
Ribbon Ritual
Beltane / May Day
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Selbst ich weiß natürlich als alte Öffentlichkeitsarbeiterin, dass man manche Dinge einfach nicht alleine tun kann und sich besser beraten lässt, wenn es um eigene Interessen geht. Beraten lässt von verschiedenen Organisationen, falls es irgendwo Informationslücken gibt. Unten auf der Mülltonne lagen drei Bücher mit lustigen Titeln. Einer davon in grün-weiß trägt den Titel "Geldgeier". Das ist eine legitime Haltung. Besser Geldgeier als armes Opfer. Was ich allerdings nicht mit dem Zitat verwechselt haben möchte, dass es mehr Spaß macht, Täter als Opfer zu sein. Manchmal muß man eben auch in der Lage sein, Augen und Ohren zu verschließen, wenn da draußen zu viel Dreck in der Luft liegt. Richtig gehört: Ich bin taub, weil ich einfach nicht hören will und habe mit Brille einen ungewöhnlich scharfen Adlerblick. Was wahrscheinlich an der großen Nase und den roten Haaren liegt und der Fähigkeit von weise werdenden Frauen, sich mit Hilfe von Shapeshifting Tierkräfte anzueignen. Ich freue mich auf den Aufbau des Holdenhof, ungestörte Besuche in der Anderswelt und einen Herd für die Clanmütter in der Mitte des Holdenhof, der alle guten Zutaten zu einem wohltuenden Mahl transformieren wird.
Es sind Fotos, die zeigen, dass sich sehr behutsam unterstützt ein Gefühl für die Verbindung von Geist UND Körper entwickeln kann, so, wie wir es auch bei vielen Philosophinnen (Siehe: Aus-stellung) in ihren Schriften wieder-finden, wenn sie nicht zu denen ge-hörten, deren Werke in der Bibliothek von Alexandria vom aufgehetzten wütenden Mob zerstört wurden. Immer mehr Philosophinnen überwinden die Hürden der jahrtausendealten Misogynie, ein Umstand, den ich sehr gerne auch in der Auswahl der Lektüre im Fach Philosophie wieder-finden würde. Es wird höchste Zeit. Denn dann kommen wir vielleicht viel eher zu dem Zustand, bei dem im Auge manches Betrachters nicht gleich der Nutzwert des zu Betrachtenden steht, es sei denn, dieses ist der ausdrückliche Zweck, und wir erleben vielleicht nicht mehr, dass mancher Reformpädagoge und Theologe seine Schützlinge als dienstbare Objekte betrachtet. Es soll übrigens auch Väter geben, die ihre Mädchen zuhause am Tisch vor allen anderen anpfeifen, diese sollten gefälligst die Beine zusammenhalten. Würde ich offiziell von solch einem Fall er-fahren, ich wüßte, was ich vor allen anderen auf der nächsten Elternversammlung dazu sagen würde. 