Sonntag, 22. Januar 2012

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Aaaah. Unsere Damen und Herren Befreiungskämpfer wieder bei der Arbeit auf der ganzen Welt. Dieses Mal in Pakistan. Ganz dicht auf deren Füsse folgen die kosmopolitischen Meister der Magie.


















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So So. "Al Qaida plant Geiselnahmen in Deutschland". Und planen die Zauberer von Mac Moos auch wieder das Abstreifen von Dichtungen in sehr tiefen Tälern?




Der Kommentator "coroner" schreibt um 12.32 Uhr:
... Die "Informationen" des Tagesspiegel sind also nicht mehr als Mutmassungen von "Sicherheitskreisen" über möglicherweise geplante Terror-Akte. Die letzten realen Aktivitäten von Al Qaida sahen ganz anders aus:




- In Libyen kämpften Al Qaida Leute auf Seiten der "Rebellen" und wurden dabei von der NATO aus der Luft unterstützt.
http://www.telegraph.co.uk/news/worldnews/africaandindianocean/libya/8407047/Libyan-rebel-commander-admits-his-fighters-have-al-Qaeda-links.html


- Ein Anführer der syrischen "Befreiungsarmee" war Al Qaida Kämpfer und Militärkommandeur von Tripolis:
http://www.voltairenet.org/Die-Syrische-Freie-Armee-wird-von




Es wäre schön, wenn der Tagesspiegel mal diese Widersprüche bzgl. Al Qaida - einmal Terror-Netzwerk, ein anderes mal westlicher Militärpartner - aufklären würde und sich nicht kritiklos zum Sprachrohr von "Sicherheitskreisen" machte." Zitatende








Update:





Mein Passwort beim Tagesspiegel funktioniert nicht. Und beim Anklicken zum Zusenden eines neuen Passwortes passiert nada. nix. null. Daher die Frage an einen Kommentator, der unbedingt die Ansicht vermitteln möchte, die USA seien irgendwie von bösen DämonInnen und Mächten beherrscht. Ich schlussfolgere daraus, dass, wenn dieses nicht der Fall wäre, alles ganz anders wäre. Einfach alles engelhaft auf Erden. Und im Himmel. Und wer nicht daran glaubt, kommt in die Hölle. Aber so, von bösen Dämonen beherrscht, können sie leider nicht anders.
Mir schwebt da aus irgendeinem Grund das Bild eines heulenden und fetten hässlichen Kindes vor Augen: "Wääääh, Mama, ich kann nix dafür, der da hat angefangen. Der hat einfach nicht abgeben wollen. Ich musste dem einfach die Fresse polieren. Ich wollte doch nur seinen dicken Lutscher".






Mein nicht abgesendeter Kommentar: So so. Wieder mal ein hochqualifizierter und sehr schreibfreudiger, sogenannter Aussteiger der CIA. Welche Richtung der CIA? Als Folge seiner Arbeit kandidiert er für Ron Paul? Sind diese Wikipedia-Zitate richtig:




"Scheuer has written that he was fired by the organization for stating that "the current state of the U.S.-Israel relationship undermined U.S. national security."




"The funding threats were pursuant to his criticism of Barack Obama's "dancing the Tel Aviv two-step" in allegedly kowtowing to the Israeli lobby, as well as Scheuer's disdaining of Obama's selection as Chief of Staff of Rahm Emanuel, "a U.S. citizen who during the 1991 Gulf War left America to serve in Israel's military."[17]







Update:




"Lea click here"? Wieso? Kommt man dann zu den Quellen der luntegelegten Fundamentalisten? Wie bereits beschrieben: Auf deren Füsse folgen die kosmopolitischen Meister der Magie.
Update: Naa, noch schnell das Fähnchen gewendet?
P.S. Boah. Toll. Und erst diese medialen Kommunikationskanäle. Jetzt weiss man also, dass dieses dämonische Wesen auch mal betrunken frühmorgens aus dem Hotel herausfiel. Und? Den netten Helfer aus Italien gesehen? Wer hatte noch gleich das Rennen an der Küste gewonnen? Maserati gegen Porsche? Tja. Wer kann, der kann! Und sei es, der Kleinen den Kopf über dem Klo festzuhalten und danach mit ihr statt ins Bett ins kalte Wasser zu steigen. Die halbe Portion verträgt nämlich keinen Champagner.
Und? Seht Ihr? So geht Kavalier! Kuss ... !!!


















