journalistischer Propaganda für ihre Eigenwerbung. Weitere Stichworte sind Religion, Psychologie, Psychiater, Psychiatrie, Menschenrechte, Psychologie. Und dann ist da das immer wieder gerne genutzte Stichwort "Freiheit". Die Brücke zur Freiheit. Gold. Gelb. Die Milliarden-Industrie Esoterik. Und so weiter.
Nicht jede/r hat einen Etat für Marketing, Werbung und PR von einer Millionen Euro in der Portokasse. Aber es werden jeden Tag mehr wehrhafte DemokratInnen, die für eine gerechte Vielfalt und die soziale Marktwischaft mit matriarchalen Strukturen kämpfen. Mit einem tagesaktuellen Gruss an die Trigger-Tiger-Meister in Artikeln und Kommentaren von der Politologin, Thealogin, Co-Autorin "Generation Blogger". Und Kommunikationswirtin (WAK) Werbefachliche Akademie Köln.
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Die Lösung ist: Eine neue Einheit
"ISF - Israel Singing Force"
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"Ich bin Lilith. Und dieses hier ist deine Fantasie. Nicht meine."
Lilith. Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen.
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"Ich bin Lilith. Und dieses hier ist deine Fantasie. Nicht meine."
Lilith. Von einem der zahlreichen Namen für die Große Göttin, Stammesmutter eines sumerischen Volkes, zur Dämonin in den patriarchalen Religionen.
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Der ehemalige Bundespräsident Horst Köhler hatte sehr deutlich formuliert, dass die Bundeswehr eben vor allem auch für die Sicherung von Interessen der deutschen Wirtschaft eingesetzt wird. Inwieweit die BILD-Zeitung nun einen neuen Kandidaten präsentieren will, ist uninteressant. Die Massenmedienindustrie-Front hat in einer sozialen Marktwirtschaft mit demokratischer Vielfalt dank des Internets nicht mehr das Monopol zur Einsetzung von Präsidenten und PolitikerInnen. Und auch Kultur oder besser gesagt: das Material, was massenmedial verbreitet wird, ist immer weniger eine Frage der Stellung an dieser Front. Es sind viel zu viele in die Ecke gedrängt, zum Schweigen gebracht, traumatisiert und vertrieben worden.
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"Als die Überzeugungskraft der Religionen nachließ, trat die Tiefenpsychologie auf den Plan, um die Rechtfertigung der Patriarchatskultur zu übernehmen. Die 'Analytische Psychologie' ersetzt das theologische Dogma, welches die Göttin dämonisiert, durch das psychologische Dogma, dem matriarchales Bewußtsein zum 'Unbewußten' gerinnt."
"Vom Standpunkt der Patriarchatspsychologie handelt es sich bei der Entwicklung des Jünglings zum Mann grundsätzlich um den Sieg des Sohnes und die Niederlage der Mutter. Ein Mann, der das Weibliche nicht heldisch besiegt, "regrediert durch die Verführung der Muttergöttin zu ihrem Sohngeliebten." (Neumann 1974, 199)
Daraus ergibt sich die Notwendigkeit des Muttermordes für das männliche Bewußtsein; denn dem Helden tritt die festhaltende Erdmutter des Unbewußten als zu überwindender Drache gegenüber", als feindselig verschlingende Mutter, die den Sohn festzuhalten sucht, indem sie sein Geborenwerden verhindert." (Neumann 1974/1949, 136) Keine realistische Bedrohung des Mannes durch die Mutter, sondern Angstprojektionen des männlichen Unbewußten auf die Frau haben bei dieser Phantasie Pate gestanden. Alles kommt darauf an, daß sich der Mann aus der ganzheitlichen Beziehung zum Großen Weiblichen löst".
Gerda Weiler, Der enteignte Mythos.
Eine feministische Revision der Archetypenlehre C.G. Jungs und Erich Neumanns
Holdenhof - Mediathek
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Jorge Martinez Boero
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Minister Yossi Peled, a Holocaust survivor, could not believe his eyes when he saw the pictures from the ultra-Orthodox protest in Jerusalem's Mea Shearim neighborhood on Saturday night.
"I admit that some things are inconceivable, like taking the horrifying picture of the little boy facing the Nazis with his hands up. Regardless of whether the struggle is justified or not, this points to something insane, irrational, immoral," he told Ynet on Sunday morning ...
Saturday's demonstration was organized by an extreme faction in Mea Shearim in protest of what has been defined as "the exclusion of haredim" and the start of the jail term of an ultra-Orthodox man convicted of assaulting an electronics store salesman.
Mordechai Hirsch, one of the leaders of the extreme Neturei Karta faction (and the son of Rabbi Moshe Hirsch, who served as minister in the Palestinian government), said his nephews, who are not even 10 years old, took part in the protest wearing a yellow patch.
"Verkleidet als Häftlinge eines Konzentrationslagers haben ultraorthodoxe Juden in Israel demonstriert."
Neturei Karta (aramäisch נטורי קרתא, dt. „Wächter der Stadt“ [sc. Jerusalem]) ist eine 1935 entstandene ultraorthodoxe jüdische Gruppierung, die aus religiösen Gründen den Zionismus und den Staat Israel vehement ablehnt ...
Die Position von Neturei Karta führt zu starker Polarisierung: sie wird von vielen anderen orthodoxen wie auch nicht-orthodoxen Juden abgelehnt; in der moslemischen Welt hingegen findet sie viele Fürsprecher."
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Singende Sirenen in Sicht. Wie wäre es mit: Ohren zuhalten? Oder an den Marterpfahl binden lassen wie Odysseus?
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