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Und nun ein anderer Punkt: Ich möchte gerne lesen, wo und mit welchen Argumenten Herr Wulff den ESM - Europäischen Stabilitätsmechanismus kritisiert hat.




"Der Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) soll ab Mitte 2012 die Stabilität der Eurozone sichern und ist ein geplanter Teil der umgangssprachlich als „Euro-Rettungsschirm“ bezeichneten Maßnahmenpakete. Die ESM-Unterstützungsregelung der Mitgliedstaaten der Eurozone soll dazu dienen, „Staatspleiten“ in der Eurozone aufgrund der Überschuldung von Staatshaushalten einzelner Mitgliedsstaaten und deren negative Folgen für die Gemeinschaftswährung Euro abzuwenden. Sie ist als Ablösung der vorläufigen Maßnahmen des Euro-Rettungsschirms unter Beibehaltung der Europäischen Finanzstabilisierungsfazilität (EFSF) geplant.[1]"



















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Ohne weiteren Kommentar
noch einmal dieser kurze Beitrag:




No Child Left Behind is the most ironically named piece of legislation since the 1942 Japanese Family Leave Act.”


Al Franken
Via - Comment at Advanced Style
















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Seid Ihr eigentlich völlig durchgeknallt? Ihr lasst Euch sponsern auf einer Veranstaltung und verteilt Hähnchen-Werbung im Namen des Ministeriums? Ein Ministerium hat die Interessen der Allgemeinheit zu vertreten. Die MitarbeiterInnen werden für diese Arbeit bezahlt. Sie werden nicht dafür bezahlt, Werbung und Öffentlichkeitsarbeit für einzelne Firmen zu machen.
Aber fragen Sie mal Schülerinnen und Schüler. Die finden das mittlerweile auch normal, wenn in Schulen Werbung gemacht wird. Oder Adressen an Firmen weitergegeben werden. Es ist zu unterlassen, Adressen von Eltern herauszugeben. Auch nicht an ein Institut für Psychiatrie, welches Fragenbogen von Eltern über Schlafgewohnheiten und Unruhe ausfüllen lassen möchte. Wie vor Jahren bereits geschehen. Ich hoffe sehr, es war nicht wieder eines aus der Rubrik autoritäre Psychogruppen, die sich bereits zu meiner Zeit an der Uni Köln mit Heimlichkeiten, Tricks, Tarnung, Spielchen und härtestem Psycho-Druck auf einzelne so breit machten, dass wehrhaft eingeschritten werden musste.
Das Bewusstsein für die Auswüchse eines asozialen Kapitalismus schwindet. Meine Tochter findet es total normal, wenn für 25.000 Euro - Oder war es noch etwas mehr? - ein Saal und sonstige Annehmlichkeiten für die Abitur-Feier gemietet wird. Mit Sponsoren oder so wird man das schon irgendwie schaffen. Das macht doch jeder: "Wie, Ihr habt in der Aula bei Euch in der Schule gefeiert. Wir haben gar keine."
Eine der begehrtesten Plätze für derartige Schulfeiern liegt hier in der Nähe in einem riesigen Medien-Turm. Der Besitzer dieses prächtigen Platzes aus einem Kulturkreis, in dem noch schlicht und einfach die Trennung von Hure und Heilige herrscht, sitzt momentan leider für längere Zeit in Untersuchungshaft. Prostitution und andere Geschichten. Die Frage, ob er auch auf den Abitur-Bällen kapitalismusgeilen jungen Erwachsenen Ausschau gehalten hat, kann ich leider nicht beantworten. Aber in einer Zeit, in der Auftragsficken für einen bestimmten Zweck unter Zuhilfenahmen von Tricks, Tarnung und Lüge in allen Institutionen normal geworden ist, und das eventuell anfallende Abfallprodukt Kinder dann irgendwie wegverwaltet wird, wundert einen nichts mehr. Es wundert fast nicht, wie aus Männern und Frauen Nazi-Nutten werden können, die für (Wirtschafts-)faschisten arbeiten. Aber genauso werden sie dann auch behandelt. Und bekämpft. Wir brauchen jetzt nur noch handlungskräftige Rollenmodelle für Frauen, damit diese aus ihrer Opferrolle herauskommen können.








„Mit freundlicher Empfehlung überreicht durch: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung, Abraham – der Schinkenspezialist, Emsland Frischgeflügel, Wiesenhof“
Man kennt sich, man schätzt sich halt auf Niedersachsens flachem Land, wo die Massentierhalter seit Jahren Schlagzeilen liefern und immer wieder darauf drängen, die gesetzlichen Bedingungen, unter denen Massentierhaltung stattfindet, möglichst unternehmensfreundlich zu gestalten. Und wo das Land natürlich ein manifestes Interesse daran hat, dass Betriebe wie Wiesenhof prosperieren.
Die Ernährungswirtschaft ist nach der Autoindustrie die zweitwichtigste Branche hier. Also hilft man sich gegenseitig, auch beim „Nord-Süd-Dialog“.




















Samstag, 21. Januar 2012

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So, ich warte denn mal, ob dieses Mal ein etwas gekürzter Kommentar bei der WELT veröffentlicht wird. Und natürlich sehe ich mir die WELT auch von anderen Bildschirmen aus an. Diese individuell gestalteten Seiten verlieren einfach mit der Zeit ihren Reiz.
Oooooh. Wie schade. "Die Kommentarfunktion für diese Seite wurde deaktiviert."
Update: Noch reingekommen.
Update: Uppps. Es heißt "Ihr Platz". Und nicht "Mein Platz".






Wie bekannt, bin ich ja in Wirtschaftsfragen ein Dummie. Ich habe bisher nur folgendes verstanden: Bürger spenden den Banken Geld, um diese zu retten, damit diese dann die Großkonzerne retten. Wenn aber doch jetzt ein Big Player wie Schlecker droht pleite gehen und damit dann 40.000 Arbeitsplätze verloren gehen, warum lassen die Banken dann die Kreditverhandlungen mit dem Unternehmen platzen, das sich gründlich gewandelt hat nach der Übernahme durch die Erben, seine MitarbeiterInnen nun gut behandelt, von Strafaktionen wie Abmahnungen absieht, heimliche Kontrollen unterlässt, und einen Tarifvertrag mit Ver.di abgeschlossen hat?






Und was wäre denn wenn, sagen wir, die Firma Rossmann Filetstücke des Unternehmens übernehmen würde? Der Unternehmenssprecher von Rossmann hat ja dem Focus, ebenfalls mit neuem Führungsstil, schon ein Interview gegeben, dass er das Unternehmen für nicht sanierungsfähig hält, wohl aber einzelne Filialen? Und liegen diese Filialen eventuell im Bahnhofsbereich und heissen "Mein Platz"? Nicht erst seit Stuttgart 21 wissen wir ja alle, wie beliebt derartige Lagen sind, dass selbst ganze Bahnhöfe danach konzipiert werden.
Also, ich als Wirtschafts-Dummie verstehe natürlich nichts von all' diesen Dingen. Aber eines ist gewiss. Selbst wenn ganz Deutschland eine einzige überdachte Shopping Mall mit Bahnhofs-Vergnügen wird: Im Bahnhof ist mir der Einkauf einfach zu teuer. Insbesondere in diesen dann gewandelten Firmen.




















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Eine Demonstration gegen die asozialen Auswüchse der Agrarindustrie? Alles nur Spinner. Wollen Deutschland bestimmt nur wieder schaden. Und die Chaoten erst. Die Chaoten. "Um Himmels willen, haltet Fenster und Türen geschlossen, bleibt im Haus. Da draußen machen Menschen den Mund auf und mischen sich ein, und zwar gleich in alles mögliche. Ist ja ungeheuerlich!"



















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Oh wie schade. Den Hinweis auf den neuen Tarifvertrag bei Schlecker, den die Erben des Gründers abgeschlossen haben und somit seit kurzem arbeitnehmerfreundlichste Drogeriemarktkette geworden sind, konnte ich bei WELT online leider nicht abgeben. Stattdessen sehe ich gerade den neuen Kommentar eines Herrn Herbert Frahm (alias Willy Brandt, Norwegen):
"Das ist die Quitung für das menschenverachtende Treiben dieser raffgierigen Personen."
Wie wäre es noch mit dem Malen von großen Nasen? Oder einer Werbung für die Drogeriemarktkette DM? Einer Straßenkarte von Stuttgart, diesem internationalen Drehkreuz? Werbung für die Bio-Marke Weleda? Für das Bio-Siegel Demeter, das viele von ihrem Besuch auf dem Bio-Markt kennen? Daneben gibt es natürlich noch andere Bio-Zertifikate, oft sogar billiger, und dennoch den Preis wert, wie diejenigen erfahren, die fragen.
Update: Kommentar gerade sichtbar, dafür Fehlermeldung nach Anklicken der Seite.
Update: Und beim nächsten Anklicken ist der Text des Kommentators wieder weg, der offenbar Angst hat vor einem schlagkräftigen internationalen Netzwerk voller Leute, die keine Lust mehr haben auf falsche Flaggen. Du kleine Leuchte, das ist eine internationale Verschwörung. Die Verschwörung der AnhängerInnen der großen Göttin, die getarnte stinkende Scheisse in ihrem Namen und unter ihrem schönen Mantel einfach nicht mag.




















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"Eine Banshee ([ˈbʲan ˈʃiː], vom irisch-gälischen bean sí: „Frau von den Feen“, „Frau aus dem Feenreich“ oder auch „Geistfrau“. Ältere Schreibweise bean sidhe oder bean-nighe) ist im irischen Volksglauben ein weiblicher Geist, dessen Erscheinung einen bevorstehenden Tod in der Familie ankündigt. Beschreibungen von gesichteten oder gehörten Banshees variieren, es gibt jedoch eine Anzahl gemeinsamer Merkmale. Es tritt stets nur eine Banshee auf. Sie wird meist als totenbleiche und weißgekleidete Frau mit langem weißlichem oder schwarzen Haar dargestellt, die Augen sind oft glutrot vom ständigen Weinen. In den meisten Beschreibungen ist sie in stark fortgeschrittenem Alter, also eine alte Frau, seltener auch jung und schön. Sie wird allerdings seltener gesehen als gehört: Meist einige Tage vor dem Tod eines Familienmitglieds setzt sie sich – Berichten und verbreitetem Glauben zufolge – vor das Fenster der Familie und weint (banshee wail). Dabei erscheint die Banshee vorzugsweise am Stammsitz jener alteingesessenen irischen Familie, der sie sich angeschlossen hat, selbst wenn das Familienmitglied, dem ihre Totenklage gilt, im Ausland lebt. Häufig wird sie auch am Rande von Wegen oder an Gewässern gesehen/gehört. Die Person, deren Tod die Banshee ankündigt, hört ihr Klagen laut der Berichte selbst nicht. Angeblich besitzt jede Familie in Irland ihre eigene Banshee."




















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Sehr lieblich. Und dieses Mal nicht in Köln-Ehrenfeld. Oder Köln-Kalk. Ganz viel Gelb. Dazu das Weiss? Und diese netten Geschichten erst. Natürlich gehört Frau Holle unbedingt auch dazu. Und so aktiv auf der Suche nach Trainerinnen bei Business-Plattformen wie beispielsweise XING? Oder in diversen kleinen Beiträgen im Internet? Über so viel Engagement werden sich viele Mütter sicher sehr freuen. Wo kommt eigentlich die Inspiration für diese Grafik her? Und warum steht diese Adresse auch schon mal in den Leserkommentaren des Kölner Stadtanzeigers? Möchten vielleicht ein paar Frauen mit einem deutlich sichtbaren Seminarsucher-Blick oder Mütter mit einem lieblichen Sinnsucher-Kostüm dem Haus und den Seminaren einen baldigen Besuch abstatten? Denn informierte Mütter sorgen für die Gesundheit ihrer Familie. Die Luft wird auch in Köln immer besser. Dank diverser Reinigungsarbeiten.


















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Eine Welt voller kleiner Kinder, geführt von gütigen Papas und manchmal auch Mamas, die doch nur das Beste für ihre Kleinen wollen. Eine Welt voller Kinder, von FührerInnen kontrolliert und geleitet.





(Update: Mal wieder aufgesprungen als Trittbrettfahrerin? Möchte jemand vielleicht bei Wikipedia nachsehen, wie die Konzernzentrale des SPIEGEL aussieht? Von irgendetwas müssen Artikel in der Milliarden-Industrie wie der gerade publizierte über angebliche Assad-Handpuppen schließlich bezahlt werden. DEA SYRIA ist übrigens nicht der Name für eine etwas evangelikal angehauchte Clowns-Mätresse, die DämonInnen doof findet. Und da dieser Hinweis auf die Veranstaltung bei Facebook eingeflattert ist: Er hat die Bastel-Seminare in diesen Häusern mit lauter lieblich lächelnden, sich ach so geschichtsbewusst gebenden, ach so behütenden Häusern auch besucht. Gut, informiert wie er war. Gruss, die Jägerin - absolut immun gegen Drohungen. Und geschult im Zurücksenden der Energie an Absender.
Update: Und nun ein Artikel, dessen Inhalt im Dezember bereits an anderen Orten veröffentlicht wurde? Tja, so ein interner Überblick über die Stadt hat schon viele Vorteile. Und dann erst die Möglichkeit, mit einer therapeutisch geschulten Nazi-Nutte im Schlepptau zu versuchen, anderen mehr Schmerz zuzufügen. Nun, es gibt für jede Arbeit das passsende Kaliber, das diverse Dienste kennen. Und manche mögen die Arbeit solcher Nutten einfach nicht so sehr. Da draussen wird es immer lustiger und lausiger.)






Auch bei den Großkonzernen der Nahrungsmittelindustrie, die sich seit Freitag auf der weltgrößten Agrarmesse in Berlin präsentieren. Eine Welt voller Kinder, die man mit grinsenden Clowns zum Gruppenlächeln bringt. Und jeden heimlich kontrolliert. So hätten es zumindest einige sehr gerne. Übrigens: Wie sieht's eigentlich ganz hinten in den Lagern aus? Arbeiten da immer noch die LeiharbeiterInnen nach Arbeitsbedingungen wie in Pakistan? Vielleicht sollte sich dort auch die junge Frau aus Ehrenfeld mit Abiturausstieg wegen Kind genauer umsehen, die sich unter Anstimmen eines Loblieds auf Großkonzern-Strukturen über ihren Stundenlohn in einem Gemüseladen beschwerte. Und sich offenbar Verbesserung ihrer Situation durch eine Yoga-Ausbildung erhoffte.
Update: Huch. Pakistan hat sich mal eben genauer umgesehen?





"Seit dem 7. Mai 2010 ist Netto tarifgebunden. Das ist ein großer Erfolg, denn alle Beschäftigten haben nun einen Anspruch aus den Leistungen der Tarifverträge des Einzelhandels und nicht nur aus Regelungen im Arbeitsvertrag.
Doch offensichtlich gibt es noch in vielen Netto Filialen Verstöße gegen den Tarifvertrag."







"Franz Pröls nutzte seine Chance. Kaum hatten Betriebsräte den Chef von Netto Marken-Discount von der Einführung eines internen Mindestlohns überzeugt, präsentierte sich der Manager als eine Art Robin Hood der Billigliga. Mindestens 7,50 Euro würden Aushilfen nun bei Deutschlands drittgrößtem Discounter hinter Aldi und Lidl pro Stunde verdienen. „Ein partnerschaftliches Verhältnis zu unseren Mitarbeitern“ habe schließlich „oberste Priorität“, tönte Pröls im April.
Doch was der Netto-Frontmann partnerschaftlich nennt, ist für viele Mitarbeiter gewöhnungsbedürftig, für andere schlicht untragbar. Nach Recherchen der WirtschaftsWoche wurden Tausende E-Mails von Netto-Mitarbeitern nicht nur an die vorgesehenen Empfänger verschickt, sondern parallel auch an die Zentrale weitergeleitet – zunächst ohne Wissen der Absender. Anschließend wurde die Post akribisch ausgewertet.
In der ersten Phase zwischen Oktober und November 2010 wurden alle Nachrichten, die auf ausgewählten E-Mail-Konten von Verkaufsleitern (VL) in der Region Süd eingingen, automatisch an die Zentrale weitergeleitet. In der zweiten Phase, im Januar und Februar 2011, wurde die Zahl der VL-Postfächer noch deutlich erhöht.
Eine Unternehmenssprecherin bestätigt zwar, dass „Mails an die Zentrale weitergeleitet“ wurden. Dies sei aber unter „Einhaltung der gesetzlichen und datenschutzrechtlichen Vorgaben“ erfolgt. Nach Darstellung von Netto dienten die Analysen allein dem Mitarbeiterwohl, um überflüssige Post zu identifizieren und so die interne Mailflut zu reduzieren."





















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Freitag, 20. Januar 2012

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“80 years old never looked so good


















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Maybe Sparrow
- O -


















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Youtube-Video
Element Of Crime - Delmenhorst

















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Sie besaßen ein Stück Land. Dort bauten sie an, was sie zum Leben brauchten. Wer kein Land bebaute, hatte ein Handwerk. In der Gemeinschaft tauschte und verkaufte man Nahrungsmittel, Handwerk und andere Dinge des täglichen Lebens. Es wurde viel gearbeitet und manchmal gefeiert, und jede Jahrzeit hatte ihre eigenen Freudenfeste. Dann dankte man den Göttern für diese Freude. Manchmal drohten einem die Götter auch. Oder sie warnten vor denen, die mehr wollten als alle anderen. Warnten in den Herzen und in den Hainen.
Doch immer lauter drohten auch die, die mehr wollten. Sie warnten davor, zu glauben, was einem das Herz sagte. Oder was einem draußen in den Hainen und an anderen Orten gesagt wurde. Sie warnten mit vielen Werkzeugen, und eine Gemeinschaft entstand, die nicht mehr auf die Herzen hörte. Die neuen Herren der Welt hielten sich nun einen einzigen obersten Herrn. Er wurde den Herzlosen, den Kleingemachten ein strenger Vater. Ein Vater für die braven Kinder. Ein Vater, der sie führte und dem sie folgten.






Doch nicht alle Kinder waren brave Kinder. Vor allem die nicht, die noch eine große Mutter hatten, die sie in den Feldern fanden. Eine Mutter, die in den Hainen lebte und im Wind. Eine Mutter, deren Stimme manche noch hörten, die auf den Hecken saßen oder zwischen den Welten wanderten. Doch es wurden immer weniger, die diese Stimme hörten, denn getötet mit vielen Werkzeugen im Namen einer neuen Religion wurden die, die die eigene Stimme oder die einer anderen Welt hörten. Getötet wurden die, die Hilfe gegen die neuen Herren anboten, die Aufstände gegen die Angst und die neuen Herren organisisierten. Doch damals gab es keine Rettung. Denn zu groß war die Angst vor dem Fremden, aber auch vor dem Eigenen, zu prächtig die Verlockungen und zu süß die Hoffnung, etwas vom Kuchen auf dem Tisch der neuen Herren und ein wenig Brot vom Altar des großen Vaters zu erhalten. Und sie sagten es immer und immer wieder. Sie sagten, es sei der Wille des Vaters. Es war der Vater, der die größten Häuser bekam. Wer den Willen des Vaters nicht befolgt, so sagten sie, der komme an einen grauenvollen Ort, der Hölle heißt. Niemand wollte an diesen Ort und so ließen sich die, die kein eigenes Land mehr hatten, treiben zur Arbeit auf fremden Feldern. Wer nicht auf fremden Felden arbeitete, den trieb es in die Fabriken. Dort schufteten sie Tag und Nacht. Es reichte kaum für das Brot und das Dach über dem Kopf. Doch eines Tages wird alles gut. Denn wer hungrig ist und erschöpft von der vielen Arbeit, der glaubt gerne, dass alles viel besser wird an einem anderen Ort. Dieser Ort heißt Himmel. Und jeder, der viel arbeitet, der kommt nicht in die Hölle. Doch das war einmal. Es war einmal vor langer, langer Zeit.


















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